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weiß-schwarz-Eva&Adam

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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 00:15   #51
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Original geschrieben von space_dementia
uadaraider das ist hier ja richtig interessant geworden - respekt....ich hab mir wohl zuviel schrottige themen angetan...
Müll in den Mülleimer
Wertsachen in den Tresor
 
 
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juan
Alt 29.03.2004, 13:28   #52
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Mal ganz ehrlich glaubst du wirklich es gibt nur so wenig Wissenschafler die dagegen sind?? Also so leid es mir auch tut aber ich hab im Moment leider keine Zeit mich mit Chiralität zu befassen ich muss mich für Abschlussprüfungen und diversen anderen Dingen .

Aber mal ehrlich die Evolution könnte man ungefähr so vergleichen:
Nimm ein bisschen Zement Steine Holz Farbe.... und kipp noch ordentlich Wasser drüber. Kannst du dir vorstellen dass da ein perfekt gebautes und eingerichtetes Haus rauskommt. Garantiert nicht. Selbst nach 10000000000000000000000000000000000000000000000000 00000000000000000000000000000000000000000000000000 00000 Jahren nicht. Da kannst du noch so lang warten. Die Logik sagt dir das wenn etwas so banales, im Gegensatz zu unserem Körper oder unserem Universum, nicht geht dann kann das schon gar nicht funktionieren!!

Außerdem solltest du mal das Wort "missing Links" anschauen. Die heißen bestimmt nicht umsonst so. Und solange es nicht 100 % bewiesen wurde das alles gefunden wurden, läßt es immer noch den Schluss zu dass diese Tiere eigenarten waren (Stichwort: Ehoippus)
Noch mal
Mal ganz abgesehen davon das wir Fähigkeiten habe die man fürs überleben gar nicht bräuchten. Z. B. das es dich gibt, Empfindung für ZEit so welche Dinge haben Tiere nicht. Und dennoch existieren sie.Obwohl wir so etwas nicht bräuchten haben wir es Und ich möchte noch darauf hinweisen dass Evolution immer noch die Evolutionstheorie heißt also nicht bewiesen.
 
 
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juan
Alt 29.03.2004, 13:29   #53
Standard

Nach "Dingen" kommt "befassen" und das "noch mal" muss weg
 
 
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juan
Alt 29.03.2004, 13:52   #54
Standard

Hey Odimwe mir ist ebengrad erst aufgefallen dass du ein Thema über Kreationismus gestartet hast. Finde ich nicht wirklich überzeugend weder den Comic noch deine Angaben aber basierst du mit den 50 Wissenschaftler auf dieser Homepage???
 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 17:57   #55
Standard

Original geschrieben von juan
Hey Odimwe mir ist ebengrad erst aufgefallen dass du ein Thema über Kreationismus gestartet hast. Finde ich nicht wirklich überzeugend weder den Comic noch deine Angaben aber basierst du mit den 50 Wissenschaftler auf dieser Homepage???
Was denn jetzt? Comic und meine Angaben widersprechen sich doch, da ist es nicht so einfach möglich, beides als falsch anzusehen.
Ich bin mir jetzt nicht so sicher mit den 50 Wissenschaftlern, aber es kann sein, dass man das Buch auch auf der Seite bestellen kann.
Dieses Buch gibt es aber wirklich und diese 50 sind nunmal die Creme de la creme. Dass es zusätzlich noch kleinere gibt ist klar, aber die Mehrheit der Biologen sieht die ET nunmal als richtig an.
 
 
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Luka.
Alt 29.03.2004, 18:03   #56
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Naja laut der Bibel beginnt die Geschichte der Menschen usw. vor 4000 Jahren..... Also ich mein das erklärt doch schon alles oder?? Und das mit der Ultimativen Religion da gebe ich dem kleinen Hobbit recht(möge Gott seiner Seele gnädig sein). Die Kirche egal welche ev. oder kath. die haben alle mist gebaut. bestes Bsp. Gallileo wie war das mit den Planeten.. achso die erde kreißt um die sonne na dann..... gut dann bringen wir dich eben um wenn du es weiter erzählst....


