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Globale Erwärmung? Wie weit ist sie wirklich vorangeschritten?

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Cassandra
Alt 09.02.2007, 21:04   #26
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Was echt ^^
Dann würden die das doch garnicht machen oder?
 
 
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Resk
Alt 21.02.2007, 20:52   #27
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Das mit den Umweltzonen ist an und für sich keine schlechte Sache!
Die Leute, die sich unmittelbar in diesem Gebiet/Stadtbezirk aufhalten, dürfen sicherlich einen höheren Lebensstandart genießen. Doch was ist mit den Autos? Fahren die nicht dann um diese "Umweltzonen", und somit über andere Stadtgebiete? Die mänge an Personen, die von A nach B möchten, bleiben doch bestehen! Durch diese Umweltzonen wird der gesammte, eigentliche Verkehr nicht verringert, sondern lediglich verschoben. Das bringt -wie schon gesagt- eine Schadstoffentlastung in dem Umweltzonengebiet, nur tritt dieser dann vermehrt in anderen Stadtbezirken auf.
Man muss anders ansetzen. Das der Schadstoffanteil auch in Deutschland zur allgemeinen Globalen Erwärmung beiträgt/führt, ist sicherlich jedem klar. Steuern nach Schadstoffausstoß zu erheben ist event. ein erster Anfang. mfG. Resk
 
 
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mukaka
Alt 21.02.2007, 22:00   #28
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meiner meinung nach wir die eiszeit kommen jedoch sehr langsam also kein horror szenario oder so .... ich habs einfach im gefühl alleine schon was mit dem wetter abgeht heute schnee morgen 24 grad? naja tiere verhalten sich ja auch schon ganz anders .... sie siedeln sich immer weiter im norden an weil es im süden zu heiß und im norden wärmer wird ....... viele spekulieren darauf das im fale eines abreisen des gofstroms die von der menschen erzeugten globalen erwärmung die eiszeit abhalten wird sich zu entfallten..... ich persönlich sehe das als trugschluss die natur ist so eine gewalt sie hatt den planeten schonmal zu eis gemacht .... wir sind der faktor der diesen prozess nur beschleunigt ... aber angst davor zu haben brauchen wir nicht wir sind menschen wir wissen wie wir uns das eis vom leib halten können ich freu mich schon wenn wir anfangen bibeln zu verbrennen um unseren arsch zu retten
 
 
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baedr
Alt 22.02.2007, 11:54   #29
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meiner meinung nach wir die eiszeit kommen jedoch sehr langsam also kein horror szenario oder so ....
Sobald ein Klimatisches ungleichgewicht entsteht, wird es sich unmittelbar ausgleichen. Trifft warme und Kalte luft aufeinander, so gibt es Sturm und Unwetter, bis sich alles wieder ausgeglichen hat. Jeder Sturm hat ein solches Ungleichgewicht als Ursache.
Eins ist in jedem fall sicher: Wenn so etwas gigantisches wie der Golfstrom abreißt, dann ist wirklich Wetterchaos... Das komplette Weltklima gerät damit schlagartig aus dem Gleichgewicht, und wird sich in sehr starken Stürmen und sehr extremen Wetterverhältnissen, welche wir noch nie erlebt haben, zeigen. Man weiß zwar nicht was genau passieren wird, aber ein Unwetter kommt in jedem fall. Ist ganz Europa mit Eis bedeckt, so wirkt es als Spiegel, was die Wetterlage stabilisiert, und uns ein dauerhaft kaltes Klima bescheren wird.
Aber das klimatische Gleichgewicht ist extrem komplex und klimatische Rückkopplungen, welche bestimmte Faktoren verstärken oder abschwächen sind sehr schwer zu kalkulieren.
 
