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bundeswehr reform

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asdf
Alt 26.05.2001, 02:13   #1
Frage bundeswehr reform

was haltet ihr von der anstehenden bundeswehr reform ?
modernisierung und truppenstärkeabbau...

hättet ihr lieber ne berufsarmee oder is euch das recht so wie´s jetzt is ?

und was euch sonstnoch (ernsthaftes) dazu einfällt.

nunja ich geb hier ma noch keine begründung ab, aber ich finde, es sollte eine berufsarmee sein und die truppenstärke sollte noch weit mehr reduziert werden.

nun denn aüßert euch...
 
 
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Morris
Alt 26.05.2001, 11:48   #2
Beitrag

mit dem ganzen abbau is dis alles scheiße. es gehen doch denn wieder arbeitsplätze verloren. und eine reine berufsarmee find ich auch doof. man ist doch auch neugierig wie das so ist, wenn man soldat ist. und dann hat man 10 monate die möglichkeit soldat zu spielen, und dann soll das auch abgeschafft werden? oder wie jetzt?
 
 
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Apu
Alt 26.05.2001, 11:55   #3
Beitrag

ich bin eher für Berufsarmee. Die Bundeswehr hat so wenig Geld, dass der Wehrdienst immer mehr zum "jeden-tag-dreimal-saubermachen-weil-nix-anderes-zu-tun-ist" verkommt (haben mir Freunde erzählt, ich komme noch in das Alter). Das demotiviert die gesamte Truppe. ALso sollte man einen Schlussstrich ziehen und die gesamte Wehrpflicht kippen oder zumindeßt auf unbestimmte Zeit aussetzen so dass man sie im Notfall schnell wieder einführen könnte und gegen eine kleine hochfinanzierte Berufsarmee tauschen.
 
 
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asdf
Alt 26.05.2001, 17:31   #4
Beitrag

öhm skinni, soldat spielen ? das is ja wohl ne dämlich begründung für den erhalt einer wehrpflichtarmee. weil jemand soldat "spielen" will, das is kein grund für überhaupt irgendwas. damit wirst du wohl sogar die soldaten, die ihren beruf ernstnehmen und versuchen das beste draus zu machen beleidigen, also bitte .

man kann vielleicht mit nationaler sicherheit oder oder mit "sozialer verantwortung" für jugendliche argumentieren, aber doch nich so.
nich das ich das so sehen würde .

und betreff arbeitsplätze, also der staat finanziert schon mehr oder weniger kohleabbau und landwirtschaft, da muss man es auch nich übertreiben...
ausserdem gibts in deutschland kein recht auf arbeit wie in der ddr, oder willste den sozialismus einführen skinne ? und das eingesparte geld könnte man auch dazu verwenden neue arbeitsplätze zu schaffen...

und falls man neugierig is was da so passiert, gibts wohl auch sowas wie truppenbesuche oder wenns nur ne berufsarmee gäbe, gäbs wohl auch sowas wie ne woche zum reinschnuppern oder sowas ähnliches, weil man will ja neue leute .

also damit kannste mir nich kommen skinni .

[ 26 May 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
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Morris
Alt 27.05.2001, 01:58   #5
Beitrag

öhm, nagut tre... hast gewonnen

aber apu: ich hab auch gehört, dass die unteren "t's" sauber machen müssen und so, und die oberen können denn halt "kämpfen" oder som, halt soldat spielen
 
 
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Cloudy

Ich habe da irgendwie eine geteilte Meinung, zum einen spricht folgendes eindeutig für eine Berufsarmee:
- Bessere Ausbildung, denn die Berufssoldaten bleiben auch dabei und können so auch besser ausgebildet werden, evtl. auch länger, als beim Wehrdienst.
- Kampfkraft wird auch bei Verminderung der Soldaten steigen oder zumindest gleich bleiben, denn die Berufssoldaten sind einfach besser, als Wehrpflichtige, die ihre Zeit z.T. nur "absitzen" wollen.

dagegen, gibt es aber auch Dinge, die für den Wehrdienst sprechen:
- Jeder hat wenigstens einmal in seinem Leben die Aufgabe für sein Land etwas zu leisten, man könnte es sozusagen als "Ausgleich" für die Schulzeit sehen, die den Staat ja genug gekostet hat!
- Man sollte auch die Chance haben, mal zu sehen, wie es in der BW so abgeht, aber wie bereits erwähnt, kann man bei einer Berufsarmee sicher auch mal reinschauen, denn die wollen ja neue Soldaten (wie bereits oben gesagt wurde!)
- Während des Wehrdienstes lernt man auch für das spätere Leben, denn etwas Reinlichkeitssinn oder Disziplin haben noch keine geschadet !!

