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Frage an die Kapitalisten

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FrozenSmile
Alt 26.01.2006, 06:58   #1
Standard Frage an die Kapitalisten

nabend zusammen!

[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]mal eine frage an alle kapitalismusfreunde, ohne provokatorische hintergedanken, sondern um problemlösungsansätze zu erfahren:


[/FONT][FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] was ist mit der immer mehr zur aggressiven und eiskalten ellenbogengessellschaft mutierenden menschheit in westlichen staaten?
was ist mit der durchdringung selbst intimster lebensbereiche durch leistungsprinzip und marktwirtschaftliche prinzipien?
was ist mit der immer größer werdenden schere zwischen arm und reich, sowohl in den industriestaaten, aber noch mehr zwischen 1. , 2. und 3. welt.
was ist mit der immer menschenfeindlichen millieu in westlichen industriestaaten?
was ist mit den morden westlicher regierungen an zivilbevölkerungen anderer kulturkreise?
was ist mit dem immer katastrophalerem ökologischen zustand der welt?
was ist mit den ursachen für religiösen fundamentalismus, welchen der westen durch seinen aggressiven kulturimperialismus in fremden kulturkreisen erzeugt?
was ist mit immer wiederkehrenden kriegen, welche aus einer kombination aus überlebten nationaldenken, imperialismus und hegemonialstreben und ungleichmäßiger ressourcenverteilung resultiert?
wie gedenkt kapitalismus, von nationen oder ethnischen minderheiten ausgehende konflikte in zukunft friedlich zu lösen und eskalationen zu verhindern?

[/FONT]
 
 
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weltretter
Alt 26.01.2006, 11:10   #2
Standard

was ist mit der immer mehr zur aggressiven und eiskalten ellenbogengessellschaft mutierenden menschheit in westlichen staaten?

Bin nicht informiert. Was ist anders als in östlichen Saaten?

was ist mit der durchdringung selbst intimster lebensbereiche durch leistungsprinzip und marktwirtschaftliche prinzipien?

Welche instimsten Lebensbereiche? Inwiefern wird in die eingedrungen?

was ist mit der immer größer werdenden schere zwischen arm und reich, sowohl in den industriestaaten, aber noch mehr zwischen 1. , 2. und 3. welt.

Was ist mit der Überschuldung des Landes indem das Sozialsystem aufrechterhalten wird (speziell mit diesen sehr hohen Summen, um den Lebensstandard zu wahren, obwohl das Land wie man sieht zugrunde geht daran? Ich kann nur von Deutschland sprechen und dieses Land kann es sich leider nicht mehr leisten, die Armen in dem Maße zu unterstützen, wenn die Wirtschaft nicht wieder hochkommt und Geld ins Land kommt und das geschieht durch Kapitalismus.
Für die 3. Welt wir d einiges getan, aber man muss langfristig eine selbstfunktionierende Wirtschaft aufbauen, und das ist teuer und schwer.

was ist mit der immer menschenfeindlichen millieu in westlichen industriestaaten?

Was dnn genau? Das ist doch Stimmungsmache hier.

was ist mit den morden westlicher regierungen an zivilbevölkerungen anderer kulturkreise?

Jordanien, Iran, Irak... Weiß eigentlich irgendjemand, wieviele Menschen durch deren Regierungen sterben? Mittelalterliche Folter- und Tötungsmethoden wie sie ihr euch kaum vorstellen könnt. Hast du zuviel amerikanische Serien gesehen?? Die sogenannten zivilisierten Staaten können es sich kaum leisten, Morde zu begehen und falsche Dinge passieren immer wieder und überall, aber man sollte doch davon ausgehen, dass führende Wirtschaftsstaaten und mehr oder weniger funktionierende SRegierungen NICHT irgendwelche Leute umbringen.

was ist mit dem immer katastrophalerem ökologischen zustand der welt?

Ja, das stimmt! Das wird die NAtur eines Tages kaputtmachen, das sehen wir auch an den Naturkatastrophen die uns schon ereilt haben und werden.

was ist mit den ursachen für religiösen fundamentalismus, welchen der westen durch seinen aggressiven kulturimperialismus in fremden kulturkreisen erzeugt?

