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Alle Macht geht vom Volke aus

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Bernhardmichael
Alt 30.08.2007, 02:52   #1
Standard

Hi, habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, daß in unserem Land so ziemlich alles daneben geht?

1. Alle Macht geht vom Volke aus...

Wo hat der Bürger denn noch irgendetwas zu sagen ? 75 % aller Bürger sind gegen ausl. Militäreinsätze ( Afganistan, Irak usw...) Statt die Volkesmeinung zu respektieren, wird das Mandat verlängert. Die Einsätze kosten uns zig Millionen € im Monat und dafür ist das Geld da. Wenn aber in jedem Jahr ein neues Schuljahr beginnt, müssen Eltern alles aus eigener Tasche bezahlen und bei 2-3 Kinder kommen ebenmal einige Hundert Euro für jedes Schuljahr zusammen. So müssen die Eltern alles selbst zahlen, statt Lehrmittelfreiheit, wie früher.

Das war jetzt nur ein kleines Beispiel; könnte aber die Liste ins Unermessliche weiterschreiben. Im Grunde werden wir Bürger von allen Politikern doch nur von oben bis unten "verarscht und belogen" - egal, welche Partei es ist.

Wäre es nicht an der Zeit, eine völlig neue Politkultur zu schaffen und eine neue Partei zu gründen ?Eine Partei mit Funktionären, die wirklich an das Volk denkt und ein wenig mehr Gerechtigkeit bringt ?`Ich denke schon lange an eine Alternative; weder Links noch Rechts, sondern Liberal konservativ. Ich finde, alle Parteien haben abgewirtschaftet und sind innerlich schon längst verschlissen. Jeder im Gremium denkt nur noch an eigene Vorteile und das ewige verlogene Gesülze geht mir echt auf die Nerven. Versucht doch einmal einen Politiker persönlihc zu sprechen; schließlich soll er doch die Volksinteressen vertreten. Eher bekommt man eine Einladung zu einer Party im Vatikan, als auch nur ansatzweise einen unserer "Volksvertreter" zu sprechen.

Alle Frustrierten können sich einmal melden.

Und vielleicht ist eine neue Partei nicht die schlechteste Idee !

Bernhardmichael
 
 
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Sivar
Alt 30.08.2007, 07:52   #2
Standard

Ich war mal so frei, das von hier zu verschieben, weils ja doch arg off-topic war. Möge man mit diesem Thread weiter verfahren, wie man will .
 
 
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Abe
Alt 30.08.2007, 11:31   #3
Standard

Dem Volk noch mehr Macht geben? Das ist so ziemlich das dämlichste was man machen kann, meiner Meinung nach. Das Volk war schon immer dumm und wird es auch immer bleiben. Ein Land das vom Volk regiert wird ist dem Untergang geweiht. Wenn es nach mir ginge sollte das Volk sogar noch weniger Macht haben, hier aufpassen: Ich meine Macht und nicht Rechte!

Ich seh es immer wieder bei Wahlen. Ich sage mal 80 % der Leute die wählen, wählen nicht die Partei wegen ihrer Wahlprogramme und ihrer (leeren) Versprechen sondern wegen den Sympathieträgern (oder auch nicht: Wenn Stoiber kein Bayer wär, dann hätte die CDU damals die Wahl gewonnen) oder weil man die Partei schon seit 20 Jahren wählt.

Eine ehrliche, volksnahe Partei gründen die die Leute nicht belügt und die keinen Dreck am Stecken hat gründen? Klasse! Die kannst du sehr schnell auflösen, weit kommt man so nicht!

Und mal ganz ehrlich: Schau dir an wo und wie wir leben. Niemand muss verhungern, jeder ist Krankenversichert, wir haben Seen in denen man baden kann und Wälder in denen man wandern kann. Die Aufklärungsrate bei schweren Verbrechern liegt bei 95 %? (leider hab ich keine genauen Zahlen gefunden) 30 Urlaubstage im Jahr und die 35 std Woche, da bleibt genügend Zeit um mindestens 1x im Jahr in den Urlaub zu fahren.

Macht die Politik also so viel falsch? Klar regt mich auch einiges auf was die da so machen aber ich glaub nicht, dass ich mich besser anstellen würde. Alles in allem bin ich sehr froh dass ich hier geboren und aufgewachsen bin, man könnte jetzt sagen dass die Politiker dazu nicht viel beigetragen haben, ich seh das anders.

