Washington – Der neue demokratische Mehrheitsführer im US-Senat, Tom Daschle, hat den Republikanern eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten. Er wolle überparteilich an die anstehenden Fragen herangehen, sei es bei der Reform des Bildungssystems oder der Reform des Gesundheitswesens, sagte Daschle dem Fernsehsender ABC. Die Oppositionspartei übernahm erstmals seit 1946 die Macht im Washingtoner 0berhaus.
nunja es ist ja halbwegs vernünftig von den demokraten, nicht grundsätzlich alles blockieren zu wollen. hat unser george nochma glück gehabt

, dennoch ist er bei enorm vielen dingen von der demokraten abhängig, das hat er sich wohl anders vorgestellt

. die demokraten müssen bei wichtigen entscheidungen, wie der Ernennung von Bundesrichtern und hochrangigen Regierungsbeamten wie Ministern und Botschaftern sowie bei der Ratifizierung internationaler Verträge, zustimmen.
hmm

mir ist die neue situation lieber, denn meiner meinung nach ist george w. bush nicht gerade ein musterpolitiker. zu konservativ und mit wirklichem fachwissen hat er denke ich auch noch nicht geglänzt, ich glaub der is ziemlich abhängig von seinen "beratern"...