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Klimawandel die 10-te

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tj
Alt 08.12.2009, 14:17   #1
Standard Klimawandel die 10-te

Ja meine Lieben,

aktuell is das Thema Klimawandel ja wieder groß auch in den Medien zu sehen. Anlässlich des Weltklimagipfels in Kopenhagen habe ich mir gedacht könnten wir uns auch mal wieder mit diesem Thema beschäftigen.
Aktuell diskutieren Deligierte aus 192 Ländern über die Rettung des Planeten Erde damit dieser nicht an einem Klimakollaps zu Ende geht.

Sehr positiv finde ich die Ankündigungen Obamas auch ohne Zustimmungen des Kongresse gegen den Ausstoß von CO2 in den USA vorzugehen.
Das Verhalten von China und Indien ist meines Erachtens jedoch noch viel viel wichtiger.

Wie seht ihr in die Zukunft unseres schönen grünen Planeten ?


Hab beim rumstöbern folgende 10 Tipps zum Kampf gegen den Klimawandel für jedermann gefunden:

  1. Bevorzugt saisonales Gemüse kaufen, auf Treibhausgewächse verzichten – Ersparnis: 83 kg CO2/Jahr.
  2. Lieber bequem: Die moderne Geschirrspülmaschine spart gegenüber dem Abwasch von Hand 114 kg CO2/Jahr.
  3. Ein Kilo Rindfleisch weniger pro Woche spart 700 kg CO2/Jahr.
  4. Heizen: Ein Grad weniger im Wohnzimmer spart 300 kg/Jahr.
  5. Hamburg – München mit dem ICE spart gegenüber einem PKW 102,7 kg CO2 (UmweltMobilCheck der Bahn).
  6. Alle drei Stunden stoßlüften statt Dauerkippfenster spart 300 kg CO2/Jahr.
  7. Mit Deckel kochen – 118 kg CO2/Jahr weniger.
  8. Beim Auto Dachgepäckträger runter, Reifendruck um höchstens 0,5 bar unterschreiten. Ersparnis: 368 kg CO2/Jahr (berechnet für Benziner – 7,5 L/100 km, 15 000 km/Jahr, DEKRA).
  9. Steckerleiste mit Tretschalter – ein Klick, alle Stand-by-Geräte aus, 260 kg CO2/Jahr gespart.
  10. Backofen nicht vorheizen – 12 kg CO2/ Jahr Ersparnis.
Gesamtbilanz: 2358 kg (2,36 Tonnen) CO2 weniger pro Jahr.

Quellen: WWF, DEKRA, Bahn
Könnt ihr all diese Dinge durchsetzen bzw. werdet ihr Sie durchsetzen zum Wohle der Gesellschaft und des Planeten ?

lg tj
 
 
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Tropicos
Alt 08.12.2009, 16:43   #2
Standard

Klimakonferenz, Klimagipfel, Klimagespräche und das alles in klimatisierten Räumen

Aber wozu das alles?
China und Indien bauen fleissig dreckige Kohlekraftwerke, Südamerika produziert noch mehr Rinder, in Amerika fahren die größten Dreckschleudern usw, usw.

Bis sich da wirksam etwas tut, bin ich schon unter der Erde

2,3,4,6.7.8.9.10 mach ich sowieso.
1 mach ich teilweise, dafür 5 weder noch.
Außerdem noch Energiesparlampen, Mülltrennung, bewußter Einkauf usw., usw.
Aber was nutzt das alles, wenn selbst gnaz Deutschland und Europa mitmacht, wenn in Ländern wie China und Indien gar nichts gemacht wird
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 08.12.2009, 17:20   #3
Standard

  1. Backofen nicht vorheizen – 12 kg CO2/ Jahr Ersparnis.
Hamburg – München mit dem ICE spart gegenüber einem PKW 102,7 kg CO2 (UmweltMobilCheck der Bahn).
Hin und wieder fahre ich mit der Bahn, aber einfachweil es günstiger ist als mit dem Auto wenn man früh genug bucht und Sonderangebote nutzt.