Zu den Auslandseinsätzen: Wir haben eine gewisse Verpflichtung. Ich würde es falsch finden wenn wir uns von der restlichen Welt abschotten. Es ist ja nicht so, dass wir es wie die Amis machen und einfach in ein Land einmarschieren, das halte ich auch für falsch. Und zu deinen Zahlen hab ich ein sehr gutes Beispiel: 1949 wurde in Deutschland die Todesstrafe abgeschafft obwohl 74 % für die Todesstrafe waren. Bestes Beispiel für die Dummheit des Volkes und ich finde es gut dass sich damals die Regierung über das Volk hinweggesetzt hat.

Abe
 
 
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Reh
Alt 30.08.2007, 14:55   #4
Standard

Die Macht geht schon heute vom Volke aus. Das Volk ist nicht dumm. Das Volk ist aber nicht reif genug, um seine wahre Macht zu erkennen und mit ihr umzugehen und gibt sie an eine kleine Führungselite ab. Statt daran etwas zu ändern, um Missstände zu beseitigen, heult sich das Volk lieber darüber aus, wie machtlos es ist. Heulen ist nämlich einfacher als Handeln. Und mit dem Heulen gibt man die Schuld einem anderen, der angeblich übermächtig ist und befreit damit sich selbst von der Schuld an seiner eigenen Lage. Die Machtlosigkeit des Volkes ist vom Volk selbst auferlegt. Und das Volk kann sie genauso wieder aufheben. Das geschieht aber nicht dadurch, dass man sich weiterhin Machtlosigkeit einredet, passiv bleibt und alles mit sich machen lässt.
 
 
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Alt 30.08.2007, 15:20   #5
Standard

Zitat von Bernhardmichael
Wo hat der Bürger denn noch irgendetwas zu sagen ? 75 % aller Bürger sind gegen ausl. Militäreinsätze ( Afganistan, Irak usw...) Statt die Volkesmeinung zu respektieren, wird das Mandat verlängert. Die Einsätze kosten uns zig Millionen € im Monat und dafür ist das Geld da.
Na in Wahlen und Abstimmungen. Ich bin auch sehr unzufrieden damit, dass die Volksvertreter ständig, wirklich immerzu Entscheidungen treffen, die in Abstimmungen niemals getroffen würden werden. Trotzdem sind sie dazu, so paradox es klingt, legitimiert.
Es ist ja nicht so, dass alle Macht dem Volke sein soll, sondern vom Volke ausgehen soll.

Zitat von bernhardmichael
Wäre es nicht an der Zeit, eine völlig neue Politkultur zu schaffen und eine neue Partei zu gründen ?Eine Partei mit Funktionären, die wirklich an das Volk denkt und ein wenig mehr Gerechtigkeit bringt ?
Hach, schön wärs. Aber die Populismus Platte ist auch uralt. Da ist mir fast Revolution lieber, aber das bringt ja auch nie wirklich was. Sonst irgendwann mal Art. 146 GG und dann Basisdemokratie

Zitat von Abe
Dem Volk noch mehr Macht geben? Das ist so ziemlich das dämlichste was man machen kann, meiner Meinung nach. Das Volk war schon immer dumm und wird es auch immer bleiben.
Wer ist denn das Volk?

Zitat von Abe
Und mal ganz ehrlich: Schau dir an wo und wie wir leben. Niemand muss verhungern, jeder ist Krankenversichert, wir haben Seen in denen man baden kann und Wälder in denen man wandern kann. Die Aufklärungsrate bei schweren Verbrechern liegt bei 95 %? (leider hab ich keine genauen Zahlen gefunden) 30 Urlaubstage im Jahr und die 35 std Woche, da bleibt genügend Zeit um mindestens 1x im Jahr in den Urlaub zu fahren.
Was ist das denn für eine Logik? Wegen zahlreichem Wohlergehen relativ zu älteren Zeiten und vielen anderen Ländern soll man zufriedensein und sich mit dem Rest arrangieren oder so?
Ich bin übrigens gespannt ob wirklich alle krankenversichert sind. Eine wirksame Pflicht dazu gibt es noch kein halbes Jahr.
Seen und Länder hats doch überall.
35 Stunden Woche? Lebst du in Deutschland???

Zitat von Abe
Macht die Politik also so viel falsch? Klar regt mich auch einiges auf was die da so machen aber ich glaub nicht, dass ich mich besser anstellen würde. Alles in allem bin ich sehr froh dass ich hier geboren und aufgewachsen bin, man könnte jetzt sagen dass die Politiker dazu nicht viel beigetragen haben, ich seh das anders.
Es geht doch gar nicht darum, ob und wer was besser machen würde, sondern um die fehlende Übereinstimmung von Politikergebnissen mit den Wünschen der Volksmehrheit, die leider selten konstruktiv sind.

