arghs
Ich glaube die Dummheit siegt am Ende tatsächlich. Ihr tollen Musterbürger seid echt klasse oO
Eure Intelligenz und euren Weitblick will ich echt nicht besitzen.
Sparkie erzaehlt was von Meinungen respektieren (trotz anderem kontext)...tut mir leid ich erkenne einfach nur Dummheit hinter euren Aussagen (jules verne, perser, fivemiles). Respekt wäre das falsche Wort
Das größte Fehlverhalten von allem ist aber, dass dafür ein eigener Thread eröffnet wurde. Wie schon gesagt findet sich ein Thema tiefer der Thread "Ein Volk von Verdächtigen"...so würde ich auch einen Moderator bitten das irgendwie zusammenzuführen, hat vielleicht mehr Sinn
zurueck zum thema:
Mein Standpunkt dürfte eigentlich klar sein wenn man meinen Eröffnungspost aus dem anderen Thread liest. Trotzdem möchte ich nochmal hier darauf eingehen
Wer nix zu verheimlichen hat brauch doch um seine Freiheit auch keine Angst haben
Ich hoffe du erkennst den Widerspruch. Wenn nicht bestätigt das nur meine These der Dummheit
Mir persönlich geht es sowieso nicht um die Wahrscheinlichkeit ein Verbrechen schneller aufzuklären. Mir geht es darum, dass ich nicht will dass meine Daten zentral in einer Datenbank gespeichert werden.
(Nur um kurz auf den Punkt der Verbrechensaufklärung zurueckzukommen: Eine zentrale Datenbank ist KEIN präventiv Mittel. Ein Mörder oder wer auch immer geht im Normalfall immer davon aus, dass er nicht gefasst wird. Da ändert diese tolle Datenbank nichts dran)
Durch eine solche Gendatenbank wird die absolute Möglichkeit zum Missbrauch gegeben. Ist ja nicht nur so, dass auf lange Sicht sich auch Versicherungen und Arbeitgeber dieser Informationen bedienen. Nein es könnten ja auch mal wieder andere politische Zeiten aufkommen. Was glaubt ihr wäre passiert, hätte Hitler auch nur annähernd solche Möglichkeiten gehabt? Viel Spaß beim Weiterdenken...
Aus dem kriminologisch festgestellten genetischen Fingerabdruck lassen sich zwar nicht direkt alle Informationen über diese Person entnehmen, aber die Möglichkeit besteht.
Da wären wir dann bei dem Punkt den Sparkie ansprach:
werden heute doch schon alle abhörvorschriften ignoriert und richterliche beschlüsse meist ohne vorheriges durchlesen abgenickt...
Richtig. So ist es. Zufällig weiss ich das auch aus eigener Erfahrung. Ich hoffe jeder versteht dass solche angeblichen Vorschriften wie die Daten zu behandeln sind mittelfristig relativ sinnlos sind.
Um wieder zum roten Faden zurückzukehren: Im Gegensatz zu manch anderem vertrete ich die These, dass durch solch eine Datenbank der Damm langsam aber sicher brechen wird. Wäre es doch der absolute super GAU wenn sich Versicherungen solche Informationen beschaffen könnten. Oder etwa nicht? Ich fände das sehr sehr bedenklich. Sollten wir nicht spätestens JETZT eine klare Grenze ziehen, könnte das Ganze viel schlimmer ausgehen als sich jetzt auch nur erahnen lässt.
Bezichtigt mich der Schwarzmalerei, aber ich sehe es so. Besser Vorsicht als Nachsicht...
Naja lieber Perser nun zu dir.
Ist ja wirklich schön was für Polizisten wir hier im Land haben. Du wünscht anderen Menschen (und ich fühle mich ebenfalls angesprochen) dass ein Verwandter vergewaltigt und ermordert wird? Toller Kerl bist du

So ganz klug kannst du wirklich nicht sein. Ich meine ich erwarte von einem Polizisten auch keine andere Meinung, aber das übertrifft das was ich bisher gehört habe dann doch.
