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Bush will notfalls die Wahl verschieben

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Grandylein
Alt 12.07.2004, 11:37   #1
Standard Bush will notfalls die Wahl verschieben

Die USA rüsten sich gegen Attentate im Vorfeld der Präsidentschaftswahl. Die Regierung befürchtet, die EL Qaida könnte - wie in Madrid - versuchen, so den Wahlausgang zu beeinflussen.

Jetzt lässt das Weiße Haus einem Magazinbericht zufolge prüfen, ob die Wahl verschoben werden kann, sollte es zu einer Terrorattacke kommen.


Washington - Beamte des Heimatschutzministeriums hätten sich in der vergangenen Woche beim Justizministerium nach den etwaigen rechtlichen Voraussetzungen für eine solche Maßnahme erkundigt, berichtet "Newsweek".

Das Magazin zitierte einen nicht namentlich genannten Beamten mit den Worten, dass es zwar keine spezifischen geheimdienstlichen Erkenntnisse über geplante Anschläge zur möglichen Beeinflussung der US-Wahl gebe. Aber die Terrorattacken im März in Madrid kurz vor den Wahlen in Spanien sowie abgehörte Gespräche innerhalb der Terrororganisation al-Qaida hätten bei Analytikern zur Schlussfolgerung geführt, dass Terroristen in die Wahl "eingreifen" wollten.

In der vergangenen Woche hatte auch Heimatschutzminister Tom Ridge vor der Möglichkeit eines "großen Anschlags" gewarnt, aber zugleich erklärt, es gebe keine Erkenntnisse über den Zeitpunkt oder das Ziel eines etwaigen Anschlages im Vorfeld der Wahl. Derzeit gilt in den USA der Terror-Warnstatus "gelb", die mittlere von fünf Stufen.

Die Hinweise seien über Monate und Jahre gesammelt worden, sagte Ridge am Donnerstag in Washington. "Glaubwürdige Berichte deuten nun darauf hin, dass al-Qaida ihre Pläne für einen großen Angriff in den USA vorantreibt, um den demokratischen Prozess zu stören", fügte er hinzu.

Als mögliche Anschlagsziele gelten der Parteitag der Demokraten Ende Juli in Boston und jener der Republikaner Ende August in New York. Ridge räumte allerdings ein, dass den Behörden keine spezifischen Informationen über Pläne von Terrorgruppen vorlägen, diese beiden Massenveranstaltungen anzugreifen.

Kritiker haben der Regierung von Präsident George W. Bush wiederholt vorgeworfen, die Bevölkerung durch die fortwährende Beschwörung drohender Terrorangriffe zu verunsichern, um immer weitergehende Einschränkung der Bürgerrechte zu rechtfertigen und das Profil des Präsidenten als Anti-Terror-Kämpfer schärfen zu können. Die sicherheitspolitische Kompetenz ist einer der wenigen Punkte in den Umfragen, in denen Bush deutlich vor seinem Herausforderer John Kerry liegt. So war es auch wenig verwunderlich, dass die Demokraten den Zeitpunkt der direkt im Fernsehen übertragenen Rede des Heimatschutzministers kritisierten.

Quelle: www.spiegel.de
Focus schreibt hierzu:

Bush will Präsidentenwahl stoppen

Will partout an der Macht bleiben

Die US-Regierung prüft eine Verschiebung des Wahltermins, sollten Terroristen erneut in den USA zuschlagen. Der Präsident hat einen guten Grund dafür: Sein spanischer Kollege wurde nach den Bombenattentaten in Madrid abgewählt. Von Peter Gruber, Washington

US-Präsident George W. Bush lässt nichts unversucht, um so lange als möglich im Amt zu bleiben. Wenn es sein muss, will Bush sogar die für den 2. November geplanten US-Präsidentenwahlen verschieben. Ein Wahlstopp könnte dann erklärt werden, wenn Terroristen die USA am Wahltag oder kurz zuvor attackieren sollten.

Das Ministerium für Heimatschutz hat am Sonntagabend (Ortszeit) einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Newsweek“ bestätigt. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre dies die erste ausgefallene Präsidentenwahl in der US-Geschichte.

„Terroristen könnten versuchen, den Wahlprozess ähnlich zu stören wie mit den Bombenattentaten am 11. März in Madrid, nur drei Tage vor dem Wahltermin“, warnt ein Sprecher der Heimatschutz-Behörde. Aus diesem Grund wolle man jetzt die rechtlichen Voraussetzungen für eine eventuelle Wahlverschiebung prüfen.

