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Fairplay mit der Türkei

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Thaiger
Alt 12.10.2004, 16:36   #1
Standard Fairplay mit der Türkei

Was soll das? Das ist wie im Kindergarten!“ Erst hü, dann hott. Kaum hat die Europäische Kommission die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei empfohlen, sollen nach den jüngsten Vorschlägen von Angela Merkel und Edmund Stoiber jetzt die Deutschen befragt werden. Per Unterschriftenaktion.

Was haltet ihr davon?
 
 
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Tyler
Alt 12.10.2004, 16:49   #2
Standard

Endlich wird das Volk auch mal gefragt, was es will.
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 12.10.2004, 17:28   #3
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Es ist aber nur die Union dagegen, und nicht mal geschlossen.
Die sind sich momentan alles andere als einig.
 
 
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-V-
Alt 12.10.2004, 18:00   #4
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Mir kommt das ganze vor wie Stimmenfang. Nach dem Motto, die CDU fragt das Volk was es will, der geb ich bei der nächsten Wahl meine Stimme.
 
 
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Bi-Zar
Alt 12.10.2004, 18:16   #5
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Die Politik bringt uns den EU-beitritt.
Die Abstimmung bringt uns immerhin die Möglichkeit dies abzulehnen.

Von daher kann die Abstimmung ja nur besser sein.

Insgesamt sollte man allerdings nicht zu demokratiefreundlich sein.
Demokratie bedeutet Herrschaft der meisten und das kann ja nicht klappen, weil es so viele Dumme Menschen gibt. Eine Oligarchie dess Kapitals allerdings beschert uns Dinge wie Hartz IV..auch ungut.

Besonders schlimm wird es, wenn die Militärdiktatur in der Türkei einer Demokratie weicht, denn das würde eine Mullahdiktatur nach sich ziehen.
 
 
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rattenjunge
Alt 12.10.2004, 20:47   #6
Standard

@bi-zar: deine kenntnisse der türkei sind eher begrenzt oder?

@topic: das is mal wieder populistischer stimmenfang der übelsten sorte. da steht die cdu mal richtig dumm da, hat keine konzepte und ist zerstritten und dann probiern se über sowas wieder überwasser zu bekommen...
glücklicherweise siehts ja so aus als wird das ein rohrkrepierer
 
 
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Bi-Zar
Alt 12.10.2004, 22:22   #7
Standard

@rattenjunge: deine kenntnisse über mich sind eher begrenzt oder?
 
 
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rattenjunge
Alt 12.10.2004, 22:33   #8
Standard

türlichtürlich... aber ich rede ja auch nich über dich

die türkei als militärdiktatur zu bezeichnen ist einfach falsch. klar, das militär hat eine starke kontrolle und wäre wohl in der lage die macht wieder an sich zu reissen. es scheint aber momentan sehr weit davon entfernt zu sein.

und der herr erdogan, der ja immer als religiöser hardliner bezeichnet wurde, ist auch einfach nich mit einem durchgeknallten mullah zu vergleichen.

bei allem was ich aber bisher von dir gelesen hab, passen diese formulierungen einfach zu deinem stil und ich glaub auch nich, dass du die dinge genau so meinst wie du sie sagst, sondern sowas eher gern überspitzt darstellst.
 
 
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Bi-Zar
Alt 13.10.2004, 11:49   #9
Standard

In der Türkei wacht dsaMilitär über den Laizismus. Schon einige Male putsche es um eine islamistische Regierung zu beseitigen. Dies ist natürlich nicht demnokratisch, aber leute die Islamisten wählen haben ja auch keine Demokratie verdient. Nun aber erlangen die Islamisten schrittweise mehr Macht und im Rhamen des EU-Beitritts werden die Möglichkeiten des Militärs beschnitten.
Eine demokratische Türkei wäre sehr gefährlich.
 
 
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XMan
Alt 14.10.2004, 14:54   #10
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Deswegen muss ja auch objektiv geprüft werden ob die Türkei für einen EU-Beitritt bereit ist oder nicht und solche Kritikpunkte wie du sie nennst sollten eben auch eine Rolle spielen.
Vor allem sollte auch mal geprüft werden in wie weit die Türkei eigentlich demokratisch ist. Und solche Dinge wie die Steinigung der Frau beim Ehebruch gehören auch abgeschafft, denn das ist wider die Menschenrechte.