Der Westen ist nun verantwortlich dafür, dass fremde Religionen im Namen ihres Gottes Kriege beginnen und Menschen töten? Der Islam verspricht z.B. nach dem (Kamikaze)Tod 7 Jungfrauen im Himmel....
Abgesehen davon, inwiefern fördert der Westen religiösen fundamentalismus? Oder hab ich dich hier komplett falsch verstanden?

was ist mit immer wiederkehrenden kriegen, welche aus einer kombination aus überlebten nationaldenken, imperialismus und hegemonialstreben und ungleichmäßiger ressourcenverteilung resultiert?

Naja, die seit Jahren mehr oder weniger existenten Bürgerkriege in der Irak Ecke da sind wohl weniger wegen kapilistischer Gründe als viel mehr aus Rassenhass.

wie gedenkt kapitalismus, von nationen oder ethnischen minderheiten ausgehende konflikte in zukunft friedlich zu lösen und eskalationen zu verhindern?

Kann ich nicht sagen, weil ich das auch nicht weiß. Hast du denn ne Lösung?


Was ich sagen wollte, ist, dass man die Proleme, die es mit Sicherheit gibt, nicht an einer Sache festmachen kann. Es gibt immer mehrere Faktoren und Vor- und Nachteile und vor allem finde ich, man sollte KONKRET werden und nicht so wischiwaschi "alle doof hier" schreiben.
 
 
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Krashok
Alt 26.01.2006, 15:04   #3
Standard

Zitat von FrozenSmile
[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]was ist mit der immer mehr zur aggressiven und eiskalten ellenbogengessellschaft mutierenden menschheit in westlichen staaten? [/FONT]
[FONT=Arial] was'n das für ne frage ? auf was für eine antwort soll das zielen.. die trinken alle cola und gucken abends pay tv [/FONT]

[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]
was ist mit der durchdringung selbst intimster lebensbereiche durch leistungsprinzip und marktwirtschaftliche prinzipien?
[FONT=Trebuchet MS]du solltest dir vielleicht mal die marktwirtschaftlichen prinzipien genau ansehen bevor du solche fragen formulierst [/FONT]

was ist mit der immer größer werdenden schere zwischen arm und reich, sowohl in den industriestaaten, aber noch mehr zwischen 1. , 2. und 3. welt.
ja der böse kapitalismus... zum glück geht es nordkorea und kuba mit dem kommunismus da viel besser

was ist mit der immer menschenfeindlichen millieu in westlichen industriestaaten?
[FONT=Trebuchet MS]was ist mit menschenfeindlichen milleu in kommunistischen ländern.. wieder so eine blödsinnige frage die nix mit kapitalismus zu tun hat [/FONT]
was ist mit den morden westlicher regierungen an zivilbevölkerungen anderer kulturkreise?
[FONT=Trebuchet MS] was ist mit der ermordung kommunistischer regierungen an der zivilbevölkerung ?[/FONT]

was ist mit dem immer katastrophalerem ökologischen zustand der welt?
wieder eine frage die absolut nichts mit kapitalismus zu tun hat..

was ist mit den ursachen für religiösen fundamentalismus, welchen der westen durch seinen aggressiven kulturimperialismus in fremden kulturkreisen erzeugt?
das hat nix mit kapitalismus sondern mit außenpolitik zu tun.. ich erinnere nur mal an russland > afghanistan


was ist mit immer wiederkehrenden kriegen, welche aus einer kombination aus überlebten nationaldenken, imperialismus und hegemonialstreben und ungleichmäßiger ressourcenverteilung resultiert?
[FONT=Trebuchet MS]wieder etwas was absolut gar nichts mit kapitalismus zu tun hat ..langsam wirds langweilig[/FONT]

Sorry aber vielleicht denkst du nächstes mal vorher nach bevor du deine fragen formulierst.. die sind nämlich alle samt totaler bullshit
[/FONT]
 
 
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DerAssie
Alt 26.01.2006, 16:31   #4
Standard

Hast Recht, hast genug aufgezählt also spahr dir den Rest der Kapitalismus ist halt eine Abartige Perversion die weg muß
 
 
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weltretter
Alt 26.01.2006, 16:38   #5
Standard

Mann, das nenn ich mal ne super Argumentation
 
 
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Krashok
Alt 26.01.2006, 17:09   #6
Standard

naja assie halt.. was willst da erwarten
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 26.01.2006, 17:12   #7
Standard

man sollte bei diesen ganzen fragen doch eher wissen, dass kapitalismus wohl mehr ein wirtschaftliches prinzip ist. er findet statt, bietet aber keine lösungen für darüber hinaus vorhandene, oder dadurch entstehende probleme an.