 
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AnAmiC
Alt 24.02.2007, 12:31   #30
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Jo, ich stimme da dem baedr zu, so wirds wohl in den nächsten Jahren ablaufen.
Was ich irgendwo erschreckender finde als den Klimawandel und die damit eintretenden Unwetter, ist die Ignoranz der Menschen dem gegenüber, mir wohl mit eingeschlossen. Es wurde doch schon mitlerweile Jahrzehnte von mehr oder weniger seriösen Wissenschaftlern prophezeit, dass wir auf kurz oder lang durch unsere Abgase und allem Anderen, eine globale Erwärmung heraufbeschwören werden. Das krasse ist in meinen Augen, dass damals und heute auf diese Stimmen zu wenig bis garnicht gehört wird.
Die bis vor ein paar Jahren anhaltende diffarmierung dieser Stimmen durch die "seriöse" Wissenschaft hat auch nicht gerade dazu beigetragen, den jetzt
lauten Stimmen mehr beachtung zum gleichen Thema mit gleichem Inhalt zu schenken...
Wahrscheinlich werden die meisten Menschen auch heute immernoch erst wirklich merken was los ist, wenn sich eine Eiszeit über Europa hermachen wird. Dass das zu spät ist, steht außer Frage. Außerdem bezweifel ich auch, dass wir es mit unseren Möglichkeiten schaffen, die Erwärmung noch aufzuhalten.
Um den Rundumschlag hier mal voll zu machen:
Natürlich ist es lobenswert, wenn sich die meisten führenden Industrienationen versuchen an den eigenen Haaren nun noch aus dem Schlamassel zu ziehen indem sie den Menschen durch Steuern und anderen Androhungen klarmachen wollen, dass sie Energie und Rohstoffe sparen wollen und damit den Schadstoffausstoß verringern sollen.
Das mag ja hier soweit noch funktionieren. Kyotoprotokoll hin oder her, ist es aber immernoch so, dass die größten Umweldsünder diesem keine Beachtung schenken und schön weitermachen, weil es ja Arbeitsplätze und Geld kosten könnte, wenn man auf Umweltschutz aus wär... *hust* USA *räusper*...
Das aufstrebende China hat in dieser Sache natürlich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Man muss sich nurmal neuere Satellitenbilder ansehen, auf denen man deutlich eine Smogschicht über den großen chinesischen Metropolen sehen kann, wie man sie in Deutschland zuletzt in den 80-90er Jahren sah.

Naja... bla und guten Morgen
 
 
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DJ Evolution
Alt 24.02.2007, 13:41   #31
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Also berichten zu folge soll sich im jahre 2020 entscheiden ob unser planet zu einem unbewohnbaren Wüstenplanet wird.Jetzt wo es EIGENTLICH schon zu spät ist um den Planeten zu retten bzw die Klimakatastrophe zu verhindern da reagiert die menschheit.Alle regen sich auf das es soweit gekomment ist.Dabei sind wir Menschen doch selber schuld,durch die ganzen Kriege,Atomkraftwerke und ihren Atomabfällen.Es heißt das der Atommüll tief unter der erde sicher ist und niemanden Schaden kann.Aber das der Atommüll dem Planeten selber schaden zufügt daran denkt keiner.Die menschheit schaufelt ihr eigenes Grab.Und wenn der Golfstrom abreißt dann kann uns keiner mehr helfen.Dann sind wir wieder in der Steinzeit ohne Strom und all das.Nostradamus oder wie der hieß hat das schon vorrausgesagt und er hatte recht irgendwann wird der Tag kommen.Vielleicht nicht Morgen oder Übermorgen aber vielleicht wenn wir Tot sind,Unsere Nachkommen werden es bestimmt miterleben.Es ist traurig das die menschheit auf diese art irgendwann enden wird.
 
 
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mukaka
Alt 24.02.2007, 21:01   #32
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Dabei sind wir Menschen doch selber schuld,durch die ganzen Kriege,Atomkraftwerke und ihren Atomabfällen
Bist du in bündniss 90 drin ? ^^

Atommüll macht keinen direkten schaden an der umwelt .... eiegtnlich ist atom kraf eine der naturfreundlichsten energieversorger im direkten sinne jedoch ist das risiko eines atomkraftwerkes ziehmlich hoch... und das ist auch der grund warum siegeschlossen werden.

das die menschen enden werden weis nur die natur

spekulieren .... kann jeder dabei können die das wetter von morgen doch noch nicht ma richtig vorraussagen .... es hies bei uns sonnig ....... weis dann eigentllich nicht warum ich mir heut den arsch gefroren hab beim gassi gehen !.... nicht übertreiben .... wir vermuten das die natur ein periodisches system ist aber das wissen wir nicht ......

na dann bleibt nur zu sagen das leben geniesen so lange wir noch können
 
 
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Flying ashole
Alt 26.02.2007, 21:32   #33
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Ich bin zuversichtlich ich würd sagen bald kommt ne riesen Flutwelle un dann sin wa alle DEAD.
 
