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Welt ohne Religion.

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Bienchen71
Alt 31.05.2008, 12:42   #26
Standard Ohne Religion keine Persönlichkeitsentwicklung

Hallo,
eigentlich hat mich die Frage nach Religion nie wirklich interessiert. Bis ich vor kurzem aus beruflichen Gründen ein Coaching gemacht habe. Dort hat mir ganz neue Sichtweisen für viele verschiedene Dinge ermöglicht. Auf einmal denke ich über den Sinn des Lebens nach und kann viel besser mit mir und meinen Schwächen umgehen. Ich habe gelernt, dass meine Flucht vor Religion und Glauben was mit meinem mangelndem Selbstwertgefühl zu tun hat und mit der Angst vor Unbekanntem. Ich denke Heute, dass unsere Welt ohne Religion untergehen würde, weil die Menschen keine erstrebenswerte Werte mehr hätten und viele Dinge, die Menschlichkeit ausmachen, nicht mehr gelebt werden würden. Schade finde ich es nur, wenn durch Fanatiker, egal in welcher Religion, etwas schönes so kaputt gemacht wird.

edit Administration: Werbelink entfernt

Geändert von Anarchnophobia (31.05.2008 um 15:01 Uhr).
 
 
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tschiech
Alt 01.06.2008, 09:14   #27
Standard

und dieses coaching hast du bei welcher sekte gemacht?

die welt wuerde untergehen.. ja sicher!
wieso denn das? kannst du das bitte erlaeutern und nicht nur einfach so in den raum stellen? ok weil die leute nichts mehr haben wonach es zu streben gilt?
aehm.. schwaches argument.. denn gerade wenn das diesseits, das hier und jetzt alles ist was uns geboten wird(und das ist weiss "gott" nicht wenig) dann lohnt es sich gerade deswegen das beste daraus zu machen, sich alle traeume jetzt zu verwirklichen, das leben zu geniessen, jeden tag in vollen zuegen zu geniessen und keine sekunde seiner wertvollen zeit auf der erde zu verschenken.

die religion ist es die leuten vorgaukelt im jenseits in einem leben nach dem tod wuerden sich alle traeume verwirklichen(sofern man keine suenden begeht versteht sich). die religion ist es die selbstmortattentaetern einen himmel voll jungfrauen verspricht dafuer, dass sie tausende menschen toeten.
die religion mag fuer manch einen eine absicherung ein gefuehl der sicherheit und geborgenheit erzeugen.. aber im selben schritt schlaefert sie auch im grossen stil ein und nimmt einem das bewusstsein fuer die schoenheit der welt!

und bitte verschwind nicht in das naechste forum um da einen einzelnen beitrag zu verfassen in dem du werbelinks postest sondern antworte mir und gib mir ein argument wieso menschen wie ich die welt zugrunde richten!
 
 
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Fränze
Alt 01.06.2008, 12:00   #28
Standard

Zitat von tschiech Beitrag anzeigen
.. denn gerade wenn das diesseits, das hier und jetzt alles ist was uns geboten wird(und das ist weiss "gott" nicht wenig) dann lohnt es sich gerade deswegen das beste daraus zu machen, sich alle traeume jetzt zu verwirklichen, das leben zu geniessen, jeden tag in vollen zuegen zu geniessen und keine sekunde seiner wertvollen zeit auf der erde zu verschenken.
So ist es! Derweil der Mensch gottgefällig sein soll, verkommt die Welt.

Wenn sich alle dazu durchringen könnten, anzunehmen, dass diese Welt das Einzige ist, was wir haben, dass wir allein im All sind und niemand uns hilft, dass wir allein die Verantwortung für alles haben und es weder den einen noch den anderen Gott gibt, dem zuliebe wir irgend etwas tun oder lassen müssen, dann erst könnten wir daran gehen, das Beste aus dieser Welt zu machen. Das heißt nicht unbedingt, (@ tschiech) dass wir uns im Jetzt und Heute alle Träume verwirklichen sollen, denn das könnte zu Lasten anderer gehen, sondern dass bei jedem Handeln das Interesse der Erde und ihrer Bewohner im Vordergrund stehen muss, ohne Partikularinteressen.
Religionen verbinden nicht, sondern trennen.
 
 
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Bi-Zar
Alt 01.06.2008, 12:10   #29
Standard

Zitat von michaelg Beitrag anzeigen
Ohne Religion wäre Gott und das Himmelreich sehr einsam und verlassen - weswegen Gott sich wohl zeigen würde und Religion wieder entstünde.