Hmm, dann mach ich lieber den Backofen 5-10 Minuten früher aus und nutze die Nachwärme

Beim Auto Dachgepäckträger runter, Reifendruck um höchstens 0,5 bar unterschreiten. Ersparnis: 368 kg CO2/Jahr (berechnet für Benziner – 7,5 L/100 km, 15 000 km/Jahr, DEKRA).
Warum sollte ich den Reifendruck überhaupt unterschreiten? Schwachsinn...

Steckerleiste mit Tretschalter – ein Klick, alle Stand-by-Geräte aus, 260 kg CO2/Jahr gespart.
Hab ich schon.


Mehr werd ich auch nicht machen, und ich tus nicht für die CO2-Bilanz sondern für den Geldbeutel bzw. die Stromrechnung.

Ansonsten ist Umweltschutz bestimmt nicht verkehrt, aber beim CO2-Ausstoß sollte man erstmal bei der Industre anfangen
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 09.12.2009, 08:14   #4
Standard

Zitat von Tropicos Beitrag anzeigen
Aber was nutzt das alles, wenn selbst gnaz Deutschland und Europa mitmacht, wenn in Ländern wie China und Indien gar nichts gemacht wird
Wenn jeder seinen Teil anständig und gewissenhaft erledigt ist alles im Lot. Gilt für alle Bereiche, nicht nur fürs Klima.

Ich selbst halte mich an viele der Sparregeln, aber auch eher wegen der finanziellen Ersparnis. Rindersteak gibts trotzdem , das wird dafür aber beim Biometzger gekauft. Aber auch hier nur wegen der Qualität nicht wegen dem gesparten CO2. Ich glaube man könnte viel mehr Leute zum CO2 sparen bewegen wenn man statt der Katastrophenwarnung das finazielle Potential aufzeigt.

Viele Sachen die Beschlossen werden haben ein faden Beigeschmack, so wie das Glühlampenverbot. Was soll so ein Blödsinn? Dann müsste man auch Autos ab einem gewissen Leistungsgewicht verbieten.

Und dann bleibt da ja immer noch die Frage ob es den vom Menschen gemachten Klimawandel wirklich gibt, oder ob es nur eine geschickte Strategie für künstliches Wirtschaftswachstum der Industrieländer ist.

PS. Noch ein Punkt der gerne vergessen wird. Warum werden die Meere eigentlich nie erwähnt? Die leiden unter dem CO2 viel mehr als das Klima. Wenn der CO2-Gehalt der Meere weiter steigt wird das Wasser sauer was zur Folge hätte, dass es das Leben im Meer, so wie wir es kennen, nicht mehr geben wird.
Redet kaum ein drüber.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 09.12.2009, 13:27   #5
Standard

  1. Bevorzugt saisonales Gemüse kaufen, auf Treibhausgewächse verzichten – Ersparnis: 83 kg CO2/Jahr.
Hab ich noch nie so drauf geachtet muss ich zugeben.


2.Lieber bequem: Die moderne Geschirrspülmaschine spart gegenüber dem Abwasch von Hand 114 kg CO2/Jahr
Check! Geschirrspüler ist seit einem Jahr im Einsatz.

3. Ein Kilo Rindfleisch weniger pro Woche spart 700 kg CO2/Jahr.
Ich denke nicht, dass ich ein Kilo Rindfleisch pro Woche verdrücke! Von daher sehe ich das auch als erledigt.

4. Heizen: Ein Grad weniger im Wohnzimmer spart 300 kg/Jahr.
Damit komme ich klar, nur meine Freundin tut sich damit recht schwer. Aber das ist denke ich zu schaffen



5. Hamburg – München mit dem ICE spart gegenüber einem PKW 102,7 kg CO2 (UmweltMobilCheck der Bahn).
Das ist so eine Sache. Klar, wenn man früh genug bucht, BahnCard hat und Angebote wahr nimmt, ist das mitunter ja auch günstiger als mit dem PKW. Will man aber mal spontan von Hamm nach Berlin ist man locker mit 200,- dabei. Und dafür kann ich auch 4 mal volltanken. Deswegen würde ich da wohl eher auf meinen Geldbeutel achten als auf den CO2-Ausstoß


6-9 - checked. Wird beachtet.

