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China Boykott!

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Umfrage: China Boykott
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China Boykott

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Cobain
Alt 18.03.2008, 12:36   #1
Standard China Boykott!

Seid ihr auch für einen Boykott gegen China und/oder der Olympischen Spiele?

Es ist wohl unter aller Sau was die Chinesen in Tibet momentan wieder abziehen, macht mich echt wütend und zu einem Hasser der Chinesischen Machthaber. Kann es sein dass solch ein Land die nächsten Spiele austrägt? Ich finde es gibt da nur ein klares "Nein" sind die olympischen Spiele nicht auch ein Ausdruck für Völkerverständigung und Friede?

Wie sollte man gegen China vorgehen? Ein echter Boykott ist heute ja kaum noch möglich, die USA und Europa bekommen ihr Maul nicht auf und der Rest will eh nichts dagegen tun...wenn das so weitergeht müssen wir uns nicht wundern wenn China mal klammheimlich die Welt überrennt.
 
 
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fantamaus
Alt 18.03.2008, 12:43   #2
Standard

China zu boykotieren ist einerseits eine gute Idee, denn die Unterdrückung von Tibet ist alles andere als in Ordnung.
Allerdings könne es enorm schwierig werden, da sehr, sehr viele Produkte des täglichen Gebrauchs aus China kommen, dort hergestellt werden, etc.

Daher enthalte ich mich, weil man das Ganze ja auch ein wenig realistisch sehen sollte.
 
 
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OrionX
Alt 18.03.2008, 12:51   #3
Standard

na ich schau mir olympia garantiert nich an. eigentlich wäre für die spiele ein sinnvoller boykott ja wenn die westliche welt keine athleten mehr schickt. so einen boykott gabs glaube ich schonmal während des kalten krieges.

Chinas Volk kann seine Regierung nur selber loswerden, alles andere würde einen weltkrieg verursachen den die welt wohl nicht überleben würde.
 
 
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Jumpy
Alt 18.03.2008, 12:54   #4
Standard

Ich sehe einen Boykott als längst überfällig an! Angefangen mit den Olympischen Spielen bis zu eine Hangelsembargo für die EU.

Die Chinesen sollten schnell anfangen die Menschenrechte zu respektien und auch die Konsequenz aus der Mißachtung im Geldbeutel spüren!
 
 
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Anarchnophobia
Alt 18.03.2008, 13:05   #5
Standard

letzendlich treffen handelsembargos aber auch immer nur die einwohner eines landes und nicht die machthaber. die wiederrum können gut das feindbild schüren "euch geht es schlecht, weil die europäer..."

da stimme ich orion sogar mal zu *g*. eine "vernünftige" revolution kann nur von innen heraus kommen. Schade das sie im Falle der Chinesen überaus blutig werden wird...

Die Spiele zu entziehen halte ich aber auch für eine gute idee und frage mich, warum ich zu solchen diskussionen in den Medien noch gar nix vernommen habe. Geht das nicht? gehören die Spiele dem land, in dem sie stattfinden, so das man lediglich sagen kann "unsere sportler kommen halt nich" und die spiele würden trotzdem stattfinden?
 
 
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Reh
Alt 18.03.2008, 13:07   #6
Standard

Was ein Blödsinn.
Ich schlage vor, dass wir die Auslagerung von Arbeitsplätzen nach China boykottieren.
Ansonsten bin ich dafür, dass wir, bevor wir China boykottieren, erst ein paar andere Staaten boykottieren, die es mehr verdient haben. Wenn schon aufgeblasene Empörung, dann gerecht verteilt. Sonst ist es nur lächerlich.
 
 
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OrionX
Alt 18.03.2008, 13:22   #7
Standard

naja es ist doch so, das alle 3 "Weltmächte" mehr oder minder auf Menschenrechte scheissen. Die USA greift mit ihrem riesen militärhammer länder an, deren militärische macht mit dem eines taschenmessers gleichzusetzen ist, Russland hat unorthodoxe Wahlpraktiken und China versklavt seine bevölkerung.

Und wir beliefern alle 3 schön mit Waffen und Maschinen und allem was man sonst noch so braucht.

