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Tierschutz?

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Janshi
Alt 03.10.2004, 20:22   #1
Frage Tierschutz?

Könnt ihr euch folgende Situation vorstellen:

Ihr unterstützt Greenpeace, sei es durch eine Geldspende, oder ihr beteiligt euch aktiv an Demonstrationen gegen das Fangen und Töten von Waalen. Gleichzeitig schlagt ihr euch eure Bäuche mit Fischen voll.

Einige meinen tatsächlich Tierfreunde zu sein.

Bei den Tieren werden wir alle zu kaltblütigen Mördern.

gruß
 
 
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doomhammer
Alt 03.10.2004, 20:27   #2
Standard

hmm.. wie kann ich bei nem tier zum nazi werden?!
Nationalsozialismus oder Nazismus bezeichnet die Weltanschauung, die das Handeln der Machthaber in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1933-1945 bestimmte.
inwiefern teile ich diese anschauung wenn ich fisch esse?

ich würde an deiner stelle deinen post mal überarbeiten..
 
 
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Janshi
Alt 03.10.2004, 20:30   #3
Standard


inwiefern teile ich diese anschauung wenn ich fisch esse?
Aufgrund des menschlichen Denkens, dass Menschen die *überlegene* Rasse sind (elitäre Ideologie) gepaart mit unserem Gier nach *Fleisch* (Egoismus), töten wir manche Tiere nach belieben, insofern wir uns die Bäuche damit vollschlagen wollen. Manchmal auch nur so zum Spass.

Natürlich sind wir nicht absolut mit den damaligen Nazis vergleichbar, da gebe ich dir Recht.
Ich sehe keinen Grund meinen Post zu bearbeiten, ich verherrliche damit keine NS-Ideologie.
 
 
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RegularJohn
Alt 03.10.2004, 21:33   #4
Standard

erinnert mich an die leute, die bei uns vor p&c stehen und gegen pelzverwertund in mänteln o.ä. demonstrieren. wenn sie wirklich aktiv gegen etwas demonstrieren, setze ich vorraus, dass sie mindestens vegetarier wenn nicht sogar veganer sind, ansonsten kann ich diese leute nämlich nicht ernst nehmen.
 
 
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moechen
Alt 03.10.2004, 22:38   #5
Standard

Dein vergleich mit nazis finde ich auch ehrlich gesagt sehr unglücklich ... trotz deines 'aufklärens'.
Ich finde es richtig und gut, dass Tiere, die bedroht sind oder sogar auf der Aussterbungsliste stehen beschützt werden. Wenn der Wal beschützt wird von Green Peace oder sonst einer Tierschutzorganisation, kann ich aber doch Fisch essen, der nicht vom Aussterben bedroht ist.
Gegen Tiermäntel können doch auch Menschen demonstrieren, die Fleisch essen.
 
 
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Janshi
Alt 04.10.2004, 00:23   #6
Standard

Da der Begriff *Nazi* wohl doch etwas fehlgegriffen war, habe ich ihn editiert.

Hunderttausende Tierarten sind bereits ausgestorben na und? Wo ist das Problem, weil heute keine Dinosaurier mehr leben? Wieso werden Waale geschützt? Damit sich die Menschen an ihrer Anwesendheit ergötzen können?

Dieser Form von Tierschutz ist doch Heuchelei, er geht vom Wert des Tieres aus. Ein Waal, weil es weniger davon gibt, ist demnach mehr *wert* als ein Fisch. Gibt es viel, kann ich morden nach Lust und Laune, gibt es wenig darf ich das nicht mehr. Gäbe es mehr Waale, wäre Waalfang kein Thema mehr? Waalschützer vlt. (aber auch da unterstelle ich dem Menschen egoistische Absichten) aber auf keinen Fall Tierschützer.


vegetarier wenn nicht sogar veganer sind
Tut mir Leid, aber auch die kann ich nicht ernst nehmen. Ich sehe keinen Sinn in deren Argumentation.

gruß Zeruel
 
 
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ANSI Lady
Alt 04.10.2004, 00:36   #7
Standard

Auch wenn ich nicht Bibelfest bin...