 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 18:18   #57
Standard

Original geschrieben von juan
Mal ganz ehrlich glaubst du wirklich es gibt nur so wenig Wissenschafler die dagegen sind?? Also so leid es mir auch tut aber ich hab im Moment leider keine Zeit mich mit Chiralität zu befassen ich muss mich für Abschlussprüfungen und diversen anderen Dingen .

Aber mal ehrlich die Evolution könnte man ungefähr so vergleichen:
Nimm ein bisschen Zement Steine Holz Farbe.... und kipp noch ordentlich Wasser drüber. Kannst du dir vorstellen dass da ein perfekt gebautes und eingerichtetes Haus rauskommt. Garantiert nicht. Selbst nach 10000000000000000000000000000000000000000000000000 00000000000000000000000000000000000000000000000000 00000 Jahren nicht. Da kannst du noch so lang warten. Die Logik sagt dir das wenn etwas so banales, im Gegensatz zu unserem Körper oder unserem Universum, nicht geht dann kann das schon gar nicht funktionieren!!

Außerdem solltest du mal das Wort "missing Links" anschauen. Die heißen bestimmt nicht umsonst so. Und solange es nicht 100 % bewiesen wurde das alles gefunden wurden, läßt es immer noch den Schluss zu dass diese Tiere eigenarten waren (Stichwort: Ehoippus)
Noch mal
Mal ganz abgesehen davon das wir Fähigkeiten habe die man fürs überleben gar nicht bräuchten. Z. B. das es dich gibt, Empfindung für ZEit so welche Dinge haben Tiere nicht. Und dennoch existieren sie.Obwohl wir so etwas nicht bräuchten haben wir es Und ich möchte noch darauf hinweisen dass Evolution immer noch die Evolutionstheorie heißt also nicht bewiesen.
Kleiner Tipp am Rande: du kannst direkt bei deinem Beitrag auf edit klicken und die Fehler hinterher verbessern.

Wenn du keine Zeit hast, dich mit Chiralität zu befassen, dann glaub mir einfach, das was ich sage stimmt schon.

Dein Besipiel enthält 2 Fehler:
nach einer so langen Zeit könnte es schon passieren, aber das sei nur am Rande erwähnt, weil die 3 mrd Jahre, die das Leben auf der Erde zeit hatte, wirklich winzig im Vergleich zu deiner Zahl sind.
Aber du vergisst bei deinem Beispiel etwas wichtigeres. Du gehst davon aus, dass ein komplettes Haus einfach so entsteht. Vergleichbar wäre das mit der Aussage, dass der Mensch aus der Ursuppe gekrochen kam. Es gab aber unzählige Zwischenstufen. WEnn man nur von Stufe zu Stufe rechnet, dann klappt das mit den Wahrscheinlichkeiten.
Kleines Beispiel mit Münzen. Für Kopf und Zahl haben wir je die Wahrscheinlichkeit 50%.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir 10 mal Kopf werfen?
Wenn wir 10 Münzen haben und jeder nur einmal werfen, dann haben wir erst 50% chance, dann 25%, dann 12,5% über 6.25%
2^10=1024
also haben wir als Wahrscheinlichkeit knapp ein Tausendstel.
Nun aber ein anderes Beispiel: Wir haben 10 Münzen und werfen jede 10 mal. Sobald wir einmal Kopf erhalten nehmen wir die nächste und werfen auch 10 mal oder bis wir einmal Kopf erhalten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Münze 10 mal werfen und kein einziges Mal Kopf vorkommt ist auch 1:1024. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir unser gewünschtes ergebis bekommen ist 1023/1024.
WEil wir hier die Wahrscheinlichkeiten wieder verknüpfen müssen wir nun also wieder ^10 rechnen.