10. Backofen nicht vorheizen – 12 kg CO2/ Jahr Ersparnis.
Dafür brauch die Pizza dann doch aber auch länger oder nich?

=======================

Also im allgemeinen kann man doch sagen, dass die hier aufgeführten Punkte doch in vielen Haushalten schon längst eingehlten werden, oder nicht?
Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass das die Umwelt "rettet" ?
 
 
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Lichtnahrung
Alt 09.12.2009, 13:56   #6
Standard

Zitat von KetZer Beitrag anzeigen
Dafür brauch die Pizza dann doch aber auch länger oder nich?
Die braucht sicher länger, und natürlich wird sie auch nix. Dieser Vorschlag ist wirklich absoluter Schwachsinn.

Ich bin ebenfalls immer noch nicht überzeugt, dass es den menschlichen Einfluss auf einen Klimawandel überhaupt gibt, und wenn ich mein (sowieso schon recht grünes) Verhalten "umstelle", dann nur aus allgemeinen umweltfreundlichen oder Ersparnisgründen.

Finde es aber im Allgemeinen positiv, dass Leute hier mit Hilfe ihrer 500+Watt-Höllengamemaschinen posten, um sich Gedanken über die Saisonkartoffel vom Bauern nebenan zu machen..
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 09.12.2009, 14:16   #7
Standard

Zitat von Lichtnahrung Beitrag anzeigen
Die braucht sicher länger, und natürlich wird sie auch nix. Dieser Vorschlag ist wirklich absoluter Schwachsinn.
Sie wird nix? Ich backe meine Pizzen seit ich denken kann ohne Vorheizen, und bisher hat sie mir doch meistens gemundet.

Sachen wir Stoßlüften, Zug, Steckerleiste etc mach ich auch.

Aber wozu das alles?
China und Indien bauen fleissig dreckige Kohlekraftwerke, Südamerika produziert noch mehr Rinder, in Amerika fahren die größten Dreckschleudern usw, usw.
Und warum sollten wir uns genau so verhalten?
Lieber mit gutem Beispiel vorrangehen, die Punkte auf der Liste sind ja nicht wirklich mir Arbeit verbunden, und Geld spart man auch noch bei
 
 
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Lichtnahrung
Alt 09.12.2009, 16:08   #8
Standard

Zitat von mrBurns Beitrag anzeigen
Sie wird nix? Ich backe meine Pizzen seit ich denken kann ohne Vorheizen, und bisher hat sie mir doch meistens gemundet.
Über physikalische bzw chemische Grundgesetze willst Du jetzt nicht wirklich diskutieren, oder? Wie hältst Du's beim Steakbraten? Steak in die kalte Pfanne, und dann erst anmachen? Mundet Dir das auch?
 
 
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Alt 09.12.2009, 16:19   #9
Standard

Zitat von Lichtnahrung Beitrag anzeigen
Über physikalische bzw chemische Grundgesetze willst Du jetzt nicht wirklich diskutieren, oder? Wie hältst Du's beim Steakbraten? Steak in die kalte Pfanne, und dann erst anmachen? Mundet Dir das auch?
Kommt denke ich auch auf die Art von Pizza an. Bei den meisten TK-Pizzen ist eh alles verloren, da kannste auch nix mehr falsch machen.
 
 
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Alt 09.12.2009, 17:55   #10
Standard

Zitat von Lichtnahrung Beitrag anzeigen
Über physikalische bzw chemische Grundgesetze willst Du jetzt nicht wirklich diskutieren, oder? Wie hältst Du's beim Steakbraten? Steak in die kalte Pfanne, und dann erst anmachen? Mundet Dir das auch?
ach, du brätst also deine pizza im backofen...?
bevor man so groß den mund aufmacht und über "physikalische bzw chemische Grundgesetze" diskutieren möchte sollte man sich erstmal im klaren sein wie genau nun ein steak und eine pizza zubereitet wird.
das es einen gewaltigen unterschied zwischen braten und backen gibt wird dir doch hoffentlich klar sein.
genau aus dem grund heize ich auch nie vor und es war nie verkerhrt. dauert aber auch paar minuten länger.

an den rest der liste halte ich mich so gut wie gar nicht bzw ohne zu überlegen.
 
