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Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.

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Fränze
Alt 28.11.2007, 11:18   #26
Standard

Reh, Du hast Dich bei der Suche nach Differenzierung sicher auch durch Google gearbeitet. Ich auch gerade, wenn auch nur kurz. Dabei habe ich aber einen Text gefunden, der mir das ganze Dilemma deutlich macht: Es gibt keine wirklich gültige, eindeutige Interpretation, jeder versteht etwas anderes unter Weisheit, oft wird der Begriff schwammig-allgemein, oft aber auch schwammig-esoterisch verwendet. Beispiel dafür ist ein Textauszug, den ich unten anfüge, und der zeigt: Jeder kann den Begriff für fast alles adoptieren.

Meiner Meinung nach - und im Zusammenhang mit Pädagogik hast Du das ja auch schon gesagt - wird Weisheit im Alltag mit Vernunft gleichgesetzt, Vernunft, die aus Wissen entsteht. Bevor ich nun den Text anhänge, frage ich: Gibt es Weisheit überhaupt? Oder ist sie nur eine Behauptung? Geboren aus der andauernden Sucht des Menschen, sich als geistiges Wesen zu verstehen und sein gesammeltes Wissen und das daraus entstehende vernünftige Handeln metaphysisch zu überhöhen?
Nun denn:

"Was ist Weisheit? Nach dem Zeugnis des Alten Testaments ist sie eine Größe, gar eine personähnliche, die nahe bei Gott angesiedelt ist. Durch sie tätigt er sein Schöpfungswerk, sie spielt vor ihm, sie begegnet den Menschen. Diese und andere Motive haben dazu geführt, dass die neutestamentliche Rede von Jesus Christus zu nicht geringem Teil auf weisheitlicher Metaphorik aufgebaut ist. Erst in der jüngeren Vergangenheit wurde mit der Tatsache ernst gemacht, daß die Weisheit (hebräisch chokma, griechisch sophia) vom grammatikalischen Geschlecht wie von den ihr zugesprochenen Attributen her weiblich ist: Dies entdeckt und ausgearbeitet zu haben, ist ein Verdienst feministischer Theologie."

Wenn das nicht gequirlter Quatsch ist!
 
 
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Reh
Alt 28.11.2007, 20:50   #27
Standard

Zitat von Fränze
Reh, Du hast Dich bei der Suche nach Differenzierung sicher auch durch Google gearbeitet.
Nein ^^
Ich habe bewusst darauf verzichtet.

Das Dilemma ist mir klar. Deswegen suche ich da auch einen Ausweg.
Ich fasse die gescheiterten Erklärungsversuche zusammen:
- Wissen vs. Lebenserfahrung
- Fakten vs. Zusammenhänge
- Voraussagbarkeit als besonderes Merkmal von Weisheit
- Weisheit als Anwendung von Wissen
- Weisheit als etwas göttliches
- Weisheit als Feststellungen, die man nicht abstreitet, aber auch nicht begründen kann, warum sie richtig sind
- Weisheit sei Wissen über das Wesen des Menschen

Was bleibt noch?
- Weisheit hat das Wohl des Menschen im Sinn. Möglicherweise ist das ein entscheidendes Merkmal von Weisheit, aber trifft das nicht auch auf manches Wissen zu?
 
 
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Fränze
Alt 28.11.2007, 23:17   #28
Standard

Eben deshalb halte ich "Weisheit" für eine reine Behauptung. Gern hält man jemanden, der bedeutungsvoll schweigt, für weise, aber: Nicht in jedem verschlossenen Schrank ist auch was drin.

Mir würden für meinen persönlichen Wortschatz die Wörter Wissen, Vernunft und Klugheit genügen. Ich habe auch vorhin eine alte Dame (89) gefragt, wen sie je für weise gehalten hat. Sie hat lange nachgedacht und dann gesagt, sie habe eigentlich nie jemanden gekannt, den sie für weise halten würde, klug ja, aber weise? Was ist das? Und damit wären wir wieder am Anfang.
 
 
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Ruediger
Alt 28.11.2007, 23:56   #29
Standard

Weise Menschen haben viele schöne Zitate hinterlassen, aber nur Weise Menschen haben diese wahrgenommen.

