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Grundeinkommen vom Staat für jeden Bürger?

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Roter_Drache
Alt 24.04.2007, 22:50   #26
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Es wird auch immer geweint bei Mindestlohn müssen die Preise ansteigen, das ist in Ordnung da die Leute dann auch mehr haben
*lach* der war gut..
 
 
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Krashok
Alt 25.04.2007, 03:07   #27
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eine komplette umverlegung des komplizierten steuersystems auf eine konsumsteuer das sinnigste
was der tot unseres gesamten systems wäre, da steuereinkünfte aus großen anschaffungen verloren gehen würden, wenn man diese im ausland einkauft(da doppelbesteuerung z.bsp der mehrwertsteuer illegal ist) ..was in zeiten von internet und europäischem binnenmarkt ein leichtes ist, einkünfte aus importzöllen würden wegfallen, körperschaftssteuer, gewerbesteuer ..unternehmen würden pleite gehen da es bestimmte abschreibungen nicht mehr geben würde (z.bsp. strukturschäden am firmengebäude verursacht durch angrenzende baustellen ..und nein es dauert ewig bis versicherungen sowas bezahlen)..was zu entlassung führt ..gewinne würden nicht mehr versteuert, da es ja nur noch eine konsumsteuer gibt ...damit gehen unsummen an einnahmen flöten die durch den konsum der bevölkerung nicht gedeckt werden und da es keinen sinn macht staatlichen konsum zu versteuern..stehen wir dann vor einem kleinen problem.

wodar: wenn du den text richtig gelesen hättest, hättest du gemerkt das es dabei um das gesamte soziale system (was übrigens auch angeprangert wird) geht ..was so belanglose sachen wie zum beispiel abschreibungen mit einschliest ..das ganze als stammtischgeblubber abzustempeln ist alles andere als voreilig, weils einfach nicht funktioniert.. siehe hartz4, siehe "Ich AG" ..sind auch alles solche gloreichen Projekte die ihr ziel ziemlich verfehlt haben.
So wie das zur zeit vorgeschlagen wird ist es schlicht und ergreifend unsinn .. nicht weil jeder dann in geld badet und keiner mehr arbeitet sondern weil der großteil der bevölkerung tierisch auf die fresse fliegt..oder glaubst du ein pendler kann dann noch seine km steuerlich geltend machen? wohl kaum... und wer sagt das dann verwaltung eingespart wird ? richtig ..niemand ! wieso auch ? niemand hat behauptet das dann weniger verwaltungsaufwand betrieben werden müsste ..wieso auch ? eine behörde muss sich ja um das bürgergeld kümmern..und wer anspruch darauf hat und wer nicht (ausländer ohne dt. staatsbürgerschaft zum beispiel).

Das arbeitslose deswegen einen höheren stellenwert in der gesellschaft einnehmen darf darüber hinaus auch stark bezweifelt werden ..wäre vielleicht schön aber wird höchst wahrscheinlich nicht der fall sein.

Das man sich dann einen arbeitsplatz suchen kann der einem spass macht, wäre auch cool ..allerdings sehe ich da dann die vollbeschäftigung doch als realistischer ..fakt ist es gibt nicht unbegrenzt arbeitsplätze wovon man sich einen picken kann..auch nicht in zeiten von grundeinkommen..wer nicht ausreichend qualifiziert ist wird auch nichts ordentliches bekommen...das wird dann auch weiterhin bestand haben.

Warum sollten attraktive arbeitsplätze weniger geld einbringen ? Jemand der im mittleren managment bei einer großen firma tätig ist wird auch weiterhin mit seinen 15k nach hause gehen... warum sollte sich daran etwas ändern ?

Die Gesellschaft wird auch nicht mobilier da mobilität immer auch mit dem aspekt der finanzierbarkeit unmittelbar zusammen hängt, wenn nun so belanglose sachen wie pendlerpauschalen gestrichen werden(und das werden sie bei solch einem projekt), ist aus kostengründen mobilität nicht mehr möglich.

Ich könnte dir das mit dem Steuersystem auch noch weiter erklären und das eben doch seeehr viel mit diesem thema zu tun hat..aber ich hab einfach kein bock dazu..wie schon zum beginn dieses tollen threads..man muss seine meinung eben nicht immer mit 3seitigen wikipedia quotes und 27 links begründen

Geändert von Krashok (25.04.2007 um 03:22 Uhr).
 
