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anti-amerika stimmung?

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nephthys
Alt 28.03.2004, 12:30   #1
Standard anti-amerika stimmung?

jeden tag merkt man, dass niemand mehr amerika zu mögen scheint. jedenfalls die politik nicht, was auch verständlich ist. aber mögen alle deshalb auch amerika nicht mehr? für jeden steht dieses land jetzt für krieg und unrecht. ich sehs eigentlich auch nicht groß anders, aber denkt ihr nicht, dass das ein bisschen engstirnig von leuten ist? ein land einfach abzustempeln wegen einem idioten? genauso wars ja auch mit hitler dass alle länder denken deutsch steht für nazi. ich denke die amis fühlen sich selbst verarscht von bush. hab mich gestern ma mit ner amerikanerin unterhalten, sie meinte dass sie amerika net mag und lieber nach deutschland ziehen würde! nach deutschland?? was für ein kompliment gut, das ist also meine austauschpartnerin, ich weiss trotzdem nicht ob ich der so begegnen kann mit meinen anti-ami liedern. ich mein, die lieder sind schon wahr aber in jedem land gibts nen schwarzen punkt in der geschichte. und das muss man den amis ja nicht auf die nase binden, das wissen sie selbst genausogut. denke nur dass die amis sich n bisschen unwohl fühlen, in nen buchladen zu gehn und überall solche bücher. mir gings genauso in england da ist mir auch überall hitler begegnet,gab sogar hitler-tour tshirts, da fühlt man sich leicht vor den kopf gestoßen, was wollen die denn damit erreichen ich kanns ja auch nicht ändern. genauso ist es gerade auch mit amerika und deutschland. also frag ich mich: ist diese ganze anti-ami stimmung gerechtfertigt? falls ich das nur übertreibe und zu eng sehe, belehrt mich eines besseren. aber versetzt euch mal in nen ami in deutschland. das sind ja eigentlich genauso menschen wie wir.
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 28.03.2004, 12:46   #2
Standard

Es ist leider nicht nur ein Idiot, der da was macht.

Aber du hast Recht, nephtys. Man solle wirklich eine Grenze ziehen, zwischen der Politik eines Landes und den Leuten dort und dem Land selbst. Wenn ich die amerikanische Politik nicht mag ist das eine Sache, und hat (hoffentlich) halbwegs sachliche Gründe.
Wenn ich aber deswegen alle Amis schief anschauem, oder so ein Antiamerikanismus aufkommt (arrg, scheiss Wort), dann läuft was schief.

Leider wird das alles einfach nur in einen Topf gekippt, die Medien tragen auch noch ihr möglichstes dazu bei.
Ich hab mir mal den Spass gemacht und hab vor einem Jahr, wies im Irak losging mal die Schlagzeilen von yahoo.de und yahoo.com verglichen. Ein und dieselbe Firma liefert jedem Land die Nachrichten, die es hören will.

Ums kurz zu machen, ich mag den Bush auch nicht besonders, aber ich finde es sehr bedenklich dass gleich von Antiamerikanismus geredet wird, weil dort momentan eine etwas merkwürdige Aussenpolitik läuft.
 
 
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basti
Alt 28.03.2004, 13:26   #3
Standard

Das Land ist nicht das Problem, sondern seine Regierung...
 
 
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Morris
Alt 28.03.2004, 14:00   #4
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"Jedes Volk hat die Regierung die es verdient hat"
frei zitiert nach irgendeinem Römer...
Wenn nicht das Land das Problem wäre, sondern die Regierung, dann hat das Land dieses Problem schon eine ganze Weile und nicht erst seit Bush jr.
 
 
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nephthys
Alt 28.03.2004, 14:05   #5
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ich glaube nicht dass es leute gibt die komplett anders sind. es ist egal, ob ami,deutscher,araber oder sonstwer jeder ist ein mensch und jeder denkt anders da kann man nichts zusammenschütten. ich kann mir nicht vorstellen dass es in amerika mehr deppen gibt als hier. jeder mensch kann frei entscheiden und hat eine eigene meinung. was soll man denn dagegen machen, früher haben die leute sich auch von hitler verarschen lassen.. vielleicht fehlt eben der mut des widerstands.
 
