Bei einem Störfall fliegt eben gerade nix in die Luft wie sich das viele so vorstellen. Bei einem Gau schmelzen die hochradioaktiven Brennstäbe und fressen sich langsam durch den Reaktor durch und liegen dann frei in der Umwelt. Es geht keine Gefahr und eine Explosion und irgdnwas dergleichen aus sondern "nur" durch die Radioaktivität.
dass die explusion nicht die eigentlich schlimme sache is ist klar, das habe ich auch NIE gesagt, dennoch is es so, dass es bei nem GAU zu einer explusion kommt bzw. kam. siehe tschernobyl
dafür, dass du sonst so viel über die sache zu wissen scheinst, kommt mir dann die aussage über das nicht in die luft fliegen komisch vor.
26. April, 1 Uhr, 23 Minuten, 40 Sekunden: Es kommt zum Turbinenstillstand. Der Kühlwasserzufluß ist eingeschränkt, die automatische Abschaltung unterbrochen, es entwickelt sich ein Hitzestau. Innerhalb von Sekunden steigt die Leistung des Meilers um ein Vielfaches an. 6 Sekunden nach der Notabschaltung ereignet sich der größte anzunehmende Unfall (GAU). Der Block 4 des Atomkraftwerkes Tschernobyl explodiert.
... , kam Tschernobyl absolut unerwartet für uns. Ein fast zwei Kilometer hoher Wirbel aus Feuer und Schutt reckte sich über den Betonbauten des Atomkraftwerks in den Himmel empor. Die ganze Polessje-Niederung mit ihren aufblühenden Frühlingsgärten errötete im Feuerschein.
hmm... und es fliegt doch was in die luft

zumindest ist die möglichkeit da...
[ 01. April 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]