Lupuz.de: Artikel-Portal / Magazin

Zurück   Postpla.net - die Forum Community > Postplanet Talk > Philosophie und Gedanken

Die Ufos des 3.ten Reichs

Anzeigen:

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen
Breakbeat
Alt 25.02.2005, 08:31   #1
Standard Die Ufos des 3.ten Reichs

Die Ufo-Pläne der Nazi`s



Nazi-UFOs – Jenseitsflugmaschinen unterwegs im absolut Andersartigen
Auszüge anlässlich des Vortrags »Nazi Ufos and other realities« beim Chaos Commication Camp Altlandsberg-Paulshof 2003. Der gesamte Text ist zuerst erschienen in »Prüfstand 7 - Forschungen zum Geist der Rakete« (Hrg. Bramkamp/Fediana), Maas Media Berlin
Der industrialisierte Massenmord der Nazis sendet unwiderstehliche Schockwellen durch alles geschichtliche Denken. Seit Hitlers Tod im Führerbunker 1945 haben sich Historiker und Psychologen bemüht, die fürchterliche Abweichung zu verstehen, die das „Dritte Reich“ in der Geschichte der Menschheit darstellt. Hitler ist 1945 nicht nur einer „gerechten Strafe“ entgangen. Er, der Millionen und zuletzt sich selbst Richter und Henker ist, entzieht sich ebenfalls einer abschließenden Erklärung. Wir – ständige Zeugen seiner Tat – bleiben unerlöst zurück. Die Leere, die er hinterlässt, durchstrebt das expandierende Universum der Geschichte (Historie) als unbestimmte Zustände von Energie (Fantasmagnetia) und Materie (Dark Matter). Es ist die Unbestimmtheit Hitlers wahrer Natur, die für manchen denn auch nicht mehr innerhalb eines Spektrum des menschlichen Wesens liegt, wie es etwa von der Verhaltensforschung definiert wird, sondern bereits irgendwo außerhalb, in einer Zone des radikal Bösen, von wo her dämonische Einflüsse die Geschichte stören. Die verblüffend einfache Volte, die das NS-UFO schlägt, wenn das Extrem die Felder „exakter Wissenschaft“ transzendiert und in Gebieten der Theologie landet, ist die: eine ultimative Natur Hitlers, der Nazis und des Bösen kann nur von GOtt verstanden werden. Wie man sehen wird, kann das allerdings auch ein ALien-GOtt sein. Die Vorstellung, dass die Nazis Weltraumschiffe bauten, die der Kontaktaufnahme und Rekrutierung übernatürlicher Kräfte dienen sollten, erscheint bizarr und mag erschrecken. Seriöse Wissenschaftler haben sie als Unfug der übelsten Sorte abgetan, besonders im Hinblick auf die unerhörten Exzesse der Nazis. So trivial die Idee anmutet, sie ist sicher der Grund für eine dämonisch zu nennende andauernde Faszination, der keine Studie zum gewöhnlichen Faschismus beikommen wird. Die Götter der („ario“)-europäischen Kultur befinden sich im „Kosmos“, wohin der Weg der Techno-Wissenschaft führt, den der „faustisch gewordene deutsche Mensch“ gern be- und ohne Unterlass auch überschreitet. Das NS-UFO kann per definitionem gar nichts anderes sein als eine Jenseitsflugmaschine, unterwegs entlang ungefährer KoordiNAZIon im absolut Andersartigen, eine Zeitmaschine, die neben dem Nazi-Okkultismus (Glauben der Nazis an das Okkulte und Übernatürliche) auch eine okkulte Kraft der Nazis transportiert (Okkultisten, Nazi-UFO-Adepten, Krypto-Historiker glauben, die Nazis kommandierten übernatürliche Kräfte, über die sie durch Kontakt mit transhumanen Intelligenzen verfügten).

Die vorpommersche Ostseeküste gehört zu den romantischsten Landschaften, die deutscher Geist als solche zu erkennen vermag.
Über Jahrhunderte wandelt die Küste ihre Gestalt. Beharrlich verrichten die Wassermassen der Baltischen See ihr Werk, brechen hier ab, glätten, überschwemmen, spülen dort an, schaffen neue Inseln, verbinden andere mit dem Festland. Wilde Steilküsten, das besondere Licht, das Zusammenfließen von Himmel und Meer, die Landschaft, die in ihrer Kargheit eigentümliche Würde ausstrahlt, sind wie geschaffen für eine romantisierende Innerlichkeit, und inspirieren ganze Malergenerationen zur Darstellung des Naturschönen.

