Die Frage kann man ja nicht ehrlich beantworten, ohne, dass im nächsten Moment von diversen Membern ein Psychologe suggeriert wird.
Klar stelle ich mir vor, wie es ist, tot zu sein. Meistens empfinde ich die Vorstellung komischerweise sogar als angenehm. Das Bedürfnis kommt bei mir aber in allen möglichen Lagen vor, nicht nur, wenn es mir scheiße geht. Wenn es mir schlecht geht, besaufe ich mich, merke, dass es mir davon nur noch schlechter geht und stelle mich danach den Probleme. Aber so an sich ersehne ich den Tod nicht, ersehne aber genau so wenig das Leben. Mir ist es schlichtweg egal, ich fordere nichts heraus.