Ich würde sagen, dass kein wohlhabender Staat finanziell zugrunde geht, wenn es nicht im Interesse vieler großer Banken ist. Ein weniger wohlhabender Staat könnte auch daran finanziell zugrunde gehen, dass die Gläubigerstaaten den Geldhahn zudrehen. Wenn man 15 Jahre zurückgeht und Japan betrachtet, wo es zu der Zeit anfing dramatisch bergab zu gehen, könnte einem der Gedanke kommen, dies hätte im Interesse anderer Länder gelegen. Evtl der Länder, die ihren technologischen Vorsprung bedroht sahen. Dies wäre dann kein Fall von "sollte einer zu Boden gehen, reisst er alle andern mit". Ich bin mal gespannt wie China in 20 Jahren dasteht - ob jemand den Geldhahn zudreht.
Ich denke mal, der Grundsatz lautet "qui bono"... es gibt immer einen Grund, Geld zu verleihen, selbst wenn man als Staat eigentlich keins hat

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