1023/1024^10=0.9902
Also haben wir nun mit diesen Versuchsbedingungen ca 99% Erfolgschance. Nun kannst du einwenden, dass dafür ein anderer Mechanismus erforderlich war, aber solche Mechanismen finden sich auch in der NAtur oft wieder. Aminosäuren reagieren nämlich nur an 2 Orten und das ganz spezifisch. Aminogruppe nur mit Säuregruppe. Die anderen Atome reagieren nicht. Da eine Aminosäure je eine Amino und eine Säuregruppe hat reagiert sie in beide Richtungen unterschiedlich, also nicht mehr rein zufällig. Ähnliche Prozesse kann man auch in anderen Bereichen finden.

Die "missing link" sagt nur aus, dass man es bis jetzt noch nicht gefunden hat, nicht dass man es nicht finden kann. Theoretisch kann jedes Tier versteinert sein, aber durch die MAsse an Material auf der Erde haben wir nur begrenzt viele verscheidene Fossilien und die decken halt nicht alle Tiere die je gelebt haben ab. Aber es gibt einige wichtige Brückentiere, die einiges gut verbinden. Und genauso kann man aus den Fundamenten eines Gebäudes schon relativ gut ablesen wie das Gebäude wohl mal aussah.

Wer sagt dir, dass wir Menschen ein Zeitempfinden nicht brauchen?
Menschen leben halt ganz anders als Tiere und haben deshalb auch andere Anpassungen. Das ist nun wirklich kein argument.

Letzlich kann man nie die Richtigkeit einer Theorie beweisen, aber man kann beweisen, dass eine Theorie falsch ist. Solange eine Theorie falszifizierbar ist und nicht widerlegt wurde gilt sie als wahr.
Falsifizierbar bedeutet, dass man sie überhaupt wiederlegen kann. Man könnte die ET widerlegen, wenn man zeigt, dass bestimmte chemische Reaktionen nicht ablaufen. Doch bis jetzt konnte man die ET noch nicht widerlegen, hingegen aber jedes Argument von Kreationisten.
Die Tatsache, dass man eien Theorie nicht beweisen kann beweist nicht dass sie flasch ist.
 
 
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Morris
Alt 29.03.2004, 19:18   #58
Standard

Meinst du jedes Argument der Kreationisten um die Evolutionstheorie zu widerlegen oder um die Schöpfungslehre zu beweisen? Wenn ersteres zutrifft, müsste man sicherlich von Evolutionsgegnern anstelle von Kreationisten sprechen. Überhaupt die ständige Polarisierung von Kreationisten und Evolutionisten ist wissenschaftlich nicht sehr sinnvoll, da es noch andere Gruppen gibt, wie z.B. die Vertreter der Devolutionslehre.
Auch kann man nicht sagen, eine Theorie gelte als wahr, solange sie nicht widerlegt wurde. Die Theorie der Existenz von Einhörnen mit Pferdekörper (kein Nashorn *g*) kann sicherlich auch nicht widerlegt werden und als Begründung für diese Theorie könnte man z.B. alte Geschichtssammlungen nehmen.

Aber auch egal...
Zu den Wahrscheinlichkeiten nochmal: Jedesmal im Biologieunterricht frage ich mich, wie es denn möglich ist, dass eine Population eine Reihe von zufälligen Mutationen aufweist, die die Art doch sehr verändern. Zudem sind diese Mutationen, von denen es stets mehrere sein müssen um eine Eigenschaft zu verändern, dann aufgetreten, wenn diese für ein weiteres Überleben nötig wurden. Klar, du kannst mir jetzt sagen, die meisten Mutationen bewirken eh nur negatives und man betrachtet eine Unzahl von Generationen über einen Zeitraum von teilweise verschiedenen Erdzeitaltern, doch kann ich mir nicht vorstellen, dass aus Fischen (auch mit Übergängen) Reptilien wurden und diese zu Säugern etc. Da spielen so viele Zufälle mit rein, dass das Ganze mir zu unwahrscheinlich erscheint.
Irgendjemand meinte mal, dass die bisher verwertbaren Funde bzgl. der Menschheitsentwicklung damit zu vergleichen seien, man wolle die Geschichte der Zivilisation anhand einer peruanischen Tonscherbe aus dem 5. Jahrhundert und einer deutschen Schraube aus dem 20. Jahrhundert rekonstruieren. Folglich kann man sagen, dass viele Funde in ein Weltbild hinein interpretiert werden und dass entsprechende Weltbild war ja nach dem Aufkommen des Materialismus im 19.Jahrhundert überwiegend Darwinistisch (unter den Wissenschaftlern und auch nach Startschwierigkeiten).

