In dieser angesprochenen SpiegelTV-Reportage wurde ua auch erwähnt, dass in den 70er Jahren vor der nächsten grossen Eiszeit gewarnt wurde... es wurde also Panik vor der grossen Erdabkühlung gemacht, weil innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens die Durchschnittstemperatur gesunken war. Damals hat man sicher auch "seriöse" Gründe und Studien gehabt, mit denen man argumentieren konnte, den Menschen als Hauptursache anführen konnte, etc...
Wenn man die Abkühlung damals und die Erwärmung jetzt also zugrunde legt, müsste das bedeuten, dass viel CO2 in der Atmosphäre eine Abkühlung bewirkt, und noch mehr CO2 eine Erwärmung. Komisch, oder?

In der Reportage wurde auch gesagt, dass in der Klimageschichte der Erde immer ZUERST die Temperatur gestiegen bzw gesunken ist, und DANN der CO2-Wert. Das lässt sich durch Untersuchungen von Eisbohrungen belegen, wobei die verschiedenen Schichten den zeitlichen Rahmen darstellen, ähnlich wie Ringe einem Baums.
Grönland ist heute auch zB kälter als in den 70er Jahren, und die Eisbären haben dort schon vieles überlebt. Was die Eisbären bedroht, ist die exzessive Robbentötung des Menschen, damit die Robben nicht die ganzen Fische wegfressen. Eisbären fressen am liebsten wohl Robben, und auch ganz gerne Fische, aber beides wird von Menschen gefangen bzw getötet.
Weiterhin bekommt die Erde nur CO2 zurück, was sich irgendwann mal aus der Atmosphäre ins Erdreich abgelagert hat. Zunächst sind daraus Pflanzen/Bäume entstanden, dann Kohle, irgendwann Öl, Diamanten, usw... jetzt bekommt sie in wenigen Jahren natürlich zurück, was sich in Jahrmillionen angesammelt hat, aber das müsste dem erneuten Pflanzenwachstum sehr zugute kommen, wodurch wiederum Fische aufgrund von Algenbildung sterben, aber was den Fischbestand der Erde hauptsächlich bedroht, ist der Fischfang, nicht der CO2-Gehalt der Atmosphäre.
Was immer so dargestellt wird wie die Zerstörung der Erde, ist mMn nichts anderes als ein grosser Umwandlungsprozess, den die Menschen entweder nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen. Letzteres hat den Sinn, Forschungsgelder durch Panikmache zu erhalten, oder komplett neue Industrien (zB regenerative Energien) voranzutreiben.
Was Wirbelstürme in den USA angeht, hat die Reportage auch gezeigt, dass in den letzten 10 Jahren weniger als zuvor da waren, und diese im Durchschnitt auch etwas schwächer waren. Auch das ist einfach nur ein zyklisches Geschehen. Wie man aber zB an "Katrina" sieht, kann selbst in einer Tief-Phase viel Panik gemacht werden. Das ist so ähnlich, als wenn die BILD damit angibt, dass sie
die meistgelesene Zeitung europaweit ist.
Methan ist übrigens ein Produkt, das für die Atmosphäre weitaus "schädlicher" ist als CO2. Methan wird vor allem von Rindern produziert, also Massentierhaltung allgemein. Warum sagt niemand etwas dagegen? Vielleicht weil es keine Alternative für Rindfleisch gibt, und sich deswegen kein Geld mit dieser potentiellen Alternative verdienen lässt?
Bleiben am Ende "nur" noch die Abgase, die ihre unmittelbare Umgebung belasten, riesige Müllberge aus Plastik, atomare Verseuchung, usw... also versteht mich nicht falsch... ich möchte auch lieber saubere Luft atmen, und denke, dass es jedem Menschen und jedem Tier so geht. Von daher bin ich auch sehr für Umweltschutz und regenerative Energien, weil sie einfach die Lebensqualität steigern. Wer nicht jeden Tag in der Grossstadt Dreck einatmen muss, also auf dem Land wohnt, lebt gesünder - wenn er nicht gerade Raucher oder Minenarbeiter ist. Ich habe nur was dagegen, wenn den Menschen täglich suggeriert wird, dass er die Erde völlig zerstört, solange er nicht "Bio" kauft, "Bio" fährt, mit "Bio" seinen Fernseher betreibt, etc. Neuerdings wird einem ja sogar schon erzählt, man müsste wegen Flugreisen ein schlechtes Gewissen haben. Ob das vielleicht im Interesse der deutschen Wirtschaft ist? Tourismus?
Beispiele gäbe es sicher noch tausende, und ich versuche, weiterhin selber "umweltbewusst" zu leben, aber ich werde nicht jedesmal in Panik verfallen, wenn mir in irgendwelchen Nachrichten wieder erzählt wird, wir müssten alle sterben. Btw... ein trockener April ist ein GEGENINDIZ im Zusammenhang mit Erderwärmung. Wenn die Erderwärmung uns hier übermäßig stark betreffen würde, würde es den ganzen April lang regnen - auch wenn er wärmer wäre als sonst. In Wirklichkeit aber war dieser April aber der trockenste seit Wetteraufzeichnungen. Kommt evtl doch die nächste Eiszeit?