Oberforstmeister Bernhard von Bülow sorgt 1820 für eine touristische Erschließung Usedoms. Zu niedlichen Fischerdörfern gesellt sich entlang der feinen weißen Sandstrände mondäne Bäderarchitektur. Ausufernde Jugendstilphantasien zwischen Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin bringen der Gegend den Beinamen „Riviera des Nordens“, oder prosaischer auch den einer „Badewanne Berlins“. Kaiser und Konsorten lustwandeln im Scheine wilhelminischer Pracht und traditionell treibhaus-schwülen Pomps. 1923 wird die erste Freibadeerlaubnis erteilt. Wo man zuvor aus dem Badekarren direkt in die Ostsee steigen musste, ist es den Badegästen fortan erlaubt, in Badekleidung am Strand herumzugehen. Die gute alte Zeit. Intellektuelle Elite fällt zuhauf ein: Thomas Mann, Joachim Ringelnatz, George Grosz, Carl Zuckmayer, Bertholt Brecht, Erich Mühsam, Gottfried Benn, Franz Kafka, Sigmund Freud, Albert Einstein, Max Reinhardt, Heinrich George, Gustav Gründgens, Ernst Barlach, Gerhart Hauptmann, Hans Fallada. „Nirgends ist man so jung, so froh und so frei“, schwärmt Asta Nielsen 1933. Die aufstrebenden Sterne der UFA sehen das genauso.

Peenemünde, am westlichen Zipfel der Insel gelegen, da wo die Peene in die Ostsee fließt, hat es irgendwie nie geschafft, in die Reihe illustrer Seebäder aufzusteigen. Die schon in Zeiten der Schwedenkriege strategische Bedeutung dieses Fleckens hielt den Tourismus in äußersten Grenzen. Der erst 23jährige Physiker und Ingenieur Wernher von Braun befindet 1935 Peenemünde als geeignet für sein Raketenforschungszentrum. Die Gegend wird zum Sperrgebiet erklärt, die Peenemünder Bevölkerung größtenteils evakuiert. Zinnowitz, der nächstgelegene Badeort, wird dem Sperrgebiet zugeschlagen. Hier quartieren sich von Braun und seine Offiziere ein, darunter auch der stellvertretende Einsatzleiter der Baugruppe und Hauptmann der Reserve Heinrich Lübke, der etliche Jahre später zum Bundespräsidenten avancieren soll. Der Badespaß geht also, versehen mit einem Nazi-Präfix, weiter. Der Raketenspaß natürlich auch. Die Arbeit ist erfolgreich. Als am 3. Oktober 1942 ein Aggregat aus Peenemünde bis an die Grenze zwischen Weltall und Erdatmosphäre vorstößt, ist der stellare Raum in unmittelbare Reichweite gerückt. Die unschuldige Zeit des Probierens und Flanierens am malerischen Ostseestrande ist jedoch vorbei, die Saison der langen Bombennächte hat begonnen. Über die Dünen hinan lärmt Grammophonmusik wie eine wilde Jagd: „Ich flieg’ zu dir, über das Meer, durch die Nacht. Und ich bin nicht allein … “

Von Braun und seine Leute ziehen um an einen weniger exponierten Ort – nahe Nordhausen im Harz, wo die SS (Kammlers Büro Sonderelbe Jasmin) bereits Vorarbeit geleistet und ein KZ eingerichtet hat, dessen Insassen Bunker- und Stollenbau vorantreiben. Die durchschnittliche Überlebensdauer gewöhnlicher Häftlinge (entgegen solchen mit speziellen Qualifikationen) beträgt zehn Tage. Baldmöglichst beginnt das Sklavenheer mit der Serienfertigung der Vergeltungswaffe. Am Ende wird man feststellen, dass bei ihrer Produktion im Berg mehr als zehnmal soviele Menschen ums Leben gekommen sind als beim Einsatz der V2.
Es geht zwar auch immer um rein apparativ-technische Perfektion, aber eben nicht ausschließlich: „Die Arbeit war wie ein Rausch, ein Gebanntsein im Prozess, wie es nur der Forscher oder der Arzt bei einer Operation erleben.“ Das Zusammenwirken von Technik und Phantasie beschert von Braun, der neben der SS auch noch der Societät Jesu angehört, allerhöchste Gefühlszustände, wie sie die Alchimisten auf der Suche nach neuen, unerhörten, nie gesehenen Verbindungen erlebt haben mögen: „Ich bin eine leidenschaftliche Persönlichkeit.“ Auch Dornberger Walter als höherem Führer und Wehrmachtsgeneral ist die Vielfalt kosmo-arischer Herkunfts- und Destinationsprogrammatik nicht fremd. Er ist Anhänger eines vulgarisierten, auf Kasino-Geschwätz heruntergebrachten Nietzsche-Kultes: „Ich brauche Leben, den starken Atem des Ungewöhnlichen, die Sensation, Abenteuer.“ In Peenemünde liegt noch heute ein Stein (neben einer Raketenattrappe), der Dornberger „vom Herzen gefallen ist“, als es endlich mal klappte mit einem Abschuss.