 
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hackvresse
Alt 28.03.2004, 19:16   #6
Standard

"Jedes Volk hat die Regierung die es verdient hat"
frei zitiert nach irgendeinem Römer...
Wenn nicht das Land das Problem wäre, sondern die Regierung, dann hat das Land dieses Problem schon eine ganze Weile und nicht erst seit Bush jr.
Jup so ist. Solange die Leute den Kurs ihrer Regierung unterstützen heisst das für mich dass zumindest ein großer Teil des Volkes so denkt und demnach auch so handeln würde. Das macht die Menschen nicht gerade besser...
Des weiteren ist es gerade in Mode gekommen Amerika nicht zu mögen, das verstärkt den Effekt noch dazu.

ich mein, die lieder sind schon wahr aber in jedem land gibts nen schwarzen punkt in der geschichte. und das muss man den amis ja nicht auf die nase binden, das wissen sie selbst genausogut.
Aha. Das heisst also man hätte damals den Deutschen auch nicht auf die Nase Binden sollen was Hitler alles so macht? Die wusstens ja selber genauso gut
Auch rechtfertigt der von dir genannte schwarze Punkt in der Geschichte jedes Landes irgendwelche unrechtmäßigen Taten.

Da sich kaum ein US-Amerikaner davon von dem Handeln ihrer Regierung distanziert muss man diese Leute halt als "Mittäter" (vll. ein bisschen übertrieben) auffassen.

Das selbe Bild finden wir auf der Seite von den islamistischen Terroristen.
 
 
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outfreyn
Alt 28.03.2004, 19:54   #7
Standard

Da sich kaum ein US-Amerikaner davon von dem Handeln ihrer Regierung distanziert muss man diese Leute halt als "Mittäter" (vll. ein bisschen übertrieben) auffassen.
woher weisste das? schau dir mal die vids von roger hill an über friedensdemos in ny, washington, athens und san fran, das war vor dem beginn des irakkrieges

von demos ist wenn überhaupt nur sehr wenig ans licht gekommen, nennt sich "offizielle berichterstattung"

vonwegen die amis stehen voll hinter der regierung Oo
selbst familien von soldaten sind momentan miesgelaunt und nörgeln, sowas war undenkbar

allerdings stimme ich zu das das bild von amis hierzulande ziemlich mies is

greetz
out
 
 
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Luka.
Alt 28.03.2004, 20:22   #8
Standard

Jeder hat doch gewusst das der (BUSCH) nen Repuplikaner iss also was soll des, sein Vater hat doch genauso nen bockmist gebaut wie der. Iss doch nichts anderes.

Die Amis spielen sich aber allgemein immer so auf.. Deswegen hat der kleine Skini auch recht.. Jedem das seine.

Leute ich sehs kommen der dritte Weltkrieg iss net mehr weit. Bald denkt jeder, jeder iss nen Terrorist. usw...Bla Bla Bla...


Scheiße bin ich heut gut drauf..

 
 
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Morris
Alt 28.03.2004, 20:36   #9
Standard

Sicher ist das Volk im Moment recht gespalten was die Politik der Regierung betrifft, doch liegt es wohl nicht am kritischen Geist der Bevölkerung, sondern eher daran, dass diesmal auch einige Intellektuelle sowie die Medien Bush & Co. kritisieren, aus welchen Gründen auch immer. Diese kritische Sicht dem Präsidenten gegenüber wurde jedoch früher des öfteren versäumt, gerade im Kriegsfall. Eben mit den Medien scheint der Präsident zu stehen und zu fallen. Der Grundton Clinton gegenüber war sicherlich viel positiver als er es heute Bush gegenüber ist, obwohl dieser und seine Regierung auch nicht wenig Dreck am Stecken hatte.
So kann man sagen, dass das amerikanische Volk den Medien folgt, wie schon seit langer Zeit.
 
 
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hackvresse
Alt 28.03.2004, 20:47   #10
Standard

So kann man sagen, dass das amerikanische Volk den Medien folgt, wie schon seit langer Zeit.
Was Gegenteiliges kann man vom deutschen Volk aber auch nicht behaupten...
 
 
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Morris
Alt 28.03.2004, 21:19   #11
Standard

Das stimmt, doch ist die Rede vom amerikanischen Volk
 
 
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Luka.
Alt 29.03.2004, 16:13   #12
Standard

Naja die normalen Menschen(also wir) wissen doch eh net was genau da draußen abgeht. Die Medien bekommen nen stück Fleisch hingeschmissen und jeder robt sich nen fetzen von weg iss doch klar das da nichts bei rauß kommt... Son ne scheiße hier echt... F*** B****....


