Original geschrieben von juan
Dein Beispiel ist nach dem was, ich fand, das einzige was unbeantwortet blieb:
Also pass auf nehmen wir dein Beispiel ändern wir es so wie sein sollte (wenn du danach einwände hast nenn sie, denn ich will nichts verfälschen
):
Du nimmst die 1, als die bestimmte Mutation. Nehmen wir fürs erste an,dass die erste mutation die wir brauchen 1 ist und die zweite 2 da es ja was anderes verändert. Also gesetz dem Fall die eins ist eingetreten. Dann erscheint die 2te nicht wie sich das gezeigt hat. Sondern die 1 wird nach einer Zeit gelöscht, denn nach einer Zeit kommen wider die normalen raus. Du brauchst also gar nicht 2mal ne 1. Damit ist der einwand nicht gerechtfertigt.
Hier liegt der Fehler bei mir. Die Rechnung selbst ist korrekt, aber ich hätte nicht 2 mal in dem Beispiel die 1 verändern dürfen.
Ich meinte eigentlich eine praktische und eine schädliche Mutation.
Wenn wir nur eine Mutation haben, dann kann sie gut oder schlecht sein. Vielleicht zu 50% gut, zu 50% schlecht. Haben wir aber 2, dann hätten wir 3 Fälle. 2 gute Mutationen 25% eine gute und eine schlechte
50%(also unterm strich normal) und 25% doppelt schlecht. Da sich beim häufigsten Ergebis die positiven Auswirkungen die Waage halten gibt es nur ein Ereignis, das richtig gut ist.
Wenn wir also wenig Mutationen haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas gutes äußert höher. Je mehr Mutationen wir haben umso stärker wird die gute Mutation von schlechten überlagert.