Der Vorstoß der US-Regierung hat einen pikanten Beigeschmack. In Spanien fanden die Wahlen trotz der tödlichen El-Kaida-Anschläge wie geplant drei Tage später statt. Das Ergebnis war ein bitterer Denkzettel für den damaligen Premierminister Jose Maria Aznar.

Aznar, der Bush im Irakkrieg mit eigenen Truppen unterstützt hatte und deswegen von seiner Bevölkerung kritisiert wurde, verlor die Wiederwahl und wurde durch den Sozialisten Jose Luiz Rodriguez Zapatero ersetzt. Dieser kündigte unmittelbar nach seinem Sieg den Abzug der spanischen Soldaten aus Irak an.

US-Außenminister Colin Powell verurteilte Zapateros Entscheidung seinerzeit als Schwäche vor dem Feind: „Wir dürfen nicht zulassen, dass uns Terroristen als Geiseln nehmen“, warnte der State Department Chef, „sonst regiert bald das Gesetz des Dschungels!

Auch unter US-Experten herrschte Fassungslosigkeit: „Die Bomben in den Zügen von Madrid waren die wohl effektivsten Explosionen in der Geschichte des Terrorismus“, schrieb New York Times Kommentator George F. Will: „Nur 74 Stunden vor Öffnung der Wahllokale detoniert, haben sie einen Verbündeten der USA gestürzt.“

„Keine spanischen Verhältnisse“

Bush selbst schloss „spanische Verhältnisse“ im eigenen Land kategorisch aus: „Die Terroristen werden uns nie in die Knie zwingen“, kündigte er an: „Wir wissen, was auf dem Spiel steht.“

Inzwischen wachsen in Washington jedoch Spekulationen, dass die Debatte um eine Wahlverschiebung in unmittelbarem Zusammengang mit dem spanischen Ergebnis steht. Aznar habe die Wahl vor allem deshalb verloren, weil die breite Mehrheit der Spanier gegen seine Irak-Politik war. Die Terroranschläge von Madrid seien nur das letzte I-Tüpfelchen vor der Stimmabgabe gewesen.

Auch in den USA wächst die Skepsis am Irak-Kurs der Bush-Regierung. Auch dort hat man Angst vor neuem Terror. In einer Umfrage des Fernsehsenders CBS halten inzwischen 60 Prozent der Amerikaner den Krieg für einen Fehler. Die Hälfte der Befragten glaubt zudem Bushs Beteuerungen nicht mehr, dass „Amerika durch den Sturz von Saddam Hussein sicherer geworden“ ist. Im Gegenteil: In ihren Augen ist die Gefahr weiterer Terroranschläge durch die Irak-Invasion sogar noch gestiegen.

Wie werden die Wähler reagieren, wenn Terroristen unmittelbar vor den Präsidentenwahlen in den USA zuschlagen? Droht Bush dann das gleiche Schicksal wie seinem treuen Ex-Verbündeten Aznar? Liebäugelt er deshalb mit einer Verschiebung des Wahltermins? Befürchtet der Präsident, die Wähler könnten im ersten Schock zu seinem Herausforderer John Kerry überlaufen?

Senatorin misstrauisch

Washington-Insider, wie die einflussreiche Demokraten-Senatorin Dianne Feinstein, haben die Taktik längst durchschaut: „Ich kann keinen Grund erkennen, warum wir zum ersten Mal in unserer Geschichte eine Wahl verschieben sollten“, erklärte Feinstein dem US-Sender CNN: „Wir haben bereits mitten in Kriegen Wahlen abgehalten und mitten während eines Erdbebens. Auch diese Wahlen sollten wie geplant stattfinden.“

„Wir müssen für alle Eventualitäten gewappnet sein“, meint dagegen der republikanische Vorsitzende des Heimatschutz Ausschusses im US-Kongress: „Das heißt, wir brauchen auch einen Plan für den schlimmsten aller Fälle.“

Heimatschutzminister Tom Ridge läutet zur Bestätigung bereits die Alarmglocken. El-Kaida-Terroristen seien dabei, „eine massive Attacke gegen die USA vorzubereiten“, warnte Ridge erst vor wenigen Tagen, „und zwar mit dem Ziel, „den demokratischen Prozess im Land zu unterbrechen.“

Wie bereits bei allen anderen der zahlreichen Terrorwarnungen in der Vergangenheit kann Ridge auch diesmal keinerlei weitere Details nennen. Weder über die Form der Anschläge, noch über deren Ort oder gar Zeitpunkt.

