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Energiepolitik - vorwärts oder rückwärts?

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Krashok
Alt 19.05.2003, 21:45   #26
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hä ? nope klee ... aber nicht wenn du die fläche alle windparks mit allen akw's vergleichst.
 
 
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sangriabecher
Alt 19.05.2003, 21:56   #27
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Original geschrieben von k. l. e. e.
k, dann eben nochmal.

huuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuschala ist das kalt hier... *brrrr*
naja, dann mal los:

@ sangriabecher:
soso: windkraftwerke verschandeln die natur? ja?
Exakt.
abern' akw nicht nein? nein?
Das habe ich nicht gesagt, es geht um die Verhältnismäßigkeit,...

Also rein von der masse her nehmen die akw's glaub ich insgesammt mehr platz weg als wkw's
...bei der wir hier auch schon wären. Und ich würde mein Hinterteil darauf verwetten, das du hier ganz gewaltig falsch liegst.

und haben somit schomal mehr verschandelungspotential, welches sie auch zu 100% ausnutzen. und damit rocken sie die wkw's schomal von platz 2 der hässlichkeitstop-ten
Also bzgl. Fläche müsste man wirklich mal recherchieren.

Und wenn das Ergebnis rauskommt, wovon warscheinlich die Mehrheit und insbesondere ich ausgehe, dann sind WKWs wieder auf der Hässlichkeits-Topliste wieder auf Platz 1? Alles klar.

auf platz eins: stoibers anus.
Darauf gehe ich jetzt nicht ein, dieses Thema ist bereits aus Themen-Abweichung entstanden.

desweiteren: wkws sind längst nicht so gefährlich wie akw's. sind wir uns da einig?
Stimmt schon. Ein 3km/h schneller Zug mit Atommüll wird sicherlich in nicht sehr ferner Zeit mit vollem Tempo entgleisen und der ganze giftige Atommüll halb Europa verseuschen.

Die Gefahrenpunkte in Zusammenhang mit der Warscheinlichkeitsrate sprechen in meinen Augen definitiv pro AKW!

außerdem: wkw's produzieren keinen problemmüll, akw's schon.
Nehmen wir das Fläche/kwh-Verhältnis wieder, so haben wir wieder 100x so viel Windräder-Schrott als Atommüll. Außerdem ist letzter nach spätestens 100 Jahren sowieso Geschichte.

ich hoffe der beitrag war mehr im sinne des überwachende blackmesas...
Ääääh, sollte das jetzt ein Zensurvorwurf sein - oder wie? Ansonsten kapier' ich den Satz jetzt nicht.
 
 
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-V-
Alt 19.05.2003, 22:35   #28
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Es ist doch schwachsining, eine Energiequelle als die perfekte Lösung darstellen und denn Rest zu verteufeln.

Jede Energiequelle hat ihre Vor- und Nachteile.

Welche Energiequelle sinnvoll ist, hängt immer von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Wasserkraftwerke auch nicht immer so umweltfreundlich. Sieh der "Drei Schluchten Damm" in China.
 
 
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sangriabecher
Alt 19.05.2003, 22:40   #29
Standard

Original geschrieben von -V-
Es ist doch schwachsining, eine Energiequelle als die perfekte Lösung darstellen und denn Rest zu verteufeln.
Selbstverständlich. Auch die Atomkraft hat ihre Nachteile.

Jede Energiequelle hat ihre Vor- und Nachteile.
Ganz genau. Ich bin ja für neue Erfindungen immer offen, aber derzeit gibt es meiner Meinung nach keine Energiequelle die man auch nur im vorsichtigsten Ton Atomkraft-Alternative bezeichnen kann.

Welche Energiequelle sinnvoll ist, hängt immer von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Versteh' ich jetzt nicht so wirklich (insbesondere beim Vergleich AKW/WKW).

Wasserkraftwerke auch nicht immer so umweltfreundlich. Sieh der "Drei Schluchten Damm" in China.
Hast du dazu evtl. einen Link mit Informationen? Wie bereits gesagt, kenne ich bis auf das entstehen von stillen Gewässern keine Nachteile der Wasserkraft und würde ggf. auch wieder zur Atomkraft wechseln.
 
 
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Krashok
Alt 19.05.2003, 23:13   #30
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Außerdem ist letzter nach spätestens 100 Jahren sowieso Geschichte
da kannst aber noch 2 Nullen anhängen...
 