Ist mir eingefallen. Stolz gugg :-)
Rüdiger
 
 
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Morris
Alt 29.11.2007, 00:29   #30
Standard

Wenn man diesen Spruch mal konsequent anwendet, dann kommt man zu dem Schluss, dass mindestens 90-95% all jener, die weise Sprüche u.ä. zitieren, das gar nicht richtig wahrnehmen im Sinne von verstehen, verinnerlichen. Denn man wird kaum davon ausgehen können, dass es so viele weise Menschen gibt, wie vermeintlich weise Sprüche zitiert werden. Überhaupt finde ich keinen großen Nutzen daran. Oft sind sie gut formuliert und bringen manche Dinge präzise auf den Punkt, aber der Lerneffekt, also der "Weisewerdungsprozess", tendiert gegen null.
 
 
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Reh
Alt 29.11.2007, 00:36   #31
Standard

Ich bezweifle auch, dass es einen inhaltlichen Unterschied gibt zwischen Wissen und Weisheit.

Zur Zeit denke ich, dass es mehrere Kriterien gibt, die einzeln oder zusammen dazu beitragen, dass etwas als weise empfunden wird.
- Man hat eine wertvolle Einsicht, die man sich nicht rational erklären kann
- Geschickte Rhetorik, die wertvolle - aber auch völlig wertlose oder sogar falsche! - Einsichten kunstvoll verpackt
- Weitere

Der Begriff der Weisheit ist uralt und entstand in einer Zeit, als Wissen noch nicht so systematisch katalogisiert und weitergegeben wurde wie heute. Ein Weiser hat pädagogisch wertvoll gehandelt, aber es gab noch keine wissenschaftliche Pädagogik, die das analysiert hatte. Die Fähigkeit wurde als weise empfunden, weil man kein systematisches Wissen dahinter erkennen konnte. Das Empfinden ist uns bis heute geblieben.

Möglicherweise ist Weisheit intuitives Wissen, das auf das Wohl des Menschen ausgerichtet ist?
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 29.11.2007, 00:49   #32
Standard

Zitat von Reh
- Geschickte Rhetorik, die wertvolle - aber auch völlig wertlose oder sogar falsche! - Einsichten kunstvoll verpackt
Schön gesagt, das geschieht sehr oft, aber es ist auf keinen Fall weise. Wer sich durch geschickte Wortwahl und niveauvoll klingendes Geschwafel täuschen läßt und dieses als weise empfindet; das würde ich Ersatzreligion nennen.
 
 
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Morris
Alt 29.11.2007, 01:32   #33
Standard

Zitat von Reh
Der Begriff der Weisheit ist uralt und entstand in einer Zeit, als Wissen noch nicht so systematisch katalogisiert und weitergegeben wurde wie heute. Ein Weiser hat pädagogisch wertvoll gehandelt [...]
Das ist jetzt die Frage. Das Wort weise ist historisch gleichbedeutend mit wissen; d.h. jemand, der wissend = klug/verständig handelte, war weise, was wir so heute nicht mehr sehen würden. Der deutsche Begriff Weisheit, wie wir ihn heute verstehen, hat sich aber unter Einfluss der antiken Philosophie gebildet (dies freilich erst im Mittelalter oder noch später), also durch eine bereits vorgenommene Systematisierung des Wissens.
 
 
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Reh
Alt 29.11.2007, 19:13   #34
Standard

Über die Entstehung des Begriffs Weisheit habe ich tatsächlich nur spekuliert. Würde mich freuen, wenn mich jemand eines besseren belehren und die sprachgeschichtliche Entstehung recherchieren würde.
Wenn Wissen und Weisheit früher gleichbedeutend waren, ist die Frage interessant, wann sich die Bedeutung der Worte getrennt hat und warum.

Zitat von ShakeTheDisease
Schön gesagt, das geschieht sehr oft, aber es ist auf keinen Fall weise.
Natürlich nicht. Ich bin davon ausgegangen, dass es Weisheit überhaupt nicht gibt, sondern nur ein Empfinden von Weisheit. Und was der eine als weise empfindet, ist für den anderen Schwachsinn. Rhetorik ist jedenfalls dazu geeignet, beliebige Sachverhalte weise wirken zu lassen.
 
 
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Fränze
Alt 29.11.2007, 21:21   #35
Standard

Das ist alles nur Wortgeklingel - einen, der sehr klug ist, könnte man auch weise nennen, wenn er diese seine Klugheit mit philosophischer Gelassenheit zum Besten gibt. Dann sind wir beeindruckt. Und einen, der schöne Sprüche abliefert, die gut klingen, halten wir auch so lange für weise, bis wir die Sprüche mal zerlegen und auf Logik untersuchen.

