Hm, das wurde hier aber gar nicht so gesagt. Es wurde ja bedauert, dass von diesen Minderheiten eben auch nur Minderheiten den Stress machen, dass diese (ausländischen) Minderheiten aber in der Relation zur Gesamtzahl der Stresser in der Mehrheit sind. Ob das so stimmt, kann ich nicht sagen, es ist eben das Gefühl der Leute. Mir ist es egal, da Menschen Menschen sind und Kategorisierungen sind auch nicht mein Ding.
Die Straftaten der Ausländer gegenüber Deutschen müssten noch auf ihre Motive untersucht werden. Sollten Verbrechen nur aus Lust oder Geldgier verübt worden seien, kann man sie auch kaum mit politisch motivierten Prügeleien von irgendwelchen Rechten vergleichen. Hm, einige haben auch schon geschrieben, dass es in Köln z.T. eine Gefahr ist, zu deutsch auszusehen. Naja, ok

, ich lauf auch öfters mit Glatze und Harrington-Kutte im Wedding (klassischer Ausländerproblembezirk) oder auf dem Prenzlauer Berg (typischer Autonomenbezirk) in Berlin herum und werde sicherlich desöfteren blöd angeschaut, aber mehr als die wirklich seltenen blöden Sprüche kamen bisher nicht. Außer als mir jemand 'nen Deutschlandaufnäher vom Rucksack abgerissen hatte

, aber den wollte ich sowieso abmachen *g*. Also alles halb so wild... Vielleicht sind die über den seltenen Anblick eines Kahlschädels so verwundert, dass sie denken, der könne gar nicht rechts sein wenn der schon im Wedding rumkreuzt.
So, nun bin ich auch ma bissl abgeschweift *g*, zum Schluss möchte ich dann noch wenigstens den Verfassungsbericht 2001 zitieren
Für das Jahr 2001 wurden vom BKA 26.520 politisch motivierte
Straftaten registriert. In dieser Zahl sind 14.730 (55,5 %) Propagan-dadelikte
enthalten. 2.368 Delikte (8,9 %) sind der politisch motivier-ten
Gewaltkriminalität zuzuordnen.
14.725 Straftaten wurden dem Phänomenbereich „rechts“, 4.418 dem
Phänomenbereich „links“ und 1.020 dem Phänomenbereich der „politisch
motivierten Ausländerkriminalität“ zugeordnet. Bei 6.357 Straftaten
konnte keine eindeutige Zuordnung zu einem Phänomenbereich
getroffen werden.
12.562 Straftaten (47,4 %) wurden als extremistisch eingestuft, davon
10.054 aus dem Phänomenbereich „rechts“, 1.895 aus dem Phänomenbereich „links“ und 511 aus dem Bereich der „politisch motivierten Ausländerkriminalität“. 102 Straftaten deuteten auf Grund der Tatumstände auf einen extremistischen Hintergrund hin, wurden aber ohne Zuordnung zu einem Phänomenbereich gemeldet.