Demnächst will die US-Regierung die Einzelheiten einer eventuellen Wahlverschiebung klären. Das Ergebnis wird bereits mit Spannung erwartet. „Mich würde besonders interessieren, wie lange der Termin ausgesetzt werden soll“, meint ein Kongressmitarbeiter: „Sind es Tage? Wochen? Und vor allem: wer trifft die Entscheidung?

Quelle: www.focus.de

Würde Bush soweit gehen selbst einen Terrorangriff zu inszenieren nur um länger regieren zu können? Selbst seine Wahl kam unter mysteriösen Umständen zustande.

Hm, vielleicht verschiebt die CDU ja die Wahlen, wenn es zu kurz vorher zu einer Flut kommt.
 
 
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hackvresse
Alt 12.07.2004, 12:13   #2
Standard

Kritiker haben der Regierung von Präsident George W. Bush wiederholt vorgeworfen, die Bevölkerung durch die fortwährende Beschwörung drohender Terrorangriffe zu verunsichern, um immer weitergehende Einschränkung der Bürgerrechte zu rechtfertigen und das Profil des Präsidenten als Anti-Terror-Kämpfer schärfen zu können.
Das passt gut in die Lauschangriffs Diskussion u.a. hinein. Auch hier wird gezielt versucht aus terroristischen Anschlägen einen Nutzen zu ziehen. Nur leider scheint die Bevölkerung dies nicht zu bemerken. Trotz des recht offensichtlichen Verhaltens.

Nunja sollte ein Terroranschlag kurz vor den Wahlen geschehen, würde dies wohl die sichere Wiederwahl bedeuten für Bush.

Mich wundert, dass so eine Wahlverschiebung überhaupt Verfassungsrechtlich möglich ist. Es kann doch nicht angehen, je nach Stimmung die Wahl zu verschieben.
 
 
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an3
Alt 12.07.2004, 15:28   #3
Standard

Original geschrieben von hackvresse

Das passt gut in die Lauschangriffs Diskussion u.a. hinein. Auch hier wird gezielt versucht aus terroristischen Anschlägen einen Nutzen zu ziehen. Nur leider scheint die Bevölkerung dies nicht zu bemerken. Trotz des recht offensichtlichen Verhaltens.

Nunja sollte ein Terroranschlag kurz vor den Wahlen geschehen, würde dies wohl die sichere Wiederwahl bedeuten für Bush.

Mich wundert, dass so eine Wahlverschiebung überhaupt Verfassungsrechtlich möglich ist. Es kann doch nicht angehen, je nach Stimmung die Wahl zu verschieben.
So seh ich das auch. Es wird den Bürgern ein Szenario vorgespielt während in deren Rücken die Gesetze gegen SIE geändert werden, nicht gegen Terroristen...

Ich hab das erst zu jmd. gesagt, der sich grad über die Diskussion über 40h arbeiten aufgeregt hat... Sache ist ja, während die wegen ein paar Stunden demonstrieren gehen ändert die Regierung einfach das Abhörgesetz und legt Biometrische Daten für Ausweise fest... So als mögliches Szenario... Das Volk ist dumm und lässt sich leiten, das wirds aber immer bleiben... Wies aussieht, bleibt wohl nur der Ausweg, es sich selber irgendwie erträglich zu machen, in der Welt kannste ja sowieso nirgendwo mehr hinflüchten, herrscht ja überall die selbe Lage...
 
 
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Ripper08
Alt 12.07.2004, 16:34   #4
Standard

Bitte ?
Wahl verschieben ? Die ham doch den Arsch offen !
Terroristen hier, terroristen da...
So wie die das sehen müssten sie jeden morgen ihre Mülleimer nach mutmaßlichen Terroristen durchwühlen !

Hoffentlich sehen so viele Leute wie möglich Fahrenheit 9/11. Der Film ist sowas von genial. Wer Bush nach dem Streifen noch wählt hat einen an der Waffel !
Dabei gehts garnicht so sehr darum, dass Bush von Michael Moore zum Affen gemacht wird ! Moore gibt nur seine Komentare ab, größtenteils degradiert sich Bush selbst zum Idioten !