Allerdings versteht das die Türkei nicht richtig glaube ich, die kommen sich von der EU eher verarscht vor, vor allem die Bevölkerung.
 
 
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rattenjunge
Alt 14.10.2004, 14:58   #11
Standard

solche Dinge wie die Steinigung der Frau beim Ehebruch
gibts sowas in der türkei noch offiziell? is jetzt keine rhetorische frage sondern ne frage aus interresse
 
 
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Erwin Kern
Alt 14.10.2004, 15:43   #12
Standard

Ich frage mich warum hier noch niemand auf die ca. 3 Millionen Gegenpunkte zu einer Aufnahme der Tuerkei in die EU aufmerksam gemacht hat? Nur einer davon haette das Gespinst von Beitrittsverhandlungen auf immer und ewig vertreiben muessen.

Das waere auch fairer, dann wuessten die Tuerken wenigstens wo sie stehen und der ganze Spuk waere ein fuer allemal vorbei und man koennte offen und anstaendig miteinander umgehen.

Einge Punkte:

- Tuerkei liegt nicht in Europa
- Ist wirtschaftlich Lichtjahre von europaeischen Standards entfernt und vergleichweise viel zu bevoeklerungsreich, eine Bevoelkerung die eine ultraschlechte Bildung hat und zum grossen Teil verarmt ist (bitte jetzt nicht mit Istanbul oder Ankara als positiven Beispielen kommen, ich weiss, dass es da recht westlich anmutet)
- Das BIP wird zu fast 30% aus Agrarwirtschaft erwirtschaftet, in Deutschland macht das 1% bis 2% aus
- Das Land ist islamisch und hat von all den Entwicklungen die unsere Demokratien praegt nichts mitbekommen (Reformation, Aufklaerung usw.)

Diese Liste koennte man noch bis sonst wohin fortsetzen, wenn man nur an die Problem mit dem in Deutschland nicht integrierbaren Tuerkenheer denkt oder die Problem die Frankreich mit seinen muslimischen Einwanderern hat. Selbst der lybische Diktator Gadafhi wundert sich offen ueber die Tuerkeiaufnahmeattituede der Europaer und bemerkte richtig, dass die Tuerken diesmal nicht vor Wien Halt machen werden. Man braucht sich nur mal die Sprueche von Erdogan anzuehoeren, die der noch vor ein paar Jahren abgelassen hat als er die Minarette als Speerspitzen bezeichnete, von diesen Stecken nun schon Tausende im Fleische Europas und wenn dann noch Herr Oeger, der gern als gelungenes Integrationsbeispiel verkauft wird und fuer die SPD zur Europawahl kandidierte, sagt, dass die gebaerfreudigen Tuerkinnen den Sieg des Islam nach Europa tragen, dann kann einem nur Himmelangst werden vor dem was da noch auf uns zurollt.

Gute Nacht Europa. ich verstehe wirklich nicht warum kein Aufschrei durch das Land geht.
 
 
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rattenjunge
Alt 14.10.2004, 16:16   #13
Standard

wenn man nur an die Problem mit dem in Deutschland nicht integrierbaren Tuerkenheer denkt
Man braucht sich nur mal die Sprueche von Erdogan anzuehoeren, die der noch vor ein paar Jahren abgelassen hat als er die Minarette als Speerspitzen bezeichnete, von diesen Stecken nun schon Tausende im Fleische Europas
was du hier abläst ist ja mal echt ein schöner haufen rechter polemik, soll man da drüber lächeln oder reinhaun?

zum ersten zitat:
dieses "türkenheer", war für deutschland anscheinend mal sehr brauchbar. sonst hätte man diese menschen sicher nicht nach deutschland gelassen.
und wenn diese menschen heute nicht integriert sind, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht "integrierbar" sind, sondern, dass staat und bevölkerung damit versagt haben diese zu integrieren. bei manchen äußerungen hier erscheint es mir eh so, dass der deutsche einfach nicht fähig dazu ist menschen anderer länder normal zu behandeln.
frankreich ist ebenfalls ein schönes beispiel für versagen in der integration. wenn icb mir die schönen pariser ghettos anschau wundert mich da gar nix mehr.

was die zugehörigkeit zu europa betrift. darüber kann man sich sicherlich streiten. geschichtlich ist es so, dass europa und die türkei sehr viel gemeinsam haben. des weiteren sollten die türken selber wissen wie sie die zukunft ihres landes sehen und sie scheinen sich ja mehrheitlich für eien europäische statt eine arabische türkei zu entscheiden.