 
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Resk
Alt 27.02.2007, 11:06   #34
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Übermut tut selten gut!
 
 
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kenshin-himura
Alt 19.03.2007, 01:59   #35
Standard

Zitat von Resk
Hallo PP`ler!

Das Thema "Globale Erwärmung" ist ja im Moment in aller Munde.
Ich hab mir schon oft allein und auch mit guten Freunden Gedanken über den Prozess der Ansteigenden Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre gemacht! Was meint ihr? Der Naturrelle Ausgleich geräht aus dem Gleichgewicht, durch Regenwaldabholzung und Umweltverschmutzung...
Die Globale -allumfassende- Erwährmung ist meiner Meinung nach viel viel weiter Fortgeschritten als eigentlich angenommen! Ich geh sogar soweit zu behaupten dass uns in der Medialen Welt so einige Sachen Vorenthalten werden! Dinge die die allgemeine Bevölkerung nur unötig aufheizen lässt der BND einfach weg --> unveröffentlicht! Was will man machen?
Die Pole schmelzen --> Meerespiegel steigen Weltweit...
Der Winter wird dann also in den nächsten jahren "Winder" (Wind) genannt und bezeichnet? Die erhöte Zerstörungskraft von Hurrikanen ist messbar geworden! Die Risiken für Ökosysteme auf einer erwärmten Erde wachsen erheblich mit jedem Grad des Temperaturanstiegs! Mich beschäftigt das Thema schon, da niemand weis welche Folgen der Klimawandel/Treibhauseffekt mit sich bringen wird!
Wie steht ihr zu dem Thema? Beschäftigt euch das auch so wie mich in letzter Zeit? Beschreibt mal bitte eure Sicht der Situation!
Vor 1-2 Jahren gehörte ich auch noch zu Denen, die die große Klima-Apokalypse fürchteten, und von einem nie dagewesenen Klimawandel ausgingen. Diese Meinung änderte ich dann allerdings aufgrund näherer Beschäftigung mit dem Thema langsam rapide. Das unterscheidet mich ja von Linken, dass ich meine Meinung auch ändern kann und sie auch auf den mir gegebenen Informationen stütze. Die Tatsache, dass nun auch die Medien darüber schreiben und kaum noch ein anderes Thema haben, hatte mein Misstrauen noch erheblich verstärkt. Denn was die Meinung von Medien und Mainstream ist, kann wohl nur verblödeter Mist sein. Als es noch nicht in den Medien war, hielt ich es gerade aufgrund dieser Tatsache noch für relativ glaubwürdig.

Was man aber sicherlich sagen kann, ist, dass ein Klimawandel stattfindet, wie er in dem Maße zwar schon vorkam, aber nicht unbedingt in unmittelbar letzter Zeit. Und dass dieser Klimawandel wahrscheinlich (!) Probleme bringt (mit 100%iger Sicherheit können das ja auch die Wissenschaftler nicht sagen), die aber nicht gleich die Menschheit oder einen Teil der Menschheit auf eine ernsthafte Überlebens-Probe stellen, und im Übrigen gibt es offenbar auch z.T. kleine Vorteile. Mit CO2 scheint mir das wenig oder gar nichts zu tun zu haben. Auf diese Probleme, die durch den Klimawandel entstehen, muss man reagieren, man muss sich anpassen. Aber wie gesagt, mit CO2 hat das nichts zu tun, und deswegen sehe ich auch überhaupt nicht die geringste Veranlassung

- CO2-Limits für Fabriken einzuführen
- aufs Autofahren zu verzichten
- aufs Fliegen mit Flugzeugen in den Urlaub zu verzichten
- Glühbirnen zu verbieten
- generell mit Strom zu sparen
- etc. etc. ...

Hier ein interessanter Kommentar dazu von Wolf Lotter:
http://www.brandeins.de/home/inhalt_...8783&umenuid=1
Zitat:
,,Das eigentliche Problem mit dem Weltklima ist der Verlust des Denkvermögens.
."

