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armer george...

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asdf
Alt 26.05.2001, 02:36   #1
Rotes Gesicht armer george...

Washington (dpa) - Nach dem Parteiaustritt des republikanischen Senators James Jeffords und damit dem Verlust der Stimmenmehrheit im Senat hat US-Präsident George W. Bush schwierige Zeiten vor sich. Die oppositionellen Demokraten können mit ihrer neu gewonnenen 50:49-Mehrheit wichtige Gesetzesvorhaben der US-Regierung künftig schon im Frühstadium blockieren. Dazu zählen zentrale Anliegen Bushs wie die geplante nationale Raketenabwehr und die Umweltpolitik. Beobachter sehen in den neuen Machtverhältnissen aber auch eine Chance für die US-Politik.
nunja auch mal ne HALBWEGS positive meldung aus der us politik, oder sieht das jemand anders ?

wollt ich nur mal so melden

[btw der 666. beitrag ich sollte nixmehr posten *g*]

[ 26 May 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
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Dr.Fredinger
Alt 26.05.2001, 10:07   #2
Beitrag

Naja ich schätze mal, das die Regierungspartei keine Gesetze mehr durchkriegt und das die Amis sich auf vorgezogene Neuwahlen freuen dürfen <fg>
Hehe irgendwie isses Lustig nach dem ganzen Wahl durcheinander, mit den Stimmenauszählungen und nun iss die Regierungspartei nichtmal mehr Beschlussfähig, weil einer sie verlassen hat.
 
 
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Tomato
Alt 28.05.2001, 21:20   #3
Beitrag

ich denke, da werden sehr viele menschen froh sein (mich eingeschlossen), daß George "Cowboy" Bush Jr. wohl ein Präsident ohne echte Macht zu werden scheint.
 
 
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Tomato
Alt 28.05.2001, 21:21   #4
Beitrag

...
p.s:

Allerdings würde es mich nicht wirklich verwundern, wenn G.W.Bush eine Art "Wag the dog" - aktion startet um mehr Macht zu bekommen.
 
 
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asdf
Alt 06.06.2001, 19:58   #5
Beitrag

Washington – Der neue demokratische Mehrheitsführer im US-Senat, Tom Daschle, hat den Republikanern eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten. Er wolle überparteilich an die anstehenden Fragen herangehen, sei es bei der Reform des Bildungssystems oder der Reform des Gesundheitswesens, sagte Daschle dem Fernsehsender ABC. Die Oppositionspartei übernahm erstmals seit 1946 die Macht im Washingtoner 0berhaus.
nunja es ist ja halbwegs vernünftig von den demokraten, nicht grundsätzlich alles blockieren zu wollen. hat unser george nochma glück gehabt , dennoch ist er bei enorm vielen dingen von der demokraten abhängig, das hat er sich wohl anders vorgestellt . die demokraten müssen bei wichtigen entscheidungen, wie der Ernennung von Bundesrichtern und hochrangigen Regierungsbeamten wie Ministern und Botschaftern sowie bei der Ratifizierung internationaler Verträge, zustimmen.
hmm mir ist die neue situation lieber, denn meiner meinung nach ist george w. bush nicht gerade ein musterpolitiker. zu konservativ und mit wirklichem fachwissen hat er denke ich auch noch nicht geglänzt, ich glaub der is ziemlich abhängig von seinen "beratern"...
 
 
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