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Wollt ihr ewig leben?

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Janshi
Alt 29.09.2004, 23:26   #26
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1.) Definiere *Sterben*
2.) Spekulation
3.) Sterben -> Schmerz <- Möchte niemand
=> so kurz und schmerzlos wie es nur geht
 
 
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Shannara
Alt 30.09.2004, 16:33   #27
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Hmm was hier erwähnt wurde ist schon richtig. Ich glaub wir haben angst vor dem Tod, weil wir nicht wissen was er ist und was kommt.

Es giebt keinen tod wurde gesagt. Ich denke was du meinst, ist das das Leben immer neu anfängt oder unendlich ist, aber der Tod ist dennoch da. Er ist der letzte Zustand den wir auf dieser Welt erreichen können.

Der Tod gehört aber auch zum Leben. Natürlich will ich nicht sterben, aber ich möchte auch nicht immer Leben. Es ist ein wiederspruch, aber stellt euch vor wie das wäre: jede Person die ihr liebt stirb vor euren Augen. Immer mehr, eure Errinneurngen sind grausam-schön ich glaube ich würde mit der Zeit die Fähigkeit zu fü+hlen verlieren, Trauer Liebe usw. Ich würde mich abkapseln und das wäre kein Leben mehr.

Ich habe schon mal geweint bei einer Beerdigung, denn ich gleube nicht an ein Leben nach dem Tod oder Ähnliches. Auserdem finde ich es die beste Möglichkeit dem Toten seine wirklichen Gefühle zu "zeigen" es ist glaube ich die größte Ehre, die man einem Menschen erbrigen kann. Auch wenn der Mensch davon nichts mahr mitbekommt weil er schließlich Tod ist.

Liebe und Trauer ist genau das gleiche. Ein Gefühl. Nicht weiter aber das wichtigste, das es gibt.
 
 
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Janshi
Alt 30.09.2004, 17:27   #28
Standard

Original geschrieben von Shannara

Es giebt keinen tod wurde gesagt. Ich denke was du meinst, ist das das Leben immer neu anfängt oder unendlich ist, aber der Tod ist dennoch da. Er ist der letzte Zustand den wir auf dieser Welt erreichen können.

Mit der Erkenntnis das man *ewig* lebt, braucht man keine Angst vor dem Tod mehr zu haben.
 
 
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Spawn_of_Hel
Alt 30.09.2004, 18:04   #29
Standard

Original geschrieben von Zeruel
1.) Definiere *Sterben*
2.) Spekulation
3.) Sterben -> Schmerz <- Möchte niemand
=> so kurz und schmerzlos wie es nur geht
1) es ist geschrieben damit DU es definierst!
2) nein.
3) Ma-so-chis-mus ? Schmerz negativ ? warum ?
 
 
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Janshi
Alt 30.09.2004, 18:07   #30
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Original geschrieben von Spawn_of_Hel

2) Nein
3) Ma-so-chis-mus ? Schmerz negativ ? warum ?
Zu 3):Les richtig, es geht darum, dass Menschen auf Schmerz verzichten wollen. Wenn der Akt des Sterbens Schmerzen verursacht, wünscht sich kein Mensch, dass er lange dauert.
Es geht nicht um die Bewertung des Schmerzes.

Zu 2):


IHR STERBT EWIG ... bis zum Tod!
=> Spekulation
 
 
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Spawn_of_Hel
Alt 30.09.2004, 18:18   #31
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Original geschrieben von Zeruel


Zu 3):Les richtig, es geht darum, dass Menschen auf Schmerz verzichten wollen. Wenn der Akt des Sterbens Schmerzen verursacht, wünscht sich kein Mensch, dass er lange dauert.
Es geht nicht um die Bewertung des Schmerzes.
wenn der akt des sterbens schmerzen verursacht und die schmerzen einem imponieren ?
dann wünscht man sich wohl das ein positives gefühl (schmerz/kein schmerz) lange anhält. EWIG.

