Satanisten, die sich ihr eigenes satanisches Weltbild geschaffen haben. Für sie ist Satan der Inbegriff von Lebensenergie und individualistischer Selbstwerdung: "Satanismus bedeutet für mich vor allem Betontheit der Lust, der sinnlichen Erlebniswelt." -"Ein richtiger Satanist ist, wer sich nicht unterkriegen lässt, siegreich aus allem hervorgeht, nicht um Kraft beten muss."
Rituale finden in Tempeln statt. Das kann ein abgedunkeltes Zimmer mit einem von Kerzen beleuchteten Altar sein, ein geheimer Ort im Wald oder auf dem Friedhof, an dem der Altar errichtet wird. Auf dem Altar aufgebaut sind satanistische Symbole wie Kreuze, Amulette, phallische Objekte und Pentagramme (Sterne mit fünf Zacken). Wird ein Liebeszauber oder ein Fluch geschworen, müssen auch persönliche Gegenstände des Beschworenen vorhanden sein: Haare, ein Kleidungsstück, ein Ring
Q:
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zur gesellschaft zählt jeder von uns, wir machen die gesellschaft aus. doch gibt es eine gewisse masse, die über die jahre und jahrzente gewisse normen herauskristallisierte. dieses denken wurde immer weitergegeben und leute, die anders waren (seien es die juden, schwarzangezogene, schwarze oder ausländer generell...) wurde ausgeschlossen, gemieden oder gar verfolgt (vergl. hexenprozesse u.ä.). der überwiegende teil der gesellschaft ähnelt sich in der einstellung zum leben, wie sich sich in beruf, gesellschaft und mode ausdrücken. leute, die sich wohl selber als alternativ und individuell ansehen, werden auch hier gemieden. sie gehören nicht dazu. meistens ist es so, dass menschen vor dem unbekannten angst haben. sie sehen "komische" ketten oder "komisch" gekleidete menschen und wissen nicht die gründe dafür, daher meiden sie diese und verachten sie, nennen sie gestörte. sie sehen nur das äußere und nicht den mensch, der dahinter steckt. denn um dies mit religion in verbindung zu bringen: gott schuf uns alle gleich. ich mein, diese leute definieren sich durch kleidung und einstellung und diese sind alternativ. sie haben andere interessen und lebensansichten vielleicht, aber es sind normale menschen...
ich persönlich gebe selber zu, dass ich einie menschen ansehe, weil sie mein interesse aufgrund außergewöhnlicher erscheinung wecken, aber ich käme nie auf die idee diese menschen zu verstoßen.
"normal" gibt es nicht, weil wir alle individuen sind, wir sind in jeder weise unterschiedlich und das wird auch so bleiben.
ich laufe oft genug ganz schwarz rum, kenne genügend leute, die das auch tun, aber weder bin ich gothic noch satanist. so wurde ich auch oft als gestört hingestellt, weil ich mich für vamypre interessiere, aber dies ist genauso normal als wenn sich jemand für kirchenfenster interessiert.
vielleicht sehe ich ab und an etwas anders aus, aber mir gefällt es und es ist meine entscheidung. es stört mich nicht wirklich, was andere leute sagen. leute, die mich kennen, sehen das ebenfalls ganz anders. ich kenn auch genügend gothics oder leute, die was mit der punkszene zu tun haben und sie sind normal... wir sind doch alles nur menschen

warum ist es trotzdem so schwierig in ruhe und frieden miteinander zu leben und miteinander auszukommen?