Moin,
reicht es dir wenn ich Zionisten sage? Bestimmt nicht oder?! Deswegen Kopiere ich hier mal einen Artikel rein den ich eben in einem Forum gefunden hab das zu einer Muslemischen Seite gefunden habe.
Viel Spass beim lesen.
Der Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber grossen und mächtigen Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert. Die Zionisten unter den US-Juden besitzen 80% der lokalen und internationalen Informationsorgane.
Die USA unter zionistischer Herrschaft
Will man verstehen, wie das Israel die Palästinenser schon seit Jahrzehnten unterdrücken kann, muss man die Rolle begreifen, welche die Zionisten in den USA dabei spielen.
Mächtige israelische US-Lobby steuert Politiker und Generäle - so lautete die Rubrik eines ausgesprochen lesenswerten Artikels in der Herald Tribune. Dort wurde aufgezeigt, wie unglaublich mächtig die Zionisten in Amerika sind. Die schwedischen Medien gehen selten oder nie auf dieses Thema ein. Dem betreffenden Herald Tribune-Artikel zufolge ist die proisraelische Lobby in den Vereinigten Staaten von Jahr zu Jahr grösser, raffinierter und stärker geworden. Sie ist die hinter den Kulissen wirkende gewaltige Kraft, welche die amerikan-ische Nahostpolitik schafft und lenkt.
Nach der bekannten amerikanischen Zeitung nennt sich das führende Komitee innerhalb der Lobby AIPAC (American-Israeli Public Affairs Committee). "Sie entfaltet ihre Aktivitäten in gutbewachten Büros gleich nördlich vom Kapitol, dem Kongressgebäude in Washing-ton. Diese Organisation hat soviel Macht errungen, dass sie stets ein Wort mitzureden hat, wenn ein US-Präsident seine Mitarbeiter wählt, und dass sie Waffen-lieferungen an arabische Länder nach Belieben vereiteln kann. Darüber hinaus vermittelt das AIPAC emsig Kontakte zwischen dem Pentagon und der israelischen Armee.
Das AIPAC wird vom US-Aussenministerium wie auch von den Ratgebern des Mannes im Weissen Haus regelmässig konsultiert. Auch Senatoren, Kongressmitglieder samt Generale stehen mit dieser Vereinigung in regem Kontakt. Dadurch ist gewährleistet, dass Israels Interessen in wichtigen Fragen nicht übergangen werden."
Das AIPAC ist wohlverstanden eine amerikanische und nicht etwa eine israelische Lobby. Die beträchtlichen Mittel, über welche diese Organisation verfügt, stammen aus der Tasche des amerikanischen Steuerzahlers.
Dass diese ausschliesslich für die Interessen Israels tätige Vereinigung über dermassen grosse Unterstützung verfügt, lässt sich damit erklären, dass nicht nur die Regierung und der Kongress sondern auch die Meinungsindustrie voll und ganz hinter Israel stehen. Dies alles stimmt konkurrierende Lobby-Gruppen nicht wenig neidisch, insbesondere jene, die gerne engere Bande zwischen den USA und prowestlichen Arabern sähen.
Ein Sprecher des US-Aussenministeriums kommentiert: "Das AIPAC verzerrt Sachfragen ganz konsequent. Diese Leute bemühen sich gar nicht, zu begreifen, dass es verschiedene Standpunkte und Alternativen geben kann. Sind sie einmal zur Grundüberzeugung gekommen, dass Israels Sache gerecht ist, so weichen sie um kein Haar von diesem Standpunkt ab, selbst wenn es noch so triftige Gründe dafür gäbe."
Ein ehemaliger hochgestellter Präsidenten-Berater im Weissen Haus kam zu einer anderen Schlussfolgerung: "Auch wenn das AIPAC ein Faktor war, den es zu berücksichtigen galt, war nicht ausgeschlossen, dass man auch andere Faktoren berücksichtigte, ehe man einen Entscheid fällte. Ich habe nie einen Fall erlebt, wo das AIPAC den Ausschlag gab, zumindest nicht in der analytischen Phase. Der stärkste Einfluss scheint von weiter oben erfolgt zu sein."
Die israelische Lobby rüstet immer eifrig für die Präsidentschafts-wahlen . Bereits 16 Monaten vor diesen Wahlen sind fast alle Präsidentschaftskandidaten mit AIPAC-Vertretern zusammengetroffen und werden allesamt über ihre Einstellung zur Nahostfrage interviewt. Alle bekamen dann eine Zensur in Form einer roten, weissen oder blauen "Markierung", wie uns AIPAC-Geschäftsführer Thomas A. Dine mitgeteilt hat. "Wir nehmen diese Sache sehr ernst", meinte Dine in einem Gespräch. "Dies bildet einen Teil des politischen Mandats", fügte er hinzu. "Ehe ein Präsidentschaftskandidat eine öffentliche Rede hält, fragt er uns, wie seine Aussagen wohl bei den Juden ankommen werden, die man unter gar keinen Umständen brüskieren darf. Manche Präsidentschaftskandidaten fragen das AIPAC nach seiner Meinung, wenn sie Mitarbeiter anheuern wollen."