 
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Manni
Alt 25.04.2007, 10:53   #28
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Zitat von Krashok
und wer sagt das dann verwaltung eingespart wird ? richtig ..niemand ! wieso auch ? niemand hat behauptet das dann weniger verwaltungsaufwand betrieben werden müsste ..wieso auch ? eine behörde muss sich ja um das bürgergeld kümmern..und wer anspruch darauf hat und wer nicht (ausländer ohne dt. staatsbürgerschaft zum beispiel).
Klar wird es immer noch einiges zu tun geben. Und dein Beispiel mag vielleicht sogar ein gutes hierfür sein.

Aber du kannst mir doch nicht erzählen, dass es nicht weniger zu tun gäbe. Dass es nicht weniger Verwaltungsaufwand gäbe.
Zur Zeit muss wegen jedem kleinen Antrag (Kleidergeld, Geld für nen neuen Kühlschrank, weil der alte kaputt gegangen ist, etc. pp.) ermittelt werden.

Das würde dann wegfallen.
Alles was dann noch zu prüfen wäre, wäre wer wieviel Geld bekommt (sofern es tatsächlich je nach Gehalt bei Arbeitenden Unterschiede in der Höhe gäbe).
Außerdem müsste es noch ausgezahlt werden. Aber das war ja auch schon vorher der Fall.

(Finds aber gut, dass du deine Meinung jetzt auch mal begründet hast.)
 
 
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DerAssie
Alt 25.04.2007, 17:10   #29
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Gut die Mobilität muß natürlich da drüber gewährt werden das jeder Bürger Pauschal Bahnkunde ist und sich einfach rein setzen kann in den Zug der zum Ziel fährt ohne zusätzliche Ausgaben.
Ist natürlich auch wichtig das einige Bereiche der Öffentlichen Daseinsversorge Staatsbetriebe bleiben.
 
 
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Krashok
Alt 25.04.2007, 18:25   #30
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und wie soll das bitte finanziert werden ? ..also manchmal denk ich echt du tippst einfach ohne darüber nachzudenken wat du da eigentlich schreibst ...
 
 
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DerAssie
Alt 27.04.2007, 00:57   #31
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Würd man nicht immer weiter umverteilen über Steuersenkungen für Reiche und deren großer Unternehmen währe auch genug Geld da.
Ich hab genug Finanzierungsmodele erläutert wie Spitzensteuersatz wieder auf 50%, Körperschaftssteuer wieder auf die alten 40%, von den 200 Milliarden Erbvermögen 1/4 abschröpfen, 35% Börsenumsatzsteuer ect.
 
 
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Krashok
Alt 27.04.2007, 04:09   #32
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Ich liebe es ... hättest du 500.000€ wärst du der erste der bei steuererhöhung rumschreien würde

Wer verhindert das abwandern der firmen in andere länder mit diesen grandiosen finanzierungsmodellen, oder kann dann konkurrenzfänigkeit garantieren ? ..bleib mal realistisch ..ich sehe da jedenfalls nichts sinnvolles ..
 
 
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DerAssie
Alt 27.04.2007, 04:14   #33
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Ich kann auch nix sinvolles und Richtiges da dran erkennen das der kleine Bürger immer mehr zahlen soll weil Er nicht abhaun kann im Gegensatz zu Vermögenden die den Staat erpressen Tag Täglich.
Das kanns auch nicht sein das der Staat sich von Kapitaleignern so ausnehmen läst.
 
 
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Krashok
Alt 27.04.2007, 04:45   #34
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Was nicht die frage nach abwanderung und konkurrenzfähigkeit beantwortet ..also ?

Ganz nebenbei steht es dir frei jeder zeit das land zu verlassen ..flugtickets ins europäische ausland werden immer biliger ..oder man fährt bei einem trucker mit der ins ausland will..geht alles ..muss man nur den arsch mal hochbekommen
 
 
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DerAssie
Alt 27.04.2007, 20:59   #35
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Ihn Frankreich gibts Mindestlohn, 400 Euro staat mikriger 345 Sozialhilfe und bald eine Sozialistin an der Macht.
Glaub Frankreich währe ein Atraktives Land für Mich.
 