Ich kann euch nur raten den Streifen anzusehen. Auch jene, die Moore vielleicht nicht so ledien können sollten sich das ansehen. Dort werden größtenteils Ungereimtheiten und Verbindungen aufgezeigt, die wirklich absolut stichfest sind. Daran gibts eigentlich nix zu rütteln...

Wahlen dürfen nicht verschoben werden, das ist doch sicher Gesetzwiedrig !

MfG, Ripper
 
 
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hackvresse
Alt 12.07.2004, 17:06   #5
Standard

Naja ich finde es ist schon traurig genug wenn man erst durch einen Kinofilm und nicht durch eigenes nachdenken darauf kommt, dass etwas nicht so ganz mit rechten Dingen zugeht...
 
 
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Ripper08
Alt 12.07.2004, 17:20   #6
Standard

Ich ehrlichgesagt auch !
Stell dir mal vor du gehst ziemlich unwissend in den Film und bist womöglich auchnoch Bush-Wähler und dann kommt dir irgendwann der Gedanke, dass genau dieser Mann gerade der mächtigste (Naja, das warscheinlich auch wieder nicht...) im ganzen Land ist !

MfG, Ripper
 
 
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rattenjunge
Alt 12.07.2004, 17:23   #7
Standard

Nunja sollte ein Terroranschlag kurz vor den Wahlen geschehen, würde dies wohl die sichere Wiederwahl bedeuten für Bush.
das ist nicht so ganz sicher.
es kann sicher sein, dass es nach einem weiteren anschlag wieder zu einer starken patriotismus bewegung kommt, welche bush nützen würde.

bush hat diesen bonus aber schon zweimal benutzt. einmal natürlich anch dem 11.9. und dann zu beginn des irakkrieges ("die usa sind im krieg, egal was vorher war, jetzt muss man zum vaterland stehen"). ein weiterer terroranschlag würde beweisen, dass bush wirklich unfähig ist, für die sicherheit im land zu sorgen und das seine bisherigen maßnahmen (darunter ein krieg, der mittlerweile bei der mehrheit der amis unpopulär geworden ist) völlig falsch waren.

es würde halt auf die darstellung in den medien ankommen, aber selbst die sind im moment nich grade pro-bush.

was ich mir vorstellen könnte ist, dass bald irgendwelche über vereitelte anschläge auftauchen. ich würd der bush-regierung zutrauen dass sie sowas inszeniert, um zu zeigen, dass ihre politik der harten hand erfolgreich ist...
 
 
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hackvresse
Alt 12.07.2004, 17:42   #8
Standard

Eine viel interessantere Theorie als die von der Wahlverschiebung - und dazu auch noch viel realistischer - ist die, dass Bush seinen unbeliebten Vize Präsidenten kurz vor den Wahlen entlässt.

Was wäre, wenn Bush seinen größten Negativ-Ballast, seinen belagerten Stellvertreter Cheney, kurzum schasst und ihn durch ein besseres Zugpferd ersetzt, etwa einen Monat vor den Wahlen, als Sensations-Coup? Vorwände gäbe es ja reichlich. "Cheney sollte Herzschmerzen vorspielen", rät Nicholas Kristof, Kolumnist der "New York Times". Bush minus Cheney: Erstmals pendeln sich auch die Demoskopen auf diese Überraschungs-Variante ein. Im Duo mit Außenminister Colin Powell zum Beispiel würde Bush Kerry satt mit 53 zu 44 Prozent schlagen. (SPIEGEL Online, Bush-Messer)
 
 
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an3
Alt 12.07.2004, 17:49   #9
Standard

Cheney weg? Der ist doch der Macher hinter dem ganzen Spiel dort... naja, mit Powell und Rice und und und...

Eine noch interessantere Theorie ist, dass er wenige Tage vor der Wahl Bin Laden in den Händen hat
 
 
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hackvresse
Alt 12.07.2004, 18:49   #10
Standard

Wobei dies doch zu offensichtlich wäre...
 
 
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asdf
Alt 14.07.2004, 00:16   #11
Standard

Original geschrieben von hackvresse

Nunja sollte ein Terroranschlag kurz vor den Wahlen geschehen, würde dies wohl die sichere Wiederwahl bedeuten für Bush.
Wieso würde es das denn?
Auf jeden Fall würde Bush es nutzen, aber es wäre dann die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfes.
Da würden die Demokraten wohl nicht ansatzweise Bush unterstützen, im Gegensatz zu beispielsweise dem 9.11.
Also da herrschen schon andere Bedingungen. Ob man da das mögliche Ergebnis so klar abschätzen kann, mmh.