2) Nein. Feststellung.
 
 
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Janshi
Alt 30.09.2004, 18:26   #32
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wenn der akt des sterbens schmerzen verursacht und die schmerzen einem imponieren ?
dann wünscht man sich wohl das ein positives gefühl (schmerz/kein schmerz) lange anhält. EWIG.
Auf was willst du eg. hinaus? Wenn man unter Schmerzen etwas positives versteht und auch so empfindet, dann will man das es lange anhält, wahnsinn hätte ich jetzt nicht gedacht.

Jedoch nur weil man will, dass ein Ereignis *ewig* andauert, muss es nicht zwangsläufig dies tun.

Zu 2) Spekulation, da du nicht beweißen kannst, dass der Akt des Sterbens *ewig* andauert.
 
 
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Fleischhaus
Alt 30.09.2004, 18:35   #33
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nach dem tod steigt unsere Aura unser Geist auf und nach dem nichts im universum verschwindet ist mir bewusst wir leben nach dem tod geistlich weiter.
Dafür gibt es beweiße den es gibt eine Kamera die unsere Aura sicht paar macht wenn sie nach unseren Tod aufsteigt.
Ich könnte mir sogar vorstellen das dieser Geist in einen anderen Körper schlüpft oder in ein dir (budistmus) falsch geschrieben aber egal
Also ich denke das wir zumindest Geistlich weiter leben.
 
 
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Sasch
Alt 30.09.2004, 18:40   #34
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Hm... ewiges Leben?.. Nicht wirklich. Irgendwann hat man alles gesehen und das leben könnte langweilig werden... vielleicht so 2 Jahrhunderte wären nicht schlecht... aber das würde auch schon reichen. Dann würde man sich vielleicht auf das "Leben nach dem Tod", falls ein solches existieren sollte, freuen.
 
 
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Fleischhaus
Alt 30.09.2004, 18:42   #35
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das Leben nach den Tod exsistiert glaube mir
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 30.09.2004, 19:16   #36
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hm.... ewig leben - ganz sicher nicht

aber selbst festlegen wollen wann es zuende ist - das wär doch mal ne nette option. dann sag ich mir halt mit 160 jahren - es gibt nichts mehr was ich noch nicht erlebt habe, ich habe alles gesehen, es gibt nichts mehr wofür es sich zu leben lohnt - und dann eben selbst sagen - nu will ich sterben.

eiwg ist erst mal verdammt lange, aber ich fänds schon mal spannend zu wissen was in 200 jahren ist, ob wir im jahr 3000 wirklich mit raumschiffen durch die städte düsen und am ende zu sagen " leute - ich bin 1000 jahre alt, hab so viel gesehen, bin so wahnsinnig weise....

och doch reizen würd es mich schon, nur darf es halt nicht so sein das es NIE zuende ist. irgendeine möglichkeit dem ganzen ein ende zu setzen muss es schon geben.

aber schon sehr reizvoll der gedanke.

was man alles machen könnte wenn man mehr zeit hat um alles auch aweng ruhiger angehen zu lassen. was man alles ausprobieren kann.

doch doch, schon ein netter gedanke, aber ewig ist halt doch recht lang
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 30.09.2004, 19:21   #37
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Ewig leben mus furchtbar sein. Irgendwann ist auch mal genug.

habt ihr gewusst, dass es so kranke Typen gibt, die sich (d.h. ihren Körper ODER auch nur ihr Hirn) einfrieren lassen, damit sie später wuieder zum Leben erwecktw werden können?
Erinnert mich schwer an "Vanilla Sky". Und ich muss sagen: ich hasse "Vanilla Sky".
 
 
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streusel
Alt 30.09.2004, 19:31   #38
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bei dem scheiß der zur zeit auf der welt passiert, will glaub ich keiner mehr ewig leben
 
 
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Fleischhaus
Alt 30.09.2004, 19:48   #39
Standard

da hast du recht streusel zumindest ich will nicht ewig leben bei dem scheiß der zurzeit oder eigentlich schon immer auf dieser welt passiert
 
 
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Janshi
Alt 30.09.2004, 20:45   #40
Standard

Wieso lebt ihr dann noch? Würde man jetzt das Leben beenden, dann müsste man den *Scheiß* doch kürzer ertragen.
 
