naja,
wer schon mal in amiland war, kennt den übertrieben blinden patriotismus dort. vor jeder veranstaltung wedeln die wie wild mit ihren flaggen und singen ihre nationalhymne. sowas hatten wir hier auch mal vor einer weile
führte zum 2. WK.
das problem der amerikaner ist, dass sie kein verständnis für andere kulturen haben. jedem müssen sie ihre form bzw auffassung von freiheit, frieden
und demokratie aufzwingen. das tun sie nur zu gerne mit aller gewalt. daher werden überall auf der welt länder in freiheit, frieden und fortschritt gebombt. gan nebenbei fallen den USA so nicht ganz unerhebliche rohstoffvorkommen in die hände, um diesich dann sofort vertreter großer konzerne kümmern.
das volk selbst weiß nicht, was woanders passiert, weil auch kein interesse besteht. viele wissen nichtmal, wo der irak liegt. sie denken, dass der irak, der iran oder afghanistan irgendwo bei mexiko oder kanada liegen, und somit eine unmittelbare "gefahr" darstellen. in den medien wird fortwährend von den erfolgen amerikanischer truppen berichtet. bilder von verletzten, verstümmelten oder toten soldaten gibt es dort nicht. sowas würde der zensur zum opfer fallen. ich habe da immer diese bild im kopf, wo ein verwundeter amerikanischer soldat panisch weinend im irak in deckung neben seinem getöteten kammeraden geht, weil sie in einen hinterhalt geraten sind, und nicht mehr rauskommen.
den leicht zu begeisternden amerikanern werden nur die erfolge gezeigt, und somit die massen bei laune gehalten.
der durchschnittamerikaner ist ja auch nicht besonders hell in der birne, wenn man sich mal deren einfaches schulsystem ansieht. nichts wird hinterfragt, alles wird einem vor die nase gehalten, und damit sind sie zufrieden.
die leute können nichts dafür, denn sie wissen ja nichts. also zählt nur, was ihnen ihr adolf bush sagt.