Steht da nicht wir sollen uns die Tiere untertan machen ?
Steht da nicht das wir sie Essen sollen ?

Okay, is momentan n bisschen viel mit Hunger weil ja Überbevölkerung herrscht. Daher auch vom Aussterben bedrohte Rassen.
Aber ist es nicht "Vorbildlich" die vom Assterben bedrohten Tiere zu schützen ?
Was brauchen wir denn ? Schafe, Kühe, Schweine.

Die *anderen Tiere halten halt insgesamt ein Gleichgewicht, so gibt es ja auch Tiere die es nur gibt weil wiederum andere Tiere sie zur Körperpflege o.ä. benötigen. Andere Tiere vermeiden Krankheiten.
Aber ohne die *anderen kann der Mensch auch ÜBERLEBEN. Ist es nicht das worum es geht ???

Und weil der Mensch eben doch kein Egoist ist achtet er halt auf das Überleben ALLER... so "gut" es geht.

Gruß &&
ANSI
 
 
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Janshi
Alt 04.10.2004, 00:43   #8
Standard


Steht da nicht wir sollen uns die Tiere untertan machen ?
Steht das nicht das wir sie Essen sollen ?
Pro-menschliche Argumentation, moralisch sehr anzweifelbar.


Aber ist es nicht "Vorbildlich" die vom Assterben bedrohten Tiere zu schützen ?
Was brauchen wir denn ? Schafe, Kühe, Schweine.
Was soll daran *vorbildlich* sein? Man schützt Tierarten nur weil sie weniger werden um ein Aussterben zu verhindern, das *Leben* eines einzelnen Tieres spielt keine Rolle, nur ihre Population. Man sollte gleich sagen: Wir wollen Artenvielfalt weil wir unser ihres Anblicks ergötzen wollen und nicht mit Sprüchen wie *Ich bin Tierschützer, ich mag Tiere* daher kommen.


Die *anderen Tiere halten halt insgesamt ein Gleichgewicht, so gibt es ja auch Tiere die es nur gibt weil andere sie zur Körperpflege o.ä. benötigen.
Der Mensch bringt dieses Gleichgewicht durcheinander.


Und weil der Mensch eben doch kein Egoist ist achtet er halt auf das Überleben ALLER... so "gut" es geht.
Würde er seine Nase nicht überall hineinstecken, gäbe es kein Problem.
So *gut* es geht, das ist entscheidend, denn es sind nicht die Tiere die entscheiden ob sie leben dürfen oder nicht, sondern der Mensch. Er entscheidet über Leben und Tod eines jeden Tieres, er mordet trotzdem nach belieben Tiere, deren Anzahl nicht bedrohlich tief ist.

Sind Tierfreunde die Tiere töten lassen tatsächlich Tierfreunde?
Sind Liebhaber die betrügen aufrechte Menschen?
Ist jemand der auf einer Wiese Blumen pfückt wirklich ein Blumenliebhaber?
Liebt jemand Vögel, der sie gleichzeitig einsperrt?

gruß Zeruel
 
 
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outfreyn
Alt 04.10.2004, 02:06   #9
Standard

als erstes, junge könntest du mal bitte dein eigentliches anliegen in normale worte fassen, am besten in simples einfach gehaltenes deutsch ohne polemik, damit ich flachbirne es auch begreife. anyway

Bei den Tieren werden wir alle zu kaltblütigen Mördern.
nö, werden wir nich. kaum jemand schlachtet heute eigenhändig.

Gleichzeitig schlagt ihr euch eure Bäuche mit Fischen voll.
tja also wenn du greenpeace schon ansprichst, es gibt nen "kleinen fischführer" in dem fischarten erfasst sind, unterteilt in akzeptabel, kritisch und katastrophal. is nach bestandslage, umweltauswirkungen, fangmethoden und zuchtbedingungen beurteilt worden. auf deutsch will ich damit sagen das es durchaus noch fisch gibt den man einigermassen beruhigt essen kann.