zwecks nachhaltiger schäden an umwelt oder zivilbevölkerung gibt es das prinzip des "sustainable developement". dies ist aber nur mehr eine worthülse, die eben umschreibt, alle wirtschaftlichen entscheider sollten neben rein kapitalistisch marktorientierten gesichtspunkten auch die nachhaltigkeit ihrer entscheidungen überprüfen. findet so natürlich nirgends statt.

in dem zusammenhang ist immer wieder gut zu nennen: die industrie oder die unternehmen an sich haben kein moral. hatten sie nie. das ist keine verurteileung, sondern einfach nur eine ganz normale begebenheit. in der regel (ausnahmen gibt es) wird sich ein unternehmen/marktzweig immer für die gewinnmaximierung entscheiden.
krasses beispiel hierfür: hitlers kandidatur zum reichskanzler wurde von der deutschen industrie deshalb gefördert, weil sie ihn zwar zum einen unterschätzt haben, zum zweiten aber zu große angst vor einem kommunistischen deutschen reich gehabt haben, in dem sie natürlich enteignet worden wären.

man darf also der wirtschaft nie unterstellen moralische entscheidungen zu treffen oder gar lösungen anzubieten. dafür gibt es andere instanzen, wie z.b. den staat, die hier ein gegengewicht bieten müssen.
 
 
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Chromprinz
Alt 26.01.2006, 17:20   #8
Standard

[FONT=Comic Sans MS]
Der Kapitalismus hat uns erst in die Lage versetzt, mit dem faulen Arsch am PC Trallalla in die weite Welt zu verbreiten. Der Sozialismus hat den Menschen Plastikautos mit Verbrennungsmotörchen und Klopapier mit Holzsplittern offeriert.

Soweit die Realität!

Die Gefahr besteht in dem (Un-)Wort "RENDITE" . Diese unsägliche Buchstabenanreihung ist der soziale Untergang nicht nur des Abendlandes. Schließt die Hütten der Broker und Spekulanten und die Welt ist um einiges Lebenswerter.


PS: Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Beim Sozialismus ist das genau umgekehrt.
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FrozenSmile
Alt 26.01.2006, 20:29   #9
Standard

also erstmal finde ich es sehr schade, dass die hälfte der leute hier erst garnicht auf meine fragen antwortet. zweitens verstehe ich nicht, warum immer mit dem finger auf den kommunismus gezeigt wird, sobald irgendwer kapitalismus kritisiert. ist man also in euren augen gleich fan von leninismus/maoismus, wenn man feststellt, dass einige sachen nicht stimmen?

wir sitzen alle im selben boot, das steht außer frage, aber leute wie krashok argumentieren in folgende richtung: "der kapitalismus hat das boot gebaut, also sei mal zufrieden" und stellen sich auf die löcher im boot, um sie zu verstecken. oder sie weisen darauf hin, dass andere auch löcher in ihren booten haben. sorry, aber mir gehts persönlich eher darum, die löcher zu stopfen und denen, die sie bohren, die bohrer wegzunehmen.

mit dem finger darauf zeigen, dass bei anderen die kacke auch stinkt und so zu tun, als sei alles garnicht so schlimm, löst keine probleme.


Zitat:
Zitat von FrozenSmile
[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]was ist mit der immer mehr zur aggressiven und eiskalten ellenbogengessellschaft mutierenden menschheit in westlichen staaten? [/FONT]

[FONT=Arial] was'n das für ne frage ? auf was für eine antwort soll das zielen.. die trinken alle cola und gucken abends pay tv
[/FONT]
[FONT=Arial]

ich dachte eigentlich mehr daran, dass es heute in deutschland schwierig wird, einfach mal spontan mit jemandem, den man nicht kennt, ins gespräch zu kommen. beispiel bushaltestelle etc. und darauf, dass hilfe seltener wird, wenn sich der helfer nicht gleichzeitig irgendeine art von profit vorstellen kann. das mag aber etwas sein, dass einem nur auffällt, wenn man eine zeit lang in einem anderen kulturkeis gelebt hat und deswegen einen vergleich hat. mag sein.
dann ellenbogengesellschaft allein schon auf grund des leistungsprinzips, mit dem wir von allen seiten vollgedroschen werden, was definitiv das ergebnis kapitalistischer denkweise ist. der mensch wird mehr und mehr zum konsumenten degradiert. es gibt genug clevere leute, die ganze bücher über sowas geschrieben haben und das auch belegen. deswegen spar ich es mir, diese arguementation hier groß auszuführen, kann jeder von euch selbst nachlesen.


