Zitat von Resk Hallo PP`ler!
Das Thema "Globale Erwärmung" ist ja im Moment in aller Munde.
Ich hab mir schon oft allein und auch mit guten Freunden Gedanken über den Prozess der Ansteigenden Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre gemacht! Was meint ihr? Der Naturrelle Ausgleich geräht aus dem Gleichgewicht, durch Regenwaldabholzung und Umweltverschmutzung...
Die Globale -allumfassende- Erwährmung ist meiner Meinung nach viel viel weiter Fortgeschritten als eigentlich angenommen! Ich geh sogar soweit zu behaupten dass uns in der Medialen Welt so einige Sachen Vorenthalten werden! Dinge die die allgemeine Bevölkerung nur unötig aufheizen lässt der BND einfach weg --> unveröffentlicht! Was will man machen?
Die Pole schmelzen --> Meerespiegel steigen Weltweit...
Der Winter wird dann also in den nächsten jahren "Winder" (Wind) genannt und bezeichnet? Die erhöte Zerstörungskraft von Hurrikanen ist messbar geworden! Die Risiken für Ökosysteme auf einer erwärmten Erde wachsen erheblich mit jedem Grad des Temperaturanstiegs! Mich beschäftigt das Thema schon, da niemand weis welche Folgen der Klimawandel/Treibhauseffekt mit sich bringen wird!
Wie steht ihr zu dem Thema? Beschäftigt euch das auch so wie mich in letzter Zeit? Beschreibt mal bitte eure Sicht der Situation!
Vor 1-2 Jahren gehörte ich auch noch zu Denen, die die große Klima-Apokalypse fürchteten, und von einem nie dagewesenen Klimawandel ausgingen. Diese Meinung änderte ich dann allerdings aufgrund näherer Beschäftigung mit dem Thema langsam rapide. Das unterscheidet mich ja von Linken, dass ich meine Meinung auch ändern kann und sie auch auf den mir gegebenen Informationen stütze.

Die Tatsache, dass nun auch die Medien darüber schreiben und kaum noch ein anderes Thema haben, hatte mein Misstrauen noch erheblich verstärkt. Denn was die Meinung von Medien und Mainstream ist, kann wohl nur verblödeter Mist sein. Als es noch nicht in den Medien war, hielt ich es gerade aufgrund dieser Tatsache noch für relativ glaubwürdig.
Was man aber sicherlich sagen kann, ist, dass ein Klimawandel stattfindet, wie er in dem Maße zwar schon vorkam, aber nicht unbedingt in unmittelbar letzter Zeit. Und dass dieser Klimawandel wahrscheinlich (!) Probleme bringt (mit 100%iger Sicherheit können das ja auch die Wissenschaftler nicht sagen), die aber nicht gleich die Menschheit oder einen Teil der Menschheit auf eine ernsthafte Überlebens-Probe stellen, und im Übrigen gibt es offenbar auch z.T. kleine Vorteile. Mit CO2 scheint mir das wenig oder gar nichts zu tun zu haben. Auf diese Probleme, die durch den Klimawandel entstehen, muss man reagieren, man muss sich anpassen. Aber wie gesagt, mit CO2 hat das nichts zu tun, und deswegen sehe ich auch überhaupt nicht die geringste Veranlassung
- CO2-Limits für Fabriken einzuführen
- aufs Autofahren zu verzichten
- aufs Fliegen mit Flugzeugen in den Urlaub zu verzichten
- Glühbirnen zu verbieten
- generell mit Strom zu sparen
- etc. etc. ...
Hier ein interessanter Kommentar dazu von Wolf Lotter:
http://www.brandeins.de/home/inhalt_...8783&umenuid=1
Zitat:
,,Das eigentliche Problem mit dem Weltklima ist der Verlust des Denkvermögens.."
Die Kampagne für Klimaschutz hat ja hauptsächlich durch die IPCC Auftrieb erhalten. Tja, was die UNO betrifft: Über diese zweifelhafte Organisation müsste die Welt sowieso besser aufgeklärt werden, dann würde sich auch nicht nur die übertriebene Umwelt-Hysterie auflösen, sondern auch viele andere Probleme (dann würde vielleicht z.Bsp. auch endlich mal dieses unsägliche Gerede von den ,,völkerrechtswiedrigen Kriegen" aufhören, welches die ,,PDS" u.A. politische Gebilde immer faseln). Deswegen würde ich dem Satz Wolf Lotter in dem von dir zitierten Link
"Das eigentliche Problem mit dem Weltklima ist der Verlust des Denkvermögens." so nicht zustimmen, falls er so gemeint ist, dass das Klima zum Verlust des Denkvermögens führt und nicht dieser Verlust schon vorher der Fall war. Ich denke, dieser Verlust des Denkvermögens war ja schon vorher sehr stark zu beobachten, das Problem geht also meines Erachtens viel tiefer als der Klimawandel. Dieses Problem äußert sich z.Bsp. eben auch in der schwierigen Kontrolle von Medien und dem Mist den sie zunehmend international verbreiten.
Ich sehe in der Tat auch die ,,Unbefangenheit" jener Wissenschaftler, die eine Klima-Apokalypse propagieren, sehr kritisch, sehe die ganze Kampagne in der Tat sehr stark auch als eine Kampagne zum Zwecke von wirtschaftlichen Interessen. Wenn nun aber z.Bsp. von dem Physiker Lovelock gesagt wird, die Erde ließe sich nur noch dadurch retten, dass man massenhaft Atomkraftwerke baut, und diese Äußerungen werden jetzt von den Atomkraft-Befürwortern gierig aufgenommen, dann muss man ja ehrlicherweise sagen dass das auch nicht viel besser ist, dass da auch offenbar eine ,,Befangenheit" vorhanden ist, und eine Kampagne betrieben wird für die Atomkraft-Lobby. Und das muss ich natürlich völlig
unabhängig davon sagen, ob ich die Atomkraft ablehne oder befürworte. Ich selbst bin ja ein Befürworter einer Nutzung von Atomkraft soweit es notwendig ist,
dennoch ist natürlich diese Kampagne die da jetzt für die Atomkraft aus angeblichen Umweltschutz-Gründen losgetreten wird, auch nicht besser. Ich befürworte die Atomkraftwerke also ausschließlich aus energiepolitischen Gründen, nicht aus umweltpolitischen Gründen.
Zu den Gründen, warum ich die jetzige Kampagne als Panikmache sehe: Seht euch doch einfach mal z.Bsp. dieses Video an:
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
Es sind zwar ganze 74 Minuten, aber dafür kann es auch ein ganzes Weltbild ins Wanken bringen!

Mich jedenfalls hat es umgehauen!
Ich föne mir jetzt mal schön verschwenderisch im Bad mit dem elektrischen Fön den Anus warm, und anschließend furze ich ein bisschen Methan in die Atmosphäre.
