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Ursache von Krankheiten

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moechen
Alt 15.11.2005, 16:00   #26
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Zitat von sALDIx
hyhy!

sowohl als auch!

ich würd sagen das das verhältnis so ungefähr bei 50:50 liegt weswegen man krank wird!
Diese Aussage würde ich so nicht unterstützen. Natürlich kann man eine Kranheit erzwingen. Darunter versteh ich allerdings nur ein Schnupfen, Grippe, wenn man sich dieses einredet, wenn man barfuss bei dem schmuddelwetter umherrennt. Stressbedingte Krankheiten gibt es auch. Burn-out-Syndrom.. ist für mich eine typische Stressbedingte Krankheit, genauso wie ein Herzinfakt Stressbedingt sein kann.
Aber das Krankheiten wie Krebs etc. man sich einreden kann,halte ich für Quatsch.

Krankheiten können von falscher Ernährung oder irgendwelche Suchtkrankheiten kommen... aber auch darauf würde ich es nicht immer wälzen.

Wer sollte Krankheiten aussuchen, wenn man gerade geboren wurde? Man selbst? Gott? oder ist es ein Zufallsprinzip??? Oder entscheidet sich das nach den Genen der eltern? Finde ich sehr zweifelshaft.
Mein Herzfehler ist nicht richtig zu erkären. Manche haben diesen und man braucht nichts dagegen zu tun. Habe ich nun Glück gehabt, weil ich als Baby auf der Krankheitsliste das richtige angekreuzt habe?
Was ist mit Krankheiten wie AIDS. War das dann einfach nur Pech, oder auch vorherbestimmt
Erwachsene (Kinder insbesondere) was haben diese von der Krankheit gelernt, wenn sie sterben? Das sie im nächsten Leben (wenn man daran glaubt) sich in Acht nehmen müssen, vor dieser Krankheit an der sie gestorben sind?

Weiterhin lebt man nicht unbedingt länger, wenn man von der Kranheit nichts weiß. Es kann zu spät sein, wenn man es erfährt. Ist dann auch nicht gerade vom Vorteil.
 
 
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DerAssie
Alt 15.11.2005, 16:49   #27
Standard

Den Scheiß hat Mir auch wer im ICQ erzählt meinte Ich bild Mir meine Schweren Beine troz Diagnostizierter Stufe 1 Veneninsulfenzie nur ein, würd ohne Brille besser sehn mit postivem Denken und abnehmen
Bullshit ^^
 
 
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Utakaren
Alt 06.12.2005, 12:55   #28
Standard