Es ist gelegentlich gesagt worden, dass die deutsche Mentalität das „Werden“ höher bewerte als das „Sein“. Dora Mittelbau als Bauhütte ist einer solchen Behauptung zuträglich. Dora Mittelbau ist von Anfang an mehr als eine unter Kriegsbedingungen ins deutsche Mittelgebirge gebunkerte Raketenfabrik. Dora Mittelbau ist Teil einer umfassenden Installation, die Gebärmutter und Grab zu nennen wäre. Ist der Stollen Gebärmutter der Rakete und Grab derer, die sie zusammenschrauben müssen, so ist der Weltenraum Gebärmutter zukünftiger und Grab vergangener arischer Zivilisation. Die Architekten des Projekts erheben den Anspruch, die Welt mit den Mitteln der Rakete noch einmal zu erschaffen, erlaubt diese doch Zugriff auf ein Terrain bizarrer, romantischer, unbegrenzt ausschweifender und jäh zu Gebilden eines Albtraums werdender Phantasie. Die Kosmotechnik verheißt Kompensation für den schmerzhaften Verlust der kaiserlichen Kolonien im WK1, die Bemühungen um Kolonisation des Weltenraumes sind solche um die Wiederherstellung des Reichskörpers, auch eingedenk männlich-sexueller Konnotationen von Kolonisation (eindringen, unterwerfen). Doch zwischen geschlechtlichen Eindeutigkeiten oszillierend ist die Rakete ein kraftvoller Phallus und eine starke Faust zugleich, die zu verheeren und eventuell die Saat der Herrenrasse über das Firmament zu verbreiten vermag (Ha-Ha-Handwerfen), zudem Lustsklavin, kraft menschlichen – ach was: männlichen Geistes gebändigte und gebündelte Triebenergie, die sich auf Kommando selbst verzehrt. Propulsion wird zum Synonym des Weiblichen, der Harz via Dora Mittelbau zum Mitternachtsberge, von woher die Schwarze Sonne das Pulsieren deutscher Seelen bestimmt. Eingang in die Hohlwelt ist er allemal. Wie es in Berlin so oft vom Bauwagen prangt: „Die Erde ist ein Lebewesen, und sie ist innen hohl.“ Natürlich ist der Schreiber jener Zeilen das einzige Lebewesen, dass tatsächlich innen hohl ist, bei besagtem Hohlraum mag es sich um den „menschlichen Geist“ handeln, einen Raum infiniter und indefiniter Ausmaße, der bevölkert wird von allen möglichen Wesenheiten, wie man sie sich eben so vorzustellen vermag. In der Welt dieser Phantome ist nichts falsch und alles erlaubt.

Wernher von Braun, suchend nach Erneuerung und Unsterblichkeit in den Tiefen der Schöpfung, ist nicht nur beach boy eines arischen Arkadien am Ostseestrande („da ging so einiges …“), sondern Synerget einer hermaphroditen Na-Zivilisationsmaschine, die eine ideale ideengeschichtliche Kontinu-Identität erzeugt. Sein physikalisches Weltbild widerspricht seinem „Christentum“ nicht – gegenüber der Herkunft steht die Zukunft. Scheinbar widersprüchliche „Welt“-Anschauungen – linear gedachte, apokalyptische versus zyklische universalis – sind versöhnt: „Sie gab sich hin, so ich ein Deutscher bin. Ich kam in ihr wie Lilien in einem offenen Grab.“ Das Echo des noch immer uneingelösten Versprechens hallt bis zu dieser Minute durch die Korridore unterirdischer Städte und über die eisfreien Ebenen des Neu-Schwabenlandes. (…) Text: Heinrich Dubel.