 
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Jumpy
Alt 27.04.2007, 21:32   #36
Standard

Zitat von DerAssie
Würd man nicht immer weiter umverteilen über Steuersenkungen für Reiche und deren großer Unternehmen währe auch genug Geld da.
Ich hab genug Finanzierungsmodele erläutert wie Spitzensteuersatz wieder auf 50%, Körperschaftssteuer wieder auf die alten 40%, von den 200 Milliarden Erbvermögen 1/4 abschröpfen, 35% Börsenumsatzsteuer ect.
Ja klar, damit die Sozialschmarotzer noch mehr in den Hintern geblasen bekommen. Für wirklich Bedürftige gibt es genug Mittel und Gelder in Deutschland. Es ist immer einfach über das Geld anderer Leute zu bestimmen und zu verfügen. Wenn es das eigene hart verdiente Geld ist, ändert sich dieses Verhalten schnell.

Geändert von Jumpy (27.04.2007 um 22:06 Uhr).
 
 
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Krashok
Alt 27.04.2007, 22:27   #37
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na dann vieeeel spass in frankreich ..vorallem aber viel spass mit der französischen polizei
 
 
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DerAssie
Alt 28.04.2007, 16:30   #38
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Die Lobbiesten von der Wirtschaftslobby entscheiden immer im Bundestag über unser Aller Geld und NICHT irgendwelche armen Erwerbslose und Prekär "Verdiener".
Fand übrigends die Aktion gestern sehr Gut mit dem Plakat was oben angebracht wurde am Bundestag und das werfen von Flyern

Außerdem muß man Armut anders definieren als für 3 Welt Land.
Hier ist Arm wer nicht Geselschaftlich, Kulturel und Mobiel Teilhaben kann und in Angst leben muß das was kaputt geht wie bsp. eine Waschmaschiene weil Er oder Sie keine Rücklagen bilden kann weil Sie nicht genug kriegen was Menschenunwürdig ist.
Jeder der weniger als 40% und somit 60% des Durchschnittseinkommens hat ist einfach Arm.
 
 
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michaelg
Alt 28.04.2007, 19:52   #39
Standard

Zitat von Jumpy
Ja klar, damit die Sozialschmarotzer noch mehr in den Hintern geblasen bekommen. Für wirklich Bedürftige gibt es genug Mittel und Gelder in Deutschland. Es ist immer einfach über das Geld anderer Leute zu bestimmen und zu verfügen. Wenn es das eigene hart verdiente Geld ist, ändert sich dieses Verhalten schnell.
Wann ist jemand "wirklich" bedürftig? Und wo/in welchem Umfang gibt es Mittel und Gelder, die genügen (meinst du nur die staatlichen Sozialleistungen oder auch Armenspeisungen, Sozialwohnungen u.s.w.)? Ich zweifel sehr stark an, dass es für wirklich bedürftige Menschen genug Mittel und Gelder gibt.

Ich weise die Behauptung, es gäbe _genug_ Mittel und Gelder deshalb so entschieden zurück, weil es den Eindruck erweckt, es gäbe keine virulente Armut. Oder anders formuliert: Die Sozialleistungen in der BRD seien ausreichend. Das Gegenteil ist der Fall und es wird noch schlimmer.

Ich würde mich über Steuererhöhungen von der Sorte, wie sie hier vorgeschlagen worden sind, freuen und kann den Aufschrei absolut nicht nachvollziehen. Es geht doch nicht darum, Sozialschmarotzern mehr Mittel zu geben, sondern um Gerechtigkeit. Aber ich höre schon die ver$§(/)&/(!"$ Neolibs schreien, dass wir ja im ach-so-harten internationalen Standortwettbewerb konkurrenzfähig bleiben müssen. Naja.. regt wohl keinen mehr auf, Deutschland hat ja schon zu oft erlebt, wie Menschlichkeit zu Grabe getragen wird.
 
 
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sailor
Alt 28.04.2007, 23:49   #40
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Zitat von Reh:
Warum sollte eine Putzfrau weiter für mikrigen Lohn arbeiten, wenn sie rund 1000 € monatlich bekommt? Es kann sehr gut passieren, dass "dreckige" Jobs nicht mehr gemacht werden, weil sie nicht mehr als überlebenswichtiger Verdienst gebraucht werden.