Alle Argumente der Kreationisten wurden sicherlich auch nicht widerlegt, denn ein meiner Meinung nach sehr gutes Argument gegen die Evolutionstheorie ist belegbare Zerfall der menschlichen Sprachen. Vor gut 5.000 Jahren waren die Sprachen, wenn man sie mit den heutigen vergleicht, auf einem extrem hohen Niveau, was danach nie wieder erreicht wurde. Dies weist noch keinen Bezug zur Biologie auf, doch wie ist es möglich, dass der Mensch am vermeintlichen Anfang seiner Zivilisationsgeschichte bereits über solch hohe kulturelle Güter verfügt, die doch eigentlich auch durch allmähliche Entwicklung entstehen müssten? Schließlich geht man auch von einer Evolution der Sprache aus.
 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 19:41   #59
Standard

Tja an der Polarisierung sind ide Kreatonisten schuld, denn sie widersprechen der ET. Aber das soll uns nun nicht weiter interessieren.

Ich hab nicht gesagt, dass eine Theorie dann wahr ist wenn sie nicht widerlegt wurde...zusätzlich muss sie auch noch falsifizierbar sein.
Das ist bei den Einhörnern aber nicht der Fall.

Das mit den Wahrscheinlichkeiten kommt aber hin, weil die Natur 3 Mrd Jahre Zeit hatte. Außerdem können sich manche Lebwesen unheimlich schnell fortpflanzen. Einige Generationen pro Jahr sind bei manchen Lebewesen möglich und zu den Vermehrungsgeschwindigkeiten von Einzellern muss ich wohl nichts sagen ; )

Tja das Beispiel mit den Sprachen ist kein gutes. Denn man kann es nicht perfekt auf die Evolutionstheorie übertragen. Außerdem ist die Evolutiosntheorie auf diesem Gebiet( dem der Meme) teils auch lamarckistisch gepägt. Außerdem kannst du nicht so direkt sagen, dass sich die Sprachen auf hohem Niveau befanden. Nur die die das höchste Niveau hatten haben sich auch erhalten. Vielleicht gab es ne primitive Sprache in nem kleinen Dorf aber weil da niemand schreiebn konnte hat sich nichts erhalten. Außerdem sagt die Komplexität einer Sprache nicht viel aus. Eine simple wäre insgesamt besser, aber das nur am Rande. Außerdem ist deine Aussage zum beginn der Zivilisation nicht so passend. Vor 5000 Jahren fing vielleicht die Technik/kultur usw richtig gut an, aber die Sprache gab es schon vorher. Und neue Wörter könne nganz fix in die Sprache einfließen. Man denke nur an die vielen wissenschaftlichen/ technischen Begriffe der letzen 100 Jahre oder aktuell an die Anglizismen.

Seht es ein Leute: die Evolution hat stattgefunden.
 