Aufgrund des menschlichen Denkens, dass Menschen die *überlegene* Rasse sind (elitäre Ideologie) gepaart mit unserem Gier nach *Fleisch* (Egoismus), töten wir manche Tiere nach belieben, insofern wir uns die Bäuche damit vollschlagen wollen.
nun, wir sind überlegen. das is ne ganz sachliche bemerkung. wären wir es nich hättest du nix zu beklagen. kann ich sogar insofern belegen als das wir die einzige spezies auf der erde sind die sowas abstraktes wie ne ideologie überhaupt beschreiben kann wobei ich "rasse" durch spezies ersetzen würde und gier durch hunger, und ich denke auch du hast ab und zu hunger? fleisch gehört nun seit nen paar tausend jahren zu unserer nahrung, da kannst du dem tyrannosaurus vorwerfen das er fleischfresser war. richtig ist das wir auch ohne fleisch überleben können.

Hunderttausende Tierarten sind bereits ausgestorben na und? Wo ist das Problem, weil heute keine Dinosaurier mehr leben? Wieso werden Waale geschützt? Damit sich die Menschen an ihrer Anwesendheit ergötzen können?
in der geschichte der erde sind viele arten ausgestorben, stimmt. nennt sich evolution/natürliche selektion. der mensch ist bemüht, mehr schlecht als recht, arten die durch seine existenz/seine handlungen vom aussterben bedroht sind, zu erhalten. wenn du wirklich glaubst das die tourismus lobby hinter sämtlichen walschutzkampagnen steckt, bist du wirklich irre, no offence.

Dieser Form von Tierschutz ist doch Heuchelei, er geht vom Wert des Tieres aus. Ein Waal, weil es weniger davon gibt, ist demnach mehr *wert* als ein Fisch.
nein, geht um den erhalt der art. je weniger mitglieder einer art es gibt, desto wichtiger ist es eins zu schützen. heulst du wenn in bombay nen kind verhungert? nö, wozu du kennst es nich und weisst nich mal das da eins verhungert.

insgesamt räumst du tieren den gleichen status ein wie menschen, den sie allerdings nicht haben.


Man schützt Tierarten nur weil sie weniger werden um ein Aussterben zu verhindern, das *Leben* eines einzelnen Tieres spielt keine Rolle, nur ihre Population. Man sollte gleich sagen: Wir wollen Artenvielfalt weil wir unser ihres Anblicks ergötzen wollen und nicht mit Sprüchen wie *Ich bin Tierschützer, ich mag Tiere* daher kommen.
tja, zählt das gleiche wie oben, wir haben eingegriffen und versuchen wiedergutzumachen. ach und das mit der tourismus-lobby muss echt ne fixe idee von dir sein

[...]denn es sind nicht die Tiere die entscheiden ob sie leben dürfen oder nicht[...]
yeah, gebt den tieren eine stimme. ich meine wer würde schon bambi als sonntagsbraten essen wollen... und das nur weils nen film gibt in dem nen reh anthropomorphisiert worden ist.

Sind Tierfreunde die Tiere töten lassen tatsächlich Tierfreunde?
hat der tierfreund überhaupt handlungsfreiheit was zu unternehmen, sprich ist er in der lage was zu tun?

Sind Liebhaber die betrügen aufrechte Menschen?
manche menschen sind so, andere begehen fehler, irren ist menschlich, verirren auch

Ist jemand der auf einer Wiese Blumen pfückt wirklich ein Blumenliebhaber?
hat er die blumen gezüchtet und die samen der blumen dort selbst gesät?

Liebt jemand Vögel, der sie gleichzeitig einsperrt?
da geb ich dir recht, die frage ist, inwieweit dem vogel "bewusst" ist das ihm was fehlt, ob ihm überhaupt was fehlt and so on.

im großen und ganzen kann ich nur wiederholen, was ich ganz am anfang meinte, wtf are you talking about?!

fressen und gefressen werden. ne raubtierart löscht durch jagd seine hauptnahrungsquelle aus und stirbt selbst, hey lifes a bitch, so isses nunmal.

wir an der spitze der nahrungskette haben vielleicht ne verantwortung, aber dazu gehört das sie uns bewusst is, und ich geb dir brief und siegel das es den meisten menschen nicht bewusst ist, was z.b. raubfischereien anrichten und es dem leben in den meeren schadet inwieweit der gesamte prozess des fischfangens schon industrialisiert ist.

das leben auf der erde is nen komplexes system, es is so verflixt komplex das wir noch nich mal ansatzweise verstehen was wie warum weshalt wieso passiert, ungeachtet unseres wissens in biologie, ökologie oder sonstwo. das problem is, du kannst nicht mal die gesamte menschheit aus dem angesicht des universums tilgen. what a shame.