 
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sangriabecher
Alt 19.05.2003, 23:20   #31
Standard

Original geschrieben von Acidrain
da kannst aber noch 2 Nullen anhängen...
So hundertprozentig waren wir beide nicht,...
Kernkraftwerke hingegen brauchen wenig Ausgangsmaterial, arbeiten hochproduktiv und verursachen kaum Abfall, der zudem fast vollständig umschlossen bleibt. Die endgelagerten Altlasten zerfallen radioaktiv und erreichen nach einigen Jahrhunderten das Strahlungsniveau des umgebenden Gesteins.
...aber ersticken werden wir am Atommüll schon nicht.

Ach - und gerade gelesen: Anscheinend scheint man in der Schweiz noch nicht-grünes Atomkraft-Informationsmaterial zu bekommen.
Die Volksinitiative Strom ohne Atom, die eine schrittweise Stillegung der Kernkraftwerke (KKW) forderte, scheiterte mit 66,3 Nein-Stimmen. Nur im Kanton Basel-Stadt fand die Initiative eine Mehrheit.
Quelle

Passt schon

Ein paar Argumente mehr
 
 
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blackmesa
Alt 19.05.2003, 23:54   #32
Standard

Ich habe zur Fläche recherchiert, leider keine wirklich neutrale Quelle gefunden, je nach dem wo man die Informationen findet variieren sie stark. So wird z.B. bei den Ökos der Flächenbedarf einer durchschnittlichen Windkraftanlage [WKA] mit 36 m² angegeben, das wäre also genau die Fläche, die der Betonsockel hat. Das ist aber realitätsfern, weil in der Praxis verschiedene Abstände zwischen den Anlagen und auch zu Wohngebieten eingehalten werden müssen. Da kommen dann mal eben 1000m Abstand drauf usw. usf. Das gleiche mit den Atomkraftwerken, nähme man dort nur die bebaute Grundfläche käme man auf kleinere Gesamtflächen als die WKA mit Abstandsflächen. Aber bei AKW gibt es ähnliche Abstände und besonders gern wohnt auch niemand neben einem AKW. Das ist also ein Punkt, den wir vielleicht erst mal zurückstellen sollten.

Bezüglich Wasserkraft und Nachteilen habe ich in schweizerischem Material (das war tatsächlich das beste, das ich fand) gelesen, dass z.B. Staudämme versanden und theoretisch alle paar wenige Jahre gereinigt werden müssten, aber diese Reinigungen das Ökosystem innerhalb des Stausees empfindlich stören.
Flächenverbrauch durch Stauseen ist auch nicht zu vernachlässigen, dort werden auch hunderttausende Hektar geflutet.

Mit dem Hinweis in meine Richtung spielte Klee darauf an, dass ich seine inhaltslosen und stupide polemischen Beiträge mit Mitteilung an ihn entfernt habe.
 
 
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daRaider
Alt 20.05.2003, 00:18   #33
Standard

Ihr versteht nicht, dass Windkraft nicht DIE Alternative zu Atomkraft ist und auch werden soll.
Ziel des Atomausstieges ist es, dass man bis in 30 Jahren Alternativen findet die besser, billiger, effizienter und umweltverträglicher sind als Atomkraft. Sicher wird man das nicht so einfach finden. Aber wenn kein Anreiz da ist, wird auch nichts in diese Richtung geforscht. Das habe ich ja oben schon einmal geschrieben.
Ob da jetzt in Ungarn, Polen, etc. AKWs gebaut werden, kann uns wohl egal sein wenn wir in 30 Jahren etwas billigeres haben. Dann müssen auch die anderen Mal nachlegen und sind wieder einmal auf unsere Technik angewiesen.
Aber solange man eben immer nur im Jetzt und Heute (und manche sogar in der Vergangenheit)denkt, wird man für die Zukunft nie gewappnet sein.
Atomkraft kann ja auch nur ein kleiner Schritt sein auf einem langen Weg zu einen ökologisch vorbildlichen Deutschland.
 
 
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sangriabecher
Alt 20.05.2003, 00:22   #34
Standard

Ich verstehe das einfach nicht.

Hauptargument soll ja immer der Sicherheitsaspekt sein. Und jetzt einfach so 30 Jahre lang von Strom aus dem Ausland "ernähren"?

Ich sag' nur Temelin & FPÖ. So viel zu dem Thema Auslandsstrom.

Bis 'ne echte Alternative zur Atomkraft gefunden ist leben selbst unsere Kinder nicht mehr.
 
 
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daRaider
Alt 20.05.2003, 00:27   #35
Standard

Wir bekommen doch deswegen keine 30 Jahre lang Strom aus dem Ausland. Wir haben die nächsten 30 Jahre bis zum Ausstieg noch genug eigene Quellen und bis dahin auch einiges an Alternativen Quellen.
Den billigen Strom aus dem Ausland bekommen wir, weil unsere tollen Energiekonzerne eben lieber dort einkaufen und den Strom hier verscherbeln als, dass sie teureren deutschen Atomstrom beziehen. Deswegen hätte deutsche Atomkraft z.B. auch keine Zukunft. Denn e.on & Co interessiert es wenig wie sicher die Kraftwerke sind aus denen sie ihren Strom beziehen.
 