 
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shiney
Alt 29.03.2004, 19:48   #60
Standard

ja,der meinung bin ich auch.da weiss wohl niemand so ganz genau bescheid drüber.alles was wir wissen,ist das das alles irgendwoher stammen muss.aber wer von wem... das wird wohl die große frage für immer bleiben
 
 
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Morris
Alt 29.03.2004, 19:59   #61
Standard

Wieso wäre eine simple Sprache besser? Eine hochentwickelte Sprache bietet viel weniger Interpretationsspielraum und zwingt einen zur Präzision, man kann mit viel weniger Wörtern ungleich mehr ausdrücken. Und neue, wissenschaftliche Begriffe fördern ja auch nicht unbedingt das Niveau einer Sprache, wenn dafür die Grammatik leidet.
Sicher stand auch die Zivilisation vor 5.000 Jahren nicht an ihrem Anfang, doch sind die ältesten Schriftzeugnisse in etwa diese Zeit einzuordnen und diese belegen eine hochentwickelte Sprache. Seit dem ist nur Verfall zu beobachten.
Und wenn du sagt, die evolutionistische Sprachwissenschaft sei lamarckistisch geprägt, wie ist Sprache denn deiner Meinung entstanden und hat ihren Zenit bereits überschritten?

Die Erde hatte ganz bestimmt drei Millarden Jahre Zeit, dass sich auf ihr Leben aus Materie entwickeln könnte, doch seien wohl die größten Fortschritte in einem geologisch doch überschaubaren Zeitraum gemacht worden.
Beispiel Endobionten-Theorie: Dass organische Strukturen in frühen Erdzeitaltern per Reaktion entstanden sein sollen, kann ich noch gut nachvollziehen, auch dass das Vorhandensein von Mitochondrien auf das Nichtverdauen eingedrungener anderer Zellen zurückgehe. Dass die heutige Zellwand auf dem Umschließen von Lipiden an der Wasseroberfläche basiert, klingt für mich schon wieder recht spekulativ, doch was ist mit den Chromosomen? Wieso bilden sich plötzlich Chromosomen aus der DNA? Und wieso fängt ein per Reaktion gebildeter Haufen organischer Materie plötzlich zu leben an und teilt sich?
 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 20:09   #62
Standard

Man kann aber Stammbäume der verscheidenen Sprachen konstruieren und stellt Verwandschaftsbeziehungen fest. Außerdem sind Menschen nicht so stabil von der Population her wie Tiere. Ein Krieg kann sehr viel zerstören. In der Natur bleiben Jäger und Beute immer in einem Gleichgewicht. Es kann also Wissen verloren gehen, und dann wieder neu heranwachsen. Wenn man sich die deutsche Sprache anguckt dann passt das schon wieder besser mit der Evolution.

Nun sprichst du einen Punkt an, der schwierig wird. Die chemische Evlution ist noch nicht ganz geklärt. Das was du gesagt hast stimmt bis zur Membranenbildung und dass die so stattgefunden hat erschein plausibel, weil auch heutige Zellwände ähnlich aufgebaut sind.
Zur DNS kann ich erstmal nur sagen, dass sie ein Replikatormolekül ist
Sobald sie einmal vorhanden ist erschafft sie mehr von sich. In Chromosomenform wie wir sie heute kennen lag sie zuerst auch nicht zu. Manche BAkterien haben heute nur einen einzelnen DNS strang. Das ganze Drumherum gibt es erst bei höheren Lebewesen.
 
 
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Morris
Alt 29.03.2004, 20:34   #63
Standard

Sicher kann man Verwandtschaftsbeziehungen feststellen. In der indogermanischen Sprachfamilie geht man z.B. von Sanskrit als Muttersprache heutiger Sprachen aus, doch nun ist gerade Sanskrit und die Entwicklung ihrer Abkömmlinge ein Paradebeispiel für Sprachzerfall. Auch das indogermanische Deutsch ändert daran nicht viel. Soweit ich in Erkenntnis bringen kann ist auch innerhalb des Deutschen die Althochform noch komplexer als das Neuhochdeutsche. Klar kann Wissen auch durch Kriege verloren gehen, doch Sprache ist eher als abstraktes Wissen innerhalb eines Volkskörpers zu betrachten, das nicht aufgrund von Kriegen dezimiert wurde. Die Ursache für Zerfall ist nämlich die Bequemlichkeit des Menschen die sich noch heute dokumentieren lässt.