Die Kampagne für Klimaschutz hat ja hauptsächlich durch die IPCC Auftrieb erhalten. Tja, was die UNO betrifft: Über diese zweifelhafte Organisation müsste die Welt sowieso besser aufgeklärt werden, dann würde sich auch nicht nur die übertriebene Umwelt-Hysterie auflösen, sondern auch viele andere Probleme (dann würde vielleicht z.Bsp. auch endlich mal dieses unsägliche Gerede von den ,,völkerrechtswiedrigen Kriegen" aufhören, welches die ,,PDS" u.A. politische Gebilde immer faseln). Deswegen würde ich dem Satz Wolf Lotter in dem von dir zitierten Link "Das eigentliche Problem mit dem Weltklima ist der Verlust des Denkvermögens." so nicht zustimmen, falls er so gemeint ist, dass das Klima zum Verlust des Denkvermögens führt und nicht dieser Verlust schon vorher der Fall war. Ich denke, dieser Verlust des Denkvermögens war ja schon vorher sehr stark zu beobachten, das Problem geht also meines Erachtens viel tiefer als der Klimawandel. Dieses Problem äußert sich z.Bsp. eben auch in der schwierigen Kontrolle von Medien und dem Mist den sie zunehmend international verbreiten.

Ich sehe in der Tat auch die ,,Unbefangenheit" jener Wissenschaftler, die eine Klima-Apokalypse propagieren, sehr kritisch, sehe die ganze Kampagne in der Tat sehr stark auch als eine Kampagne zum Zwecke von wirtschaftlichen Interessen. Wenn nun aber z.Bsp. von dem Physiker Lovelock gesagt wird, die Erde ließe sich nur noch dadurch retten, dass man massenhaft Atomkraftwerke baut, und diese Äußerungen werden jetzt von den Atomkraft-Befürwortern gierig aufgenommen, dann muss man ja ehrlicherweise sagen dass das auch nicht viel besser ist, dass da auch offenbar eine ,,Befangenheit" vorhanden ist, und eine Kampagne betrieben wird für die Atomkraft-Lobby. Und das muss ich natürlich völlig unabhängig davon sagen, ob ich die Atomkraft ablehne oder befürworte. Ich selbst bin ja ein Befürworter einer Nutzung von Atomkraft soweit es notwendig ist, dennoch ist natürlich diese Kampagne die da jetzt für die Atomkraft aus angeblichen Umweltschutz-Gründen losgetreten wird, auch nicht besser. Ich befürworte die Atomkraftwerke also ausschließlich aus energiepolitischen Gründen, nicht aus umweltpolitischen Gründen.

Zu den Gründen, warum ich die jetzige Kampagne als Panikmache sehe: Seht euch doch einfach mal z.Bsp. dieses Video an:

http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U

Es sind zwar ganze 74 Minuten, aber dafür kann es auch ein ganzes Weltbild ins Wanken bringen! Mich jedenfalls hat es umgehauen!

Ich föne mir jetzt mal schön verschwenderisch im Bad mit dem elektrischen Fön den Anus warm, und anschließend furze ich ein bisschen Methan in die Atmosphäre.

Geändert von kenshin-himura (19.03.2007 um 13:22 Uhr).
 
 
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sailor
Alt 20.03.2007, 00:00   #36
Standard

Ich weiß es nicht...., wie weit sie wirklich -aufgrund menschlichen Treibhausgas-Ausstosses- vorangeschritten ist.

Ich weiß auch nicht...., ob die nachgewiesenen Erwärmungen, Häufungen von irregulären Wetterphänomenen, und Jahrhunderttemperaturen tatsächlich die menschlichen Emissionen als Ursache haben.

Was ich aber weiß...., ist: Es könnte durchaus etwas damit zu tun haben. Es ist sogar naheliegend. Aber: Ich weiß es nicht.

Was ich ebenfalls weiß...., ist: Es ist eine sehr unangenehme Wahrheit, wenn es denn die Wahrheit ist.

Daraus folgt: Die Menschen möchten es nicht hören und Wahrhaben. Es bedeutet nämlich: Verzicht, Veränderung, Hinterfragung etc. auch des eigenen Verhaltens. Wenn es denn die Wahrheit ist. Und wer möchte das schon gern? Das nagt an der menschlichen Sucht zu Genuss, Überschwang, Übermass, Bequemlichkeit/Faulheit etc..

Was ich mit Gewissheit weiß:

Autos, Swimmingpoolheizungen, Beheizungen von unnötig grossem Wohnraum, unnötiger Stromverbrauch, Flugzeuge, industrielle Tiermastbetriebe (benötigt durch unnötig hohen und billigen Fleischkonsum) etc. verursachen nicht nur CO2 oder Methangas, sprich Treibhausgase.
Sie produzieren auch eine Menge anderer Schadstoffe, etwa karzinogenen (krebsverursachenden) Feinstaub, Benzol, ....