 
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Lichtnahrung
Alt 09.12.2009, 18:14   #11
Standard

Off-Topic:
Oh je. Bitte wärmt Euch Eure Tiefkühlpizzen auf, wie Ihr wollt. Dass der Teigschon anders wird, wenn man ihn langsam erwärmt oder ihn eben schnell erhitzt (mal ganz abgesehen vom Käse etc), darüber bedarf es eigentlich wirklich keiner Diskussion. Ist ja wirklich albern Ich kenne den Unterschied zwischen Braten und Backen, und ich kenne den Unterschied zwischen Vorheizen und nicht. Bin hier offenbar in der Minderheit, also habt Ihr wohl recht..sicherlich gibt es auch keinen Unterschied zwischen Ober- und Unterhitze. Macht doch einfach alles in der Mikrowelle. Guten Appetit!
 
 
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Dreamrat
Alt 09.12.2009, 18:47   #12
Standard

  1. Bevorzugt saisonales Gemüse kaufen, auf Treibhausgewächse verzichten – Ersparnis: 83 kg CO2/Jahr.
  2. Lieber bequem: Die moderne Geschirrspülmaschine spart gegenüber dem Abwasch von Hand 114 kg CO2/Jahr.
  3. Ein Kilo Rindfleisch weniger pro Woche spart 700 kg CO2/Jahr.
  4. Heizen: Ein Grad weniger im Wohnzimmer spart 300 kg/Jahr.
  5. Hamburg – München mit dem ICE spart gegenüber einem PKW 102,7 kg CO2 (UmweltMobilCheck der Bahn).
  6. Alle drei Stunden stoßlüften statt Dauerkippfenster spart 300 kg CO2/Jahr.
  7. Mit Deckel kochen – 118 kg CO2/Jahr weniger.
  8. Beim Auto Dachgepäckträger runter, Reifendruck um höchstens 0,5 bar unterschreiten. Ersparnis: 368 kg CO2/Jahr (berechnet für Benziner – 7,5 L/100 km, 15 000 km/Jahr, DEKRA).
  9. Steckerleiste mit Tretschalter – ein Klick, alle Stand-by-Geräte aus, 260 kg CO2/Jahr gespart.
  10. Backofen nicht vorheizen – 12 kg CO2/ Jahr Ersparnis.
Gesamtbilanz: 2358 kg (2,36 Tonnen) CO2 weniger pro Jahr.

Quellen: WWF, DEKRA, Bahn

Ich halte mich eigentlich schon immer an diese 10 Punkte, aber es sind eben doch noch zu wenige Menschen, wenn man alle in betracht zieht. Ich denke mir das es mit diesen 10 Punkten alleine auch nicht getan ist.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 09.12.2009, 21:53   #13
Standard Klimawandel die 0-te

Wie seht ihr die Zukunft in der Geschlossenen?

Habe beim in der Nase bohren folgende 10 Tipps zum Kampf gegen die Gehirnzellen für Jedermann gefunden:

1. Bevorzugt Plastikgemüse kaufen. Sieht hübsch aus und hält ewig.
2. Lieber bequem: Mehrmals das dreckige Geschirr hintereinander benutzen. Nach ungefähr jeder 5.Woche einmal die harten Reste abspachteln und als Knabbersnack anbieten. Noch bequemer: Alles mit den Fingern essen.
Am bequemsten: Sich in die Geschirrspülmaschine setzen u. sich und ordentlich besprühen lassen, spart gegenüber dem Selberwaschen von Hand unter der Dusche 114 Gehirnzellen/Jahr.
3. 10 Kilo weniger Nahrung pro Tag spart 7000 kg Gehirnzellen/Jahr.
4. Heizen: 10 Grad weniger auf dem Lokus - man bekommt beim Drücken keinen roten Kopf mehr.
5. Hamburg – München mit dem BobbyCar und Fahrgemeinschaft spart gegenüber einem PKW äh... 500% Synapsen oder sogar noch etwas weniger (GehirnCheck beim Arzt).
6. Atem anhalten. Alle drei Stunden einmal tief Luftholen statt Daueratmen, reduziert fast die gesamte Gehirnaktivität.
7. Statt mit Deckel kochen, lieber die Hände über den Topf halten - spart Heizkosten. Besser: Gesicht über den Topf halten - schüttet Glückshormone aus.
8. Beim Autofahren Schwiegermutter raus! Spart Nerven total. Am besten: Während der Fahrt neben dem Auto herlaufen. Ersparnis: 3680 kg Gehirnzellen/Jahr.
9. Einmal kräftig gegen alle Stand-by-Geräte treten. Sie verbrauchen nie wieder Strom und man bekommt keine Kopfschmerzen mehr, weil man sich nach dem Stecker bücken muß.
10. Backofen nie ausmachen - spart das Vorheizen. Bratpfanne in den Backofen stellen, spart das Nachdenken übers Braten oder Backen. Pizza in der Achselhöhle warm machen, dann klappts auch mit dem Käse.

