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Adoption für Homosexuelle

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Mahoney
Alt 20.11.2005, 21:36   #51
Standard

eltern werden geprüft bevor sie kinder adoptieren dürfen, und bis jetzt, hab ich erst gestern gelesen, haben homo-beziehungen noch keine chance bei der vergabe.

http://www.zeit.de/2004/25/Adoptionsrecht

und ich Diskriminiere hier niemand gegenüber seiner neigung!!!

Geändert von Mahoney (20.11.2005 um 22:08 Uhr).
 
 
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DerAssie
Alt 20.11.2005, 22:00   #52
Standard

Das ist ne Diskriminierung unter Tausenden hier ^^
 
 
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tschiech
Alt 20.11.2005, 23:12   #53
Standard

diskriminierung, toleranz, gleichheit für alle, es leben die schwulen.. man kanns auch übertreiben gell.....
lassts ma die kirche im dorf, es is nich erlaubt und ich finds gut so!
 
 
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Shawna
Alt 21.11.2005, 00:06   #54
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Was für ne Einstellung. Bravo!
 
 
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Mahoney
Alt 21.11.2005, 00:44   #55
Standard

ok entschuldigung , ich bin dafür das :homosxuelle paare ihre EIGENEN kinder ZEUGEN dürfen.

die betonung liegt auf eigene und zeugen

Geändert von Mahoney (21.11.2005 um 00:52 Uhr).
 
 
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MiKe
Alt 21.11.2005, 01:42   #56
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d.h. also, sollte es tatsächlich möglich sein, dass homosexuelle kinder bekommen (rein hypothetisch), sollte ihnen das kind weggenommen werden? schbizze
 
 
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Mahoney
Alt 21.11.2005, 01:52   #57
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nein dann dürfen sie es natürlich behalden
 
 
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Alt 21.11.2005, 08:26   #58
Standard

Zitat von Master D
nein dann dürfen sie es natürlich behalden
und was wäre wenn sich eltern trennen und vater/mutter sich mit einem gleichgeschlechtlichen partner einlassen und das kind beim "homo"(sorry dafür^^) bleibt?
wo läge da der unterschied?
und erst recht wenn eines der elternteile tot/verschwunden etc. ist?
ich denke schon dass kinder bei homopaaren von ihren eigentlichen erzeugern wissen und auch so erzogen werden, die probleme die aus dieser elternschaft entstehen sind denke ich vor allem durch unsere gesellschaft zu verantworten.
z.b. könnte das kind von mitschülern gehänselt werden bzw. nicht offen dazu stehen. das liegt aber sicher nicht an den homoeltern ohne die es nicht gehänselt werden würde sondern daran dass der größte teil der gesellschaft ihre kinder eben mit anderen werten erzieht.
da z.b. meine eltern diverse homo-bekannte hatten habe ich vorurteile oder besondere abneigungen nie aufgebaut, andere die homosexualität erst im sexualkunde-unterricht oder in der bravo kennengelernt haben wurden evtl. anders geprägt.
da sich eine einzige generation meistens wenig in ihren ansichten ändert wird sich die akzeptanz von homos ihren ehen und ihren kindern mit der zeit (hoffentlich) auf ein normales d.h. gleichberechtigtes niveau heben.
dafür müssen wir jetzt allerdings anfangen unsere verfassungsgegebene gleichheit umzusetzen.

solche prozesse kann man in europa bzw. de im tierschutz und im wehrdienst beobachten, während vor sagen wir 50 jahren kaum gesetze zum tierschutz bestanden, ist der tierschutz heute sogar verfassungsmäßig verankert, beim wehrdienst ist es ähnlich, wenn vor 30 jahren jemand verweigert hat sah das ganz anders aus als es heute ist (verweigern=zivildienst meine ich).
den fortschritt einer gesellschaft erkennt man daran we sie ihre tiere behandelt. -> den fortschritt einer gesellschaft erkennt man daran wie sie ihre minderheiten behandelt.
 