Ich denke auch, dass der Begriff Weisheit in einer Zeit geprägt wurde, als Wissen noch was Besonderes war. Kamen zum Wissen strategisches Denken und ruhiges Handeln dazu, war schnell einer als Weiser berühmt.

Das Wort Weisheit ist ebenso nebulös (und überflüssig) wie die "ewige Wahrheit".
 
 
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asdf
Alt 29.11.2007, 22:12   #36
Standard

Ich weiß ja auch nicht so recht, aber was solls..

Ich würde irgendwie sagen, das Wissen eines Menschen sind einfach nur im Gehirn gespeicherte Informationen, welche man in der Lage ist abzurufen. Es ist theoretisch. Das muss nach diesem Ansatz vielleicht noch nicht einmal bedeuten, dass das Wissen, das jemand besitzt, auch wahr ist bzw. mit den objektiven Fakten übereinstimmt. Aber gut, eigentlich geht man wenn man von Wissen spricht nicht von Einbildung aus.

Weisheit hingegen würde ich (momentan *g*) mal als (nichteinmal nur hauptsächlich durch Lebenserfahrung bestimmte) vorhandene Möglichkeit oder Fähigkeit eines Menschen bezeichnen, das durchaus benötigte und möglichst umfassend vorhandene Wissen, auch durch Kombinationsgabe und nicht nur durch Erfahrung, in der Praxis beispielsweise taktisch bzw. strategisch so einsetzen zu können oder von jemandem so einsetzen lassen zu können, dass man den beabsichtigten Effekt erzielen und so je nach dem einen Vorteil, ein Ziel oder eine bestimmte Situation erreichen kann.
Mit Moral muss das nun auch nicht zwangsläufig zusammenhängen.

Mmh..
 
 
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Fränze
Alt 29.11.2007, 22:19   #37
Standard

Na, das wäre doch durch das Wort Klugheit hinreichend beschrieben, und im Übrigen ist es genau das, was ich vorher gesagt habe... Aber die meisten Leute sehen in Weisheit noch einen Tick mehr, so was Erleuchtetes. Oder besser, sie hoffen auf was Erleuchtetes, immer auf der Suche nach was Erhöhtem.
 
 
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Morris
Alt 29.11.2007, 23:18   #38
Standard

Zitat von Reh
Über die Entstehung des Begriffs Weisheit habe ich tatsächlich nur spekuliert. Würde mich freuen, wenn mich jemand eines besseren belehren und die sprachgeschichtliche Entstehung recherchieren würde.
Wenn Wissen und Weisheit früher gleichbedeutend waren, ist die Frage interessant, wann sich die Bedeutung der Worte getrennt hat und warum.
Ganz kurz hab ich das ja schon angerissen, etwas ausführlicher ist es natürlich in Grimms Deutschem Wörterbuch. Siehe v.a. die Artikel weise und Weisheit. Das DWB ist in dieser Hinsicht immer ein hervorragender Auskunftgeber (auch wenn keine Fremdwörter aufgenommen sind bzw. nicht explizit).

Weisheit ist demnach ein sehr junges Wort, wenn auch schon im Frühmittelalter belegt, aber doch recht in der heutigen Bedeutung gebraucht. Es ist wohl durch christlichen Einfluss nach lateinisch sapientia, prudentia gebildet worden. Naja, das verschiebt das Problem natürlich ein wenig , aber zumindest für den germanischen Raum ist das Problem gelöst *gg*.