 
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Hawk
Alt 30.09.2004, 21:15   #41
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weil selbstmord keine lösung ist für mich sonst wäre ich schon lange nicht mehr hier! aber selbstmord ist nicht ehrenvoll und draum absoluter müll.
 
 
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Janshi
Alt 30.09.2004, 21:19   #42
Standard


selbstmord ist nicht ehrenvoll und draum absoluter müll.
Und was wäre ehrenvoll? Ein glorreicher Sturmangriff in dem man sein Leben aushaucht? Ein Duell zwischen 2 Männer?

Was wäre für dich dann eine Lösung?
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 30.09.2004, 21:25   #43
Standard

hmjo...............

ausserdem, wen interessierts ob du "ehrenvoll" stirbst? die die um dich trauern? den ists wurscht wie du umgekommen bist, für die ists schlimm das du umgekommen bist.

und geht man von einem neuen leben oder keinem leben nach dem tod aus ists dann immer noch wurscht.

also für wen das "ehrenvoll"?

ich bleib dabei - ewig leben ist durchaus reizbar unter dem umstand das man es jederzeit selbst beenden kann.
 
 
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Glücksgeburt
Alt 30.09.2004, 21:29   #44
Standard

ewig währt am längsten also ja.
Die ewigkeit ist eine schöne zeit in der ich auchmal leben will.
 
 
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moechen
Alt 01.10.2004, 15:24   #45
Standard

Ums ehrenvoll sterben geht es hier ja nicht wirklich...

Ewig leben... Nein.
Das Leben ist so schon nicht immer ganz leicht und teilweise ist es auch fies zu dir (wenn man es so ausdrücken kann)

Ob es nach dem Tod dann noch etwas gibt, kann ich nur sagen, wenn ich nicht ewig lebe... außer man glaubt an ein nirvana oder das man wiedergeboren wird. dann könnte man ja sagen, dass man ewig lebt, denn man lebt, stirbt, lebt, stirbt. allerdings weiß man davon ja gar nichts, nur dein glaube.... aber das schweift auch schon wieder vom eigentlichen thema ab
 
 
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Pretender
Alt 02.10.2004, 14:05   #46
Standard

weil selbstmord keine lösung ist für mich sonst wäre ich schon lange nicht mehr hier! aber selbstmord ist nicht ehrenvoll und draum absoluter müll.
Es gibt kein ehrenvolles abtretten... Der Tod is normal... Ob du an nem baum klebst oder den lauf einer kanone nuckelst... Das is alles das selbe... Ehrenvoll benennen es leute die versuchen in dem tod einen sinn zu sehen.... Da wir alle aber einzelgänger (das stimmt schon) sind... tieeeef in unserem inneren... is das total schnurps...

Achja... unendlich lang lebn is sicherlich ne dolle sache... .vorallem wenn n schwarzes loch in nexter zeit unsere sonne aufsaugt oder wir von steinhagel aussem all penetriert werden.... -_- Ich würds gern miterleben
 
 
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Jazhara
Alt 14.11.2004, 16:08   #47
Standard

Nein, ich wollte au keinen Fall ewig leben ...
aber was wirklich mal so interessant wäre ... in ein paar tausend Jahren nocheinmal zu leben ...
 