Und kannst du mir deinen zweiten Punkt (mit dem Replikatormolekül und der Chromosomenbildung) noch etwas genauer erläutern?
 
 
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Luka.
Alt 29.03.2004, 20:55   #64
Standard

Hey ihr labert ein Zeug gibts das auch auf Deutsch.... Diese ??Konservation?? iss mir voll zu hoch....

Kann das ma jemand übersetzen ich hab nämlich net studiert..


Greetz:


 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 21:05   #65
Standard

Nö, das kann ich nicht.
Die DNS ist in Chromosomen noch um kleine Körper aufgerollt, aber woraus die bstehen weiß ich nicht weiter.
Und die Replikatorfähigkeit der DNS bezieht sich auf die Komplementarität der Nukleinbasen. Adenin paart sich immer mit Thymin, Cytosin immer mit Guanin. Wenn wir ein Basenpaar zerstören und weitere Basen drumehrum vorhanden sind bildet sich das erste Basenpaar 2 mal.

Die Rückentwicklung einer Sprache muss nicht bedeuten, dass die Evolution falsch ist. Wenn sich beim Menschen das Steißbein zurückentwcikelt spricht das ja dennoch für und nicht gegen die Evolution. Und eine Sprache kann gerne an Komplexität einbüßen.
Du kannst nen lateinischen Satz auch isn deutsche oder ins englische übersetzen. Wenn man sich mal den Verlgeich englisch deutsch anguckt ist der englische Text meist um ein viertel kürzer als der deutsche und das trotz weniger Komplexität.

Es ist einfach lächerlich die Evolutionstheorie nicht anzuerkennen.
 
 
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Morris
Alt 29.03.2004, 21:23   #66
Standard

Wenn sich die Replikatorfähigkeit lediglich darauf bezieht, dass sich immer zwei Basen gegenseitig ergänzen, sagt dass doch lediglich was über die mögliche Entstehung der Doppelhelix, aber nichts über die Herkunft der Chromosomen. Deren Entstehung ist eigentlich außerordentlich wichtig, denn schließlich haben auch nah verwandte Tiere eine unterschiedliche Chromosomenanzahl.

Bei der Rückentwicklung des Steißbeins wäre damit ein praktischer Vorteil entstanden, was die Entwicklung begünstigt hätte. Dieser Vorteil ist jedoch nicht bei einer Sprachrückentwicklung zu finden, da diese einen zu nachteiligen, umständlicheren Formulierungen zwinge.
 
 
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Bi-Zar
Alt 29.03.2004, 21:28   #67
Standard

Ich bin nunmal kein Molekularbiologe, von daher kann ich auch nicht alles befriedigend erklären.

Wer sagt, dass simple Sprachen komplexe Formen benötigen?
LAtein bietet 6 Kasi, Deutsch nur 4 und einer davon stirbt grade aus.
Dennoch kann man das Latein problemlos ins Deutsche übersetzen.
Der Vokativ fällt einfach so weg, weil er wirklich komplett überflüssig war. Der Ablativ lässt sich auch ohne vieleProbleme übersetzen. Tja im Deutschen verschwimmt zwar einiges, aber es ist eben auch praktisch etwas einzusparen.
Wie schon gesagt, spat das englische gegenüber dem Deutschen ca ein Viertel, obwohl die grammatik viel einfacher ist. Dennoch verstehen dei Engländer ein Buch problemlos.
 
 
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Morris
Alt 29.03.2004, 21:34   #68
Standard

Wenn sich die Replikatorfähigkeit lediglich darauf bezieht, dass sich immer zwei Basen gegenseitig ergänzen, sagt dass doch lediglich was über die mögliche Entstehung der Doppelhelix, aber nichts über die Herkunft der Chromosomen. Deren Entstehung ist eigentlich außerordentlich wichtig, denn schließlich haben auch nah verwandte Tiere eine unterschiedliche Chromosomenanzahl.