 
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blackmesa
Alt 20.05.2003, 00:28   #36
Standard

Du verstehst nicht, dass wir meinen, dass der Atomaussteig unter solchen Vorwänden unberechtigt ist.
Und du ignorierst und verdrehst Argumente. Immerhin war es ein Argument für den Atomausstieg, dass Atomkraftwerke zu gefährlich seien. Wenn die Konsequenz unserer Abschaffung ist, dass Ex-Ostblock-Staaten halt Discount-AKW bauen, dann hat man sich damit selbst in den Arsch gebissen.
Und wer sagt, dass wir überhaupt etwas besseres finden und nicht einfach die, die weiterhin AKW betreiben eine revolutionäre Nukleartechnik entwickeln?
Aber so lange man lieber mit den Haushaltsmitteln Roulette spielt und eine etablierte Technologie verbietet und hofft, dass was besseres gefunden wird, wird man in eine düstere Zukunft navigieren.
 
 
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sangriabecher
Alt 20.05.2003, 00:31   #37
Standard

Original geschrieben von Bartleby
Den billigen Strom aus dem Ausland bekommen wir, weil unsere tollen Energiekonzerne eben lieber dort einkaufen und den Strom hier verscherbeln als, dass sie teureren deutschen Atomstrom beziehen. Deswegen hätte deutsche Atomkraft z.B. auch keine Zukunft. Denn e.on & Co interessiert es wenig wie sicher die Kraftwerke sind aus denen sie ihren Strom beziehen.
Die Sache mit e.on (was mich mittlerweile gewaltig ankotzt) ist ein Fehler der Deutschen Behörden. Die haben ja schon fast ein Monopol, unser Strom kam auch mal von Bayernwerk.

"Yellow Strom" (enBW) kommt auch aus Frankreich. "Business As Usual" in Neu-Deutsch eben.

Wie gesagt: Hier kann man nur den Behörden einen Vorwurf machen, das e.on alles platt machen darf.

Wie bei der Telekom - Monopole werden erst gestoppt, wenn's Ärger aus der EU gibt.

Und wer ist dafür letzten Endes verantwortlich? Unser Rot-GRÜNE Regierung.

Fazit: Atomkraft ist die einzig ordentliche Option.
 
 
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daRaider
Alt 20.05.2003, 00:40   #38
Standard

Die Ex-Ostblock Staaten bauen die AKWs nicht, weil wir AKWs abschaffen sondern die haben das schon vorher gebaut. Da verdrehst du Aggumente.
Ich weiß selbst, dass das Thema etwa soviel diskussionsstoff bietet, wie AMD vs. Intel, katholisch vs. evangelisch, CDU vs. SPD.
Es ist eben einfach ne Sache die man so oder so sehen kann und ich bestreite ja nicht, dass AKWs die effektviste Möglichkeit der Stromgewinnung sind. Aber ich behaupte auch, dass ein LKW-Verbot auf deutschen Autobahnen sich nur positiv auf unsere Wirtschaft, unseren Staatshaushalt und unsere Nerven auswirken würden oder dass es über lange Zeit das Ziel sein muss, dass die Leute weniger bis überhaupt nicht mehr autofahren.
Zu allem gibt es Alternativen und wenn man einmal dazu ansetzt, findet man auch Lösungen und bislang waren die Lösungen selten schlechter als, dass was vorher da war. Fortschritt kommt nicht dadurch, dass man immer auf alten Dingen beharrt sondern dadurch, dass man neue Wege geht und von alten Irrwegen abkommt.
Sonst würden wir heute noch auf Bäumen sitzen... (na wär vielleicht auch besser... )
Jedenfalls geb ich auf. Ich weiß selbst, dass ich bei dem Thema faktisch nicht gut argumentieren kann und es dabei mehr um Ideen und Ideologien geht. Deswegen ist mir das auch ein wenig unangenehm. Allerdings ist es nicht so, dass ich mir darüber keine Gedanken machen würde. Es ist eben echt ne Frage der Einstellung und ich sage ja nicht, dass eure falsch ist. ES geht eben einfach um das Verständnis dessen was wir gerade eben vollziehen und ich halte den Atomausstieg eben für einen Schritt in die richtige Richtung und den Ausstieg machen auch CDU/FDP nicht rückgängig, weil den auch dort genug Leute unterstützen und auch von Seiten der Industrie kein grosses Interesse mehr an den AKWs besteht.
Da wird ja schon in andere Richtungen geforscht und Konzepte entwickelt.
Außerdem waren AKWs auch nie so enorm profitabel, wie sie oft dargestellt werden. Man muss sich dazu nur mal ein bisschen über die Subventionen informieren. Die waren alles andere als gering.
 