BYE:



 
 
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Alt 29.03.2004, 16:41   #13
Standard

Die Menschen aus Übersee sind ebenfalls normal, Darkness, auch wenn ihre Arroganz meist auf etwas anderes schliessen lässt.
 
 
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Maniac2000
Alt 29.03.2004, 23:44   #14
Standard

Anti-Amerika Stimmung? Hab ich was verpasst? Wir entwickeln uns doch immer mehr nach amerikanischen Vorbild...

Na ja stimmt schon momentan wird ziemlich gegen Amerika gehetzt aber woran das liegt weiß ja jeder. Unberechtigter Krieg gegen den Irak, Vorbereitungen auf den nächsten Krieg. Sanktionen gegen Länder die nicht sich nicht von der Amerikanern auf der Nase tanzen lassen, Hetzkampagnen im eigenen Land, Beschiss bei der Wahl, Ausbeutung der arbeitenen Gesellschaft (passiert hier auch aber noch nicht in dem Ausmaße), usw.

Wie sagte doch gerade mein amerikanischer Kollege: "Wenn ich mal in Deutschland bin, entwickelt sich kein Heimweh, die Zustände ähneln sich immer mehr."

Das gibt mir schon zu denken, da er eigentlich auch zu den Leuten gehört hat, die ihr Land aufs Blut verteidigen...
 
 
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killroy84
Alt 30.03.2004, 05:47   #15
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najo viele haben bush gewählt, und organisationen wie die nra haben auch sehr viele anhänger dort, aber finde auch man darf das nicht verallgemeinern, gerade in den großstädten gibt es ganz normale leute (denke ich zumindest war nie dort )
 
 
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Alt 30.03.2004, 08:37   #16
Standard

Allerdings ist ja immernoch nicht ganz bewiesen ob Bush damals die Wahl wirklich gewonnen hat. Ich bin ja immernoch der Meinung, dass Al Gore der Wahlsieger ist/war. ;>
 
 
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Maniac2000
Alt 30.03.2004, 12:31   #17
Standard

Al Gore ist auch der Sieger, es fand eine riesige Manipulation der Wahlen statt, genug Infos findet man dazu auch in einschlägiger Lektüre.
 
 
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Alt 30.03.2004, 13:08   #18
Standard

Da bleibt dann nur noch die Frage offen weshalb George W. Bush Jr. an der Macht ist und nicht Al Gore. Die Ereignisse sind schon 'so lang' her, dass ich mich gar nicht mehr dran erinnern kann was genau abgelaufen ist. Wurden die Stimmen in Florida nicht noch mal ausgezählt? Wenn nein, dann müsste Al Gore im Weissen Haus sitzen und nicht Mr. Bush. Allerdings bleibt auch die Frage offen was passiert wäre wenn Al Gore an der Macht wäre. Also wie sich das Bild der USA nach außenhin positiv oder negativ verändert hätte. Die Ereignisse des 11.9 wäre trotzdessen wohl kaum abwendbar gewesen.

Das sind wohl Fragen auf die es keine Antwort gibt. Schade ;>
 
 
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nephthys
Alt 30.03.2004, 15:26   #19
Standard

gab eigentlich genug warnungen zum 11.09. und der satz ->jedes land bekommt die regierung die es verdient trifft da wohl nicht zu, weil man da echt keinen durchblick mehr hat was alles verschwiegen wird und was im hintergrund abläuft. ich glaube auch nicht dass bush mit fairen mitteln gewählt wurde. naja vielleicht hat ihn ja auch seine sekte gewählt..
 
 
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mowie
Alt 30.03.2004, 19:39   #20
Standard

Ich mag Amerika nicht, ich mag mich selbst nicht, weil ich so vorentschlossen urteile.
 
 
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Maniac2000
Alt 30.03.2004, 19:49   #21
Standard

Du hast nen kleinen Denkfehler drin, wären die Stimmen nochmal ausgezählt, wäre Al Gore an der Macht. Aber Herr Busch hat durch den obersten Gerichtshof in den USA die erneute Auszählung verbieten lassen. Jetzt darf man auch drei mal raten auf wessen Lohnliste die Richter standen...
 