Okay, is momentan n bisschen viel mit Hunger weil ja Überbevölkerung herrscht. Daher auch vom Aussterben bedrohte Rassen.
es is weniger ne nahrungsmittelknappheit als ein umverteilungsproblem.

bah ich hab keine lust mehr zu schreiben

greetz
out
 
 
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RegularJohn
Alt 04.10.2004, 09:55   #10
Standard

leute, die diese mäntel da anklagen, weil sie aus echten pelzen sind, sind wohl tierschützer. tiere zu schützen, bedeutet, dass man sie leben lässt und das heißt, dass man selbst dafür sorgt, dass sie nicht gegessen werden von einem selbst -> vegetarier.

wenn sie schon gegen pelzherstellung sind, sollten sie generell gegen das verwenden tierischer materialien sein -> veganer

find das nicht gerade glaubhaft, wenn jmd da demonstriert und sich später ein steak reinpfeift...
 
 
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moechen
Alt 04.10.2004, 10:25   #11
Standard

Die Mäntel werden von kleinen Tieren hergestellt, nerze oder anderen kleintieren.
wenn man dagegen angeht und nachher ein schweineschnitzel isst.... da fehlt mir der zusammenhang. Schweine, kühe, hühner,puten etc. werden extra fürn verzehr gezüchtet ...
würde man jetzt gegen die pelzmäntel angehen und danach son kleines tier essen, könnte ich es verstehen...
aber
das ist alles schon off-topic ...
 
 
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Alt 04.10.2004, 10:29   #12
Standard

@regularjohn:

heisst tierschutz nicht schon das man für eine artgerechte haltung kämpft?

kann man das huhn nicht trotzdem essen und sich als tierschützer betiteln wenn man für freilandhaltung kämpft?
 
 
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Janshi
Alt 04.10.2004, 15:22   #13
Standard


als erstes, junge könntest du mal bitte dein eigentliches anliegen in normale worte fassen, am besten in simples einfach gehaltenes deutsch ohne polemik,
Mir ist nicht bewußt wo ich *prolemisch* in diesem Thread geworden bin? Menschen sind nicht so liebevoll, wie sie sich selbst gerne präsentieren, vor allem nicht Tierschützer. Oft ist ihnen ihre eigene Grausamkeit gar nicht bewusst, von wegen ethische Grundsätze.


nö, werden wir nich. kaum jemand schlachtet heute eigenhändig.
Dazu langt es auch die *Maschinen* dafür zu entwickeln oder die Produkte zu kaufen. Es spielt keine Rolle ob du ein Tier eigenhändig die Kehle durchschneidest.


auf deutsch will ich damit sagen das es durchaus noch fisch gibt den man einigermassen beruhigt essen kann.
Wofür soll das ein Argument sein? Für Nazis waren *Juden* auch nicht viel mehr wert als *Tiere*, die dazu noch die Erde überbevölkert haben. Ein Mitargument für den *Holocaust*.


nun, wir sind überlegen. das is ne ganz sachliche bemerkung
1.) Elitäre Ideologie -> Aufgrund Überlegenheit ist das *Leben* anderer Rassen/Tiere im vergleich zu unserer unbedeutend -> Morden nach Lust und Laune (geschichtlicher Hintergrund: NS-Zeit), moralisch fragwürdig
Leben ist Leben.

2.) Überlegenheit gibt kein *Naturrecht*, das nimmt man sich. Leicht auf *Menschen* übertragbar, da manche Menschen andere sehr leicht als *Tiere* klassifizieren können.


der mensch ist bemüht, mehr schlecht als recht, arten die durch seine existenz/seine handlungen vom aussterben bedroht sind, zu erhalten.
Ändert nichts an der Tatsache, das der Mensch sich herausnimmt zu bewerten was *lebenswert* ist oder nicht. Ob das eine *Moral* ist bleibt jedem selbst zu beurteilen.


je weniger mitglieder einer art es gibt, desto wichtiger ist es eins zu schützen. heulst du wenn in bombay nen kind verhungert? nö, wozu du kennst es nich und weisst nich mal das da eins verhungert
Begründung? Mit *desto wichtiger* mißt du einem Tier, Leben, automatisch einen höheren *Wert* als einem anderen.

