
12.11.2004, 00:27
# 12 Hallo,
wie war das noch gleich, Träume spiegeln nur das wieder was wir am Tag erlebt haben. Ich hab neulich im Fernsehn, bei Gallileo, einen Traum-Forscher gesehen, der hat die Träume von Patienten gedeutet, sofern er deren derzeitige Situation kannte.
Alles Unsinn, das ist genauso wie mit dem Aus der Hand lesen, zuerst wollen sie alle über einen wissen und dann entwickeln sie sich eine Story und erzählen dem "Patienten" diese.
Ich erinnerne mich kaum an einen Traum, den ich hab, nur wenige Träume bleiben mir erhalten, mir kommt es immer vor als würde man mit mir sprechen wollen, als würde mein Körper mir ezwas sagen wollen, dies aber durch die Träume verschleiert.
Manchmal denke ich mir einfach was wäre wenn (...) das alles nur ein Traum ist, wenn ich jetzt gleich aus meinem Traum aufwache ? Ist das dann die Realität ?
Sorry, aber ich stelle ungerne Theorien auf, aber was wäre wenn man zum Beispiel wie in der Matrix in einem Körper lebt, aber dessen Geist in einem Computer eingespeichert ist.
Jedesmal wenn man sich an einen Traum erinnert, hat man ein Abschnitt seines Lebens gemeistert und ist wieder eine Ebene tiefer gefallen bzw. eine Stufe hochgestiegen, weil man diese Hürde geschafft hat. Nun heißt es eine weitere Aufgabe/Prüfung (Bibel) zu vollenden, damit man wieder eine Stufe erreicht har und sich an den Traum erinnert!
Ich hoffe ihr könnt verstehen was ich meine, wenn nicht Fragen.
Kurz: Man muss sich an 666 Träume erinnern, um in die Realität zu gelangen, was durch gemeisterte Prüfungen geschieht und man kommt dann in die Realität.
MFG
PS: Ja, es wäre schön wenn man sich wie in Vanilla Sky gut zu sehen ist in eine kälte Kammer begibt und sein Leben nach seinen Vorstellungen lebt, sowie das ich hier nur in einem schlechtem Traum gefangen bin und bald aufwache oder bald einschlafe um meine eigene Realität für ein paar Stunden zu erträumen. |