 
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Angel~Of~Death
Alt 21.11.2005, 13:51   #59
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Ich bin dagegen,dass homosexuelle kinder adoptieren dürften!
wenn ich mir vorstelle,ich würde zwei männern zuhause leben,die meine eltern sind. wen ich probleme habe,geh ich aj nicht immer zu meinem vater sondern bei manchen sachen auch nur zu meiner mutter und dann bei zwei männern,wie bitteschön würden die richtige "frauenprobleme" nachvollziehen können?! ich weiß ja nicht...
und zudem auch,würde das kind es bestimmt nicht gerade leicht haben in der schule. ich selber habe einen schwulen geschichtslehrer und der wird ständig verarscht,wie wäre es dann bei dem kind?
also da bin ich ganz klar dagegen!!!!
 
 
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Felicitas
Alt 21.11.2005, 14:32   #60
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nungut, bei tyischen frauenproblemem gibts ja dann noch tanten zb....omas....sehr gute bekannte....freundinnen.....


das ding ist doch: wenn wir jetzt verriegeln und sagen "was wird dann mit dem kind in der schule? dann verbieten wir es lieber gleich" dann blockieren wir eine veränderung in der gesellschaft. wenn unsre generation jetzt nicht den schritt zu mehr offenheit und toleranz macht, dann macht es gar keine. und das kann doch nicht sinn und zweck sein.

also wie gesagt, ich kenn ein schwules paar und das sind als männer die liebsten menschen die mir lange untergekommen sind. vllt könnten sie ihrer tochter nichts über die schmerzen beim menstruieren sagen, aber trotzdem haben sie einfühlungsvermögen, verständnis und den willen zu helfen.wie bei jedem anderen elternpaar auch. und wenn du dein leben lang mit homosexuellen aufwächst, als deren adoptiertes kind, dann hast du da auch deine bezugspersonen, den einen fragst du vermutlich eher bei frauentechnischen sachen (und glaub mir, viele schwule haben ein enormes frauenverständnis) den anderen eher in männer sachen.

ich will einfach nicht akzeptieren das meine generation noch menschen aus gewissen bereichen des lebens ausschließen will aufgrund derer sexueller neigung.

und was ich wahnsinnig erschreckend finde wie hier gerade 14 oder 16jährige reden. in dem alter schon so voreingenommen zu sein, ich finds furchtbar.

ich versuch mir ja wirklich oft mühe zu geben standpunkte zu verstehen die ich nicht als die meinen ansehe. aber irgendwie mißlingt mir das bei dem thema sehr....weil ich es nicht akzeptieren kann das menschen aufgrund ihrer sexuellen neigungen rechte abgesprochen werden. es sind NUR sexuelle neigungen. ein mensch, ein leben hat so viel meh rzu bieten als nur sex. es geht hier doch einfach nur um sex. wer weiß was eure eltern für perverse spielchen hinter verschlossenen türen machen....und seid ihr deswegen verdorben? nein? weil ihr davon aktiv nichts mitbekommt?

das bild von der klassischen familie weicht doch immer mehr auf. wo gibt es noch die klassiche familie die es zb vor 50 jahren noch gab? da gibt es patchwork familien, frauen arbeiten, großeltern wohnen am anderen ende von deutschland.

wie war es früher? wenn mutti arbeiten musste wohnte auf jeden fall die oma im haus und hat auf die kinder aufgepasst. frühstück und abendbrot zu geregelten zeiten und JEDER musste am tisch sein. sonntag früh in die kriche, vorm essen und zu bett gehen beten.