Wie seht ihr das? Ist das Prinzip "jeder bekommt Grundleistung und darüber hinaus muss man es sich verdienen" sinnvoll/machbar?
Also, ich denke daß die Idee nicht aufgeht. Letztlich ist ein Leben für Nichts -also ohne Arbeit für jeden- bei uns unmöglich. Und ich halte es auch nicht für richtig.
Es wäre gedanklich machbar -etwa mit sehr hohen Staatsrücklagen oder bei extremem Rohstoffreichtum- so gibt es das ja auch in irgendeinem Land durch hohe Zahlungen bereits bei der Geburt.
Doch dann ist solcher Wohlstand letztlich nur vermehrt auf Kosten anderer Menschen in den Entwicklungs- und Niedriglohnländern realisierbar.
Wie kann sich ein Teil auf die faule Haut legen, wäre ein anderer Teil sich zu Tode schuftet, ohne dafür genug ausgewogenes Essen und dringend benötigte Produkte kaufen zu können?

Was aktuell bei uns möglich ist, sind geringe Beträge, welche unterhalb der Sozialleistungen liegen.
Würden diese aber an jeden ausgezahlt -also auch UNbedürftige (welche die Mehrheit bilden), dann bleibt -nüchtern betrachtet- für die wirklich Bedürftigen deutlich weniger übrig als bisher.
Und das kanns dann schlicht nicht sein, es wäre ein Ende des Solidarprinzips.

Daß nun nicht alle befürftig sind, denen etwas ausgezahlt wird und es eben auch hohen Verwaltungsaufwand gibt, das liegt nicht nur am System selbst, sondern an der bedauernswerten und zunehmenden Unehrlichkeit der Menschen, welche von ranghohen Politikern zunehmend vorgelebt wird. Und an der zunehmenden Bürokratie, die leider unter Hartz 4 weiter zugenommen hat.

Ein Mehr an Unehrlichkeit wird -unter anderem- mit mehr Bürokratie, Kontrolle, persönlichen Offenlegungen etc. zu bekämpfen versucht. Was letztlich aber neue Nachteile auch für Unbeteiligte hat -und- Unehrlichkeit ist auch ganz sicher nicht der alleinige Grund für diese Einschnitte, die Geld in die Kassen spülen sollten, während es an anderer Stelle weiterhin verschwendet wird. Sollten wohlgemerkt. Die Bürokratie frisst´s auf.

Das Problem mit der Putzfrau wäre übrigens keines, da -wenn solche Jobs nicht mehr die Nachfrage hätten- bessere Bezahlung die Folge wäre.
Ganz sicher gibt es Weiterhin eine Nachfrage nach sauberen Büros, Kliniken,Toiletten etc.. Und wer Sauberkeit möchte, der wird dann eben mehr bezahlen müssen und es auch tun.

Also mein Fazit: Stark eingeschränkt vielleicht machbar, aber keinesfalls sinnvoll, keinesfalls richtig, keinesfalls gerecht.
 
 
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DerAssie
Alt 03.05.2007, 17:07   #41
Standard

Bürokratie ist nicht unbedingt Schlecht weil Bürokratie auch heist das es Vorschriften gibt die schützend wirken.
Bürokratieabau den man oft so hermetisch bejubelt ist oft NUR Rechteabau und Neoliberalismus Pur letzendlich.
Immer wenn Ich Mich mal ärger das dies und jenes Formular 2x ausgelegt dorthin muß und dann die Stelle erst Ahmen sagen muß denk Ich Mir staat Mich zu ärgern "Joa gut das es hier noch Schutz gibt".
Sicher ist es gelegentlich Gängelung aber es ist halt auch Schutz und Ich hab als ersetzbarer Prekaria Intresse an einem möglichst starken Staat der schützt.
Leider schützt der Staat nicht ausreichend gegen Alles so das man rundum abgesichert ist aber immerhin in Teilbereichen tut er es noch aber die werden leider immer weniger.
 
 
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Sivar
Alt 03.05.2007, 18:39   #42
Standard

LOL, oft ist Bürokratie aber nur dazu da, sich als Staat vor den Bürgern zu schützen. Bürokratie kann sehr abschreckend wirken, und Unangenehmes kann man sehr lange schleifen lassen, wenn man will.

Nix gegen ordentlich geführte Bürokratie, aber die Ausmaße sind echt manchmal unnötig und unmenschlich.
 
 
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DerAssie
Alt 04.05.2007, 16:23   #43
Standard

Soviel Bürokratie wie nötig und sowenig wie Möglich wird eh nie realisiert werden ohne das einer der 2 Seiten weint.
 
 
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