Aber nur um auf dein Argument einzugehen:
Ich selber würde nie so etwas fordern, selbst wenn jemandem der mir sehr nahe steht so etwas zustoßen würde.
Weil was bringt mir dann noch die DNA Datei (das Präventionsargument gilt hierbei nicht weil weiter oben von mir widerlegt)? Damit er auch ja verurteilt wird? Und am besten dann auch noch zum Tode...naja das fehlte in Deutschland grade noch. Soweit sind wir hier zum Glück noch nicht.
Jeder der dagegen ist, das ihm als Kind eine Speichelprobe nimmt ist wahrscheinlich nicht älter als 25 und möchte mal gern Punk oder Freiheitskämpfer sein
Du bist ja so alt und Weise..
Naja junge..mal wieder bekräftigt sich mein Gedanke von vorhin, dass du wirklich nicht so klug sein kannst.
Ich behaupte mal einfach, dass du gänzlich ungeeignet für deinen Beruf bist, da du voll von Vorurteilen bist. Aber kannst mich ja gerne eines besseren belehren
Also das ist wirklich sehr unpassend irgendwelche DDR Praktiken oder allgemein Kommunistische Handlungsarten mit dieser DNA Datenbank zu vergleiche.
Wer keine Ahnung von Kommunistischen Praktiken hat sollte besser ruhig sein. Vor allen Dingen gibt es in erster Linie auch keinen Zusammenhang zwischen Kommunismus und diesen Praktiken. Aber als Kind wurde dir sicher immer etwas anderes erzählt

Aber das ist wohl ein ganz anderes Thema und richtet sich wohl auch nicht gerade nur an dich perser.
Auch die Tatsache, dass du Demonstrationen mit einer Gendatenbank vergleichst spricht nicht gerade für dich. Hoffe für dich jetzt einfach mal dass dies ein "Ausrutscher" war. Klare Strukturen erkenne ich in dieser Argumentation nämlich nicht...
Wer sich nun auch noch berufen fühlt auf meinen Beitrag zu antworten, soll doch bitte nicht manche Argumente einfach beiseite schieben - wie schon oft passiert. Ich denke, das schlagkräftigste Argument ist ganz einfach, dass man nicht in die Zukunft schauen kann und man mit Vorsicht und Skepsis gegenüber solchen Dingen immer besser beraten ist
Tut mir leid wenn dieser Beitrag etwas wirr formuliert scheint..aber ich hatte jetzt keine Zeit mehr meine Gedanken auch noch zu ordnen
Zum Abschluss vielleicht noch kurz:
Es wird in einem Rechtsstaat (!!) niemals möglich sein komplett Verbrechen einzudämmen. Das ist auch in keiner Weise wünschenswert. Aus keiner Kriminalität folgt auch keine Freiheit. Dieses Paradiesdenken wird nie aufgehen wenn ein Staat seine Bürger allesamt unter Verdacht stellt (nichts anderes passiert durch diese Datenbank).
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung Das Bundesverfassungsgericht hat 1983 mit dem aufsehenerregenden Volkszählungsurteil (Urteil vom 15.12.1983; Az.: 1 BvR 209/83; NJW 84, 419) einen neuen Aspekt des sog. Allgemeinen Persönlichkeitsrechts, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, in den Vordergrund gerückt.
Dieses Grundrecht ist Ausfluß der Menschenwürde (Art. 1 I GG) und der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 I GG) und besagt, daß jeder grundsätzlich selbst darüber entscheiden kann, ob er personenbezogene Daten preisgibt. Als personenbezogene Daten bezeichnet man Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Legaldefinition in § 3 I Bundesdatenschutzgesetz - BDSG). Alle Informationen und Umstände, mittels derer man den Bezug zu einer konkreten Person herstellen kann, sind folglich solche personenbezogenen Daten.