Gesamtbilanz: 235800 kg (200000000 Gramm) weniger Gehirnzellen pro Stunde.

Quellen: WTF, aus den Rippen, Psychiater
 
 
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molle
Alt 10.12.2009, 06:22   #14
Standard

Mal ehrlich.... ich glaube immernoch nicht dran das an dem Klimawandel der Mensch der Ausschlaggebende Faktor ist.

Und statt dem dämlichen Versuch nachzugehen dem Klima Herr zu werden, sollte man sich lieber darauf konzentrieren sich auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.

Stabilere Häuser, höhere Dämme, Küsten befestigen.... unsw.
 
 
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OM!T
Alt 10.12.2009, 10:52   #15
Standard

Ich fühle mich nicht in der Lage einzuschätzen, was nun genau die Ursache von irgendwelchen Veränderungen auf der Welt ist.
Und ich wüsste auch nicht, wem ich vertrauen sollte was die Prognosen betrifft. Dieses komplexe, absolut nicht-lineare System der Erde einzuschätzen halte ich für extrem schwierig.

Ich sehe es aber als Verpflichtung der Menschen auf diesen Planeten achtzugeben und Veränderungen nur zu vollziehen, wenn man die Folgen abschätzen kann. Das gilt für Umweltverschmutzung, Genmanipulation, Bevölkerungswachstum, Waffenindustrie usw..

Das Wirtschaftssystem, in dem wir zurzeit leben, halte ich für genau das Falsche für diese Achtsamkeiten.
Es geht halt nicht darum irgendwas zu schützen. Es geht um Wachstum und Kapital. Und politische Wiederwählbarkeit.
Aber das ist auch wieder ein anderes Thema...


Die Klimadiskussion ist jedenfalls so stark von der Wirtschaft und politischem System beeinflusst, dass ich dabei wenig Hoffnung sehe. Habe vorhin erst einen Artikel über die Klimakonferenz in der VDI-Zeitung gelesen (Verein Deutscher Ingenieure): als ob irgendjemand aus der deutschen Industrie einsehen würde, das Klima zu schützen, wenn es doch nur Nachteile für Deutschland und das eigene Unternehmen hat.
Dafür muss mehr Zusammenarbeit auf der Welt her. Und ein anderes Denken.


Genauso ist es ja auch mit dem Denken der meisten einzelnen. Oben genannte Klimaschutztipps werde doch meist nur beachtet, wenn es keine Nachteile und keine Zusatzkosten bringt. Umdenken!
Ich selber genüge den Punkten nur teilweise.
 
 
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schleppoh
Alt 14.12.2009, 19:23   #16
Standard

Zitat von tj Beitrag anzeigen

Wie seht ihr in die Zukunft unseres schönen grünen Planeten ?

so:

http://www.youtube.com/watch?v=wuj_tlRRQdQ
 
 
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Speckmann
Alt 15.12.2009, 16:11   #17
Standard

Die Angst vor dem, von CO² verursachtem, Thermonuclearen Holocaust ist ein prima Mittel um die (insbesondere westliche) Welt vom immer teurer werdenden Öl unabhängig zu machen.
Mehr nicht.
 