So, das war meine Meinung, ich hoffe auch jeden Fall, dass es den Wehrdienst noch gibt, bis ich dran bin !
 
 
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Tomato
Alt 28.05.2001, 21:18   #7
Beitrag

also. is nu meine ganz persönliche (kontroverse?) Meinung, aber ich habe in meiner Bundeswehrzeit die Erfahrung gemacht, daß die Wehrpflich unbedingt vonnöten ist, damit wenigstens einigermassen "normale" Leute, vor allem "kritische" Leute im Verein landen, zumindest in meiner Einheit war es so, daß die Berufssoldaten en Gros extrem weit rechts aussen gespielt haben.

Und da isses ganz gut, wenn ihnen mal auf die Finger geschaut wird und auch etwas nach aussen dringt.
 
 
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Cloudy

Naja Tomato, ich weiß nicht, ob deine Meinung, dass die ganzen Berufssoldaten "Rechts außen spielen würden" ganz richtig ist, ich denke schon, dass es da ein paar Leute gibt, aber die gibt es überall, das kannst du nicht auf die BW beziehen! Ich denke Berufssoldat ist genauso ein Job wie jeder andere auch, wobei er etwas mehr Beachtung und vor allem Anerkennung verdient hat! Bei den Amis sind die Soldaten fast Helden, aber bei uns werden sie immer kritisch angeschaut, wenn sie in Uniform einkaufen gehen oder ähnliches!
 
 
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asdf
Alt 29.05.2001, 01:07   #9
Beitrag

cloudy :
reinlichkeit zu lernen, dazu brauch man nun wirklich nicht in die arme...
und zur disziplin, naja, etwas disziplin wird man wohl schon brauchen im leben, aber nicht diesen extremen gehorsam, wie es in der armee der fall ist. ausserdem sollte man sowas spätestens im beruf lernen, oder wenn man verpflichtungen im privatleben eingeht. ausserdem könnte man für zivi auch disziplin brauchen in einigen bereichen...
und...
"frage nicht was dein land für dich tun kann, frag was du für dein land tun kannst"... jaja... .
wenn man denn was für sein land tun will, könnte man auch zivi oder ein soziales jahr oder ähnliches machen. denn wenn ne privatarmee besser wär, bringt der wehrdienst dem stadt ja auch nichso viel.
zudem sprichst du die kostenfrage an, also die grundausbildung für nen soldaten is wohl auch nich unbedingt billiger als die "gesamte" schulzeit, naja ich hab keine genauen zahlen, aber ein "jugendoffizier" (sowas wie marketing beim bund ) hat uns inner schule mal geschildert, dass die ausbildung eines wehrpflichtigen schon ziemlich teuer ist.

und die amis vergöttern doch alles was mit krieg zu tun hat, die übertriebens einfach, das kann doch nicht unser ziel sein.

tomato :
naja dass eine privatarmee "ein staat im staat" wäre glaube ich nicht, man bemüht sich beim bund doch redlich, dass rechte image und die "rechten" soldaten zu "bekämpfen", bei einer berufsarmee wird es auch kontrollen geben und letzendlich gibts ja noch das primat der politik, also liegt der oberbefehl über die armee inner politik und dementsprechend würde auch gegen solche tendenzen vorgegangen.

soviel dazu erstmal
 
 
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Bleib Tapfer
Alt 29.05.2001, 02:07   #10
Beitrag

wo tre kewl gerade das stichwort "zivi" bringt - ich denke ohne die wehrpflicht würde auch der zivildienst abgeschafft werden und ein großteil unseres sozialen netzes, der nur über billige zivigehälter finanzierbar ist, würde einfach wegfallen.

ansonsten bin ich aber durchaus für eine berufsarmee, z.t. aus den bereits genannten gründen
 
 
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Cloudy
Alt 31.05.2001, 23:35   #11
Beitrag

zu TRE COOL: Ich habe im Prinzip ja nichts gegen den Zivildienst, ich glaube dir auch, dass man da auch etwas Disziplin braucht und diese vielleicht den meisten auch reicht im restlichen Leben. Meine Frage ist nun aber, wird irgendjemand Zivildienst oder ein soziales Jahr einlegen, wenn es nicht mehr zwingend erforderlich ist? Oder wie wird das sein, wenn keine Wehrpflicht mehr besteht? Muß da jeder Zivildienst machen, oder gar nichts mehr?