[FONT=Verdana]"Die Abgase von Verbrennungsmotoren sind ein Gemisch einiger hundert Substanzen, die fast alle für sich genommen schon hochgradig schädlich auf Menschen, Tiere, Pflanzen und die gesamte unbelebte Umwelt wirken. Abhängig vom Motortyp und von der Kraftstoffart ist dieser Schadstoffcocktail unterschiedlich zusammengesetzt. Während in den Abgasen von Ottomotoren überwiegend Aldehyde, Benzol und andere einfache Aromaten sowie Kohlenmonoxid CO, PAK, Blei und organische Bleiverbindungen enthalten sind, gelangen aus den Auspuffrohren von Dieselmotoren hauptsächlich Rußpartikel ebenso PAK und Aldehyde in die Außenluft.[/FONT][FONT=Verdana]Dazu kommen große Mengen an Kohlendioxid CO2, die weder durch Filter noch durch die geregelten Drei-Wege-Katalysatoren - von ihnen werden Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid in die scheinbar harmlosen Verbindungen Wasserdampf und Kohlendioxid umgewandelt - zurückzuhalten sind. Wasserdampf und Kohlendioxid schädigen aber den Menschen und seine Umwelt mittelbar, indem sie zur globalen Erwärmung durch die Verstärkung des Treibhauseffektes beitragen."[/FONT]

http://www.umad.de/infos/wirkungen/autoabgase.htm

"Autoabgase und Kinder" http://www.sichere-kinder.de/kinderumwelt/autoabgase/

....sie produzieren weiterhin....diverse u.a. strahlende Endlagerprodukte (Atommüll etc.) und Meeresüberdüngungen (Folge: Algenblüten und Sterben der Meeresbewohner durch Sauerstoffentzug etc.), die ebenso keinesfalls zu vernachlässigen sind.

Wer sich also (wie auch ich) im Unklaren darüber befindet, ob die Klimaveränderung tatsächlich durch unser eigenes Verhalten verursacht wurde, der denke allein daran. Ich denke das genügt als Argument zur deutlichen Veränderung.

Und: Als angenehmer Nebeneffekt: Es wird durch Energieeinsparung eine Menge Geld freigesetzt, die theoretisch vollständig (ich bin ja nicht blauäugig ;-)) für die Armen in der Dritten Welt zur Verfügung steht. Denn die leiden ja bekanntlich am meisten unter dem Treibhauseffekt, der Klimaveränderung oder wie auch immer man das nennen will. Ihnen steht das Wasser vielfach nicht nur sprichwörtlich bis zum Hals.

Geändert von sailor (20.03.2007 um 01:45 Uhr).
 
 
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kenshin-himura
Alt 21.03.2007, 01:08   #37
Standard

Zitat von sailor
Ich weiß es nicht...., wie weit sie wirklich -aufgrund menschlichen Treibhausgas-Ausstosses- vorangeschritten ist.

Ich weiß auch nicht...., ob die nachgewiesenen Erwärmungen, Häufungen von irregulären Wetterphänomenen, und Jahrhunderttemperaturen tatsächlich die menschlichen Emissionen als Ursache haben.

Was ich aber weiß...., ist: Es könnte durchaus etwas damit zu tun haben. Es ist sogar naheliegend.
Ich würde es nicht unbedingt als ,,naheliegend" bezeichnen. Schließlich ist der Mensch in diesem Ökosystem nur winzig klein und popelig, die Sonne dagegen z.Bsp. um ein Vielfaches größer als die Erde. So viel kann so ein unbedeutendes Wesen mit einer lächerlichen Population von 6 Mrd. kaum kaputt machen. Schließlich hat sich das Klima auf der Erde immer geändert, und es gab schon Zeiten, die auch über eine lange Periode andauerten, wo es wesentlich wärmer war als heute. Was die ,,irregulären Wetterphänomene" betrifft: Durch das Schmelzen der Polkappen wird dort die Temperatur ja höher, was die Differenz zwischen kalten und warmen Temperaturen auf der Erde verringert, und dadurch müsste es eigentlich z.Bsp. weniger Tornados etc. geben.

