Trauer ist eine sache für sich. Ich differenziere da immer sehr stark die Trauer, die mich direkt betrifft (wenn ich mich (rein fiktiv) in jemanden verliebe und die Person dann stirbt) und die Trauer die andere Betrifft (wenn zum Beispiel ein Freund sich mit seiner Freundin verkracht hat). Ich differenziere das nicht nur ebenso schematisch sondern innerlich auch. Es fühlt sich anders an aber warscheinlich ist das auch irgendwo bei jedem so.
Trauer...
Trauer ist eigentlich nicht nur ein Gefühl. Es ist eine 'Lebensfunktion' bei uns Menschen. Manche Gefühle kann doch unterdrücken, aber bei der Trauer ist das etwas anderes. Man kann sie nirgendwo unterdrücken. Sie kommt irgendwann raus, vielleicht auch anders als man erwartet. Trauern ist einfach ganz simpel formuliert 'Dampf ablassen' , ein Verarbeiten von Schmerzen. Was man daraus macht ist von Mensch zu Mensch verschieden. So seh ich das zumindest
