Dieses 'selbst-erkennen' das hier als 'Wahrnehmung' definiert wurde, ist nicht NUR auf Lebewesen beschränkt, sondern umfasst alle Dinge und Aspekte des Seienden. Bewusstsein nimmt sich in diesem Sinne also durch alle möglichen Dinge 'wahr', erkennt sich selbst darin und dadurch.
Absolute Zustimmung!
Natürlich würde es auch keinen Sinn machen, etwas zu erschaffen, was man selbst nicht in der Lage ist wahrzunehmen, insofern steuert die Wahrnehmung auf jeden Fall die "Schöpfung".
Wichtig ist hier auch wirklich zu betonen, dass Wahrnehmung sich nicht nur(!) auf Augen, Ohren, etc. bezieht, sondern auch auf "innere Sinne". Wie raffis schon sagte, eine kollektive Wahrnehmung, die insofern zu verstehen ist, dass alles Existierende (auch Steine usw) eine innere Verbindung miteinander hat und die Realität, wie wir sie kennen, gemeinsam erschafft und beeinflusst. Auch meine ich, dass alles auf der Welt ein inneres Wissen darum hat, was zu jedem Zeitpunkt passiert, und es ein gemeinsames Einverständnis für Vorkommnisse (wie Naturkatastrophen) gibt.
Zeit ist hier wiederum nur ein Hilfsmittel für die Wahrnehmung im weltlichen Sinne... wichtig für das individuelle Leben, aber unwichtig für das gesamte Weltgeschehen.