Okay.
Also runzelt ruhig die Stirn, beschimpft mich, hasst mich etc. pp., aber ich bin bin auch dagegen, dass homosexuelle Pärchen Kinder adoptieren dürfen.
Das hat nichts damit zu tun, dass die Kinder in der Schule gehänselt werden, denn das werden sie immer wegen irgendeinem Scheiss. Egal ob das jetzt "uncoole" Klamotten sind, ne zu alte Mutter oder Vater, oder Armut ist.
Ich besitze Akzeptanz, Verständnis und Toleranz aber hier gehts einfach nich darum.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe nichts gegen Homosexuelle und deren Lebensweise, aber ich muss mich dr.gonzo anschliessen:
Zitat von dr.gonzo Wenn ein Kind schon seine Eltern verloren hat dann muss man es nicht noch in eine noch speziellere Situation bringen.
Ich bezweifel in keinster Weise, dass Homosexuelle einem Kind nicht die Liebe und Aufmerksamkeit schenken können, die es benötigt, oder spreche Ihnen pädagogische Fähigkeiten ab, aber was passiert wenn das Kind mal fragt:
"Wer von euch beiden ist denn jetzt mein Vater?" (oder Mutter bei einem lesbischen Paar)
Oder: "Warum verhält sich Papa 2, denn wie eine Frau?", oder "Mama wie ein Mann?" (siehe Rollenverhalten; und sowas gibt es) Selbst ohne das klischeehafte Rollenverhalten. Es bekommt doch eine andere Normalität durch die Aussenwelt beigebracht, die wohl eindeutig in der Mehrheit ist. Würde es das Kind nicht verwirren, verunsichern?
Wenn das Kind fragt: "Wo kommen denn die Babys her?"
Es ist schon schwer genug, dass dem Kind nach dem Weg der Natur beizubringen. Aber das dann auch noch aus so einer speziellen Situation raus. Ich denke nicht, dass das Kind das begreifen würde. Ich kann mich auch irren, sicher.
Was ist aber, wenn ich das nicht tue?
Erinnert euch mal an die Zeit als ihr noch kleine Kinder gewesen seid... Was habt ihr alles nich begriffen und was für Banalitäten haben euch verwirrt?
Hinzu kommt dann noch irgendwann der Schock durch die Erkenntnis der Adoption. Denn wenn das Kind begriffen haben sollte das Mama und Mama oder Papa und Papa keine Kinder bekommen können, dann können es ja automatisch nicht die leiblichen Eltern sein...
Die Erkenntnis der Adoption ist so schon schlimm genug, aber gleich 2 Hämmer auf einmal...ich weiss nich...
Die Lebensweise der Eltern schlägt sich deutlich nieder in der Entwicklung der Kinder. Sie beinflusst sie aufs Tiefste.
Und ja, sie könnte sich negativ auf die Psyche und die Entwicklung des Kindes auswirken, oder aber auch nicht. Darüber gibt es bisher keine Erkenntnisse und solange die es nicht gibt, bin ich eindeutig dagegen.
Denn (und das sollte man nicht vergessen!) es geht hier einzig und allein um das Wohlergehen des Kindes.