Quelle:http://ds.ccc.de (Datenschleuder)
---------------------------------------------------------------------------------------------------
Hitlers geheime UFO-Pläne
London - Ein großes Geheimnis der deutschen Geschichte scheint gelüftet. Der angesehene Wissenschaftssender „Discovery“ berichtet in einer Dokumentation (am 18. Dezember im TV) über ein UFO-Programm der Nazis. Mit der „Wunderwaffe“ wollte Hitler 1944 den Krieg doch noch gewinnen.
Der Untergang nahte. Doch Hitler glaubte an die Wunderwaffe. Meinte er die UFOs?

Eine Dokumentation des renommierten TV-Senders „Discovery“ enthüllt neue, größenwahnsinnige Details über Hitlers letzte Hoffnung: das geheime Fliegende-Untertassen-Bauprogramm der Nazis. Deckname V 7.

Quelle:http://www.bild.t-online.de
---------------------------------------------------------------------------------------------------
 
 
Nach oben
Spastic
Alt 25.02.2005, 09:01   #2
Standard

Hitler hat auch das Stangeneis erfunden...
 
 
Nach oben
Morris
Alt 25.02.2005, 09:07   #3
Standard

Und was ist jetzt deine These?

Im Nationalsozialismus gab es eine ganze Reihe an geheimen Projekten, darunter auch Nurflügler und andere seltsam aussschauende Fluggeräte, aber solche oben erwähnten "Flügelräder" sind mir bis jetzt aus der Literatur nicht bekannt, abgesehen von Büchern, die sich mit der Verschwörungsthematik auseinandersetzen. Diese sind politisch aber weitaus interessanter als dass man ihnen zuverlässige technische Daten entnehmen könnte.

Naja, vielleicht lässt es sich einrichten, diese ominöse Doku zu schauen *g*.
 
 
Nach oben
raffis
Alt 25.02.2005, 09:45   #4
Standard

Jaja, die guten alten Verschwörungstheorien.
Ich meine, auch schon gehört zu haben, dass Hitler sich gar nicht das Leben genommen hatte, sondern in eine geheime Basis der Nazis in der Antarktis flüchtete und dort den Rest seines Lebens verbracht haben soll.
Glauben tu ich das allerdings nicht.

Gruss Raffis
 
 
Nach oben
=ANUBIS=
Alt 25.02.2005, 10:03   #5
Standard

Aber ihr habt Hellboy vergessen, der wurde auch von den Nazis erschaffen^^
 
 
Nach oben
Breakbeat
Alt 25.02.2005, 11:02   #6
Standard

Das mit der Antarktis könnte stimmen. Ich habe nicht gehört das Hitler dort sein soll sonder das es nur eine Deutsch Basis dort geben soll "Neu Schwabenland"

Hier gibt es mehr Infos mit Video
http://www.whitehousestinks.com/arti...048963980.html
 
 
Nach oben
Grandylein
Alt 25.02.2005, 14:16   #7
Standard

Sucht mal bei Wikipedia was zur Vrill gesellschaft.
 
 
Nach oben
cerial1
Alt 25.02.2005, 14:17   #8
Standard

Die Vrill gesellschaft stellte die Nazi Ufo´s her soweit ich weiss, es war das Reichsrüstungsunternehmen. Welchem Okult gehört Hitler an?
 
 
Nach oben
Grandylein
Alt 25.02.2005, 14:29   #9
Standard

Original geschrieben von cerial1
Die Vrill gesellschaft stellte die Nazi Ufo´s her soweit ich weiss, es war das Reichsrüstungsunternehmen. Welchem Okult gehört Hitler an?
Angeblich der Thule-Gesellschaft .


Hier geht's zur Vril-Gesellschaft
 
 
Nach oben
Morris
Alt 25.02.2005, 16:13   #10
Standard

Original geschrieben von Breakbeat
Das mit der Antarktis könnte stimmen. Ich habe nicht gehört das Hitler dort sein soll sonder das es nur eine Deutsch Basis dort geben soll "Neu Schwabenland"

Hier gibt es mehr Infos mit Video
http://www.whitehousestinks.com/arti...048963980.html
Im Winter 1938/39 unternahm Deutschland in Zusammenarbeit mit der Lufthansa eine Expedition in die Antarktis um bisher unerkundetes Gebiet zu erforschen, aus der Luft und an der Küste auch an Land. Das Schiff mit dem man unterwegs war, hieß "Neuschwabenland". Nach diesem wurde dann auch gleich das Land benannt, welches man erkundet hat. In der Untersuchung von Heinz Schön "Mythos Neuschwabenland - Für Hitler am Südpol" geht der Autor auch der Frage nach, ob es denn nun eine Basis in der Antarktis gebe. Dazu waren aber scheinbar keine Quellen aufzutreiben, die das hieb- und stichfest belegen würden. Der letzte noch lebende Teilnehmer der genannten Expedition gibt dazu auch keinen Hinweis. Allerdings war irgendwo im Netz mal zu lesen, die Basis wäre erst bei einer zweiten und weitaus geheimeren Expedition aufgebaut worden. Naja... *g*