Ich find trotzdem das Olympische Spiele in so einem Land nicht stattfinden sollten.

da stimme ich orion sogar mal zu *g*. eine "vernünftige" revolution kann nur von innen heraus kommen. Schade das sie im Falle der Chinesen überaus blutig werden wird...
jo, wenn man den aufstand am "Platz des Himmlischen Friedens" damals anschaut wird das ziemlich blutig ausgehen. Aber wie es in Persien schonmal funktioniert hat (das Volk gegen die Viertgrößte Armee der Welt) so kann es in China auch gehen, auch wenn dort viel Blut fliessen wird. Aber dazu muss die bevölkerung erstmal wissen das es ihnen besser gehen könnte, durch zensur und propaganda werden die chinesen ruhig gehalten.

Die Firmen die China bei der Zensur helfen, boykottieren ja auch nur ganz wenige. Wie sollen wir dann ein ganzes Land boykottieren?
 
 
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Jumpy
Alt 18.03.2008, 13:29   #8
Standard

Was ein Blödsinn.
Ich schlage vor, dass wir die Auslagerung von Arbeitsplätzen nach China boykottieren.
Ansonsten bin ich dafür, dass wir, bevor wir China boykottieren, erst ein paar andere Staaten boykottieren, die es mehr verdient haben. Wenn schon aufgeblasene Empörung, dann gerecht verteilt. Sonst ist es nur lächerlich.
Eine Meinung ist nur in ihrer Betrachtungsweise bzw, aus seitens des Betrachters vielleicht lächerlich, ansonsten gilt auch diese zu respektieren.

Dauerhaftgesehen kann man verstosse gegen das Menschenrecht nirgends dulden. Ein Handelsembargo ist eines der unblutigsten Arten Krieg zu führen.
Eine Macht wie China wird es deutlich spüren und auch entsprechend Weltpolitisch positiv reagieren müssen.
 
 
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Cobain
Alt 18.03.2008, 13:45   #9
Standard

Zitat von Jumpy
Dauerhaftgesehen kann man verstosse gegen das Menschenrecht nirgends dulden. Ein Handelsembargo ist eines der unblutigsten Arten Krieg zu führen.
Eine Macht wie China wird es deutlich spüren und auch entsprechend Weltpolitisch positiv reagieren müssen.
Mein ich auch. China ist nur durch den Handel mit Europa so mächtig und technisiert geworden und das wissen sie auch. China will weiter wachsen und noch viel höher hinaus und dazu brauch es Europa, zumindest das Geld und die Technik Europas und da auch ganz speziell die Technik Deutschlands.

Aber David legt sich halt nicht mit Goliath an, obwohl damals gegen die USA...naja jetzt isses halt ne Merkel und kein Schröder mehr...

Eines ist klar, wie Orion schon sagte: Mit Waffengewalt ist China jetzt schon kaum noch in Schacht zu halten, wenn es denn wirklich mal soweit kommen würde. Dann wäre das die NATO gegen China und Russland, was wohl unweigerlich das Ende dieses Planeten bedeuten würde.

Deswegen wäre ein Boykott der Spiele ein unblutiger und guter Weg um zu zeigen dass wenigstens wir Europäer sowas nicht dulden und akzeptieren werden.

@Reh, man kann nicht die ganze Welt boykottieren, einige Länder sind leider immer benachteiligt und das wird auch immer so bleiben. Doch China ist eben aktuell und auf dem besten Wege die Weltmacht zu werden und wenn die Weltmacht so ihr Volk behandeln darf, dann gute Nacht. Ausserdem ging es mir hier momentan vor allem um Olympia und die Austragung davon in solch einem Land.
 
 
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OrionX
Alt 18.03.2008, 13:52   #10
Standard

tjo. der nachteil ist aber das wir jedem pummelland ein handelsembargo aufdrücken können, nur deutschland selber und china nicht.

wie magst du den größten getreideproduzenten der welt auch für nur 2 wochen ersetzen?

China hat heute schon unseren Kapitalismus so gegen uns gerichtet das wir mit seinen methoden nichts mehr ausrichten können.
 