Es ist schon richtig, dass die Grundausbildung bei der BW auch Geld vom Staat verschlingt, aber irgendwie ist das Geld besser angelegt, da sich der Staat dadurch selbst stärkt, zumindest sehe ich das so.
Mit der Schulausbildung wird zwar in gewisser Weise auch dem Staat geholfen, der ja die Wirtschaft und somit auch Arbeitskräfte braucht, aber hauptsächlich dient die Schule den Schülern und nicht dem Staat !
 
 
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Cloudy
Alt 31.05.2001, 23:38   #12
Beitrag

Und zu den Amis: Vielleicht ist es bei denen ja wirklich zu übertrieben, aber etwas mehr achtung vor der Bundeswehr wäre glaube ich nicht ganz schlecht, denn wer hat schon große Lust ein Land zu verteidigen, dass einen nicht wirklich achtet und nur im Krisenfall darauf vertraut, dass man da ist?

Ich denke die Amis sind zwar vernarrt nach Gewalt und Krieg, aber wenigstens bekommen so die Soldaten ihre Achtung und ich glaube dadurch machen sie ihren Job viel ehrenhafter und evtl. auch besser !
 
 
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asdf
Alt 01.06.2001, 03:04   #13
Beitrag

naja cloudy, es gibt komischerweise genug leute, die ein soziales jahr machen, versteh ich auch nich, würd ich nie tun .
jo klar, also ich hätte nix dagegen, wenns zur zivi und keinen wehrdienst mehr gäbe, aber was das angeht ist der begriff eher unwahrscheinlich ja untertrieben, das ist absolut utopisch..., dafür fehlt einfach die anekennung und die zustimmung inner bevölkerung.
aber wenn man kein zivi hätte, fänd ich das auch nich so schlimm. würde auch neue arbeitsplätze schaffen. und klar würden die kosten enorm ansteigen, aber ich finde einfach, solche sachen sollten für den staat einfach wichtiger sein, als z.b. kohle subention. wenn man das unterstützen würde, würds auch jobs schaffen und die arbeit würde wohl besser ausgeführt, da man eben keine zivi, sondern einer is, der das wirklich gelernt hat.
andre staaten schaffen es auch ohne diese, wie ichs gern nenne, zwangsarbeit , also sollte es für deutschland auch nicht unverwirklichbar sein.
und naja, inwieweit sich der staat dadurch stärkt, dazu sollte man mal ne proffesionelle untersuchung sehen können. ich denke eher, sogar wenn man vom möglichen *schauderschauderangsthab* verteidigungsfall ausgeht, würde der staat mit einer berufsarmee besser dahstehn, mehr erfahrung, bessere ausbildung,usw...
-------
Ich denke die Amis sind zwar vernarrt nach Gewalt und Krieg, aber wenigstens bekommen so die Soldaten ihre Achtung und ich glaube dadurch machen sie ihren Job viel ehrenhafter und evtl. auch besser !
wie macht man seinen job ehrenhafter ???
irgendwie is der satz für mich nich so positiv. die bekommen soviel annerkennung, weil die amis eben ein "kriegsliebendes" (*bisschenübertreib* ) volk sind. das kann ja dann nich die argumentation sein, dass wir das auch so machen sollten...
und warum ich einen soldaten oder gar einen wehrdienstleistenden mehr achten sollte als einen bauern oder bäcker oder sonstwas is mir auch nich klar...
 
 
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Cloudy

Ich meine ja nicht, dass man die Soldaten "mehr" achten sollte als irgendwelche anderen Berufsgruppen, aber man sollte ihnen wenigstens die gleiche Achtung zukommen lassen, denn zur Zeit sieht es doch einfach so aus, dass ein Soldat in Uniform sogar vielen Deutschen als Bedrohung vorkommt und das darf in meinen Augen nicht sein!
 
 
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asdf
Alt 02.06.2001, 04:28   #15
Beitrag

was ist daran unrecht, wenn ich nen anwalt, sozialarbeiter, krankenpfleger, bauarbeiter oder von mir aus irgend nen politiker mehr achten würde, als nen soldaten ?
 
 
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Morris
Alt 02.06.2001, 19:08   #16
Beitrag

weil soldaten mehr können als nur leute totzuschießen. sie helfen z.b. auch bei katastrophen in deutschland aber auch in anderen ländern. der politiker sagt dagegen nur: macht mal jungs.

da hab ich ja vor jedem soldaten mehr achtung als vor sonem schreibtischtäter.
 
 
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asdf
Alt 02.06.2001, 19:20   #17
Beitrag

für ne katastrophenhilfe braucht man aber keine armee...
und soviel erfolg ham die da auch nich immer, siehe krasse aufklärungsflugzeug suchen nach der armen kleinen vermissten peggy...geldverschwendung...
 