Als weiteres Argument für eine solche Basis dient die "Operation Highjump" der US-Marine in die antarktischen Gewässer. Nach einem kurzen Überblick meinerseits kann man sagen, dass die Amerikaner sich hauptsächlich im Küstengebiet der Ross Sea aufhielt, was heute zufälligerweise "Little America" heißt. Das Königin-Maud-Land, ehemals Neuschwabenland, wurde nur sehr spärlich angesteuert, weil es auch in einem ganz anderen Teil der Antarktis liegt. Sinn und Zweck dieser Aktion waren neben der Erprobung von Kriegsmaterial unter arktischen Bedingungen auch eine Demonstration eigener Stärke gegenüber Russland, dass nach Kriegsende auch verstärkt in Antarktis-Projekte investierte. Dort werden ja nach wie vor viele Rohstoffe vermutet, diese gilt es sich eben zu sichern.

Es wird auch der Frage nachgegangen, was denn mit den hundert kurz vor Kriegsende ausgelaufenen U-Booten sei, die sonst in keiner Statistik zu finden sind. Diese könnten ja in die Antarktis gefahren sein um dort die Basis zu bauen. Wahrscheinlich handelte es sich bei diesen Booten jedoch um Zwei-Mann-U-Boote, die kaum für eine solche Fahrt gerüstet waren.

Heinz Schön vermutet als Ursache für derlei Spekulationen, die Mythenumwobenheit des Nationalsozialismus. Allein der Fakt, dass die Expedition unter der Hakenkreuz-Flagge stattfand scheint Grund für Mutmaßungen zu sein. Außerdem ist die Expedition, nach Schön, in vielen Antarktis-Darstellungen nicht berücksichtigt worden, was dubiosen Theorien weiteren Nährboden gab.
 
 
Nach oben
Luchanel
Alt 21.03.2005, 13:53   #11
Standard

mm ich bin grad zufällig auf dieses forum gestoßen... gestern erst wurde mit von der "schwarzen sonne" erzählt. kennt die jemand? hat auch damit zu tun. die "schwarze sonne" ist ein alter glaube und durch die nazis ist er wieder aufgekommen. in berchtesgaden soll es nach der sage eine stelle geben (die man ausserdem von hitlers berghof sehen konnte!!) an der schöne blonde frauen aufsteigen (im nationalsozialismus: arierinnen. jedenfalls heißt es, dass diese frauen durch einen tunnel kommen der 68 lichtjahre lang ist. und hitler hat anscheinend ein raumschiff gebaut, welches dorthin fuhr... naja... wer's glaubt...
 
 
Nach oben
ragnarock
Alt 22.03.2005, 14:10   #12
Standard

Also eines steht fest: Der Oberokkulte in dem ganzen Nazistamm war immer Heinrich Himmler. Der hatte alles Mögliche ausprobiert, von der eigenen Wahrsagerin über Seancen bis hin zu seinem eigenen okkulten Zirkel. Hat sogar ne Burg komplett restaurieren lassen, als HQ für die Schwarze Sonne (korrigiert mich, wenn ich mich irre). Jedenfalls suchte er wie besessen nach nem Zusammenhang zwischen sich selbst und den alten, nordischen Göttergeschlechtern.
 
 
Nach oben
Der Hutmacher
Alt 27.03.2005, 13:54   #13
Standard

stellt euch mal vor es wäre war...
ich habe in letzter zeit sehr viel darüber gelesen und gehört...
es wurden naziufos über mexiko gesichtet...
was ist wenn nazis tatsächlich eine "basis" in der antarktis errichtet hätten? (atomwaffeneinsätze in den 50ern sprechen dafür)...
wenn es stimmt...und sie nicht besiegt werden konnten...könnte es nicht sein dass die amis, die nazis und was weiß ich wer zusammenarbeiten...sozusagen...sie könnten die welt regieren - lenken.

aber vll. isses auch nur blödsinn ^^
 
 
Nach oben
Morris
Alt 27.03.2005, 15:02   #14
Standard

Nicht nur vielleicht, wahrscheinlich ist es Blödsinn .