[/FONT]
[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit der durchdringung selbst intimster lebensbereiche durch leistungsprinzip und marktwirtschaftliche prinzipien?
[FONT=Trebuchet MS]du solltest dir vielleicht mal die marktwirtschaftlichen prinzipien genau ansehen bevor du solche fragen formulierst
[/FONT]
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]

warum? basiert die freie marktwirtschaft nicht darauf, dass sie nur funktioniert, wenn jeder versucht, seine eigenen vorteile so weit wie möglich auszubaue, sprich profitmaximierung? und warum das selbst intimste lebensbereiche durchdringt...
leistungsprinzip durchdringt intime lebensbereiche zum beispiel in sofern, als dass es in kapitalistischen systemen mehr kaputte familien gibt, als in irgendeinem anderen politischen system. und marktwirtschaftliche prinzipen durchtränken das privatleben z.b. in sofern, als dass selbst kleinkinder mit werbung vollgestopft werden und indoktriniert bekommen, dass es ihnen besser gehen wird, wenn sie nur bestimmte sachen kaufen.

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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]
Zitat:
was ist mit der immer größer werdenden schere zwischen arm und reich, sowohl in den industriestaaten, aber noch mehr zwischen 1. , 2. und 3. welt.
ja der böse kapitalismus... zum glück geht es nordkorea und kuba mit dem kommunismus da viel besser
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]

Ach ja, die anderen sind doch auch nicht besser, also lass uns mit dem Finger auf sie zeigen und uns zurücklehnen.! Recht haste, aber ist das n Grund, nicht mehr an den eigenen Fehlern zu arbeiten? Im Übrigen könnte man hier auch argumentieren, dass sowohl nordkorea als auch kuba ins weltweite kapitalisitsche wirtschaftssystem eingebunden sind, was schon theoretisch kommunismus unmöglich macht. mal abgesehen davon dass in keinem der länder derzeit sozialismus im klassischen sinne betrieben wird.
[/FONT][FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit der immer menschenfeindlichen millieu in westlichen industriestaaten?

[FONT=Trebuchet MS]was ist mit menschenfeindlichen milleu in kommunistischen ländern.. wieder so eine blödsinnige frage die nix mit kapitalismus zu tun hat
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]

oh doch, das hat sie.
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[/FONT][FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] der mensch wird immer mehr zu unnatürlicher lebensweise gezwungen. zur kompensierung suggeriert die werbung schnell ersatzbedürfnisse, welche durch ersatzbefriedigungen für teures geld oberflächlich ersetzt werden. doch im inneren wird der mensch immer kränker, immer perverser, des menschsein immer entfremdeter, immer süchtiger nach noch stärkerem ersatz für die verlorene, zerstörte lebensqualität.
übrig bleibt der konsumsklave, dessen hirn durch die allmächtigen medien, die instrumente der kapitalistischen monopole, gesteuert wird, eine glückliche existenz vorgegaukelt bekommt und immer neue, tolle, sinnlosere, billigere erzeugnisse industrieller massenproduktion als alleinseligmachend und erstrebenswertes lebensziel vorgesetzt bekommt. individualität? eine leere worthülse für kapitalistische ausbeutung und mechanisierung des menschseins!
[/FONT]
[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]zwar gab es landschaftliche verschandelung auch und besonders im sozialismus, mit dem hier ja so gerne verglichen wird, aber wie gesagt: zu sagen, dass das haus des anderen auch brennt, löscht das feuer nicht.
aber guck dir mal unsere entartete umwelt an. "renaturierung". das ergebnis kennen wir alle. künstlich wirkende kulturlandschaften, die dann als erholungsgebiete verkauft werden. nach möglichkeit muss zum besuchen der selbigen auch noch, in kapitalistischer manier, eintritt zahlen. menschenfeindliches millieu meint auch großstädte - mit allem, was dazu gehört. mord, vergewaltigungen, etc.
ja, mord und vergewaltigungen gabs schon, solange es menschen gibt, aber jedes jahr aufs neue veröffentlicht die bundesregierung entsprechende zahlen - auch hier wieder etwas, was jeder von euch selbst nachlesen kann - sie steigen stetig. verglichen mit der anzahl von morden und besonders triebverbrechen, die wir haben, kann sich jeder überzeugte kommunist zurücklehnen und grinsen. dann gibts da noch diese neue statistik, nach der jeder 3. us-amerikaner inzwischen zum psychologen geht. das hat nix damit zu tun, dass unsere umwelt menschenfeindlich ist? ist das ein evolutionäre prozess? ich hätte gerne einen erklärungsansatz.