Zitat von Abe
Zu den Auslandseinsätzen: Wir haben eine gewisse Verpflichtung. Ich würde es falsch finden wenn wir uns von der restlichen Welt abschotten. Es ist ja nicht so, dass wir es wie die Amis machen und einfach in ein Land einmarschieren, das halte ich auch für falsch. Und zu deinen Zahlen hab ich ein sehr gutes Beispiel: 1949 wurde in Deutschland die Todesstrafe abgeschafft obwohl 74 % für die Todesstrafe waren. Bestes Beispiel für die Dummheit des Volkes und ich finde es gut dass sich damals die Regierung über das Volk hinweggesetzt hat.
Welche Verpflichtung(en) haben wir? UN, Nato, EU? Oder moralisch?
Ich habe absolut nichts gegen Aufbauhilfe in Afghanistan, aber das soll dann bitte nicht die Bundeswehr machen.

Das mit der Todesstrafe kann man nicht über Mehrheiten abwägen, da gehts um Menschenwürde. Und dass Politik sich über das Volk hinwegsetzt ist notwendig. Referendum im Bund könnten wir von mir aus endlich mal haben, falls dem Volk mal wirklich was am Herzen liegen sollte.
 
 
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Bernhardmichael
Alt 30.08.2007, 15:59   #6
Standard

Vielen Dank für die Kommantare.

Aber es geht doch um wesentlich mehr als um evetuelle Erungenschaften. Natürich hungert in diesem Lande neimand - oder muß es nicht. Und die Sache mit der Todesstrafe wollen wir doch sofort vergessen. Wir hatten das alles einmal in Ost und West.
Es geht doch nur darum, daß Politiker das Volk; also uns endlich einmal ernst nehmen. Es kann doch nicht sein, daß unswere Politiker in einsamen Parlamentsentscheidungen ihre Zukunft selbst in fetten Abfindungen und Tantiemen aller Art festlegen und Teile der Bevölkerung im ahrsten Sinne hungern müssen. Sind wir deshalb nixcht arm, weil es der Bevölkerung in Ätiopien schlechter geht ? Wo ist der Gradmesser für Armut ?

Natürlich sind wir nicht arm im Verhältnis zu chineschischen Wanderarbeitern, aber unser Land hat ja die Gelder erwirtschaftet, um unsere Bevölkerung mit allem zu versorgen. Letzendlich ist es doch unsere Schaffenskraft. Wir haben keine professionell korrupte Politiker, wie in anderen Staaten in Afrika oder sonstwo. Aber wenn wir schon eine Nation der Denker sind und wir haben ausgeichnete Wissenschaftler und Ingenieure, die weltweit anerkannt sind, warum ist es dann in unserem Land so schwer, eine vernünftige Existanz aufzubauen und warum werden junge innovative Neugründer von unterbelichteten Beamten und Behörden geradezu mit Knüppeln traktiert ? Ich könnte zig Beispiele nennen, wie wirklich hochmotivierte und innovative Existenzgründer von Beamten und Behörden zerstört werden.

Das meine ich mit neuetr Politkkultur und evtl. neuer Partei.

Bernhardmichael
 
 
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Reh
Alt 30.08.2007, 16:17   #7
Standard

Klingt so, als ob du verschärft die Bürokratie zum Ziel deiner Kritik setzt.
 
 
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Abe
Alt 30.08.2007, 16:51   #8
Standard

Zitat von Bernhardmichael
warum ist es dann in unserem Land so schwer, eine vernünftige Existanz aufzubauen und warum werden junge innovative Neugründer von unterbelichteten Beamten und Behörden geradezu mit Knüppeln traktiert ?
Ich glaube in unserem Land ist es sogar ziemlich einfach sich eine Existens aufzubauen. Wer ein Unternehmen gründet, bekommt zunächst mal finanzielle Unterstützung. Gib doch mal ein paar Beispiele an, in welchen Ländern das auch so ist. Mir fällt keins ein. Dass man sich dafür mit Beamten rumschlagen muss versteh ich irgendwo auch.

Wie es der Zufall so will ist meine Mutter selbstständig und die hat nicht studiert, nichtmal eine kaufmännische Ausbildung hat sie gemacht, sondern eine Ausbildung zur Fleischwarenfachverkäuferin. Das vor mehr als 30 Jahren. Klar ist es manchmal schwierig und der Papierkram regt sie auch oft genug auf aber es klappt und der Laden läuft mehr oder weniger seit nun mehr über 10 Jahren.