 
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daRaider
Alt 02.06.2001, 19:53   #18
Beitrag

das mit peggy issen dummes beispiel. weil das nix mit soldaten zu tun... klar waren die tornados und die piloten von der bundeswehr. mehr aber nicht.
 
 
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asdf
Alt 02.06.2001, 20:01   #19
Beitrag

jo na gut, geldverschwendung wars trotzdem...
ich wollt eigentlich ja nur sagen, für solche "hilfe" brauch man keine bundeswehr, bzw schon gar keine wehrpflichtarmee.
z.b. wo die bundeswehr geholfen hat bei den schlimmen oder überschwemmungen bei den ossis . war ja auch gut so, nur wie gesagt, das ginge auch ohne armee...
 
 
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Cloudy
Alt 03.06.2001, 02:09   #20
Unglücklich

Ich habe auch nicht gesagt, du sollst einen Soldaten mehr achten als irgendeinen anderen Arbeitnehmer, aber wenigstens sollte man die Soldaten achten und nicht vor ihnen Angst haben (wie schon gesagt!) [img]jammern.gif[/img]
 
 
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asdf
Alt 03.06.2001, 02:23   #21
Beitrag

was ist daran unrecht, wenn ich nen anwalt, sozialarbeiter, krankenpfleger, bauarbeiter oder von mir aus irgend nen politiker mehr achten würde, als nen soldaten ?
das hast mir noch nich beantwortet
-----
und ich hab innen letzen posts auch nix gesagt von wegen wieso mehr achten...
----
ausserdem hab ich nen soldaten ja als "mensch" sowieso zu achten, aber ich muss doch nich einen menschen wegen seines berufs, oder den beruf eines menschen achten,
das ist irgendwie eine subjektive sache und ich persönlich achte niemand nur deswegen, weil er soldat ist....*hilfedierussenkommen-schnellversteck*

[ 03 Juni 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
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cyRus-ACG
Alt 03.06.2001, 17:26   #22
Beitrag

Meine Meinung zum Thema:

Also ich denke wir brauchen eine Berufsarmee, zur Wehrpflicht sollten nur noch Leute eingezogen werden die wirklich zum Bund wollen, denn wenn man nicht motiviert ist wird nur scheiße gebaut. Mir wurde von einem Freund erzählt das sein Vorgesetzer ihm gesagt hat das er niemals für Deutschland kämpfen würde, auch nicht im Kriegsfall! Er mache das nur um leichtes Geld zu verdienen und weil er ja nicht mehr durch den Dreck robben müsste! (<- tztz... son arsch...) Ich finde so etwas krass!

Zur Truppenstärke:
Wofür brauchen wir noch 350 000 Soldaten? Um einen Krieg zu führen? Wer soll uns denn angreifen? Russland ??? Die sind wirtschaftlich (wenn es da sowas noch gibt) so von uns (Europa im Ganzen) abhängig das sie niemals einen Krieg mit uns führen würden. Es ist ziemlich unwahrscheinlich das es in Europa zu einem Krieg kommt. Sollte es soweit kommen haben wir ja immer noch die NATO (öhm ich mein die USA ) die uns "beschützen" würden.

Zu Skinnies Meinung: (Ich hab nur den ersten Beitrag von ihm gelesen)
Wenn du Soldat spielen willst, dann geh doch nach Polen und spiel mit Gotscha-Pistolen. Damit bringste niemand um und du kostest den Staat kein Geld.

Zum Wehr-Etat:
Der müsste dringend aufgestockt werden. Denn meine Meinung ist das nur eine moderne Armee im Kriegsfall (oder Einsatzfall) (z.B. im Kosovo) eine Chance hätte.

So, dass is meine Meinung dazu, wer was anderes meint, kann es ja sagen...

EDIT: --> Warum Berufsarmee?? Ganz einfach, die Soldaten werden immer weiter ausgebildet und was bringt es dann wenn man die ausbildet, ausbildet und nochmal ausbildet und sie hauen nach 6 Jahren ab? Außerdem wären beim Bund nur noch die die wirklich etwas tun wollen.

[ 03 Juni 2001: Beitrag editiert von: cyRus-ACG ]
 
 
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Cloudy

Naja, aus dieser Sicht ist es natürlich sinnvoll eine reine Berufsarmee zu machen, den dadurch "könnte" mehr Geld da sein um die Armee zu modernisieren, was mit Sicherheit bei einem Konfliktfall gut wäre! [img]jammern.gif[/img]
 
 
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