die wirtschaftlichen probleme sind sicher nicht zu unterschätzen. aber das ist auch bei den osteuropäischen ländern nicht grade ein kleines problem.
da wird man eine menge an schutzmaßnahmen etc. ergreifen müssen, aber das hat ja auch niemand anders behauptet oder?

und den "sieg des islams" hätten sicher nicht die gebärfreudigen türkinnen zu verschulden, sondern die westeuropäer selbst, die ja anscheinend vom kinder kriegen nich mehr allzuviel halten. "kinder kosten ja auch nur geld" etc. ...
des weiteren würde sich bei einer positiven entwicklung des lebensstandards in der türkei die geburtenrate auch relativ schnell anpassen. wie das in allen industrieländern geschah
 
 
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Erwin Kern
Alt 14.10.2004, 17:01   #14
Standard

Original geschrieben von rattenjunge

was du hier abläst ist ja mal echt ein schöner haufen rechter polemik, soll man da drüber lächeln oder reinhaun?
Arroganz auf Kritik. So reagierte neulich auch Friedbert Pfluegler auf den Einwand eines Kritikers, dass die Aufnahme der Tuerkei jaehrlich ca. 28 Milliarden Euro kosten wuerde, Herr Pfluegler findet das "kleinlich"

Original geschrieben von rattenjunge

und wenn diese menschen heute nicht integriert sind, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht "integrierbar" sind, sondern, dass staat und bevölkerung damit versagt haben diese zu integrieren.
Naja, ich wuerde das nicht voellig von der Hand weisen, aber der Grossteil der Schuld liegt ja wohl an den Einwanderern, die die Gepflogenheiten des Wirtlandes nicht akzeptieren. Andererseits ist der Staat natuerlich Schuld an der Misere, weil er zu lange gewartet hat dieses Problem mal zu thematisieren, wir ja heute noch nichtmal gemacht. Den armen Menschen die selbstverstaendlich auch ihren Arsch an die Wand bekommen wollen, will ich da eigentlich keine Vorwuerfe machen. Diese Leute waren anfaenglich eigentlich auch garnicht dazu angedacht integriert zu werden, es waren Gastarbeiter, es gab Geld fuer Arbeit, ein normales Geschaeft, der Staat hat eben unter dem Druck der Wirtschaft versagt diese Leute rechtzeitig in ihre Laender zurueckzufuehren.


Und zu dem Vorwurf, dass es des Westens Schuld sei sich nicht zu reproduzieren, kann ich nur sagen, dass es ja wohl genug Menschen gibt auf dieser Welt und dieser Ansatz sehr fortschrittlich ist. Das Traurge ist, dass uns dieser Umstand jetzt nicht gerade vorteilhaft mitspielt.
 
 
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Bi-Zar
Alt 14.10.2004, 17:04   #15
Standard

Dass eine demokratische Türkei gefährlicher wäre, als eine mit Militärdiktatur habe ich ja schon geschrieben. Dies wäre das erste Problem eines Eu-Beitritts.

Das zweite Problem ist das Bevölkerungswachstum, das an die wirtschaftliche Entwicklunge gekoppelt ist. Wie verdammt nochmal soll die EU, in der es den eigenen Bürgern selbst nicht so prickelnd geht(wie hier in D) es schaffen, den Lebensstandard in Osteuropa anzuheben? Von der Türkei mal ganz zu schweigen. Wenn es möglich wäre das ganze wirtschaftlich zu regeln, dann wäre ich für einen Beitritt, denn dann könnte man einen wichtigen Teil der islamischen Welt verwestlichen, aber dies ist letzlich eine Illusion. Und irgendwann wird die Türkei einen sehr großen Anteil am politischen Entscheidungsprozess innerhalb der EU. Und das wäre bei sovielen Moslems fatal.
 