Bei der Rückentwicklung des Steißbeins wäre damit ein praktischer Vorteil entstanden, was die Entwicklung begünstigt hätte. Dieser Vorteil ist jedoch nicht bei einer Sprachrückentwicklung zu finden, da diese einen zu nachteiligen, umständlicheren Formulierungen zwinge.
 
 
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Luka.
Alt 30.03.2004, 07:48   #69
Standard

Ahh ich werd den Anarch ma fragen ob die für so über Intellektuelle ma nen eigenes Forum aufmachen kann.. Das iss ja ned normal was ihr euch da an den Kopf schmeißt......


Greetz:


 
 
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La_lupa
Alt 30.03.2004, 08:59   #70
Standard

Weiss symbolisiert die farbe des Guten, die Farbe Gottes.
Wärem Adam und Eva schwarz gewesen BEVOR sie Sünde begangen hätten so liesse sich nicht mehr das absolute Bild von Gott aufrechthalten-
Denn Adam und Eva haben in einer perfekten Welt gelebt und waren durch und durch gut! Ihr sagt: Sie waren nicht gut weil sie hat ja den Apfel gegessen, aber es war erst später und dies nur unter der temporären Verführung Satans!
 
 
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juan
Alt 30.03.2004, 09:26   #71
Standard

Hey odimwe danke für den Tipp mit der Rechtschreibung.
Aber mal ganz nebenbei wenn wir die Münze werfen haben wir die Therorie der Evolution widerlegt. Und egal ob Tier und Mensch anders lebt es geht ohne. Und wenn wir Tiere waren, ohne diese Fähigkeiten leben konnten, dann ist das ein Widerspruch in der Evolution. Denn nur Fähigkeiten die wir brauchen haben wir angeblich entwickelt.
Und du hast eins nicht bedacht wenn du an die Münze denkst. Die Münze müsste sich selber werfen. Das ist ebenfalls unmöglich!!

Ich glaube dir dass du überzeugt bist von dem was du sagst! Glaub mir ich weiß deine Antworten sogar zu schätzen und Hut ab vor deinem Wissen, aber ich beschäftigte mich schon damit und merkte dass sie nicht stimmen kann. Weißt du was Ehoippus ist?
 
 
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Bi-Zar
Alt 30.03.2004, 13:31   #72
Standard

Original geschrieben von La_lupa
Weiss symbolisiert die farbe des Guten, die Farbe Gottes.
Wärem Adam und Eva schwarz gewesen BEVOR sie Sünde begangen hätten so liesse sich nicht mehr das absolute Bild von Gott aufrechthalten-
Denn Adam und Eva haben in einer perfekten Welt gelebt und waren durch und durch gut! Ihr sagt: Sie waren nicht gut weil sie hat ja den Apfel gegessen, aber es war erst später und dies nur unter der temporären Verführung Satans!
Ach das glaubst du auch noch?
Der Gedanke selbst ist schon recht schlecht und ans Paradies glaubt man heute nicht mehr. Aber der Gedanke enthält 2 Ungerechtigkeiten:
Erstens den der Erbsünde. Was haben die Kinder von Adam und Eva verbochen? Nichts. Man darf sie nicht bestrafen.
zweitens den, dass die Menschen zuerst im Paradies erschaffen wurde. Sie lebten im paradies und waren erst auch unsterblich. Wenn sie aber unendlich lange dort leben und den (angeblich) freien Willen haben, dann würden sie irgendwann auf den Gedanken kommen doch die verbotene Frucht zu essen. Vielleicht wären sie 100 Jahre standhaft, vielleicht 1000, vielleicht auch eine Million, aber irgendwann hätten sie einfach zugegriffen. In der Unendlichkeit passiert halt alles.
Wenn Gott allwissend wäre hätte er das gleich gewusst und sie nicht ins Paradies gesetzt.
 