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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit den morden westlicher regierungen an zivilbevölkerungen anderer kulturkreise?

[FONT=Trebuchet MS] was ist mit der ermordung kommunistischer regierungen an der zivilbevölkerung ?
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]

Man bekommt den Eindruck, du habest weder gescheite Argumente, noch auch nur den Hauch eines Verbesserungsvorschlages. Bestärkt mein Klischee vom begrenzten Horizont manch eines überzeugten Kapitalisten.
Kapitalismus hat GESCHITLICH gesehen die meisten, längsten und opferreichsten Kriege ausgetragen. Natürlich kann man dem entgegenstellen, dass Stalin Millionen Menschen anderer ethnien ermorden ließ, aber hier sind wir wieder bei dem "die anderen haben auch Löcher im Boot". Ich sehe grundsätzlich den Unterschied schon darin, dass in Kapitalistischen Systemen Kriege zumeist von einer DEMOKRATIE ausgehen, also nach demokratischer Argumentation, die Macht vom Volke ausgeht - während es in den meisten anderen Systemen eine Hand voll Leuten ist. Das ändert in meinen Augen auch etwas - naja.

Ich frage nach, wie Kapitalismus diese Probleme zu lösen gedenkt. Dass sie existieren und dass kapitalistische Staaten Offensivkriege führen UND Zivilisten anderer Kulturkreise ermorden, kann schwer bestritten werden. Geht das nicht gegen die Prinzipien, die angeblich unser omnipotentes, nicht kritikfähiges System ausmachen?
Wie gedenkt Kapitalismus in Zukunft, so etwas zu verhindern? Wie gedenkt Kapitalismus, in Zukunft Kriege zwischen Nationen und Ethnien generell friendlich zu lösen und Eskalationen zu vermeiden? Lösungsansätze bitte.

Ich denke so:

Kapitalismus hat sich weltweit durchgesetzt und bestimmt unsere Weltwirtschaftsordnung ebenso wie die politische Weltordnung zum mehr als überwiegenden Maß. Also muss dieses System doch auch fähig sein, aktuelle Probleme zu lösen, oder? und ich will wissen, wie das gemacht werden soll.


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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit dem immer katastrophalerem ökologischen zustand der welt?
wieder eine frage die absolut nichts mit kapitalismus zu tun hat..
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]

und ob! auch hier werden die überzeugten kapitalisten wieder darauf hinweisen, dass umweltschützer in der sovjetunion sogar gefängnis drohte und im rhein inzwischen sogar wieder fische schwimmen...
dennoch - der ökologische zustand der welt verschlechtert sich im zuge des kapitalismus und der damit einhergehenden globalisierung (warum die ein kapitalistisches phänomen ist, kann ich auf anfrage auch gerne näher erläutern) auf jeden fall drastischer, als er das bisher in der menschheitsgeschichte getan hat.
[/FONT][FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]in 50 jahren steht in brasilien kein einziger baum mehr, wenn die so weitermachen.
wäre das auch der fall gewesen, wenn die nicht die mcdonalds rinder da stationieren würden und gutes geld damit machen könnten, ihre edelhölzer an die europäische möbelindustrie zu verschachern?
in 50 jahren wird der rhein ausgetrocknet, in 100 jahren vermutlich holland überflutet sein. in 14 jahren wird laut wissenschaft der letzte antibiotikastamm "verbraucht" sein, weil wir unsere schweine und rinder im zuge kapitalistischer gewinnmaximierung mit dem zeug vollstopfen, es dann durchs fleisch selber fressen und eine art immunität aufbauen. sprich: antibiotika wirken nicht mehr. in 14-15 jahren.
wusstet ihr, dass man schweinen inzwischen weitere rippenbogen züchtet, damit es mehr rippchen gibt? das führt zu anatomisch beschissener haltung, den tieren bricht die bauchdecke, der bauch schleift auf dem boden, entzündet sich....

also lieber direkt antibiotika.

meine frage ist ja auch nicht, wer auf den boden geschissen hat, sondern wie die scheiße wieder weggemacht werden soll. was gedenkt kapitalismus gegen die oben genannten fakten zu tun? kapitalismus muss die lösung bieten, oder nicht? sag mir, wer dann die lösung bieten soll? die zeugen jehovas? lösungsansätze, bitte.