 
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subi
Alt 14.10.2004, 17:18   #16
Standard

Punkte dagegen:

-ganz klar wird es hammer teuer, vor allem für Deutschland, da grösster EU Zahler. Man schäzt Eu Kosten 28-30 Milliarden!!!
-die Bevölkerung strebt zwar nach Europa, aber im Kopf sind die bei den Arabern
-in Deutschland sind schon viele Türken, mehr muss nicht sein, definitiv
-nah an den harten islamistischen Ländern, heisst begründete Gefahr für Touristen, weil wenn die in der EU sind, wird der Tourismus dort mehr boomen


dafür:
-Türkei ist wirtschaftlich auch nicht gerade das gelbe von ei aber auch nicht soo schwach, verglichen mit den neuen Eu Ländern
-dort dann viele Eu-Rechte herschen würden, gut für die Menschen


und bitte kommt einer nicht mit diesen scheiss von Todesstrafen und Steinigungen.
Sowas haben die vor vielen Jahren abgeschafft(Steinigung kein Plan wann). Es gibt immer noch viele Fälle wo Selbstjustiz ausgeübt wird, aber dies passiert eher bei den Kurden, da die sehr islamistisch sind
 
 
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Erwin Kern
Alt 14.10.2004, 17:23   #17
Standard

Ich muss dem Bi-Zar da mal von ganzem Herzen zustimmen. Sehr gut auf den Punkt gebrachte, das ist die Realitaet, alles andere sind Sozialphantasmen gutmenschlicher Blauaugen.
 
 
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Thaiger
Alt 14.10.2004, 17:53   #18
Standard

Ehemalige Feinde werden mit offenen Armen in die EU aufgenommen(Ostblockländer). Die Türkei, die seit fast einem Jahrhundert mit den deutschen kooperiert, militärisch und wirtschaftlich, in vermeintlicher friedenszei in der EU, wird nun als störfaktor. Aber was wäre mit der heutigen EU, wenn die Türkei nicht in der Nato gewesen wäre?
Verdankt ihr nicht eure glückliche, kriegsfreie Kindheit nicht irgendwie dem Bollwerk Türkei, die strategisch gelegen, Europa schützte?
Welches andere moslemische Land ist in der Nato?
Nun gibt es den östlichen Feind nicht mehr, der Mohr hat seine schuldigkeit getan, oder was?
 
 
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Bi-Zar
Alt 14.10.2004, 18:04   #19
Standard

Die glückliche, kriegsfreie Kindheit verdanken wir der Atombombe du Geschichtsass.
 
 
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subi
Alt 14.10.2004, 18:22   #20
Standard

Original geschrieben von Bi-Zar
Die glückliche, kriegsfreie Kindheit verdanken wir der Atombombe du Geschichtsass.
die auf Japan geworfen wurde
Der Krieg war hier im Europa fast vorbei, deswegen wurde die auf Japan geworfen
 
 
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Thaiger
Alt 14.10.2004, 18:31   #21
Standard

@Bi- Zar
hab ich dich gezeugt.
hab ich was je mit deiner mum gehabt?
 
 
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subi
Alt 14.10.2004, 18:35   #22
Standard

lass ihm labern
mal schauen wie weit er sein Spiel noch spielen darf!!!
 
 
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Thaiger
Alt 14.10.2004, 18:38   #23
Standard

oder bist du nur als Kind Vergewaligt worden. Da du ja Vergewaltigung nicht als schlimm , oder besser gesagt, was ist daran schlimm, wenn man z.B. Bi-Zar vergewaltigt?ansiehst.

Siehe Thread - Philosophie Und Gedanken - Vergewaltigung
 
 
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subi
Alt 14.10.2004, 18:41   #24
Standard

ja lass ihm doch
der wird irgendwann durch sein vieles dummes posten nette PM bekommen, der fällt schon deswegen auf, aber
wegen einem poster müssen wir hier nicht diesen thread verderben
 
 
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Erwin Kern
Alt 14.10.2004, 19:27   #25
Standard

Original geschrieben von Thaiger
Ehemalige Feinde werden mit offenen Armen in die EU aufgenommen(Ostblockländer). Die Türkei, die seit fast einem Jahrhundert mit den deutschen kooperiert, militärisch und wirtschaftlich, in vermeintlicher friedenszei in der EU, wird nun als störfaktor.
Als ob man das vergleichen kann, das waren innereuropaeische Feindschaften, wie die die zwischen Deutschland und England, welche die beiden Weltkriege verursacht haben (abstrakt betrachtet, gibt hier wohl riesige Unterschiede bezueglich Tragweiten). Diese hat Europa geloest, auch wenn da mal eine Weile ein eiserner Vorhang hing. Die Tuerkei ist eine ganz andere Dimension, das ist ein vollkomen anderer Kulturkreis und das wichtigste ein islamisches Land. Die neuen EU Mitglieder haben alle christlich-demokratische Hintergruende und damit eine klar europaeische Geschichte.
 
 
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