*zensiert*
da wird doch der hund in der pfanne verückt.
jeder andere ausländer der will schafft es auch in kürzester zeit anständig deutsch zu lernen, wenns auch eine schwere sprache ist.
die wollen ja nicht das ist das problem. wenn das so weiter geht können die bald auf türkisch im supermarkt einkaufen weil uns dann in der schule kein deutsch mehr beigebracht wird.
ums auf n punkt zu bringen, ich könnt kotzen . <--riesiger punkt, größer als amerika
Geändert von Wodar Hospur (14.03.2008 um 13:28 Uhr).
Den islamischen Religionsunterricht gab es bei uns an der Grundschule schon in den frühen 90er Jahren, als ich da noch die Schulbank gedrückt habe. Nichts neues also
Echt jetzt? o.O
Religionsunterricht hatten wir (leider Gottes ) auch in der Grundschule. Aber ich kann m ich nicht daran erinnern, dass es da um den Islam ging.
Andererseits kann ich mich überhaupt nicht erinnern, was da besprochen wurde.
Bei mir in der Grundschule war es interessanterweise ganz genauso. Während die Katholiken in die Kirchen gingen, die Evangelen irgendwo rein laufen sind die "Türken" (Islamisten) zu einem auf ihren Glauben entsprechenden Unterricht gegangen. Gerade das ist ja auch nicht verkehrt, denn es gehört entschieden zur Glaubensfreiheit dazu.
kann ich für bayern nicht bestätigen. da hat man zwar bis in die 12. klasse seine 2-3 stunden katholischen (!) religionsunterricht, aber teilweise gibts schulen die schon die evangelen mit allen anderen ungläubigen zusammen nach ethik verfrachten. da gäbs mal ein wenig aufholungsbedarf (kommt aber auf die zusammensetzung der konfessionen der schüler und/oder der örtlichen gemeinde an).
ist aber wenig verwunderlich, wenn z.b. imame nicht als geistliche im sinne des schutzes vor allgegenwärtiger überwachung. irgendwie ist diese ganze "glaubensfreiheit" schon recht scheinheilig. uralte machtkonstrukte werden hofiert und alles unliebsame als nicht richtig abgetan.
... sind die "Türken" (Islamisten) zu einem auf ihren Glauben entsprechenden Unterricht gegangen.
Wobei ich ja ganz stark drauf wetten würde, dass das Moslems waren und keine Islamisten. Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung sollte man diesen feinen semantischen Unterschied genau nehmen...
es gibt NOCH keine reinrassigen deutschen die als islamisten geboren wurden.
aber die haben uns bestimmt bald soweit infiltriert dass sogar dass irgendwann die traurige realität sein wird.
und selbst wenn es die mal gibt, ist das noch lang kein grund den koran in deutschland zu lehren.
oder was meint ihr was in der türkei passieren würde wenn dort christliche lehren verbreitet werden sollten?
was meint ihr wie lange es dauern würde bis paar christen gelüncht werden.
wir deutschen unternehmen in sachen integration schon genug.
ich behaupte nun einfach dass bis auf wenige ausnahmen sich gar nicht anpassen wollen. wer deutsch lernen will lernt deutsch und wer arbeiten will findet arbeit. nur in abetracht dessen dass man in deutschland ohne zu arbeiten im vergleich zur türkei in saus und braus lebt.
man darf nicht alle über einen sack stecken.
ich hatte selbst türkische kumpels.
vermeintliche freunde, die hollywoodreife schauspiele abliefern und dir eiskalt ins gesicht lügen und gleichzeitig so tun als wären sie deine besten kumpels.
ich war damals als ich die kennen lernte in einem alter wo man noch viel glaubt.
da erzählt man immer wunder was. wie ehrlich man ist und dass man nie freunde anlügen könnte weil man dafür zu "stoltz" ist. doch leider trat das genaue gegenteil von dem ein was immer gepredigt wurde.
ich kenn auf vereinzelt welche die sich zu integrieren versuchen und auch sehr gut meistern die haben dann auch eine westliche einstellung mit leicht türkischen einschnitten.(das aber zu gutem recht)
es fängt doch schon dabei an dass sich ein deutscher mit einer türkin lieber nicht vortpflanzen sollte weil man sich so sehr leicht riesigen ärger einhandeln kann. natürlich auch wieder nicht mit allen.
doch gesetzt der fall ich würde nach spanien auswandern wäre mein erstes ziel die sprache fließend in wort und schrift zu beherschen um mich dort im alltag zurecht zu finden. es wär mir auch egal mit wem sich meine nachkommen vermehren und ich würde auf keinen fall versuchen dort ein neues deutschland zu gründen.
wir sind und bleiben die kartoffeln nich für alle aber für die meisten weil andere nationen hocken ja auch nicht alle auf einem haufen.
bei uns gabs auch schon koranunterricht statt religion für muslime von einem türkischen lehrer der nebenbei auch noch den jungs und mädchen aus der 9 das mofafahren beigebracht hat.
ich finds gut. die hatten dieselben rechte wie ich. und sollts mal nicht nölen das die moslems sich so viel rausnehmen können, ich konnte auch meine teilnahme am evangelischen religionsunterricht (weil ich einer von 2 katholiken in der klasse war) immer verweigern und auch sonst jeden rein katholischen feiertag wahrnehmen wenn ich sowas gewollt hätte.
die religionsfreiheit betrifft alle, nicht nur die muslime.
zu der frage der integration poste ich mal ein video des Kaberetisten Volker Pispers (danke wodar, der war mir nie bekannt vorher )