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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit den ursachen für religiösen fundamentalismus, welchen der westen durch seinen aggressiven kulturimperialismus in fremden kulturkreisen erzeugt?
das hat nix mit kapitalismus sondern mit außenpolitik zu tun.. ich erinnere nur mal an russland > afghanistan
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica]

komisch nur, dass die fundamentalisten selber gegen den aggressiven kulturimperialismus wettern und ihn als hauptbegründung ihres denkens sehen.
kann man doch alles nachlesen. selbst die BPB bestätigt dir das. lesen muss man können, das ist das hauptproblem in diesem lande.
also - erklärungsansätze, bitte.

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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica] Zitat:
was ist mit immer wiederkehrenden kriegen, welche aus einer kombination aus überlebten nationaldenken, imperialismus und hegemonialstreben und ungleichmäßiger ressourcenverteilung resultiert?
[FONT=Trebuchet MS]wieder etwas was absolut gar nichts mit kapitalismus zu tun hat ..langsam wirds langweilig
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[FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]

also erst einmal studiere ich friedens- und konfliktforschung. wenn du dich mit dem feld ein bisschen befasst hättest, wüsstest du, dass 80% aller konflikte unseres jahrhunderts ressourcenkonflikte sein werden. wasser, öl, nahrungsmittel.
der pauschalspruch "blut für öl" ist nicht so verfehlt. tja und wir jagen nach wie vor millionen liter trinkwasser täglich durch unsere klospülungen und schmeißen millionen tonnen tomaten (italien) auf den müll, um den marktpreis stabil zu halten. und sorry, aber dass staaten wie die usa imperialistisch sind, ist nun wirklich keine neuartige erkenntnis, sondern ne weisheit, der du inzwischen sogar auf der straße begegnen kannst. das führ ich echt nicht näher aus.
kapitalismus, besonders in seiner jetzigen, imperialistischen form, braucht krieg, krieg ist lebensnotwendig. auch das führ ich nicht näher aus, weil ich da eh keine zustimmung zu brauche für meine argumentation.

die frage, die ich gestellt habe, zielt darauf ab, wie kapitalismus diese probleme in zukunft lösen will? im übrigen hat allein die USA mehr kriege geführt als ALLE sozialistischen staaten der weltgeschichte ZUSAMMEN. kann man auch nachlesen, reicht ein aktuelles geschichtsbuch.


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[/FONT][FONT=trebuchet ms, tahoma,verdana,arial,helvetica][FONT=Trebuchet MS]
ach ja. ich will weder kapitalismus noch sozialismus noch anarchie. ich möchte ein politisches und wirtschaftliches system, in dem der mensch im vordergrundsteht und jeder, egal wo er geboren wird, ähnliche oder besser noch gleiche chancen hat.




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FrozenSmile
Alt 26.01.2006, 20:43   #10
Standard

man darf also der wirtschaft nie unterstellen moralische entscheidungen zu treffen oder gar lösungen anzubieten. dafür gibt es andere instanzen, wie z.b. den staat, die hier ein gegengewicht bieten müssen.
da hast du vollkommen recht, aber wie soll das umgesetzt werden? wir alle wissen, in wievielen firmenvorständen ein durchschnittliches, westliches parlamentsmitglied sitzt. knapp unter dem 2-stelligen bereich.
die lobby der raubtier-kapitalisten ist politisch gerade in einem demokratischen system kaum zu entmachten. es ist immer leicht, eine breite masse ruhig zu halten - kaum ein system hat das aber zu so einer perfektion getrieben, wie der kapitalismus. kapitalismus und demokratie sind kommunizierende röhren. ich persönlich glaube nicht, dass man das eine ohne das andere loswird. dazu müsste einer viel zu breiten masse viel zu viel weitsicht abverlangt werden. schließlich müsste jeder bei der "abschaffung" kapitalistischer denkstrukturen abstriche machen. wer ist dazu schon ernsthaft bereit? keine mehrheit. die braucht es in einer demokratie aber nunmal. naja...
 
 
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FrozenSmile
Alt 26.01.2006, 23:38   #11
Standard

wasn los? keiner mehr da, der was zu sagen hat oder mich beleidigen möchte?
 