 
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michaelg
Alt 18.03.2008, 15:35   #11
Standard

Ach was soll das denn mit aufgeblasener Empörung, natürlich ist "nur" Empörung völlig unzureichend und gerechte Verteilung von Gegen-Maßnahmen wünschenswert - aber genau so utopisch.. dann lieber tatenlos ewig diskutieren, wer wann in welchem Maß wie aggressiv und wider Menschenrechte handelt.

Aber es hapert doch schon am Anfang, Cobain sagte richtig, dass nichtmal von irgendeiner Seite aufrichtig das Wort ergriffen wird. Wie man vor sieben Jahren so irre gewesen sein kann China eine Mehrheit für die Spiele zu geben weiß ich auch nicht, wer da an Chancen glaubt(e) wird immerzu eines besseren belehrt.

Was würde ein Olympiaboykott eigentlich bringen, außer dass es der Anstand gebietet?
 
 
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Felicitas
Alt 18.03.2008, 15:48   #12
Standard

Zitat von michaelg
Was würde ein Olympiaboykott eigentlich bringen, außer dass es der Anstand gebietet?
milliardenverluste für diverse nationen und natürlich ein beleidigtes china welches sich dann immer noch nicht in seine tibetpolitik hineinreden lässt.
 
 
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IsoO
Alt 18.03.2008, 16:41   #13
Standard

Ich bin einerseits für den Boykott, was die Gewalt gegen Tibet angeht. Andererseits muss man auch beachten, dass China eine der allergrößten Exportnationen ist.

Es ist verwunderlich, dass gerade die USA, welche doch sonst immer Weltaufpasser spielen, gerade hier nicht den Mund aufmachen. Zumal sich Europa auch nicht dazu zu äußern scheint (Korrigiert mich, wenn ich mich irre.). Ist China denn ist so unglaublich wichtig, dass man solch menschenrechtsmissachtenden Leuten nicht bescheidschlagen kann, dass sie sich sowas nicht erlauben können?
Was ich wirklich absolut hirnrissig finde, ist, dass mit Panzern gegen friedliche Mönche vorgegangen wird, welche keinem Menschen etwas antun. Man kann auch auf schmerzfreiere Art "Nein" sagen...

Ich schließe mich den Vorpostern zu dem China-Boykott bezüglich Olympischer Spiele und Wirtschaft an. Denn ein nicht grundloser Entzug der Spiele vermittelt die internationale Ansicht über diesen Staat, woraus ein, denke ich mal, drastischer Imageverlust resultieren würde. Die Wirtschaft würde schlechter laufen, die Staatskassen weniger finanzielle Mittel bergen.

China würde wohl sehen, was es von seiner Menschenrechtsmissachtung hat. Im Zeitalter der Globalisierung kann es sich eigentlich keine Großnation mehr leisten, sich seinen "Mitarbeitern" gegenüber einen Schnitzer zu leisten?

Gruß, Iso

P.S.: Ich habe versehentlich auf "Nur was Olympia betrifft." geklickt, kann das bitte jemand auf "Auf jeden Fall!" ändern? Danke.
 
 
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Fränze
Alt 18.03.2008, 16:42   #14
Standard

Zitat von felicitas
milliardenverluste für diverse nationen und natürlich ein beleidigtes china welches sich dann immer noch nicht in seine tibetpolitik hineinreden lässt.
So ist es! Wir alle hängen am Seil der chinesischen Importe. Deshalb sagt auch kein Land was Substanzielles zur Tibet-Frage, die nebenbei schon jahrzehntelang gärt. China hat sich noch nie in seine Innenpolitik reinreden lassen, redet seinerseits aber uns rein, weil Frau Merkel den Dalai Lama empfangen hat.
 
