Darüber könnte ich mich immer wieder aufregen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,216985,00.html
Der amerikanische Zigaretten-Konzern Philip Morris wurde zu 28 Milliarden (!!) Dollar Schadensersatz verurteilt. Nun kriegt _eine_ 64-jährige Frau, die an Lungenkrebs erkrankt ist 28 Milliarden Dollar. Sie hatte geklagt, da sie schon mit 17 anfing zu rauchen und sich von Philip Morris nicht über die Risiken des Rauchens aufgeklärt sah: omg!
Wie fadenscheinig ist denn dieser Klagegrund? Wer glaubt denn so was? Jeder weiß, dass das Rauchen gefährlich ist. Aber selbst wenn es jemand nicht wissen sollte, diese immensen Schadensersatzsummen sind doch absolut astronomisch. Was denken die Gerichte sich? bzw. die Mitglieder der Jury, die diese Summe festgesetzt haben.
Dich machen doch ihre eigenen Wirtschaftsunternehmen, wenn ständig Tabakkonzerne auf utopische Summen verklagt werden.
Ich halte diese Gesetzeslage und die Urteile für absolut bescheuert. Was meint ihr?