 
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weltretter
Alt 27.01.2006, 00:39   #12
Standard

Klar gibt es die angesprochenen Probleme, aber ich bezweifele dass alle genannten aufgrund des Kapitalismus entstanden sind.
Dass die menschen in Deutschland z.b zugeknöpfter sind ist auch wahr aber in einem der kapitalisischsten Ländern Amerika (!) ist es superleicht mit leuten zu sprechen. die sind total offen anderen gegenüber.
hat doch nichts mit Kapitalismus zu tun.
ich sag mal, über die Lösung der Probleme kann man diskutieren und man kann auch über Kapitalismus vs Sozialismus oder andere Alternativen diskutieren aber das sind meiner Meinung anch verschiedene Themen.
 
 
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FrozenSmile
Alt 27.01.2006, 05:25   #13
Standard

hmm ok, die zweite person insgesamt, die hier mal ein statement liefert, das über streichholzschachtelniveau hinausgeht. danke dafür! dachte schon, der postplanet sei nur noch von den drei weisen (nix hören, nix sehen, nix sprechen) bevölkert.

wenn nicht der kapitalismus, was ist dann schuld zum beispiel an der immer größer werdenen kluft zwischen arm und reich? das es die gibt und sie wächst, lässt sich leicht belegen. man muss nur die arbeitslosenzahlen der brd oder das bsp in afrikanischen ländern, die kindersterblichkeit in südamerika etc von 1980 bis 2005 zu vergleichen. naja und die 1980er jahre brachten nunmal auch im punkto neue weltwirtschaftsordnung aspekte ein, die kluft zwischen 1., 2. und 3. welt extrem vergrößert hat. ich sag nur weltbank und iwf im bezug auf verschuldung der dritten welt.

wie gesagt, ich bin an lösungsansätzen interessiert und nicht daran, hier in eine bestimmte richtung propaganda zu machen.
 
 
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Chromprinz
Alt 27.01.2006, 13:38   #14
Standard

Wenn du an Lösungsansätzen interessiert bist und sie tatsächlich findest, ist dir der Platz im Kreis der Nobelpreisträger sicher.

Es rauchen doch nicht umsonst die Köpfe intelligent denkender Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Wir haben doch nicht nur verblödete Parlarmentarier . Da bezweifele ich, dass gerade auf dieser Plattform Leistungsstarke Ansätze angedient werden. Das Internet ist zwar eine Wundertüte für Interlektuelle bis hin zum Notgeilen Tierliebhaber, aber keineswegs die Pflicht der seriösen Bearbeitung deines Themas auf einem Jugendportal.

Deshalb finde ich die verbale Entgleisung (Streichholzschachtelniveau) daneben. Hier kann und darf jeder - auch der unbedarfte - seine Meinung posten. Gerade das macht ja auch postpla.net aus. Geistige Schwangerschaften werden auf anderen Portalen ausgetragen, was nicht heissen soll, hier mit allen Vor- und Nachteilen dieses Thema auszuweiden.

Ich könnte hier über das umstrittene keynessche Modell philosophieren, das zumindest in den 80er Jahren noch eine breite Anhängerschaft hatte, aber auch dieses Modell versagt Angesichts der fiskalischen Ausbeutermentalität des Einzelnen (und hier setzt meine Kritik über Banker und Broker an). Der Verfall in den Altliberalismus (Ich die Butter, du kein Brot) ist erschreckend. Die Vergewaltigung der sozialen Gemeinschaft zugunsten einer reibungslosen Fiskalpolitik lässt für die Zukunft das Ende ethischer Werte vermuten.

Da dem gemeinen Individuum der eigene Arsch am nächsten ist, brauchen wir auch in Zukunft nicht auf eine globale Lösung hoffen.
Ich vergleiche die heutige Elite der Manager mit den Raubrittern des frühen Mittelalter: Als das Volk nach maßloser Ausbeutung nicht mehr die Kraft besaß, für die eigene Ernährung zu sorgen, war auch die Ritterschaft vorn Arsch (´tschuldigung, dass brauchte ich jetzt).

Hier mein Lösungsansatz für die Makroökonomie.
Vorausschauend Umdenken und zuhören.

PS.Und, frozen, nicht gleich frozzen, sondern auch bei evtl. niveaulosen Zeilen mal dazwischen lesen.
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GeNiAlEr_BaStArD
Alt 27.01.2006, 14:44   #15
Standard

Bei allem nötigen Respekt und mit Verlaub,DAS alles auf den Kapitalismus zu schieben,ist ziemlich feige und ein Indiz für Unmündigkeit!