 
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DerAssie
Alt 31.03.2004, 12:24   #22
Standard

Man muß auch sagen letzendlich das auch die Mehrheit der Amerikaner stupid ist weil Sie solche Regierungen überhaupt ermöglichen geblendet von Nationalismus.
Hätten sie Gehirn währe Bush eindeutig nicht gewählt worden.
Aber die USA ist ja auch kein Demokratisches Land wenn man sieht das dort die Todesstarfe herscht, in vielen Bundessstaaten noch Schüler geschlagen werden dürfen ect.
Die USA sind der Innebegrif für Raubkapitalismus wo 0,1% fett auf Kosten der anderen 99,9% leben die zu Dumm sind überwiegend um sich auf zu raffen und zu Wehren weil sie von ihrem Patriotischen Scheiß geblendet sind.
USA ist ein Land für Lobbiesten und Reiche die alle anderen ausnutzen in Perfektion.
 
 
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Mr. Smith
Alt 24.09.2006, 20:47   #23
Standard anti-amerika

ich kann deine bedenken verstehen. dennoch möchte ich anmerken, dass wir hier nicht nur von einer bekannten ausgehen können. sehen wir mal von der unfähigen, ja sogar gemeingefährlichen, regierung ab so ist besonders der noch vorhandene rückhalt dieser in ihrem land ein deutliches merkmal für die tiefgreifenden probleme dieses landes. die usa überzieht die welt mit einem terrorangriff und wagt es dann noch von frieden glauben zu sprechen. diese befriedigung geht auf kosten von unschuldiger, es zerstört gesellschaften, kulturen und soziale gefüge. mit ihrem heiligen aufräumkrieg erreichen sie nur das gegenteil.
ich weiß, dass dies keine neuigkeiten sind. möchte sie dennoch nochmals erwähnen, weil das unrechtbewußtsein, das du erwähntes ("das wissen sie selbst genausogut") leider nicht zutrifft. wir müssen gegen diese ignoranz ankämpfen um uns und alle anderen menschen vor unserem "grossen bruder" zu schützen. auch die amerikaner müssen einsehen das sie mit ihren gestapomethoden hier in unserer welt nichts zu suchen haben.
 
 
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Kräutertofubrötchen
Alt 24.09.2006, 21:08   #24
Standard

ich finde, dass deutschland selbst schon zu amerikanisch ist, um sich über amerika als solches lustig machen zu können. die deutschen kleiden sich großteils wie amis, reden denglisch, im radio hört man fast nur englischsprachige musik, überall graffiti, in den stellenangeboten überall amerikanische titel ...
 
 
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JWS
Alt 24.09.2006, 22:37   #25
Standard

naja,
wer schon mal in amiland war, kennt den übertrieben blinden patriotismus dort. vor jeder veranstaltung wedeln die wie wild mit ihren flaggen und singen ihre nationalhymne. sowas hatten wir hier auch mal vor einer weile
führte zum 2. WK.

das problem der amerikaner ist, dass sie kein verständnis für andere kulturen haben. jedem müssen sie ihre form bzw auffassung von freiheit, frieden
und demokratie aufzwingen. das tun sie nur zu gerne mit aller gewalt. daher werden überall auf der welt länder in freiheit, frieden und fortschritt gebombt. gan nebenbei fallen den USA so nicht ganz unerhebliche rohstoffvorkommen in die hände, um diesich dann sofort vertreter großer konzerne kümmern.

das volk selbst weiß nicht, was woanders passiert, weil auch kein interesse besteht. viele wissen nichtmal, wo der irak liegt. sie denken, dass der irak, der iran oder afghanistan irgendwo bei mexiko oder kanada liegen, und somit eine unmittelbare "gefahr" darstellen. in den medien wird fortwährend von den erfolgen amerikanischer truppen berichtet. bilder von verletzten, verstümmelten oder toten soldaten gibt es dort nicht. sowas würde der zensur zum opfer fallen. ich habe da immer diese bild im kopf, wo ein verwundeter amerikanischer soldat panisch weinend im irak in deckung neben seinem getöteten kammeraden geht, weil sie in einen hinterhalt geraten sind, und nicht mehr rauskommen.
den leicht zu begeisternden amerikanern werden nur die erfolge gezeigt, und somit die massen bei laune gehalten.
der durchschnittamerikaner ist ja auch nicht besonders hell in der birne, wenn man sich mal deren einfaches schulsystem ansieht. nichts wird hinterfragt, alles wird einem vor die nase gehalten, und damit sind sie zufrieden.

die leute können nichts dafür, denn sie wissen ja nichts. also zählt nur, was ihnen ihr adolf bush sagt.
 
 
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