 
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Bi-Zar
Alt 30.03.2004, 13:32   #73
Standard

Original geschrieben von Darkness
Ahh ich werd den Anarch ma fragen ob die für so über Intellektuelle ma nen eigenes Forum aufmachen kann.. Das iss ja ned normal was ihr euch da an den Kopf schmeißt......


Greetz:


Müll in den Mülleimer
Wertsachen in den Tresor
 
 
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Bi-Zar
Alt 30.03.2004, 16:39   #74
Standard

Original geschrieben von juan
Hey odimwe danke für den Tipp mit der Rechtschreibung.
Aber mal ganz nebenbei wenn wir die Münze werfen haben wir die Therorie der Evolution widerlegt. Und egal ob Tier und Mensch anders lebt es geht ohne. Und wenn wir Tiere waren, ohne diese Fähigkeiten leben konnten, dann ist das ein Widerspruch in der Evolution. Denn nur Fähigkeiten die wir brauchen haben wir angeblich entwickelt.
Und du hast eins nicht bedacht wenn du an die Münze denkst. Die Münze müsste sich selber werfen. Das ist ebenfalls unmöglich!!

Ich glaube dir dass du überzeugt bist von dem was du sagst! Glaub mir ich weiß deine Antworten sogar zu schätzen und Hut ab vor deinem Wissen, aber ich beschäftigte mich schon damit und merkte dass sie nicht stimmen kann. Weißt du was Ehoippus ist?
Die Münze muss sich nicht selbst werfen. Das war nur ein Beispiel.
Wenn sich ein Blatt vom Baum löst und zu Boden schwebt, dann kann es auch auf der einen oder anderen Seite landen. Wieder haben wir Zufall.
Und genauso gibt es tausend andere zufällige Dinge in der Natur. Radioaktive Strahlung kann zufällig eins von viele Genen verändern. VOn daher gilt dein Einwand nicht.

Wenn ein Tier immer in derselben Umgebung lebt, dann entwickelt es sich nicht weiter. An gewisse Umstände passt sich ein Tier perfekt an und wenn sich die nicht ändern, bleibt das Tier auch gleich. Wenn sich aber irgendetwas verändert, dann sind neue Anpassungen nötig.
Wenn einige Urmenschen zum Beispiel aus dem Wald aufs Land zogen, dann mussten sie dort weniger gut klettern, aber vielleicht schneller rennen können. usw.

Es ist aber nicht der Fall, dass es in der Evolution ein Zeil gibt auf das sie hinstrebt. Wenn wir ein Gift verspritzen, dass Heuschrecken abtötet, dann entwickeln die Heuschrecken in ihrem Körper nicht ein Gegengift. Vielmehr werden einige durch Zufall resistent, diese überleben das Gift und weil sie sich fortpflanzen und ihre Gene weitergeben ist der Anteil der resistenten Tiere höher.

Ein Eohippus ist meines Wissens der Vorgänger des heutigen Pferdes, vielleicht so groß wie ein Hund.
 
 
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Luka.
Alt 30.03.2004, 20:14   #75
Standard

Hmm irgendwie hat der Odimwe ja recht... Aber die Evolution des Menschen hat ja tausende von jahren gedauert bis heute... Aber wie erklärt ihr euch diese Evolution einerseits ist es ja logisch ein Tier verändert nur sein Aussehen oder seine Körperlichen Merkmale wenn sich seine Umgebung verändert.. Wenn ein Tier aus dem Dschungel in eine Wüste kommt und dort bleibt und fortpflanzt dann verhält es sich sicher anders als im Dschungel wo es z.b immer wasser gehabt hat.. Oder versteh ich da was falsch..

Wie aber war das beim Menschen was hat(ich geh jetzt mal davon aus)den Affen dazu bewegt aufrecht zu gehen, fleisch zu fressen und Jagdwerkzeuge zu bauen.. Doch nicht die Veränderungen seiner Umgebung oder??

Greetz:


 
 
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