 
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Spike_82
Alt 09.12.2004, 15:39   #48
Standard das wäre ein fluch.....

ewiges leben?
nein.
begründung:
1. es gäbe keine evolution, somit auch keine weiterentwicklung, ergo ewige inzucht.
2. würde man das leben nicht mehr geniessen, denn man muss sich keine ziele mehr setzen (wozu? kann ich immer noch später tun). ohne ziele (die einen sinn des lebens darstellen) wird der mensch orientierungslos, er verlöre seinen ansporn, folglich gäbe es keine entwicklung mehr.
3. der plant wäre überfüllt, die menschen würden sich gegenseitig ausrotten, wenn nicht an "futtermangel"/"futterneid" dann aus purem überlebenswillen.
und wem das alles nicht überzeugt: 4. macht der tod das leben nicht erst wertvoll?

p.s. ich hab keine ahnung, was davon schon geschrieben wurde (also entschuldigt wiederholungen), mich hat das thema angesprochen. hab leider im moment wenig zeit, werde das mit dem durchlesen aber noch nachholen
 
 
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Spike_82
Alt 09.12.2004, 15:55   #49
Standard

(schnellantwort)
ich bin´s nochmal.
leben nach dem tod? da der mensch das einzige lebewesenauf gottes erde ist, das ein bewusstsein und damit auch die erkenntnis seines todes besitzt, hat er es erfunden, um den für die große mehrheit schmerzhaften gedanken an den tod (warum bestatten wir wohl die sterblichen überreste? sind doch ur leere hüllen. warum ist der tod wohl ein tabuthema?) erträglicher zu machen.
ich seh das so: der tod gehört zum leben dazu. sobald man das akzeptiert (damit meine ich bewußt, nicht "was-bleibt-mir-anderes-übrig-denken") hat man mit dieser neuen erkenntnis dem tod den schrecken genommen (weshalb das leben aber immernoch den gleichen wert besitzt). ach ja, auch wenn es niemanden interessieren sollte: meine beerdigung.
meinem körper werden alle verwertbaren teile entnommen, um anderen das weiterleben zu ermöglichen, der rest wird eingeäschert (wozu ein grab? kostet nur, und ich kann mit meinem körper eh nichts mehr anfangen). ich weiß, beerdigungen dienen dem zweck, den tod für die hinterbliebenen erträglicher zu machen. deshalb möchte ich, dass die verwanden, etc. nicht traurig über meinen tod sind, sondern froh, mich gekannt zu haben. und da ich dankbar & glücklich bin, dass sie an mit mir gelebt haben, sollen sie nicht meine beerdigung orgasnisieren, sondern meinen geburtstag feiern. trauer ist in ordnung, aber ich möchte, dass sie sich an die schönen dinge erinnern und sich daran erfreuen und glücklich darüber sind. ich denke, wenn jeder diese einstellung hätte, würde dem tod der schrecken genommen, ohne ihn zu "entehren" oder das leben weniger zu achten.

so, etzt muss ich aber wirklich einkaufen gehen, auch wenn null bock habe. mir gefällt´s hier richtig gut. coole leute, coole beiträge, cooles forum.
 
 
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raffis
Alt 09.12.2004, 16:44   #50
Standard

"warum ist der tod wohl ein tabuthema?"
Ich weiss nicht wie es bei anderen Menschen aussieht, aber ein Tabuthema ist der Tod für mich sicherlich nicht. Im Gegenteil, es ist ein sehr interessantes Thema und eine Auseinandersetzung mit diesem Thema ist alleine deswegen schon empfehlenswert, um auf den Tod vorbereitet zu sein und sich eingestehen zu können, dass er eintreten wird und dass er unumgehbar ist.
"Logisch", sagst du jetzt, aber mit dem sich eingestehen verweise ich mehr auf das Akzeptieren des Todes und das ein "dagegen-ankämpfen" (Schönheits-OP -> Verjüngerung, etc.) nur einen inneren Konflikt hervorruft, weil man nicht fähig ist, das Leben so zu nehmen, wie es ist, und man künstlich versucht, den Lebensfluss zu "ändern".
So oder so hat dies kein Erfolg.

Aber als Tabuthema würde ich den Tod vorallem in unserer heutigen Zeit nicht bezeichnen.

Wo Geburt ist, ist Tod.

Gruss Raffis
 
 
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