Das heißt, du vertrittst die Meinung das Beruf nix mit Berufung zu tun hat.
Ist ok, aber dann musst du auch akzeptieren dass es sein kann das jemand gibt der genau die gegenteilige Meinug wie du hat. Und wenn der im Gottesglauben für die Kirche arbeitet ist demjenigen doch nicht zuzumuten dass jemand diesen Job ausführt der nicht an Gott glaubt.
Nicht nur du hast deine Wertvorstellungen sondern andere auch. Wenn du also von deinen Wertvorstellungen ausgehst, dann musst du bitte auch akzeptieren dass die anderen ihre eigenen Wertvorstellungen haben.
Du sagst es darf kein Problem sein wenn "du" ("du" als Platzhalter für einen nicht an Gott glaubenden) in der Kirche einen Job hast und nicht an Gott glabust. Andersrum denken die Leut die dort arbeiten vielleicht anders als du.
Ist aber ein total spannendes Thema: für die Kirche arbeiten ohne an Gott zu glauben.