Was sollen das für "Nazi-Ufos" sein, die über Mexiko gesichtet wurden? Und warum waren es keine normalen UFO's?

Es gibt ja nun viele Zitate, die eine Planung einer amerikanisch geprägten Weltregierung zu belegen scheinen. Doch kennst du auch in diesem Zusammenhang eindeutige Zitate?
Solange sowas nicht gefunden wird, bleibt das alles nur spekulativ, ganz ohne fundierte Fakten.

Zu den Atomwaffeneinsätzen:
Dies waren aller Wahrscheinlichkeit nach nur reguläre Test im Rahmen des Kalten Krieges. Erprobungen, sowie militärische Manöver und die Einrichtung und Unterhaltung von Armeestützpunkten wurden dann aber spätestens im internationalen Antarktis-Vertrag am 1.12.1959 verboten, gleich in Artikel I.
Das könnte man natürlich so auslegen, dass die Regierungen der Welt erkannt hätten, der Feind sei nicht zu besiegen. Doch ist dieser "Feind" nicht mal belegt.
 
 
Nach oben
Der Hutmacher
Alt 28.03.2005, 18:43   #15
Standard

"Nazi-UFOs" weil sie ein Hakenkreuz auf der unterseite haben. aber is natürlich wirklich alles nur rein spekulativ. ganz klar. sonst wüssten wirs ja ^^
ähm...aber...warum werden z.B. Bücher über solche Themen wie etwa Weltregierung (Geheimgesellschaften) verboten??...

ich denke schon dass da mehr ist als das was man uns so vorsetzt.
 
 
Nach oben
Cpt.Picard
Alt 28.03.2005, 19:13   #16
Standard

Hm, 68 Lichtjahre lang?
Also, darüber möchte Ich gerne mehr wissen!
 
 
Nach oben
Cpt.Picard
Alt 28.03.2005, 19:22   #17
Standard

Symbol Schwarze Sonne:




Es könnte sich dabei um eine Technologie handeln,
ähnlich wie bei den Sternentoren:





Selbstverständlich auf Sci Fi Ebene!

Aber lustig ist es schon!
 
 
Nach oben
Luchanel
Alt 28.03.2005, 22:54   #18
Standard

ich finds nich so lustig.... man sollte sich schon mal gedanken darüber machen, ob es nicht mehr gibt, als die realisten dieser welt zu wissen glauben...
 
 
Nach oben
Ripper08
Alt 29.03.2005, 00:44   #19
Standard

Ich finde man sollte mal darüber nachgedacht haben und die Möglichkeit zugestanden haben, dass es möglich sein könnte um es dann letztendlich in die Kiste für ''Möglich aber unrealistisch'' einzuordnen und sie erst wieder da rauszuholen, wenn man es besser weiß...


Seht es realistischer, ich würds den Nazis zutrauen da gabs keine halben Sachen aber im Moment ist es nunmal so, dass diese ''Geschichtsoption'' doch sehr unwarscheinlich ist oder was meint ihr ?


Ich meine es gibt ja die verrücktesten Sachen, hab schon gelesen, dass die Nazis mithilfe ihrer UFO's eine Basis auf der Rückseite des Mondes erschaffen haben oder dass sie Basen auf dem Meeresgrund haben oder sich in die ''Hohle Erde'' zurückgezogen haben und weiß der Geier


Klar doch, nichts ist unmöglich denn solange wir unserem Alltag nachgehen und uns von nichts mit eigenen Augen überzeugen können, kann im Prinzip alles erstunken und erlogen sein, was wir lesen oder im TV sehen. Aber es ändert irgendwie nichts daran, dass ich guten Gewissens sagen kann, dass diese Sachen wirklich äußerst unrealistisch sind und fast nur aus irgendwelchen komischen Behauptungen bestehen die auch kaum irgendwie zu belegen sind...

MfG, Ripper
 
 
Nach oben
Ähnliche Themen, die dich vielleicht interessieren
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
UFOs Morris Philosophie und Gedanken 28 10.07.2002 20:09
Anzeigen:
Thema geschlossen

Themen-Optionen



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:10 Uhr.


Lupuz.de - wir können auch anders!
©1998 - 2008, Lupuz:Information-Network
Powered by vBulletin Version 3.7.1 (Deutsch), Jelsoft Enterprises Ltd.

SEO by vBSEO 3.1.0 ©2007, Crawlability, Inc.