Die Welt wäre ohne Welt sicherlich fürchterlich. Man bedenke wie unerträglich sie nun, trotz Religion, bereits ist und verinnerliche die schreckliche Vorstellung einer religionsfreien Welt. Der ganzheitliche Verzicht auf überinstanzliche Moralkorrektive führte zur Stärkung alles Erbärmlichen. Zwischenmenschliche Totalanarchie in der schrecklichsten Form, Zwangs"krieg" als Steigerung der Ellenbogengesellschaft. Staat und Seine Justiz erschöpfen sich doch in marginaler Eindämmung einiger abweichender Verhaltensweisen - das Miteinander und das in den Köpfen und wichtiger noch Herzen wird nicht erfasst.

Es fängt doch schon an, wenn die vermeintliche Tatsache "Man lebt nur einmal" zum Rechtfertigungsargument für jedweden Hedonismus wird. Wessen Verstand einen zu barmherziger Moral leitet wird in der Minderheit bleiben und Opfer der anderen, von denen noch als "selber schuld" verhöhnt. Von Gerechtigkeit wird betrunken vielleicht mal geträumt, im Konjunktiv, bleibt aber nur Idee, zerfetzt von den Pfeilen des Pragmatismus.
Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, wenn man heute mit dem Mittelalter und die relativ religionsfreien nordischen Staaten mit den muslimischen vergleicht?
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 01.06.2008, 13:07   #30
Standard

Ich bin einfach in die Zukunft projizierend nicht von so einer Art eindeutigen umgekehrten Zusammenhang zwischen Wert von Religion und Frieden, Sitte ausgegangen; eher davon, dass es ein Optimum zwischen zu starkem und gar keinem Einfluss von Religion gibt. Um dafürzuhalten musste ich natürlich vernachlässigen, dass mensch auch von selbst oder durch andere darauf kommen kann, was im Leben vielleicht wichtiger ist als Geld oder Erfolg.
 
 
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.kb
Alt 01.06.2008, 14:28   #31
Standard

Religionen, oder Lebensphilosophien wie der Buddhismus, sind im Prinzip gar nicht mal so sinnlos. Aus der Sicht eines Atheisten ist es ja so, dass man in 50, 60 oder 70 Jahren einfach stirbt. Die Erde dreht sich weiter, man sieht nicht mehr welche Entwicklungen es noch gibt - man ist unter der Erde. Ich finde, dass ist eigentlich eher so traurig. Selbst wenn man etwas bewirkt, wie eine tolle Erfindung ist es doch absolut egal weil man auf lange Zeit gesehen nichts davon hat.
Glaubt man nun daran, dass man nach dem Leben auf Erden in den Himmel kommt, so ist das doch optimal für den Glaubenden bzw. Praktizierenden. Er weiß dass sein Leben auf Erden nicht umsonst war.
Man muss wissen, nicht fürchten, dass man einmal sterben wird.
 
 
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Sidolin
Alt 01.06.2008, 14:43   #32
Standard

Zitat von .kb Beitrag anzeigen
Religionen, oder Lebensphilosophien wie der Buddhismus, sind im Prinzip gar nicht mal so sinnlos. Aus der Sicht eines Atheisten ist es ja so, dass man in 50, 60 oder 70 Jahren einfach stirbt. Die Erde dreht sich weiter, man sieht nicht mehr welche Entwicklungen es noch gibt - man ist unter der Erde. Ich finde, dass ist eigentlich eher so traurig. Selbst wenn man etwas bewirkt, wie eine tolle Erfindung ist es doch absolut egal weil man auf lange Zeit gesehen nichts davon hat.
Glaubt man nun daran, dass man nach dem Leben auf Erden in den Himmel kommt, so ist das doch optimal für den Glaubenden bzw. Praktizierenden. Er weiß dass sein Leben auf Erden nicht umsonst war.
Man muss wissen, nicht fürchten, dass man einmal sterben wird.
Dazu passend habe ich vor nicht allzu langer Zeit dieses Zitat gelesen:
Wenn wirklich so viele das glauben, warum sind dann alle traurig wenn jemand stirbt? Eigentlich sollte man sich dann ja freuen dass derjenige jetzt endlich in einer besseren Welt ist und sich freuen.
(nicht wörtlich, nur der Sinn weil ich die Quelle nicht mehr kenne)
 
 
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.kb
Alt 01.06.2008, 14:43   #33
Standard

Wahrscheinlich weil die Religion nur oberflächlich praktiziert wird. Am Ende überwiegt dann doch das Ego. Das Ego, dass man sich selbst nicht mehr mit der Person umgeben kann und der damit verbundene Schmerz.
 