meine eltern haben solange ich denken kann beide immer gearbeitet. dieses hochgeschworene familienleben gab es bei uns nie. gefrühstückt wurde separat, je nach auschlafzeit, geabendbrotet wurde wenn man da war. wenn meine mom um 6 von arbeit da war hat sie dann zu abend gegessen, wenn ich um 7 da war dann hab ich um 7 gegessen. mein bruder war gar nicht da und hat nachts den kühlschrank geplündert. gemeinsame urlaube gibts nicht seit dem ich 15 bin, ausflüge gibts schon gar nicht mehr. und es ist bei vielen von euch sicher nicht groß anders. auf der anderen seite propagandiert ihr die klassischen traditionellen familienformen von mutter+vater+kind. das widerspricht sich irgendwie.

dieses "unsre kleine farm"-leben gibts einfach nicht mehr.

naja, bdsm ist ja auch noch als krankheitsbild vorhanden im diagnoseschlüssel, wieso dann net auch homosexualität

Geändert von Felicitas (21.11.2005 um 14:51 Uhr).
 
 
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tschiech
Alt 21.11.2005, 15:14   #61
Standard

Zitat von felicitas
wenn unsre generation jetzt nicht den schritt zu mehr offenheit und toleranz macht, dann macht es gar keine. und das kann doch nicht sinn und zweck sein.
also wenn ich mir die einträge heir so durchles bin ich der meinung es gibt schon entschieden zu viel toleranz und offenheit in unserer gesellschaft.. man sollte sie nicht diskriminieren, das stimmt aber man muss schwul sein sicherlich nciht als normal ansehen... es ist doch sowieso schon mehr als salongfähig geworden man kann fast nirgends mehr hingehen ohne, dass n penetranter homo jedem seine meinung aufzwängen will... aber wie gsagt ich häng mir jez auch n schild um: ich bin hetero und das ist auch gut so...

master des is gut.. wenn sie's schaffen selbst welche zu zeugen bin ich auch dafür, dass sie die kinder behalten dürfen...
ich will ja niemanden seinen 2 leiblichen mamas wegnehmen
 
 
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Felicitas
Alt 21.11.2005, 15:25   #62
Standard

also keine ahnung wo du dich rumtreibst, mir fallen homo paare nicht negativer auf als hetero paare. mir ists egal ob hetero oder homo unangenehm wenn sich paare in der bahn mir gegenüber halb auffressen. da spielt es keine rolle ob das nun homos sind oder heteros.


meine 2 finken sind nun auch schwul. alle gleich abschießen.
 
 
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Mahoney
Alt 21.11.2005, 16:00   #63
Standard

Zitat von felicitas
also keine ahnung wo du dich rumtreibst, mir fallen homo paare nicht negativer auf als hetero paare. mir ists egal ob hetero oder homo unangenehm wenn sich paare in der bahn mir gegenüber halb auffressen. da spielt es keine rolle ob das nun homos sind oder heteros.


meine 2 finken sind nun auch schwul. alle gleich abschießen.
gegenfrage: wo treibst du dich rum? also ich kenn ein schwulen paar und die tun alles um in der gesllschaft schwul auszusehen und verhalten sich auch noch so , und sowas soll man ein kind geben , also bitte..., dann abschießen

und mit lesben hatte ich es auch zu tun , etwa sind die alle tierisch schüchtern oder einfach zu eingebildet zickig das man sich mit denen nicht unterhalten kann.
 
 
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MiKe
Alt 21.11.2005, 16:48   #64
Standard

ich denke mal, dass die homosexuellen paare genauso wie die heterosexuellen auch erst einmal "begutachtet" werden, bevor sie ein adoptivkind bekommen. wenn da jetzt ein paar tatsächlich so extrem auftritt, dass man die am liebsten gleich in eine psychatrische klinik abschieben würde, werden die wohl garantiert nicht sofort ein kind bekommenen à la "draußen stehen ein paar, nehmt euch einfach eins mit". ist bei heteros denke ich mal genauso...
 
 
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DerAssie
Alt 21.11.2005, 17:25   #65
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Intoleranz gegenüber Intoleranz ist legitimiert ^^
 
 
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Caleb Crackpot
Alt 21.11.2005, 17:35   #66
Standard

Okay.