 
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~lOtUs-EaTeR~
Alt 20.12.2009, 04:36   #18
Standard

Wir haben in Kopenhagen gesehen, wie es mit der Welt aussieht. Niemand fühlt sich verantwortlich, jeder spielt auf Zeit und es wird erst was passieren, wenn es zu spät ist. Unsere nachfolgenden Generationen werden sich bei uns bedanken.
 
 
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traxxas
Alt 03.01.2010, 08:45   #19
Standard

Warum muss deutschland immer die Welt Retten? und dann noch von unseren Steuergeldern. Sei es Die Abwrackautos die noch Jahrzehnte lang in Afrika oder sonst wo treue Dienste leisten werden, oder Die millionen die China für irgendwelche Umweltmaßnahmen von uns bekommen soll, und Wofür? Um den co2 gehalt in der Atmosphäre, der sich nachweislich noch nie maginär verändert hat zu senken? wie soll das gehen und warum überhaupt. Wer kann bitteschön beweisen das co2 für die Erderwärmung verantwortlich ist. Wer war in der Eiszeit dran schuld das es so kalt wurde. Und warum gibt es seit den 70ern keinen richtigen sommer mehr, weils wärmer wird?!? Alles nur Geldschneiderei ohne es zuzugeben. Ist mein alter Diesel etwa Umweltfreundlicher weil ich für den850 Euro Steuern im Jahr abdrücke?Ja ist er, da er keinen kat hat und somit auch kein Co2 ausstoßen kann. Zudem Läuft dieses Auto schon 23 Jahre ohne Probleme mit knapp 600000 km Laufleistung auf Deutschlands Straßen. Ein neues auto müsste um Co2 zu sparen (bezogen auf die umweltbelastung, die es in der Herstellung an CO2 produziert) im schnitt 1.200.000 km Fahren um die menge der In der Produktion angefallenden menge an co2 wieder auszugleichen, erst ab dann kann man mit dem auto die Umwelt schonen. Warum also nicht die alten autos weiterfahren, sind zuverlässiger springen immer an kann jeder Dorfschmied reparieren und laufen selbst ohne umbau auf reinem Rapsöl, was leider in der Besteuerung benachteiligt wurde, als kann ich das auch schon nicht mehr machen, da diesel einfach billiger ist. Und wie gesagt, Wer wurde in der Eiszeit bestraft? Bevor die Welt am Hitzetod stirbt, Hat sich die Menschheit schon selbst vernichtet, seies weil nihcts mehr angebaut werden kann, weil bald alle Landwirte Pleite sein Könnten, oder weil irgendwann Klimakrige geführt werden. Wie es schon bei Brabus gesagt wurde, solange man in Chinas Flüsse Fotos entwickeln kann, brauchen wir uns nicht um ein paar gramm CO2 scheren.

Danke Frau Merkel,

Danke an unsere Regierung, lernt das Haushalten mit den steuergeldern, dann hätten wir bestimmt kein "co2" problem.

Es wird zeit mal wieder einen BundeskanzlER zu bekommen der auch einen Arsch in der Hose Hat und sich nich allem gejammere auf der Welt annimt denn WIR SIND DEUTSCHLAND und icht multikulti und von jedem anzupumpen, wir haben selbst genug armut im Land.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
...vor fremden Augen geschützt...
Alt 03.01.2010, 10:27   #20
Standard

Sei es Die Abwrackautos die noch Jahrzehnte lang in Afrika oder sonst wo treue Dienste leisten werden,
Tun sie definitiv nicht.
 