 
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baedr
Alt 01.06.2008, 14:49   #34
Standard

Religionen, oder Lebensphilosophien wie der Buddhismus, sind im Prinzip gar nicht mal so sinnlos.
Religionen von der "praktischen Seite" zu betrachten, und dabei selbst religiös zu sein, ist sinnfrei... entweder man glaubt bedingungslos an Gott oder nicht... Man überzeugt auch keine Atheisten, indem man ihnen erklärt wie praktisch es doch ist, religiös zu sein.

Im übrigen finde ich den Gedanken an ewiges Leben eher belastend. Irgendwann in Frieden zu ruhen, und einfach von allem erlöst zu sein ist doch viel besser, als in soetwas Zweifelhaftem wie dem Himmel zu kommen. Ich meine geht es einem irgendwann noch gut, wenns einem nie schlecht geht? Im Himmel vegitiert man irgendwann nur noch vor sich hin... Die Idee des Himmels ist meiner Meinung nach ein infantiler Gedankengang, der einfach an der stelle abgebrochen wurde, wo der erste Zweifel aufkommen könnte.
 
 
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.kb
Alt 01.06.2008, 14:52   #35
Standard

Zitat von baedr Beitrag anzeigen
Religionen von der "praktischen Seite" zu betrachten, und dabei selbst religiös zu sein, ist sinnfrei...
Ich betrachte es von der praktischen Seite, aber bin eben nicht gläubig.
 
 
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baedr
Alt 02.06.2008, 02:27   #36
Standard

Ich betrachte es von der praktischen Seite, aber bin eben nicht gläubig.
Dann hab ich deinen Avatar fehlinterpretiert
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 03.06.2008, 15:30   #37
Standard

Juhu, ein Reli-Thread! Mal was erfrischend Neues! Da hechte ich voll mitten rein!

Welt ohne Religionen? Soll hier Glaube und Religion streng getrennt werden oder darf das im selben Eimer sein?
Es gibt so viele Religionen: griechischer Polytheismus, Heidentum, Nordische Gottheiten, nordamerikanische-, afrikanische-, südamerikansche-, asiatische-, indische Natur- und Weltreligionen, einschl. esoterischem Glauben, Wicca, satanistischem SelbstbewußtseinsPushing, Religionen mit politischem, philosophischem, sozialem, psychologischem und okkultistischem Touch ... Wie will man so ein komplexes Thema beantworten?

Ein moderner Glaube heutzutage ist, daß man alles erreichen kann, wenn man nur will und fleißig darauf hin arbeitet. Gerade in unsere kapitalistische Gesellschaft paßt er sehr gut und hat sich weit verbreitet. In Extremform kann man ihn sogar als Religion ansehen, mit Carnegie und Peale als vergötterte Gurus mit ihren (heiligen?) Schriften und deren PositivDenken-SuggestionsFormeln als Gebete/Rituale, die genauso dem Übernatürlichen zuzuschreiben sind, wie andere klassische Gebete.
Auch in abgeschwächter Form ist dieser Glaube weit verbreitet. Schon in der Schule hört man Lehrerinnen: "Ihr müßt positiv denken." Bis in die Psychotherapie, die schon immer krampfhaft nach Rezepten suchte und dabei von einem Holzweg (Freud) auf den anderen stolpert, ist dieser Glaube geirrt. Und schließlich basieren ganze Couchings auf diesem Prinzip. Tsakkaa!
Warum hat sich dieser zeitgemäße Glaube so durchgesetzt? Wunsch nach Gerechtigkeit? michaelg und Bienchen71 liefern schon Stichworte.

Ansonsten schildert michaelg, wie auch viele andere hier, eine echt geile pessimistische Sicht des religionslosen Lebens. Ohne Religion wären wir alle Barbaren, die sich gegenseitig die Fresse polieren. Dank Religion hat Milde, Güte, Gerechtigkeit und Nächstenliebe Einzug gehalten.
Habe nur noch keinen Gläubigen kennengelernt, auf den das zutrifft! Seltsam oder? Mord und Totschlag wurden immer schon von Gesetzen gebremst, lange bevor Religionen mit Nächstenliebe kamen.
Vielleicht möchte man seine negative Weltsicht, bestehend aus Erfolglosigkeit, Schmerz und anderen deprimierenden Seiten, etwas aufhellen, anstatt anzunehmen? Also: GottGlaube als Trostbusen und WunschPunsch, wegen Sehnsucht nach Gerechtigkeit!
Genau wie der Post von Bienchen71, war ziemlich gruselig, hätte zu gern gewußt, welcher Werbelink da plaziert wurde.
 