Klar gibt es Beispiele, dass irgendwelche Betriebe mit der Bürokratie nicht zurecht kommen aber die Zahl derer die es schaffen überwiegt doch um ein vielfaches. Und wenn einer nichtmal mit ein 'paar Paragraphen' zurecht kommt, sollte der dann ein innovatives Unternehmen leiten? Die einzigen die es hier sehr schwer haben, sind kleine handwerkliche Betriebe. Doch auch hier schaffen es die meisten. Ich komme vom Land und bei mir gibt es kaum Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeiter und den anderen geht es rellativ gut. Trotz der vielen Vorschriften.

@michaelg: Leider hab ich gerade nicht viel Zeit, werde mich heute Abend oder morgen mit deiner Aussage auseinandersetzen.

Abe
 
 
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asdf
Alt 30.08.2007, 20:47   #9
Standard

Zitat von Bernhardmichael
Es geht doch nur darum, daß Politiker das Volk; also uns endlich einmal ernst nehmen. Es kann doch nicht sein, daß unswere Politiker in einsamen Parlamentsentscheidungen ihre Zukunft selbst in fetten Abfindungen und Tantiemen aller Art festlegen und Teile der Bevölkerung im ahrsten Sinne hungern müssen. Sind wir deshalb nixcht arm, weil es der Bevölkerung in Ätiopien schlechter geht ? Wo ist der Gradmesser für Armut ?
[...]
Wir haben keine professionell korrupte Politiker, wie in anderen Staaten in Afrika oder sonstwo. Aber wenn wir schon eine Nation der Denker sind und wir haben ausgeichnete Wissenschaftler und Ingenieure, die weltweit anerkannt sind,
Vielleicht hat es ja irgendwie etwas damit zu tun, dass Politiker nicht so schlecht verdienen und abgesichert sind(auch wenn das in keinem Verhältnis zu einer vergleichbar verantwortungsvollen Position in der freien Wirtschaft steht) und es keine vergleichbare Korruption gibt, wie leider in vielen eh schon wirklich armen afrikanischen Staaten. Auch wenn man hier sicherlich an ein paar Dinge verbessern könnte ist das bestimmt nicht das Problem in diesem Land.

Hunger ist durchaus ein guter Gradmesser für Armut..und während bei uns die Kinder armer Familien die von staatlicher Stütze leben müssen traurig sind, weil sie vielleicht nur 1 oder 2 mal im Jahr ein Eis bekommen geht es in anderen Staaten ums überleben und das ist doch irgendwie ein ziemlicher Unterschied.

Jaja das Land der Dichter und Denker..dieser Ruf ist ja nun nach 2 Weltkriegen ziemlich von der internationalen Bildfläche verschwunden und selbst national trauert man diesem zumeist hinterher.
Während des sogenannten Wirtschaftswunders gewann zumindest die Sache mit den Erfindungen wieder etwas an Fahrt, aber in den letzten 25-30 Jahren wird doch eigentlich auch zumeist gejammert, dass das nun wieder vorbei ist. Viele führende Köpfe werden ja auch auch vom Ausland (insbesondere von den USA) abgeworben, weil sie dort bessere Arbeitsbedingungen/Forschungsbedingungen etc. bekommen können.
Aber inwieweit man das ganze mit der großartigen Errungenschaft der Studiengebühreneinführung beseitigt will mir ja immernoch nicht so ganz in den Kopf gehen..
Trotzdem kann man absolut nicht behaupten, dass Deutschland diesbetreffend so schlecht dastehen würde.
Wie auch immer, wie schon erwähnt kritisierst du ja zu großen Teilen die Bürokratie, die sich nunmal unaufhaltsam in der Gesellschaft ausgebreitet hat und wie eine neue Partei oder die alten dieses Fundament wieder abtragen sollten, wer weiß das schon. Da diese auch unzweifelhaft Nutzen bringt, ist das auch nicht prinzipiell sinnvoll, sondern nur an einigen Stellen sollte man gezielt eingreifen. Was ja auch immer wieder versucht wird, aber so einfach ist es dann eben doch nicht. Nichtsdestotrotz sicherlich gerade im Bereich Existenzgründung, Steuerrecht u.ä. müssen mehr Anstrengungen zur Vereinfachung unternommen werden, da das aber nichteinmal eine große Koalition hinbekommt, hab ich da doch so meine Zweifel wann das besser wird.


Dass alle Macht vom Volke ausgeht hat nie bedeutet, dass dessen gewählte Vertreter nach Meinungsumfragen regieren müssen oder in irgendeiner Form an den exakten Auftrag ihrer Wähler gebunden sind.
 
 
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