jo. die intention solltet ihr net ausser acht lassen.
nur mal angenommen, jeglicher konflikt auf der welt würde enden weil jeder soldat einfach heimgeht. kein bock mehr.
variante zwei:
jeglicher konflikt endet, weil's keine waffen mehr gibt (ultimate abrüstung).
da wir eh schon utopisch unterwegs sind wird jeder der mit händen, steinen oder 'ner holzlatte mit nem nagel drin krieg führen will vom blitz getroffen.
das is natürlich der idealfall und ziemlich utopisch, es sei denn wir erfinden uns irgendwelche satelliten die von oben überwachen und für die einhaltung sorgen indem sie jeden weglasern der mit 'nem stein amok läuft.
oh stop mal, seit dem zweiten weltkrieg führt die menschheit ja keine kriege mehr.
ups, ich schweife ab.
also, sich grundsätzlich aus überzeugung für abrüstung und entmilitarisierung einzusetzen steht zweifelsohne jedem menschen frei. ich kann auch der argumentation folgen, das jeder der bereit ist für X jemand anderen umzulegen sich selbst äh "entmenschlicht" und damit zum ziel für solche kampagnen macht.
das ganze geht dann in richtung pazifismus und das es so etwas wie einen "gerechten krieg" nicht gibt. das schwierige ist, das nicht alle so denken.
das es grundsätzlich 'ne feine sache wäre wenn's denn so wäre, finde ich unbestreitbar. das es nich so is, sieht wohl 'n blinder mit krückstock. das pazifisten inzwischen ziemlich verzweifelt sind, find ich auch traurig.
verzweifelte menschen begehen verzweifelte taten. ob ihnen ihre "militanz" jetzt nun hilft, bezweifle ich.
boti könnte ja mal weiter ausführen was die intention, falls ich wat falsch interpretiert hab, eigentlich is?
soll ich mal einen von den rabauken bitten hier stellung zu nehmen?