Hey, also ich denke mit 18 jahren kann er letztentlich selber entscheiden, was für ihn selber wichtig ist, aber wie schon erwähnt wurde, sollte sich dein freund mit mutter und therapeut zusammen setzen und darüber reden, denn es geht ja um ihn und er muss sich wohlfühlen.
Es gibt eben für alles ein für und wieder und da sollte man sich richtig auseinandersetzen, es kann von vorteil sein für eine bestimmte zeit, in ein betreutes wohnen zu gehen bis er wieder stabil genug ist, somit lernen wieder auf seinen eigenen beinen zu stehen, ich denke mir, dass man da als paar eben mal abstriche machen muss, weil es ja zum wohl deines Freundes ist, umso besser geht es ihm dann, wenn er gestärkt ist und dir damit auch, eben alles wird ja dadurch besser.
Aber die Entscheidung liegt ja letztendlich bei ihm, er soll sich dass mal mit dir zusammen anschauen, wie es denn da so ist, was es für regeln gibt, ich denke mir schon dass er raus kann und auch mal Besuch haben kann, ist ja keine Anstalt oder Gefängniss. Er hat halt jederzeit, Ansprechpartner, hilfeleistungen, die für ihn eventuell momentan sehr wichtig sind, die er auch braucht. Für dich wird es vielleicht auch leichter sein, wenn man weiß er ist in guten händen, für die mutter auch, denn es belastet angehörige oft sehr, weil sie mit dieser Situation überfordert sind, oft nicht wissen, was sie tun sollen.
Dort sind erfahrene, ausgebildete Menschen, die ihm helfen können um ins normale leben wieder zurück zukehren, find die Einrichtung nicht verkehrt, sondern sehr hilfreich.