 
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OrionX
Alt 18.03.2008, 16:52   #15
Standard

Ich schließe mich den Vorpostern zu dem China-Boykott bezüglich Olympischer Spiele und Wirtschaft an. Denn ein nicht grundloser Entzug der Spiele vermittelt die internationale Ansicht über diesen Staat, woraus ein, denke ich mal, drastischer Imageverlust resultieren würde. Die Wirtschaft würde schlechter laufen, die Staatskassen weniger finanzielle Mittel bergen.
es ist ja nicht so das nicht jeder wüsste was da abläuft. Auf sein Image kann China im wahrsten Sinne des Wortes scheissen. Niemand lässt mehr als 1/7 der Weltbevölkerung als potentielle kunden links liegen, vor allem wenn diese 1 /7 auch noch so enorm produzieren das nichtmal wir deutschen denen mehr hinterherkommen (und ja wir kommen mit exporten direkt nach china)
 
 
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Reh
Alt 18.03.2008, 17:00   #16
Standard

Ein Olympia-Boykott würde überhaupt nichts bringen und mit Anstand hat das auch nichts zu tun.
Und wer dafür plädiert, dass ein Land wegen Menschenrechtsverletzungen keine Spiele austragen darf, sollte aus pragmatischen Gründen direkt für die Abschaffung der Spiele plädieren.

Menschenrechte, lol. Wir suhlen uns bis zum Hals im Dreck und bezichtigen Schweine mangelnder Hygiene.
 
 
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sc0rp
Alt 18.03.2008, 19:27   #17
Standard

Ouh Reh...
Ich dacht schon du packst nun die Darwinschen Theorien aus - "survival of the fittest", Population, Selektion und Mutation blablabla.

Meinst du nicht, dass du für deine Verhältnisse etwas tief stapelst, indem du in einer Diskussion über Völkermord und Kultur-Unterdrückung die Thematik LEDIGLICH mit dem Vergleich der suhlenden Schweinen kommentierst? Wie du es auch anpackst, bei dir muss man erstmal nen Glas Rotwein trinken bevor man deine Texte ernst lesen will. Du bist das suhlende Schwein im Tropf des Planetens.
 
 
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Reh
Alt 18.03.2008, 19:41   #18
Standard

Immerhin bin ich ehrlich genug, das zuzugeben.
Was China macht, ist unschön. Dass wir China mit ganz anderen Maßstäben bewerten als uns selbst und unsere Verbündeten, ist heuchlerisch und selbstverlogen. Das ist ebenfalls unschön. Ich habe schon ein Problem damit, Teil einer dreckigen Gesellschaft zu sein. Ich habe ein zusätzliches Problem damit, so zu tun, als wären wir sauber. Ersteres kann ich nicht verhindern. Letzteres schon.
 
 
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Nemez
Alt 18.03.2008, 19:48   #19
Standard

Zitat von Jumpy
Ich sehe einen Boykott als längst überfällig an! Angefangen mit den Olympischen Spielen bis zu eine Hangelsembargo für die EU.

Die Chinesen sollten schnell anfangen die Menschenrechte zu respektien und auch die Konsequenz aus der Mißachtung im Geldbeutel spüren!
Ich kann genau sagen: Boykott Chinesen spielt kein Rolle, Konsequenzen des Boykotts als erste erfahren die Deutsche /Europeer/.

Über welchen Menschenrechten in China kann man heute reden? Am 08.01.2008 ich würde schwer verketzt dürch Arbeit, und jetzt kämpfe ich um meine Rechte in Deutschland, und nicht in China...

Zitat von sc0rp
Meinst du nicht, dass du für deine Verhältnisse etwas tief stapelst, indem du in einer Diskussion über Völkermord und Kultur-Unterdrückung die Thematik LEDIGLICH mit dem Vergleich der suhlenden Schweinen kommentierst? Wie du es auch anpackst, bei dir muss man erstmal nen Glas Rotwein trinken bevor man deine Texte ernst lesen will. Du bist das suhlende Schwein im Tropf des Planetens.
Warum in dieser Gelegenheit niemand nicht aufbietet USA zu boykottieren, die Soladten zu ermorden von Menschen in Afghanistan und Irak senden, und fürchterlich anblicken auf Korea und Iran werfen?

Zitat von Reh
Immerhin bin ich ehrlich genug, das zuzugeben.
Was China macht, ist unschön. Dass wir China mit ganz anderen Maßstäben bewerten als uns selbst und unsere Verbündeten, ist heuchlerisch und selbstverlogen. Das ist ebenfalls unschön. Ich habe schon ein Problem damit, Teil einer dreckigen Gesellschaft zu sein. Ich habe ein zusätzliches Problem damit, so zu tun, als wären wir sauber. Ersteres kann ich nicht verhindern. Letzteres schon.
Das ist die Sache: wir sind auch nicht besser!