 
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.kb
Alt 03.06.2008, 18:02   #38
Standard

Die Kirche hat die Erbsünde, die Hölle und den Teufel erfunden. Natürlich verspricht sie auch gleich die Erlösung davon. Würde es dir Kirche nicht geben, bräuchte man sie gar nicht denn die Menschen müssten sich von nichts erlösen. Doch der äußere Schein der Christen trügt, was wir von der Kirche bekamen waren 2000 Jahre voller Gewalt und eine monströse, stinkreiche Institution.. geführt von Gottes Stellvertreter auf Erden.
 
 
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Morris
Alt 04.06.2008, 00:31   #39
Standard

Zitat von ShakeTheDisease
Dank Religion hat Milde, Güte, Gerechtigkeit und Nächstenliebe Einzug gehalten.
Habe nur noch keinen Gläubigen kennengelernt, auf den das zutrifft! Seltsam oder? Mord und Totschlag wurden immer schon von Gesetzen gebremst, lange bevor Religionen mit Nächstenliebe kamen.
Wie gesagt, ihr verkennt die Geschichtlichkeit unserer Werte. Die Gesetze, die Mord und Todschlag eindämmen, galten zunächst nur für die eigene Sippe, nicht für den hinterm Berg. Den konnte man töten und nichts war dabei, denn er war ja ein Feind. Wenn aber nun eine Religion auftritt, die verkündet, wir wären alle Geschöpfe eines Gottes, dann heißt das ganz unmittelbar, den anderen, den vom hintern Berg nicht mehr töten zu können, weil er ein Fremder, ein Feind ist, sondern sein Leben anzuerkennen. Stellt man nun die Frage, was die Welt ohne Religion wäre, heißt es ja erstmal eben diese geschichtliche Entwicklung zu negieren. Was dann geschehen hätte können, ist natürlich Spekulation. Man könnte jetzt auch auf Sokrates verweisen, der ja diesen Gedanken weg vom Stammesdenken innerhalb der griechischen Welt wohl als erster (?) formulierte und das auch völlig unreligiös, aber, und das muss auch bemerkt werden, war seine Wirkung im Volk längst nicht so groß wie die der Christen dann in der Spätantike. Man kann zu Religion stehen, wie man will, aber zumindest einen großen geschichtlichen Wert sollte man ihr schon zugestehen.
 
 
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sandzo
Alt 04.06.2008, 16:50   #40
Standard

Ein gläubiger Könnte ja sagen

die Welt gäbe es nicht ohne Religion
denn das setzt voraus, dass es keine Propheten gegeben hat
was wiederum voraussetzt, dass es keinen Gott gibt

was heißt Niemand war da um zu erschaffen

Die Welt ist wie sie ist
und nicht die Religionen sind schuld daran
denn würde man sich an de Grundsätze der Religion halten (egal welcher)
dann würden alle Menschen in frieden leben.

Geändert von sandzo (04.06.2008 um 17:10 Uhr).
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 04.06.2008, 17:00   #41
Standard

Zitat von Morris
Die Gesetze, die Mord und Todschlag eindämmen, galten zunächst nur für die eigene Sippe, nicht für den hinterm Berg. Den konnte man töten und nichts war dabei, denn er war ja ein Feind.
Nee, Steinzeit-Sippen haben sich meistens nicht als Feinde angesehen, waren nicht kiegerischer als wir heute. Man war mehr auf Tauschhandel und Zusammenarbeit aus, man hat auch Frauen ausgetauscht und sich immer wieder neu gemischt. Das Bild barbarischer Keulenschwinger ist haßstiftende und selbstverherrlichende kirchliche Propaganda, die bis heute unser falsches Bild vergangener Zeiten prägt.
Daß Friede also nur für die eigene Sippe galt, stimmt so nicht ganz und ist heute nicht besser: Heute gibt es keine Sippen, sondern Staaten, Völker, Nationen ... und diese kämpfen gegeneinander (nachdem sie mobilgemacht werden müssen)!
 
 
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