Dine wollte keine Namen nennen, sagte aber, einer der Präsidentschaftskandidaten habe beim AIPAC angerufen und gesagt:
"Ich werde bald eine öffentliche Ansprache halten und möchte gerne eine gewisse Person für meine Präsidentschaftskampagne einspannen, doch zuerst muss ich wissen, was ihr von dem Mann haltet, eher kann ich keinen Entscheid fällen. Gebt ihr mir grünes Licht?" "Jawohl", antwortete Dine.
Manche ehemalige hochgestellte Regierungsbeamte werfen dem AIPAC allzu rüde Methoden vor. Ein nicht genannt sein wollender solcher ehemaliger Beamter berichtete über eine Briefkampagne an eine Universität, die ihn als Redner eingeladen hatte. Das AIPAC und andere Judenorganisationen hatten ihm eine israelfeindliche Haltung vorgeworfen. Die Universitätsleitung wurde schwer unter Druck gesetzt, um seine Rede zu verhindern, widerstand diesen Pressions-versuchen jedoch. Manche Leute waren peinlich berührt und fürchteten um ihre Karriere. Darauf erschien es ihm am besten, auf seine Rede zu verzichten, da er "die Karriereaussichten anderer Leute nicht gerne gefährden wollte".
Es mag sein, dass man die Stärke und Bedeutung des AIPAC überschätzt. Dies ist jedenfalls die Ansicht eines hohen Beamten im Weissen Haus, der enge Verbindungen mit diversen jüdischen Organ-isationen pflegt. Manche Politiker haben den Eindruck, als bestimme die israelische Lobby, wer als Präsidentschaftskandidat in Frage komme und welche aussenpolitischen Mitarbeiter die Präsidentschafts-kandidaten als Gegenleistung für die ihnen zur Verfügung gestellten Mittel anstellen sollten.
AIPAC-Direktor Dine sagt, alle Mitglieder der Lobby würden über die Einstellung der verschiedenen Präsidentschaftskandidaten zu Israel unterrichtet. Deren Sympathie für den Judenstaat werde auf einer Skala dargestellt, und von dieser hänge es ab, welche Kandidaten wirtschaftliche Unterstützung erhoffen könnten und welche nicht. Auch andere, mit dem AIPAC zusammenarbeitende proisraelische Lobby-gruppen würden darüber auf dem laufenden gehalten.
Seit langem wird darüber gemunkelt, dass das AIPAC hinter der organisierten Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften in den USA steht. Dies lässt jedenfalls Bob Beckel verlautbaren, der 1984 die Kampagne des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Walter Mondale leitete. Gleichzeitig hat es sich jedoch erwiesen, dass das AIPAC auch in Arbeitgeberkreisen über ganz erheblichen Einfluss verfügt. Dies alles führt dazu, dass die meisten Senatoren und Kongressabgeordneten das AIPAC mit Samthandschuhen anfassen. Heute gilt dessen Macht als grösser denn je zuvor. Die Reagan-Regierung unterstützt Israel voll und ganz, was in den Augen vieler ein Triumph für die geschickten AIPAC-Propagandisten ist.
Das AIPAC kann sich auf einen ungemein fähigen und tadellos organisierten Stab von Mitarbeitern stützen, die allesamt hundert-prozentig israelfreundlich sind. Sie kennen sich in Public-Relation-Aktivitäten sehr gut aus, hebt ein hoher Beamter im Aussenministerium hervor.
Dies hat u.a. dazu geführt, dass den USA ein fetter saudiarabischer Auftrag durch die Latten gegangen ist. Es ging um die modernen Maverick-Raketen, die der Wüstenstaat kaufen wollte. Gleichzeitig erbaten die USA von Saudiarabien Schutz für den Öltankerverkehr im Persischen Golf, doch die Saudis zeigten nur mässige Bereitschaft, auf diesen Wunsch einzugehen, da die Amerikaner nicht gewillt waren, ihnen die nötigen Waffen zu ihrer Selbstverteidigung zu liefern. Das Ergebnis war, dass die USA selbst für den Schutz der Tanker sorgen mussten, was die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation mit dem Iran nach sich zieht. An all dem ist die effiziente zionistische Zentrallobby, das AIPAC, schuld.
Israel erhält jährlich von den USA um die 10 Milliarden Dollar militärische und wirtschaftliche Unterstützung, ungleich mehr als jeder andere Staat. Gleichzeitig können die USA Milliardengewinne in den Rauchfang schreiben, weil sie sich aufgrund der AIPAC-Pressionen nach den Wünschen der Israelis richten müssen. Dies bereitet den amerikanischen Nahoststrategen nicht wenig Bauchgrimmen.
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"Die Befreiung Deutschlands von der Bessenheit, sich selbst hassen zu müssen, würde keine Unfreiheit für andere Nationen und Rassen bedeuten, sondern der ganzen Welt nützen."
- Ernst Zündel