Geändert von Anarchnophobia (18.03.2008 um 22:07 Uhr).
 
 
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sc0rp
Alt 18.03.2008, 20:37   #20
Standard

Zitat von Nemez
Ich kann genau sagen: Boykott Chinesen spielt kein Rolle, Konsequenzen des Boykotts als erste erfahren die Deutsche /Europeer/.

Über welchen Menschenrechten in China kann man heute reden? Am 08.01.2008 ich würde schwer verketzt dürch Arbeit, und jetzt kämpfe ich um meine Rechte in Deutschland, und nicht in China...
Erleuchte mich doch mit deiner ganz persönlichen Erkenntnis, wieso du uns hier deine Weltanschauung propagierst anstatt mit Schaufel und Spaten die Wasserbrunnen in Mittelafrika zu bauen? Oder ganz salop gesagt, wieso rettest du nicht mal die SPD vor ihrem Umfragetief?
Ich mag einfach diese "Ich habe den Durchblick in der Welt - Mentalität" nicht. Für mich muss man was gebaut haben, bevor man dem Architekten erzählen will, wie man die Terrasse richtig baut. Ich will dir nun wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn ich Stammtischreden hören will, dann geh ich auch zu einen...

Du musst mir einfach verzeihen das ich von Haus aus eine Eigenschaft besitze nicht über jedes funkelnde Dingsda zu palavern, denn nicht jede Erkenntnis die mich trifft diskutiere ich hier mit googlern.

Sorry übrigens das ich jetzt nicht noch mehr verfasse. Aber hier wartet eine GDI-Basis auf ihre komplette Zerstörung durch meine Scrin Schlachtschiffe. Nimms mir net übel, Danke!
 
 
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das dirk
Alt 18.03.2008, 22:23   #21
Standard

Es wird nicht viel bringen auch wenn ich es befürworte. Die Welt kuscht schon vor den Reisjongleuren. China ist Wirtschaftlich und Militärisch längst eine Weltmacht. Keiner selbst die USA würden es sich nicht wagen mit den Chinesen anzulegen. Deshalb wird China in Tibet weiter unterdrücken und morden.
Man sollte sich einfach mal die letzten 10 Jahre von Chinas Entwicklung betrachten, da kann man nur hoffen, daß die alle Buddhistisch denken und keinen Scheiß bauen wollen
 
 
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Nemez
Alt 18.03.2008, 23:04   #22
Standard

Zitat von sc0rp
Erleuchte mich doch mit deiner ganz persönlichen Erkenntnis, wieso du uns hier deine Weltanschauung propagierst anstatt mit Schaufel und Spaten die Wasserbrunnen in Mittelafrika zu bauen?
Es geht nicht um die ganze Welt, sondern nur um meine persönliche China-kenntnisse. Hauptpunkt ist chinesische Wirtschafft und riesengrosse Arbeitspotential.
 
 
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OrionX
Alt 18.03.2008, 23:35   #23
Standard

Das einzige was ein echter Chinaboykott bringen würde wäre evtl das irgendjemand mal merkt das Kapitalismus nicht funktioniert. China hat den Kapitalismus schon lange gegen uns selber gerichtet. Die Wirtschaft macht Milliardengeschäfte mit den Chinesen und freut sich über die riesen Umsätze und hängt dabei an chinas zitzen um das land "auszusaugen" das china dabei einfach nur alle überfüttert ist der tollen wirtschaft garnicht klar. Da zählen gewinne, und durch den fokus auf den gewinn haben die firmen aus den augen verloren das sie sich schon lange totalabhängig gemacht haben.

Ein China boykott schadet einfach allen, man sitzt quasi in china auf einer position wo man quasi unantastbar ist.

Russland hat die Rohstoffe, China die Produktionshoheit. Wir müssen uns erstmal selber davon abschneiden, um überhaupt irgendwas für die leute da tun zu können, das beste wäre immer noch eine Revolution im Inland, und das ist auch noch die realistischste methode das noch rechtzeitig zu schaffen.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 19.03.2008, 15:02   #24
Standard

Ich bin eigentlich gegen Olympia in China. Das würde zwar den Tibetern nicht helfen, aber Olympia steht seit den letzten Jahrzehnten für Fairneß und Zusammenhalt! Das paßt im Moment gar nicht zu China.

