Original geschrieben von Zeruel
Hast natürlich nach dem Studium eine weitaus besser Aussicht auf einen *guten* und *langfristigen* Job als direkt nach der Schule. (natürlich abhängig vom gewählten Studium)
Wenn man aber schon 5 Jahre gearbeitet hat, hat man evtl schon Moeglichkeiten "aufzusteigen/versetzt zu werden" und auserdem nehmen die Firmen meistens sehr gerne junge Leute.
Wer mit 19 die Schule fertig hat, dann zum Bund/ersatzdienst geht und dann noch sagen wir mal 6 jahre studiert der faengt mit 26 Jahren an nen Job zu suchen. Nach 30 Jahren Arbeit ist der dann 56, da gehen manche schon in Fruehpension.
Verlaengerung der Arbeitszeit ist net jut, eine einfache Lohnerhoehung waere vielleicht effektiv, da somit der Konsum gesteigert werden koennte, und somit wieder Arbeitsplaetze gesichert werden. Aber wer zahlt schon freiwilig mehr an seine Angestellten. Die Lohnerhoehung sollte natuerlich nicht die hohen Manager treffen. Soviel, wie die verdienen kann man gar nicht arbeiten/leisten...
Die "untere Arbeiterschicht" waere da am geeignetsten, da dadurch vllt auch die Schulbildung dort steigt, und die unteren "Klassen" mehr Zugang zu hoeheren Positionen haben.