Also runzelt ruhig die Stirn, beschimpft mich, hasst mich etc. pp., aber ich bin bin auch dagegen, dass homosexuelle Pärchen Kinder adoptieren dürfen.

Das hat nichts damit zu tun, dass die Kinder in der Schule gehänselt werden, denn das werden sie immer wegen irgendeinem Scheiss. Egal ob das jetzt "uncoole" Klamotten sind, ne zu alte Mutter oder Vater, oder Armut ist.

Ich besitze Akzeptanz, Verständnis und Toleranz aber hier gehts einfach nich darum.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe nichts gegen Homosexuelle und deren Lebensweise, aber ich muss mich dr.gonzo anschliessen:

Zitat von dr.gonzo
Wenn ein Kind schon seine Eltern verloren hat dann muss man es nicht noch in eine noch speziellere Situation bringen.
Ich bezweifel in keinster Weise, dass Homosexuelle einem Kind nicht die Liebe und Aufmerksamkeit schenken können, die es benötigt, oder spreche Ihnen pädagogische Fähigkeiten ab, aber was passiert wenn das Kind mal fragt:
"Wer von euch beiden ist denn jetzt mein Vater?" (oder Mutter bei einem lesbischen Paar)

Oder: "Warum verhält sich Papa 2, denn wie eine Frau?", oder "Mama wie ein Mann?" (siehe Rollenverhalten; und sowas gibt es) Selbst ohne das klischeehafte Rollenverhalten. Es bekommt doch eine andere Normalität durch die Aussenwelt beigebracht, die wohl eindeutig in der Mehrheit ist. Würde es das Kind nicht verwirren, verunsichern?

Wenn das Kind fragt: "Wo kommen denn die Babys her?"
Es ist schon schwer genug, dass dem Kind nach dem Weg der Natur beizubringen. Aber das dann auch noch aus so einer speziellen Situation raus. Ich denke nicht, dass das Kind das begreifen würde. Ich kann mich auch irren, sicher.
Was ist aber, wenn ich das nicht tue?
Erinnert euch mal an die Zeit als ihr noch kleine Kinder gewesen seid... Was habt ihr alles nich begriffen und was für Banalitäten haben euch verwirrt?
Hinzu kommt dann noch irgendwann der Schock durch die Erkenntnis der Adoption. Denn wenn das Kind begriffen haben sollte das Mama und Mama oder Papa und Papa keine Kinder bekommen können, dann können es ja automatisch nicht die leiblichen Eltern sein...
Die Erkenntnis der Adoption ist so schon schlimm genug, aber gleich 2 Hämmer auf einmal...ich weiss nich...

Die Lebensweise der Eltern schlägt sich deutlich nieder in der Entwicklung der Kinder. Sie beinflusst sie aufs Tiefste.
Und ja, sie könnte sich negativ auf die Psyche und die Entwicklung des Kindes auswirken, oder aber auch nicht. Darüber gibt es bisher keine Erkenntnisse und solange die es nicht gibt, bin ich eindeutig dagegen.

Denn (und das sollte man nicht vergessen!) es geht hier einzig und allein um das Wohlergehen des Kindes.
 
 
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Mahoney
Alt 21.11.2005, 17:43   #67
Standard

...kann gelöscht werten....
 
 
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Felicitas
Alt 21.11.2005, 17:45   #68
Standard

@master d: ich beweg mich in einem gesunden querschnitt durch deutschland. sowohl dörfer, als auch kleinstädte als auch großstädte. sowohl ost als auch west

@caleb: aber woher sollen die erkenntnisse kommen wenn man nicht zulässt das es probiert wird?

aber so alles in allem ist dein post mit abstand der gescheiteste von der gegenfraktion
 
 
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Caleb Crackpot
Alt 21.11.2005, 17:55   #69
Standard

Danke.

Das ist eine gute Frage felicitas. Darauf kann ich dir leider keine Antwort geben.
Wahrscheinlich verlier ich jetzt Sympathiepunkte, aber was ist denn wenn die Frage "Müssen wir in dem Punkt unbedingt Erkenntnisse sammeln?" wichtiger ist?