Die Multikausalität,die Vielschichtigkeit,der für dieses Thema relevanten Faktoren ist unglaublich groß! Der Mensch an sich wird egoistischer,arroganter,kälter....!
Alle anstehenden Probleme auf den Kapitalismus zu schieben ist schwachsinnig.
Auch Staaten die durch ein anderes Gesellschaftssystem geprägt sind (Kuba,Nord-Korea...) bilden einen Nährboden für immense Probleme.
Streichholzniveau ist wohl eher,wie DU denkst. Also : Kapitalismus = Verfall des Humanen = Ungerechtigkeit.
 
 
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Chromprinz
Alt 27.01.2006, 15:22   #16
Standard

[FONT=Comic Sans MS]
Ich behaupte keineswegs, dass der Kapitalismus die alleinige Schuld an der sich in Zukunft zuspitzenden Misere besitzt. Ich wohne hier in Deutschland und nicht in Korea (ob Süd oder Nord - beides Extreme) oder Kuba..... ! Ich spreche für mein Wirtschaftssystem. Und das befindet sich an einem Scheideweg. Darüber darf man ja wohl nocht urteilen, ohne gleich als dumpfbackige Rotsocke den Mund halten zu müssen, um die wahre Intelligenz zukünftiger Manager zu stören.

Über den Tellerand darf man wohl noch schauen - wenn´s genehm ist.

Beide Systeme, sozialistisch oder kapitalistisch, haben ihre Schwachstellen offenbahrt. Nun steht es der zukünftigen Elite an, den gordischen Knoten geistiger Engstirnigkeit zu zerschlagen.
Ich scheine für diese Diskussion zu verblödet zu sein und halte mich in dieser Runde zurück. ´Tschulding für meine postings.
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GeNiAlEr_BaStArD
Alt 27.01.2006, 15:49   #17
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Zitat von Chromprinz
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Ich behaupte keineswegs, dass der Kapitalismus die alleinige Schuld an der sich in Zukunft zuspitzenden Misere besitzt. Ich wohne hier in Deutschland und nicht in Korea (ob Süd oder Nord - beides Extreme) oder Kuba..... ! Ich spreche für mein Wirtschaftssystem. Und das befindet sich an einem Scheideweg. Darüber darf man ja wohl nocht urteilen, ohne gleich als dumpfbackige Rotsocke den Mund halten zu müssen, um die wahre Intelligenz zukünftiger Manager zu stören.

Über den Tellerand darf man wohl noch schauen - wenn´s genehm ist.

Beide Systeme, sozialistisch oder kapitalistisch, haben ihre Schwachstellen offenbahrt. Nun steht es der zukünftigen Elite an, den gordischen Knoten geistiger Engstirnigkeit zu zerschlagen.
Ich scheine für diese Diskusion zu verblödet zu sein und halte mich in dieser Runde zurück. ´Tschulding für meine postings.
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Mein Beitrag war eigentlich an frozenbla gerichtet...
 
 
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FrozenSmile
Alt 27.01.2006, 23:46   #18
Standard

Bei allem nötigen Respekt und mit Verlaub,DAS alles auf den Kapitalismus zu schieben,ist ziemlich feige und ein Indiz für Unmündigkeit!
Naja, also wenn Du mit Sinn und Verstand gelesen hättest, worum es mir geht, würdest Du derart unreflektierte Kommentare nicht von Dir geben. Hoffe ich.

Es geht mir darum, zu erfahren, wie ein kapitalistisches Weltwirtschaftsystem mit den oben genannten Problem umgeht. Im ersten Posting von mir steht nicht ein einziges Wort davon, dass ich diese Probleme dem Kapitalismus zuschiebe. Das ist ne ganz andere Frage, in deren Richtung leider die ganze Diskussion versackt.

Also, schenken wir uns die Verbalflatulenzen und lesen alle noch mal genau, was andere Leute hier überhaupt geschrieben haben, ok? Ist nunmal ein kontroverses Thema und manchmal mag es sein, dass ich mich über die Kurzsichtigkeit mancher Menschen hier zu schnell pikiere. Aber wie sagte Adenauer schon? Wir leben alle unter dem selben Himmel, aber haben nicht alle den selben Horizont. In disesem Sinne...Peace.
 
 
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