Ich glaube schon, das es noch andere Lebewesen im Universum gibt, es wäre auch sehr Ignorant, wenn man es einfach damit ab tut, das es ja keine Beweise gibt.Es gibt soviele Phänomene auf dieser Welt, die nicht erklärbar sind.In den letzten 40 Jahren sind die Meldungen über Ufo-Erscheinungen stark gestiegen.Alleine in Frankreich registrierte ein Forscherteam mehr als 600 wissenschaftliche überprüfte Fälle.In den siebziger Jahren stellten UFO-Forscher Listen über UFO-Landungen in den jeweiligen Ländern zusammen: Auf die USA entfielen beispielsweise 923, auf Spanien 200.
Welche Seiten man aufjedenfall mal besuchen sollte, sind die des Forschers Erich von Däniken.
Was ich auch sehr interessant finde sind die astronomischen Kenntnisse der westafrikanischen Stammes der Dogon.
Und zwar behaupten diese, dieses Wissen sei ihnen bereits vor Urzeiten von ausseririschen Besuchern vermitteln worden, die sie "Nommo" nennen.
Einige von euch haben sicherlich schon von ihnen gehört, auch bei Google gibt es einiges über sie zu lesen.
Für die jenigen, die sie nicht kennen, gebe ich mal kurz ihre Theorie wieder.
Ich zitiere aus dem Buch "Phänomene":
Die Dogon als "primitiv" einzustufen, würde dem zwei Mio.Menschen zählenden Volk nicht gerecht, obwohl sich ihre Lebensweisen seit Jahrhunderten kaum geändert haben. Dem technologischen Fortschritt des Westens gegenüber gleichgültig, ist ihr philosophisches und religiöses Gedankgut in seiner Komplexität um so reifer.
In einem Punkt aber geben uns die Dogon bisher ein ungelöstes Rätsel auf: Sie behaupten, von Wesen "zivilisiert" worden zu sein, die von einem fremden Stern gekommen sein sollen.Genauer gesagt: die Ausserirdischen sollen vom 8,7 Lichtjahre entfernten Sternsystem Sirius stammen.Untermauert wird dieses Behauptung mit astronomischen Detailkenntnissen, wie sie für solch "primitiven" und isolierten Stamm absolut unerklärlich sind.So wissen die Dogon z.B., das Sirius, der hellste Stern am Himmel, einen Begleitstern hat.Dieser "Partner" sei - so lautet die Überlieferung - klein, von sehr hoher Dichte und extrem schwer.Tatsächlich entsprechen diese Angaben den heutigen Erkenntnissen der Astronomie.Und das obgleich Sirius B, wie dieser Begleitstern heisst, mit blossen Augen nicht erkennbar ist.Seine Existenz wurde bis zum 19. Jahrhundert von den westlichen Astronomen nicht einmal vermutet.Erst in den 20er Jahren konnte Sirius B detailiert beschrieben werden und 1970 wurde er zum ersten Mal fotografiert.
Um dieses seltsame astronomische Phänomen kreist sich die Mythologie der Dogon.Er wird in Sandzeichnungen dargestellt; in den Sakralbauten finden sich Bilder des Sirius ebenso wie in Schnitzereien und Webmustern, die mit ziemlicher Gewissheit Hunderte, wenn nicht gar tausende von Jahren alt sind.
Ausserdem sind die Dogon im Besitz uralter überlieferten Weisheiten, die nicht nur Sirius B, sondern generell das Sonnensystem betreffen.Der Mond- so die jahrhundertealte Überlieferung - sei "trocken und tot wie trockenes, totes Blut", der Saturn habe einen Ring, die Sonne werde von Planeten umkreist und die Erde drehe sich um die eigene Achse.In den Sakralbauten fanden sich Darstellungen von den Bewegungen der Venus.Auch die vier Hauptsatelliten des Jupiters, erstmals von Galilei entdeckt, waren den Dogon bekannt.Die Dogon gingen von einer endlosen Anzahl von Sternen aus und von einer Spiralstruktur der Milchtstrasse, in die die Erde einbezogen ist.
Woher nun bezogen die Dogon ihre Kenntnisse?Für ihre Priester besteht kein Zweifel: Sie glauben daran, dass in grauer Vorzeit amphibische Wesen von einem anderen Planeten des Sirius-Systems auf der Erde gelandet sind und Eingeweihten diese Information gegeben haben, die von Generation zu Generation überliefert wurden.Sie nennen diese Wesen "Nommos" und verehren sie als "Wächter des Universums, Väter der Menschheit, Spender des Regens und Herren über das Wasser".
Wer mehr Details möchte, im Netz gibts genug darüber zu finden
Ich habe ja selber mal ein merkwürdiges Erlebniss gehabt.Und auch wenn ihr mich für verrückt haltet und das kann ich euch nicht mal verdenken, denn ich habe selbst Schwierigkeiten damit, zu glauben, was ich da gesehen habe, werde ich davon mal kurz erzählen.
Ich war im tiefsten Osten, in der Nähe von Wismar, in einem Landschulheim.Ich sass mit meiner Freundin spät Abends am Fenster und zuerst sahen wir nur am Himmel, der Sternenklar war, immer ein kurzes Aufleuchten.Ein ganz kleiner Punkt, der im Zeitabschnitt von ca. einer halben Minute immer wieder aufleuchtete.Wir beide waren am überlegen was das sein könnte und fingen an rum zu scherzen, das es ein Ufo sei und gleich Aliens um die Ecke kommen würde.Und dann plötzlich wurde der kleine weisse Punkt zu einem Dreieck, das dreimal geteilt war.Ich schrie auf:"Annike guck mal"!Und sie bekam so einen Schreck, das sie mich von der Fensterbank runter riss.In der nächsten Sekunde, als ich wieder zum Himmel hoch sah, war alles weg.
Tja, was ist das gewesen?Ich kann mir bis heute nicht vorstellen das es ein Ufo war.Aber was sonst?Es gibt dort nichts im Umkreis, keine Strasse, keine Disko (von wegen Lasershow, hatten wir ja auch schon dran gedacht, allerdings war das ganze viel zu hoch für eine Lasershow). Mir kommt das ganze total unrealistisch vor, aber es ist passiert und ich würde wirklich gerne wissen, was es gewesen ist.