Andererseits wundert mich wirklich nichts mehr, diese Welt kann von Verlogenheit nicht übertroffen werden. Rau, Köhler und Merkel trauern in Israel über die Vergangenheit und gleichzeitig dürfen in Deutschland die Nazis mit Fahne durch die Metropolen trampeln.

So gesehen ist eine Show mehr oder weniger auch egal. Ich bin übrigens nicht nur wegen der "Auslöschung" Tibets verärgert, die ja nicht neu ist, in China laufen viel mehr Ungerechtigkeiten.

Übrigens waren die Spiele, in der Anfangszeit Olympias, harte Wettkämpfe, die mit Fairneß nicht das Geringste zu tun hatten. Auf die Regeln wurde nicht so sehr geachtet, der Sieg war die Hauptsache, egal wie. Und Frauen waren nicht mal als Zuschauer zugelassen!

Sehen wir da etwa Parallelen? Also "Back To The Roots"? Somit paßts doch wieder und Olympia leitet mit und in China einen neuen Zeitabschnitt ein?

Zitat von IsoO
Es ist verwunderlich, dass gerade die USA, welche doch sonst immer Weltaufpasser spielen, gerade hier nicht den Mund aufmachen. Zumal sich Europa auch nicht dazu zu äußern scheint (Korrigiert mich, wenn ich mich irre.). Ist China denn ist so unglaublich wichtig, dass man solch menschenrechtsmissachtenden Leuten nicht bescheidschlagen kann, dass sie sich sowas nicht erlauben können?
Ich denke, den Weltaufpassern ging es noch nie um menschenrechtsmissachtende Leute, sondern immer um wirtschaftliche Interressen.

@sc0rp: Du, mit der Null in deinem Namen! Deine Null-Argumente kennen wir ja schon von anderen Threads. Wenn du zum Thema nichts beitragen kannst, hackst du eben auf anderen Leuten herum.

Es geht darum, daß jeder bei sich anfängt und nicht um Brunnenbauen in Afrika.
Zitat von sc0rp
Ich will dir nun wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn ich Stammtischreden hören will, dann geh ich auch zu einen...
[...]
Sorry übrigens das ich jetzt nicht noch mehr verfasse. Aber hier wartet eine GDI-Basis auf ihre komplette Zerstörung durch meine Scrin Schlachtschiffe. Nimms mir net übel, Danke!
Ich will dir nun wirklich nicht zu nahe treten, aber geh mal lieber zu deinem Stammtisch, dort respektiert man die Meinung anderer auch nicht. Und vergiß nicht, dir das Kinn abzuwischen! Nimms mir net übel, Bitte!

Geändert von ShakeTheDisease (19.03.2008 um 16:35 Uhr).
 
 
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Morris
Alt 19.03.2008, 17:00   #25
Standard

Übrigens waren die Spiele, in der Anfangszeit Olympias, harte Wettkämpfe, die mit Fairneß nicht das Geringste zu tun hatten. Auf die Regeln wurde nicht so sehr geachtet, der Sieg war die Hauptsache, egal wie. Und Frauen waren nicht mal als Zuschauer zugelassen!
War es nicht so, dass eine mehr oder weniger unverbindliche Abmachung bestand während der Spiele keine kriegerischen Handlungen in Griechenland auszuführen? Von daher kann man die Idee der Spiele sehr wohl als Fortschritt betrachten. Und dass die Wettkämpfe teilweise ein wenig ruppig waren bzw. keine Frauen als Zuschauer zugelassen, das war eben so. Das mit heutigen Maßstäben zu bewerten verkennt vollkommen die geschichtliche Entwicklung heutiger Werte und Gesellschaften. Aller Anfang ist klein wie der Volksmund so schön sagt, und warum sollte man die Anfänge großer Entwicklungen nicht loben, nur weil sie in einer heute als überwunden geglaubten Gesellschaft wurzelten?
 
 
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