Cheney weg? Der ist doch der Macher hinter dem ganzen Spiel dort... naja, mit Powell und Rice und und und...
Falls er der "Macher" wäre, bräuchte er dazu kein Vizepräsidentenamt.


#
~edit²
Naja ok, wenn das eben einfach so ist, dann is das so.
Whatever.

 
 
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hackvresse
Alt 14.07.2004, 00:20   #12
Standard

Aber es ist im allgemeinen so, dass die Bürger der USA nach einem solchem Angriff total hinter ihrem Präsidenten stehen. Schön zu sehen nach dem 11 September und wie lange der Präsident sehr weit vorn in der Wählergunst lag.

Ganz anders lief es ja in Spanien ab...dort wurde die Regierung sofort abgewählt. In den USA wäre dies anders. Von daher verstehe ich den Zug von Bush nicht so ganz.
 
 
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an3
Alt 14.07.2004, 13:57   #13
Standard

In Spanien wurde die Regierung abgewählt, da die gegen das Volk entschieden haben, Leute in den Irak zu senden...

In den USA muss man sich darum ja keine Sorgen machen, die haben schon rummanipuliert, dass auch genug dahinter stehen.

[query]zitat:
Cheney weg? Der ist doch der Macher hinter dem ganzen Spiel dort... naja, mit Powell und Rice und und und...

Falls er der "Macher" wäre, bräuchte er dazu kein Vizepräsidentenamt.
[/query]

Das stimmt so nicht. Ein Name "Cheney" macht noch lange nicht so viel aus wie ein "Bush", dessen Vater schon das Präsidentenamt inne hatte! Die wahren Machthaber sind nie an vorderster Stelle im Staat... Zumindest nicht im Fall Bush... Wäre Bush alleine der "Wollende" und "Machende", wäre Powell schon längst des Amtes enthoben worden, bei der Scheiße, die der schon angestellt hat...
 
 
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aVanish
Alt 15.07.2004, 20:00   #14
Standard

Ich glaube nicht, dass die Regierung der USA einen Terroranschlag inszenieren würde... Wenn so etwas passiert, und das ist in meinen Aufen wahrscheinlich, kochen natürlich die Emotionen hoch und die Verschwörungstheorien finden dankbare Abnehmer...

Ich glaube nicht, dass es legitim wäre, die Wahl zu verschieben. In keinem Fall.
Die Wahl würde dadurch zwar unfair (so sehr ich das auch begrüßen würde) und bei jeder anderen Regierung wäre es legitim die Wahl zu verschieben, aber eine Regierung die sich so sehr den Kampf gegen den Terror auf die Fahnen geschrieben hat und die nationale Sicherheit als ein sehr wichtiges Wahlkampfthema einsetzt muss auch damit klarkommen!
 
 
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asdf
Alt 15.07.2004, 20:33   #15
Standard

Original geschrieben von an3

Falls er der "Macher" wäre, bräuchte er dazu kein Vizepräsidentenamt.

Das stimmt so nicht. Ein Name "Cheney" macht noch lange nicht so viel aus wie ein "Bush", dessen Vater schon das Präsidentenamt inne hatte! Die wahren Machthaber sind nie an vorderster Stelle im Staat... Zumindest nicht im Fall Bush... Wäre Bush alleine der "Wollende" und "Machende", wäre Powell schon längst des Amtes enthoben worden, bei der Scheiße, die der schon angestellt hat...
Widersprichst du dir jetzt schon im selben Posting oder hab ich da irgendwas nicht richtig verstanden.
Also der Name Bush is doch wichtiger als Cheney und wichtig für Cheney. Die Mächtigen sind nie an erster Stelle im Staat und Cheney ist der Macher.

Was soll mir das jetzt in Bezug darauf, dass ein wahrer Macher (auch im Wirtschaftlichen, siehe Cheney und seine Firmen/Geschäfte) kein Vizepräsidentenamt benötigt um seinen Einfluß auszuüben?
 
 
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hackvresse
Alt 15.07.2004, 20:51   #16
Standard

Ich glaube nicht, dass es legitim wäre, die Wahl zu verschieben. In keinem Fall.
Naja dann hoffe ich, dass wenn ein Anschlag drei Tage vor den Wahlen stattfindet du nicht eines besseren belehrt wirst
 
 
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