Du siehst ja, die Lager sind geteilt...
 
 
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Felicitas
Alt 21.11.2005, 18:00   #70
Standard

na das ist nicht schlimm , mit dir ists wenigstens angenehm zu reden. da wachsen einem nicht gleich graue haare

also ka, ich denke, es geht hier um menschen, homosexuelle in dem fall, und es geht um deren rechte und es geht darum inwiefern man menschen durch die bloße sexuelle neigung von rechten lossprechen kann. und in dem fall find ichs schon wichtig das man versucht erkenntnisse zu erlangen.

und wie du gesagt hast: es geht um die kinder! keine ahnung wie aktuellen waisenzahlen bzw heimkinderzahlen aussehen, aber ich denke da wird es immer genug geben die sich nach einer familie sehnen. nach halt und geborgenheit.

also keine ahnung. um den kindern eine zukunft zu geben, liebe und zuneigung. um mehr kindern die chance zu geben in einem intakten elternhaus aufzuwachsen, würd ich nichts unversucht lassen.

man sollte den ganzen homos schon irgendwie eine chance geben.
 
 
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Caleb Crackpot
Alt 21.11.2005, 18:17   #71
Standard

Wirklich ein schwieriges Thema...

Muss ich dir zustimmen.

Einigen wir uns darauf, dass man diese Erkenntnisse sammeln sollte und dann kann man ja seine jeweilige Meinung dazu ändern.

Ich denke, zu einer anderen Lösung werden wir eh nich gelangen, oder?
 
 
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MiKe
Alt 21.11.2005, 18:26   #72
Standard

zu einer lösung sicher nicht, aber der PP ist und bleibt eben ein MEINUNGS-forum

die frage ist, in wie weit es ein "recht" ist, kinder zu adoptieren. vllt. sollte man eher von einem privileg reden, schließlich dürfen ja nicht 100%ig alle heteros ein kind adoptieren. siehe alleinerziehende, etc. dies lässt sich alles übertragen. nur ohne erfahrungswerte kann man da bei den homos natürlich nix sagen.

mit welcher begründung wurde denn bisher das verbot belegt?
 
 
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tschiech
Alt 21.11.2005, 19:39   #73
Standard

Zitat von felicitas
aber woher sollen die erkenntnisse kommen wenn man nicht zulässt das es probiert wird?
du bist doch sicher auch gegen tierversuche.....
es einfach mal auszuprobieren um zu schauen was passiert wäre nichts anderes... entweder überlebt des kaninchen den neuen hustensaft oder es tirbt daran! entweder das kind entwickelt sich normal oder wird durch die einflüsse total verstört und kann sich nich in die gesellschaft eingliedern..
behandeln wir doch kinder einfach mal wie tiere.....
wie war des mit toleranz und humanität?
 
 
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Mahoney
Alt 21.11.2005, 19:41   #74
Standard

ein verbot das kinder in eine gleichgeschlechtigen beziehung aufwachsen müssen gibt es nicht , ist mehr eine richtline. das heisst behörden sind angewissen kinder wo zur adoption freigeben sind, möglichst in eine vater und mutter lebensgemeinschaft zu bringen.

und das find ich gut so. ein ausprobieren nur weil unsere gesselschaft ja so weit in dieser frage hinterher hingt und wir ja alle so intollerant sind, find ich unnötig. wie caleb schon geschrieben hat, es sollte zum wohl des kindes sein, seiner meinung möchte ich mich voll und ganz anschliessen. caleb

immer hin wird ein kind von einer mutter und vom einem vater erzeugt, und nicht von 2 gleichgeschlechtigen.
 
 
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Caleb Crackpot
Alt 21.11.2005, 19:49   #75
Standard

Hat nich der komische Volksmusikfuzzi Patrick Lindner mit seinem Freund schon ein Kind adoptiert?
 
 
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