Zu Hitler:
Ich denke mal schon dass sie ihn abgemurkst hätten. Allerdings nicht, weil Saddam Hussein so ,,vorgeführt" wurde (mir kommen die Mitleids-Tränen wg. Hussein...), weil man kann nicht alle amerikanischen Regierungen in eine Tonne werfen. Ich denke aber, sie hätten es gemacht, weil ja schon Hitlers höhere Schergen oft die Todesstrafe bekommen haben. Es könnte aber auch sein, dass Hitler noch an ein Überleben geglaubt hat, aber aus Stolz sein Leben nicht im Knast beenden wollte, weil ja sein einziger Lebenssinn fast nur aus Deutschland, allenfalls noch seinem Hund, bestand. Über diese Frage, warum er Selbstmord gemacht, zerbreche ich mir auch seit einiger Zeit den Kopf.
Ich denke aber nicht, dass er krank im Kopf war, bzw. , ich bin ja der Meinung dass alle Menschen zu einem gewissen Grade ,,geistesgestört" sind, der Eine mehr, der Andere weniger. Hitler hatte halt bloß eine beschissene politische und philosophische Einstellung.
Ich denke auch, dass er ziemlich intelligent war. Nicht der Allerschlaueste der Welt, aber doch im oberen Bereich. Das Buch ,,Mein Kampf" habe ich bis jetzt nicht gelesen, will es bei Gelegenheit nachholen, aber viele Zitate von ihm finde ich recht intelligent und zeigen, dass er durchaus was im Kopf hatte - wenn auch ich ihn natürlich nicht glorifizieren will, und man seinen Intellekt natürlich von seinen politischen Leistungen trennen muss, welche nun wirklich absolut zur Sau waren.
Zitat von FrozenSmile Was definierst Du bitte als Kommunismus? Du sprichst hier die ganze Zeit von Sozialismus...Kommunismus ist eine von vielen verschiedenen Arten des Sozialismus
Der User Ripper08 sprach aber von Kommunismus, nicht von Sozialismus. Meine Meinung: Jede Form von wirtschaftlichem Sozialismus oder Kommunismus ist grundsätzlich schon von Natur aus unmenschlich, des Teufels und war ja auch immer zum Scheiter verurteilt.
Zitat von Der Assi Woher wollen Wir den nur aus den Medien wissen wie die DDR wirklich wahr ?
Die Kapitalistische Bundesrepublik stellt Sie natürlich auch gezielt Abwartend da und diskredietiert sie.
Fakt ist das dort niemand so Tief fallen konnte wie hier im Kapitalismus wo selbst 345 Euro von Hartz 4 nicht die absolute Untergrenze sind !!
Schon mal in Gesprächsrunden Leute aus der DDR persönlich gefragt und andere Meinungen angehört bsp. die von Frau Sahra Wagenknecht und eigene Schlüsse gezogen staat dem Fehrnseher samt seinen Kapitalistische orientierten Konzernen dahinter die Meinungen aufdrängen wollen ??
Wer ohne Fehler sei schmeiße den ersten Stein und auch hier gibts genug Beispiele das wir keinen Rechtsstaat haben sondern nur gewählte Marioneten der Wirtschaft die tatsächlich die Frechheit besitz der Regierung IHR Steuerprogram vor zu legen und somit Einfluß zu üben !!
Nein, ich lasse mir von den kapitalistischen Medien nicht die Meinung aufdrängen, ich verdamme aber auch nicht pauschal wirtschaftliche Freiheit, so wie du es machst. Und ich lasse mir auch von kommunistischen, sozialistischen und ,,sozialdemokratischen", kurz linken Medien, nicht die Meinung aufdrängen. Klar ist es ein Problem, dass die Wirtschaft Einfluss auf die Politik ausübt, in die sie nicht mitbestimmen sollte. Aber es ist bezeichnend, dass du die sonstigen gravierenden Beeinflussungen gegen den Staat unterschlägst, und von denen ist die Wirtschaft mit Sicherheit noch die Produktivste: Gewerkschaften haben über Jahrzehnte hinweg einen gravierenden Beitrag zur Ruinierung Deutschlands beigetragen. Dazu kommen einseitig und populistisch berichtende wirtschaftslinke Medien, Lehrer- und Beamten-Sezzelfurzer-Lobbyistenverbände, Umweltfanatiker, und und und...
Und eigentlich sollte es inzwischen durchgesickert sein, aber dein Posting zeigt ja dass es offensichtlich nich der Fall ist und man darauf hinweisen muss: Die ach so gute DDR hat eben, abgesehen davon dass es eine menschenverachtende linksfaschistische Diktatur war, nicht die Menschen vor einem wirtschaftlichen Absacken unter Hartz-IV-Niveau bewahrt. Das Ganze war eine Blase, die irgendwann zusammenbrechen musste - so wie bei allen anderen kommunistischen Regimes. Diese finanzielle Absicherung hat ein paar Jahrzehnte funktioniert, ja, aber dann ist alles zusammengebrochen. Die DDR war mauserattenlöcherpleite. Und deswegen hat es 1989 auch die Revolution gegeben. Ansonsten wären die Menschen nämlich irgendwann verhungert, da haben sie nämlich gemerkt dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Und genauso ist auch der 68er-Sozialstaat der BRD pleite, er ist unfinanzierbar, wurde nur auf Pump investiert, auf Kosten von Schulden, die meine Neu-90er-Generation jetzt bezahlen muss.
In der DDR war auch zwar die offizielle ,,Beschäftigungsquote" bei 100%, das heißt aber, wenn man sich bei Ex-DDR-Bürgern, die noch ein bisschen Gehirn behalten haben, umhört, noch lange nicht, dass dort auch die Arbeitslosenquote bei 0% war. ,,Beschäftigt" war man, das heißt aber noch lange nicht dass auch ,,gearbeitet" wurde. Wozu auch ? War ja kein Anreiz da. Und genauso muss heute ein Anreiz da sein, zu arbeiten, und das heißt dass ein Hartz-IV-Arbeitsloser nicht mehr verdienen darf als einer der eine Arbeit hat. Klar war Hartz IV schlecht umgesetz und hatte viele Fehler und viele, die gerne eine Arbeit hätten, aber keine bekommen, kriegen wegen bürokratischem Irrsinn nicht das Geld vom Staat, was ihnen zusteht. Dennoch mangelt es erheblich an Kapitalismus in Deutschland, und die DDR hat es gezeigt.