Es gibt sicher schlimme Einzelschicksale und unschuldig Betroffene, andererseits bracuht das Land dringend eine Wendung hin zu mehr Eigenverantwortung und Flexibilitaet, da die Handaufhalte und der Staat wird es schon richten Mentalitaet einfach nicht mehr zu schultern ist.
Das ist der größte Schwachsinn. Mehr Eigenverantwortung impliziert auch, dass mehr Geld für die Zukunftssicherung aufgebracht werden muss.
Dazu bedarf es
1. Arbeit
2. daraus folgend genug Geld
Fordert der Staat mehr Eigenverantwortung muss er auch dafür sorgen, dass genug Arbeit vorhanden ist damit sich Bürger absichern können. Kann er das nicht ist jede Gegenteilige Handlung verfassungswidrig. Ich glaube kaum ein Deutscher hat ein Problem damit mehr Geld aufzubringen um mehr "Verantwortung" zu übernehmen. Wenn denn genug Geld da ist. Leute wie du setzen immer vorraus, dass jeder genug Geld hat um sich abzusichern. Dem ist nicht so und daher muss der Staat genau dagegen etwas unternehmen. Natürlich kann der Staat das eigentlich nicht und wir sitzen in einer Falle ausder wir im Prinzip gar nichtmehr raus können. Mit der bisherigen neoliberalen Politik in keinem Fall, mit einer anderen ? Wer weiss...
Zwischen 1995 und 2004 ist kein Land in Europa so langsam gewachsen wie Deutschland, das sollte zu denken geben. Schließlich schaffen es andere Länder auch die Probleme zu bewältigen.
Wollt Ihr jetzt hier über Hartz, Peter herziehen und damit euer eigenes Elend rechtfertigen? Achja, sind ja Ferien morgen, also hat man heute abend ja quasi "auslauf".
Ich hätte dann doch gernemal deine Argumente gehört
zum Zeit Artikel:
Ich denke nicht dass das noch weiter große Kreise ziehen wird. Das Thema Hartz 4 ist durch. Damit hat sich jeder mehr oder weniger abgefunden. Vielleicht kommt die ganze Thematik wieder auf wenn sich zeigt, dass der ganze Quatsch nie irgendetwas gebracht sondern nur alles verschlimmert hat. Und wie man an dem Artikel lesen kann gibt es ja auch weiterhin noch genug Leute die sogar von Hartz IV profitieren.