Zitat von sailor
Das nagt an der menschlichen Sucht zu Genuss, Überschwang, Übermass, Bequemlichkeit/Faulheit etc..
Das hört sich so an, als ob ,,Sucht" nach Genuss negativ ist. Dem würde ich so nicht zustimmen. Und ein ,,Übermaß" kann ich auch nicht erkennen.

Zitat von sailor
etc. verursachen nicht nur CO2 oder Methangas, sprich Treibhausgase.

(...)

Sie produzieren auch eine Menge anderer Schadstoffe, etwa karzinogenen (krebsverursachenden) Feinstaub, Benzol, ....

(...)

[FONT=Verdana]Wasserdampf und Kohlendioxid schädigen aber den Menschen und seine Umwelt mittelbar, indem sie zur globalen Erwärmung durch die Verstärkung des Treibhauseffektes beitragen."[/FONT]
Es ist eben nicht erwiesen, dass CO2 ein Treibhausgas ist.

Und was das Methan betrifft: Kühe, und nicht Menschen, sind z.Bsp. in Neuseeland durch ihr Furzen für 90% des Methan-Ausstoßes verantwortlich, was wiederum 43% der mutmaßlichen ,,Treibhausgase" in Neuseeland ausmacht.

http://www.innovations-report.de/htm...icht-9817.html

In Neuseeland arbeiten Forscher schon seit Jahren intensiv daran, die
Methanemissionen zu reduzieren. Insgesamt leben auf der Insel 45 Mio.
Schafe und acht Mio. Kühe. Sie sind für 90 Prozent der Methanemissionen
verantwortlich. Diese machen wiederum 43 Prozent der gesamten
Treibhausgase des Landes aus.
Auch ein interessanter Artikel:

http://www.wdr.de/online/news/kuh_methan/index.phtml

(...) Im Jahresschnitt geben die Rinder in Deutschland 500.000 Tonnen Methan
an die Umwelt ab. Weltweit sind es sogar 80 Millionen Tonnen. Das Gas
wirkt sich sogar 32 mal schädlicher auf das Klima aus, als die
Kohlendioxid-Emissionen von Autos oder Industrieanlagen.(...)

Bereits seit Jahrzehnten steigen die Methan-Werte in der Erdatmosphäre.
Jedes Jahr wächst der Anteil des Gases um 0,6 Prozent. Neben Rindern,
Schafen und Ziegen sind auch Mülldeponien, schadhafte Erdgasleitungen,
Sumpfgebiete und Reisfelder für diese Entwicklung verantwortlich. Die
meisten Mengen entweichen jedoch bei der Nahrungsmittelerzeugung.
Allein neun Zehntel aller Emissionen werden bei der Tierhaltung und dem
Reisanbau freigesetzt. Um den Trend zu stoppen, müsste die Produktion
um 320 Prozent zurückgeschraubt werden.

(...)
Und hier:

http://idw-online.de/pages/de/news200500

Rülpsende Kühe als Mitverursacher des Klimawandels - vor allem in der EU mit ihrer hohen Milchproduktion wird dieser Faktor inzwischen nicht mehr belächelt. Denn beim Wiederkäuen produzieren Rinder das Treibhausgas Methan, das das globale Klima zusätzlich anheizt. "Die Methankonzentration hat sich in der Atmosphäre in den zurückliegenden 50 Jahren nach Schätzungen annähernd versechsfacht und trägt nun zu etwa 20 Prozent zum Treibhauseffekt bei", so Prof. Dr. Winfried Drochner vom Institut für Tierernährung der Universität Hohenheim.
Insbesondere bei Feinstaub hat man ja gesehen, dass man eben auch immer ein bisschen Nutzen mit Risiken aufwägen muss, und nicht immer nur die Risiken sehen darf. Es ist jedenfalls nicht erwiesen dass CO2 ein Treibhausgas ist und beim Methan sollen sich die Kühe mal schön ans eigene Euter fassen.

Zitat von sailor
Und: Als angenehmer Nebeneffekt: Es wird durch Energieeinsparung eine Menge Geld freigesetzt, die theoretisch vollständig (ich bin ja nicht blauäugig ;-)) für die Armen in der Dritten Welt zur Verfügung steht.
Das ergibt ökonomisch keinen Sinn. Welches Geld soll denn da frei werden? Damit wird ja nicht die Produktivität erhöht, sondern gesenkt.
 
 
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