 
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traxxas
Alt 03.01.2010, 10:33   #21
Standard

Zitat von ziggyx Beitrag anzeigen
Tun sie definitiv nicht.
und wohwer willst du das wissen?
ob ein auto in teile verschifft wird und da wieder zusammengebaut wird oder als ganzes verschifft wird kommt aufs selber raus, die da hinten wissen jedenfalls noch was deutsche wertarbeit war und wissen diese auch zu würdigen.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
...vor fremden Augen geschützt...
Alt 04.01.2010, 03:28   #22
Standard

Soweit ich mich erinnern kann, liegt es an erster Stelle nicht an uns sondern, an Sonne allgemein. Kann jetzt aber nicht argumentieren, da ich mich mit dem Thema nicht beschäftigt habe :3
 
 
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Anonymisierter Nutzer
...vor fremden Augen geschützt...
Alt 07.01.2010, 23:50   #23
Standard

Hab gerade in den Nachrichten gehört, dass es im US-Bundesstaat Iowa momentan -46 Grad Celsius hat, England und Japan versinken durch das Gewicht des dort gefallenen Schnees sowieso bald im Meer und wir hier im Gebirge haben mit geschlossenen Liftanlagen zu kämpfen, weils zu warm ist und unser ganzer Schnee ja in England und Japan ist....erinnert das grad noch jemanden an "The Day After Tomorrow"?

Wie auch immer, es hat schon immer Schwankungen im Klima gegeben. Das letzte Mal, dass England so einen harten Winter hatte war vor 30 Jahren. Gab's also vor 30 Jahren auch schon einen Klimawandel?

Ich will gar nicht bestreiten, dass der Mensch seinen Dreckausstoß verringern muss. Wir verschmutzen und belasten die Erde an allen Ecken und Enden bis wir irgendwann mal eine Antwort bekommen werden, die uns sicher nicht gefallen wird.
Bis es aber so weit ist wird imho noch sehr viel Zeit vergehen, soll heißen im Moment wird meiner Meinung nach die Debatte um den Klimawandel höher geschaukelt als sie es verdient.

Ja, wir müssen unser Klima deutlich entlasten, wenn wir auch in 500 Jahren noch auf der Erde leben wollen, momentan wird aber fast schon Weltuntergangsstimmung verbreitet und das find ich persönlich extrem übertrieben.
Auf der andren Seite ist der Mensch aber nunmal dafür bekannt ein verdammt sturer Hund zu sein, der erst etwas ändert wenn ihm die Decke auf den Kopf fällt, und soweit darf es in diesem Bereich logischerweise gar nicht erst kommen, deshalb begrüße ich es, würden so früh wie möglich Entlastungen eingeleitet.

Wie es aber in der Realität weitergehen wird, werden wir alle hier sowieso nimmer mitkriegen und manchmal denk ich mir, dass das vl. gar nicht so schlecht ist. Aber mal schauen...
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 08.01.2010, 09:12   #24
Standard

Zitat von bub Beitrag anzeigen

Wie es aber in der Realität weitergehen wird, werden wir alle hier sowieso nimmer mitkriegen und manchmal denk ich mir, dass das vl. gar nicht so schlecht ist. Aber mal schauen...
DA hast du schon Recht, abe rmir kommt dann immer der Gedanke an unsere etwaigen Kinder, Enkel und Urenkel.

Kannst du dir z.B. vorstellen, dass durch den Klimawandel und die dadurch einsetzende Polkappenschmelze, die Pinguine aussterben und deine Nachfahren somit Pinguine nur aus den Büchern kennen?
Finde ich erschreckend solche Vorstellungen.
 
 
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Lichtnahrung
Alt 08.01.2010, 09:49   #25
Standard

Zitat von KetZer Beitrag anzeigen
DA hast du schon Recht, abe rmir kommt dann immer der Gedanke an unsere etwaigen Kinder, Enkel und Urenkel.

Kannst du dir z.B. vorstellen, dass durch den Klimawandel und die dadurch einsetzende Polkappenschmelze, die Pinguine aussterben und deine Nachfahren somit Pinguine nur aus den Büchern kennen?
Finde ich erschreckend solche Vorstellungen.
Und woher kennst Du Pinguine? Aus dem Tiergefängnis. Die Vorstellung finde ich erschreckend.
Die Kids von heute kennen Pinguine nur als Pixel in Animationsfilmen. Die Vorstellung finde ich erschreckend.
Die Kids von morgen werden nicht mal mehr einen Hund kennen, es sei denn als Begleitertierchen bei WOW 2020. Es gibt etwa 1.578.268.225 Tierarten die Du nie gesehen hast, die ausgestorben sind, und Du vermisst keine einzige davon. Wen interessierts also?
 
 
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