es gibt verschiedene theorien zu "gewaltverherlichenden" medien.
an denen irgendwie immer ein bissel was dran ist. bei solchen theorien geht es ja immer darum mögliche ursachen für ein bestimmtes verhalten zu finden, um somit besser verstehen zu können was in den kids vorgeht. dabei versteift man sich nicht auf eine theorie. wenn es so einfach wäre würde man gewaltfilme verbieten und die welt würde besser!!!
gewalt in medien kann auch einen positiven effekt haben, indem die kids gewalt als etwas negatives bewerten. (müsste weiter ausholen um dies zu erklären)
alle äußeren und inneren umstände wirken wechselseitig auf sich ein,
wolte damit nur zum ausdruck bringen das wenn kids in der familie und im direkten umfeld gewalt erleben, dann kennen sie dies nicht anders es ist ihr alltag ihre normalität, wenn diese kids sich dann noch gewalt in filmen ansehen dann verstärkt sich diese einstellung zu gewalt. sie stumpfen ab, oder werden aggresiv, oder oder oder.
natürlich werden kids auch aggresiv aus frustration, langeweile, isolation...
(will ja nix verallgemeinern kommt immer auf die einzelperson ihre geschicht und die umstände.)
es geht ja nicht darum filme zu verbieten, sondern es ist wichtig ihnen alternativen anzubieten oder die möglichkeit drüber zu sprechen, den ganzen rotz zu verarbeiten.
kids und jugendlichen die unter "normalen" bedingungen aufwachsen, schauen solche filme einfach aus einem anderen blickwinkel.
wobei ich der meinung bin das wenn kinder von sieben oder acht jahren pornos schauen, sie defintiv einen klatsch abkriegen. solche kids verhalten sich übersexualisiert was sich in ihrer sprache und in ihrem spielverhalten äußert. ganz davon abgesehen was sie sonst noch in der familie erlebt haben.