Hallo, das ist ja eine spannende Diskussion. So dass ich mich entschieden habe, nun auch noch einem Senf dazu zugeben.
In meinen Augen besteht der Mensch aus Körper, Geist und Seele. Eins kann nicht ohne das andere sein.
Was wäre, wenn wir keine Medizin hätten, die dem Körper einfach mal die Schmerzen nimmt? Was wäre, wenn wir keine Chirugen hätten, die mittels Schrauben etc halfen, dass ein Kind wieder laufen kann? Auch wenn es sicherlich geistige Ursachen für alles gibt, so könnten wir ohne das Handwerk der Schulmedizin gar nicht so gut leben, wie es heute möglich ist. Gerade bei Kindern ist es wichtig, ihnen eine Lebensperspektive zu geben und es ihnen zu ermöglichen, mit ihresgleichen zu spielen. Aber ich schweife ab. Ich möchte sagen, dass wir unseren Körper brauchen, um überhaupt hier auf der Erde zu existieren und er entsprechend Aufmerksamkeit und Zuwendung - und dass auch, wenn er gesund ist, erfahren muss. Ich vergleiche ihn gerne mit einem Haus, welches verschiedene Zimmer hat. Ein entsprechendes Bewusstsein für diese Räume, hilft, das Haus ( den Körper) fit zu halten. Und hier kommen wir nun an den Punkt, inwieweit der Geist einen Einfluss darauf hat. Der Geist, welcher in der einfachen Form mit unserem Verstand gleichgesetzt wird, versucht zunächst anhand verschiedener (Un)Wohlfühlmodelle sich einen Plan zu machen, wie er dem Körper dienen kann. Dazu helfen dann Ratschläge, Ärtzlche Verordnungen, Zeitschriften... Es wird ausprobiert. Das eine hilft, das andere wird im Kapitel Erfahrung abgehakt. Irgendwann macht der Verstand die Entdeckung, dass es einem mit bestimmten Massnahmen besser geht und mit anderen schlechter. Also wird selektiert. Das ist gut, dass ist schlecht. Ein Wertungssystemk wird erstellt. Nun verändert sich aber einiges und der Körper reagiert nicht mehr. Folge, entweder härtere Drogen oder aber Umdenken. Und da kommt es an den Punkt, dass es noch andere Ursachen für ein Ungleichgewicht geben muss. Also Rückblick. Gibt es einen roten Faden in meinem Leben, der mit dieser Symptomatik im Zusammehang steht? Gibt es bestimmte Situationen, in denen z.B. immer wieder die Kopfschmerzen komen? Und geht es dann auch in den Gefühlsbereich ( Seele) . Ist dem Ganzen eine Enttäuschung vorangegangen? Habe ich zu viel erwartet? Gehen die Knie immer kaputt, wenn ich zu ehrgeizig bin und die anderen Bereich des Lebesn( Hingabe, Miteinander, Fürsorge...) vernachlässige? Bin ich bereit zu erkennen, dass mein Körper mir sagen möchte, dass ich im Ungleichgewicht bin, so erfordert es, dass ich ehrlich bin. Dass ich aufrichtig mir selbst gegenüber bin. Kann ich dies, oder habe ich mich immer nur verbogen, um es anderen recht zu machen? -die Rückenschmerzen hören aber auch nicht auf- Was tun? Ich muss wohl oder übel etwas ändern. Kann ich aber von meinen alten Mustern lassen? Kann ich loslassen, ohne Angst zu heben, etwas zu verlieren? Ojee. Und dann heisst es immer, es ist eigentlich ganz einfach. Ich mag aber nicht hergeben. Wer weiss, ob ich so eine Wohnung wieder finde. Was, wenn der neue Vermieter einen Hund hat, der dauernd bellt, oder die Nachbarn meine Kiner nicht mögen. Plötzlich ein Bagger die Strasse aufreisst. Da bleibe ich lieber in der schimmligen Wohnung unterm Dach und laufe jeden Tag 4 Stockwerke, Auch wenn die Wasserkisten jedes Stockwerk schwerer werden, die Nachbarn jeden Samstag Party feiern, es im Sommer heiss und drückend ist.... Heieieijajaj. Aber die Veränderung macht nun mal Angst. Loslassen- Hilfe. Und doch- es wird ja immer schlimmer. Nun breche ich mir das Bein, ( mag ja nicht wirklich vorwärtsgehen) , aber daran war ja der Radfahrer schuld, der mich angerempelt hat. Ojee. Dieser verfluchte Kerl. Wegen dem kann ich kaum noch aus dem Haus. Man kann wirklich nichts mehr machen, ohne dass einem was passiert. Und dann sagt meine Tochter, ich solle doch mal autogenes Training machen, damit ich innerlich etwas gelassener werde. So ein Schmarrn. Früher gab es das auch nciht, da ist man auch so klar gekommen. Innere Gelassenheit- andererseits, es könnte manchmal nicht schlecht sein. Vielleicht rege ich mich doch zu viel auf und ob es wirklich immer die anderen sind, die Schuld haben? Mist, da schiesst mein eigenes Wertungssystem wieder dazwischen. Ich hatte doch auch immer Schuld, wenn meinem kleinen Bruder was passiert ist. Zumindest hat meine Mutter das immer gesagt. Das habe ich ihr bis heute nicht wirklich verziehen. Und dann sollte ich noch Busse dafür tun o Gott. In der Kirche um Vergebung bitten. Wer soll mir denn vergeben? Ich glaub, ich muss es dann doch wieder selbst tun. na wenn es denn sein muss. Dann vergeb ich mir halt. Na gut, dann auch meiner Mutter. Schliesslich hat sie es nicht besser gewusst. Ich kann es ja bei meinen Kindern dann anders machen. Ein bisschen leichter ist mir ja nun doch. Ob ich nun auch dem Radfahrer vergeben kann? Andererseits, ohne ihn wäre ich immer sauer auf meine Mutter. Scheint so, als hätte er mir indirekt sogar gehlofen. Zumindest habe ich etwas erkannt. Na gut. Schliesse ich Frieden mit ihm. Gott segne ihn. ---- Hmmm, irgendwie fühle ich mich jetzt doch leichter, mein Bein tut auch gar nicht mewhr so weh. Ob es vielleicht doch so etwas, wie geistige Gesetze gibt? Oder so eine Instanz, die mir im Grunde weiterhelfen möchte, auch wenn es erst mal weh tut?


eine schöne Zeit euch allen
Uta Karen
 
 
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