Die einleitenden, zusammenfassenden Passagen kann man ja mal kurz zitieren:
Zitat von Deutsches Wörterbuch "weise"
weise weise, weisheit weise bedeutet seiner herkunft nach 'wissend', und zwar zunächst 'wissend um eine sache, erfahren, kundig, gnarus'; westgerm. ist weise unter dem einflusz des christentums bereits ganz entfaltet und umfaszt gnarus, peritus, doctus; prudens und sapiens in einer einheit, die theoretisches und praktisches, seinsmäsziges und ethisch-religiöses einschlieszt. so ist auch mhd. wîse in einem anderen masze als nhd. weise 'einsichtig, wissend' auf allen gebieten, dem praktischen, ständischen, intellektuellen und religiösen in gradualistischer ordnung (...). heute ist weise in verschiedene bezirke auseinandergefallen, die sich gegenseitig ausschlieszen. diese gegensätzlichen spannungen (...) geben dem heutigen wort seine besondere art. sie lassen sich im wesentlichen zurückführen auf das auseinanderfallen
Zitat von Deutsches Wörterbuch "Weisheit"
ein verhältnismäßig junges und auf das deutsche und niederl. beschränktes wort. das dem adj. weise in den german. sprachen entsprechende substantiv ist weistum (s. d.); im ahd. steht vereinzeltes wîsheit (s. denOTFRID- beleg weiter unten und die belege aus NOTKER) neben geläufigerem wîstuom (wîsduam). weisheit erscheint erst, nachdemund weistum den übergang vom gebiet sachlichen wissens (vgl.adj. A) in den von christlich-antiker bildung beeinflußten bereich vernunftmäßigen und ethisch - religiösen wissens bereits vollzogen haben. von ihnen übernimmt es bei seinem auftreten alle bedeutungsmöglichkeiten, die diese entwickelt haben. es läßt sich beikeine grundstufe, etwa 'wissen von einer sache' wie bei weise, adj., als ausgangspunkt einer bedeutungsentwicklung feststellen. von den frühesten belegen scheint die isolierte stelle bei OTFRID II 4, 13 in der bedeutung 'kenntnis' eine spontane bildung zu sein, die ein mehr sachliches wissen von dem durch weistum ausgedrückten geistigen abheben soll:

war imo ( dem teufel) sulih man thihein (Christus)so quami wisheiti heim (in die welt),
thia luchun wolt er findanjoh gerno nan giwinnan

( woher ihm ein solcher mann mit dieser kenntnis [sc. des eingangs in sein reich] in sein reich käme). die belege bei NOTKER gehören bereits dem bereich sittlich-religiöser weisheit an. weisheit hat demnach keine eigentliche bedeutungsentwicklung. es erscheint seit der zusammenhängenderen bezeugung im frühmhd. gleich in allen bezirken und anwendungsbereichen seiner bedeutung, zu denen in späterer zeit keine neuen hinzutreten.
wie das adj. weise ist auch weisheit infolge der ausbreitung auf das gesamte gebiet des wissens und erkennens und über alle schichten vom volkstümlichen bis zum philosophischen mit spannungen erfüllt. es schlieszt bedeutungen in sich, die (nicht nur in gelegentlicher ironischer entwertung) in einem gegensätzlichen verhältnis zueinander stehen und einander ausschlieszen und aufheben: weisheit als 'einsicht' und 'klugheit'; weisheit gegenüber der negativen betonung ; weisheit gegenüber weisheit als 'wissen'; vgl. die einleitung zu weise, adj., das auch sonst zur ergänzung und verdeutlichung heranzuziehen ist.
weisheit ist seiner grundbedeutung nach ein 'wissen um etwas, wissen von etwas', sowohl als form, habitus ('das weisesein'), wie als inhalt ('das gewuszte'). diese grundbedeutung

Geändert von Morris (29.11.2007 um 23:34 Uhr).
 
 
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Fränze
Alt 30.11.2007, 11:12   #39
Standard

Also: Nix Genaues weiß man nicht, man kann aber immer behaupten, jemand sei weise. Der Begriff Weisheit als Beweis für die Selbstüberschätzung der menschlichen Art...
 
 
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Fränze
Alt 30.11.2007, 20:06   #40
Standard

Jetzt ist mir nachträglich aufgefallen, dass in der ganzen Diskussion das Wort "abgeklärt" nicht gefallen ist, das aber immer mit "weise" im Zusammenhang gebraucht wird. Vielleicht ist Weisheit abgeklärte Klugheit. Nicht der aktive Kluge ist weise, sondern der gelassene, abgeklärte. (Was ist "abgeklärt :-) ?
 
 
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Reh
Alt 30.11.2007, 20:40   #41
Standard

Abgeklärt beschreibt im Zusammenhang mit Weisheit die Fähigkeit, trotz Unwissenheit einen wissenden Eindruck zu vermitteln.
 
 
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Fränze
Alt 04.12.2007, 17:29   #42
Standard

So ist es. Und damit wäre auch geklärt, dass man Weisheit nicht wirklich definieren kann und dass man leichter einen Weisen darstellen kann als Nichtwissen verbergen.
 
 
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Reh
Alt 04.12.2007, 20:15   #43
Standard

Man kann Weisheit schon definieren. Das Problem ist, dass es zu viele Definitionen gibt und es deswegen keine allgemeingültige Definition gibt.
 
 
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