 
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coReX-FF
Alt 20.05.2003, 00:48   #39
Standard

Eine Lösung wären vielleicht Solaranlagen irgendwo in der Wüste in Afrika, die dann Wasserstoff herstellen und dieser dann in die Welt verteilt wird.
Problem ist halt, dass diese Wüstenländer dann das Monopol haben und außerdem kann man soviel Wasserstoff gar nicht transportieren... mhh
 
 
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sangriabecher
Alt 20.05.2003, 00:52   #40
Standard

Bis wir das Geld wieder drin hätten für den Aufbau von Solaranlagen in Afrika,... schon fast ein Ding der Unmöglichkeit.
 
 
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k. l. e. e.
Alt 20.05.2003, 09:26   #41
Standard

Original geschrieben von blackmesa
Mit dem Hinweis in meine Richtung spielte Klee darauf an, dass ich seine inhaltslosen und stupide polemischen Beiträge mit Mitteilung an ihn entfernt habe.
-womit ich auch definitiv kein problem habe

@sangria: du bist ungenau. ich sage akw's sind gefäherlicher als wkw's und du erzählst hier einen vom zugfahren.
,und voll am thema vorbei.
außerdem behauptest du wkw's würden problemmmüll produzieren. tun sie nicht. sie produzieren energie (bzw. sie wandeln eine energieform in eine andere um) aber sie produzieren keinen müll.
wenn sie kaputt sind, und nichtmehr funkionsfähig, dann sind sie müll, aber sie produzieren keinen, ok?
akw's hingegen schon.
recht unverträgliches plutonium wird reingetan, und noch unverträglicheres kommt raus. und wenn du's zu den franzosen in die weideraufbereitungsanlage schickst, geben die dir glatt die doppelte menge material zurück. yeah. das macht sinn...

-voll gut nachgedacht und sou...

#smash capitalism - not atoms


klee
 
 
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sangriabecher
Alt 20.05.2003, 18:23   #42
Standard

Original geschrieben von k. l. e. e.
@sangria: du bist ungenau. ich sage akw's sind gefäherlicher als wkw's und du erzählst hier einen vom zugfahren.
,und voll am thema vorbei.
...war 'ne kleine Suche nach Sicherheitslücken bei AKWs.

Also wenn da so schnell was passieren sollte, dann weil Demonstranten den Zug umschmeissen.

Das ist 5.000.000x warscheinlicher, als das im AKW selber was passiert.

außerdem behauptest du wkw's würden problemmmüll produzieren.
Ist wohl falsch rübergekommen. Ich wollte sagen, das WKWs Müll sind, nicht das sie sich fortpflanzen.

tun sie nicht. sie produzieren energie (bzw. sie wandeln eine energieform in eine andere um) aber sie produzieren keinen müll.
Jo. Wie denn auch???

wenn sie kaputt sind, und nichtmehr funkionsfähig, dann sind sie müll, aber sie produzieren keinen, ok?
Jupp.

akw's hingegen schon.
Ob das als Argument für eine (wenn auch vorübergehende) AKW-Alternative reicht, sehe ich als fraglich an. Wie dude schon gesagt hat, das ist eher Ideologien-Sache. Perfekt ist weder Kern- noch Windkraft.

recht unverträgliches plutonium wird reingetan, und noch unverträglicheres kommt raus. und wenn du's zu den franzosen in die weideraufbereitungsanlage schickst, geben die dir glatt die doppelte menge material zurück. yeah. das macht sinn...
Womit wir wieder beim Thema Regierung wären, das AKW kann auch nichts dafür, wie sein Erguss sich fortbewegt.
 
 
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k. l. e. e.
Alt 20.05.2003, 19:25   #43
Standard

du kannst dir deine quotes sowas von sparen...

zitierst dreimal was rein, was du durch ein einzelnes quote schone erklärt hast. zuviel zeit was

du heiliger

klee
 
 
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daRaider
Alt 20.05.2003, 19:29   #44
Standard

Original geschrieben von sangriabecher
Womit wir wieder beim Thema Regierung wären, das AKW kann auch nichts dafür, wie sein Erguss sich fortbewegt.
Na hätteste du die Aufbereitungsanlagen denn lieber in Deutschland? Am besten den Bodensee verseuchen. Ja das wärs.
 
 
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