Nein ich heule nicht wenn ein Kind in Bombay verhungert, genauso wenig wie es mir was ausmacht dass Japaner Waale abschlachten oder der Hund von meinem Nachbar vor meinen Augen überfahren wird.
Ich würde mir aber auch niemals herausnehmen ein Tierschützer zu sein...


insgesamt räumst du tieren den gleichen status ein wie menschen, den sie allerdings nicht haben.
Ich räume Tiere den *Status* des *Lebens* ein, nicht dem eines *Menschens*. Ich projeziere Tiere nicht auf die Ebene der Menschen, sondern stell sie als das was sie sind dar, nämlich *Lebewesen*.


tja, zählt das gleiche wie oben, wir haben eingegriffen und versuchen wiedergutzumachen. ach und das mit der tourismus-lobby muss echt ne fixe idee von dir sein
Wiedergutmachen, sehr edel, ändert trotzdem nichts daran, dass das kein aufrichtiger Tierschutz ist.


yeah, gebt den tieren eine stimme. ich meine wer würde schon bambi als sonntagsbraten essen wollen... und das nur weils nen film gibt in dem nen reh anthropomorphisiert worden ist.
Du wirfst mir Prolemik vor, interessant dass du im gleichen Thread dir Prolemik auch zu Nutze machst.

*Freier Wille* und *Entscheidungsfreiheit* sind Illusionen (dazu gibt es weiter unten bereits einen Thread), der Mensch, genauer sein *Ich-bewußtsein*, hält sie jedoch für *real*.


hat der tierfreund überhaupt handlungsfreiheit was zu unternehmen, sprich ist er in der lage was zu tun?
Ja, zum Beispiel kein Fleisch essen.


manche menschen sind so, andere begehen fehler, irren ist menschlich, verirren auch
Kein Argument dagegen, dass Menschen die betrügen, keine aufrechte Menschen sind.


hat er die blumen gezüchtet und die samen der blumen dort selbst gesät?
Sinn dieser Aussage in Bezug zu meiner Frage?


fressen und gefressen werden. ne raubtierart löscht durch jagd seine hauptnahrungsquelle aus und stirbt selbst, hey lifes a bitch, so isses nunmal.
Habe ich was anderes behauptet? Wer dies tut, ist jedoch kein Tierschützer.



da geb ich dir recht, die frage ist, inwieweit dem vogel "bewusst" ist das ihm was fehlt, ob ihm überhaupt was fehlt and so on.
Kann man nicht wissen, da man sich nicht in das Bewußtsein des Vogels hineinversetzen kann. Man kann aber auch nichts engegensätzliches behaupten.
Kein Argument dafür Vögel einzusperren, nur weil man nicht *weiß* wie er sich dann fühlt, Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
 
 
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RegularJohn
Alt 04.10.2004, 15:34   #14
Standard

wahrscheinlich seh ich das als vegetarier etwas anders.
ja toll, da werden die tiere dann besser gehalten, damit sie gluecklich sind, wenn sie sterben. fuer mich persoenlich ist das ein widerspruch
 
 
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Janshi
Alt 04.10.2004, 15:49   #15
Standard


kann man das huhn nicht trotzdem essen und sich als tierschützer betiteln wenn man für freilandhaltung kämpft?
Nein. Ein Mord kann man nicht rechtfertigen, indem man ihn angenehmer gestaltet.

Ißt man Huhn, ist man kein Tierschützer. Dass man das Aufwachsen des Hunhns angenehmer gestalten will, zeigt nicht das man ein *TierSCHÜTZER* ist, nur vlt. dass man nicht so ein kaltblütiger Mörder ist wie ein anderer. Abgesehen davon ist das irgendwie auch nicht sehr praktikable.
 
 
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outfreyn
Alt 04.10.2004, 18:13   #16
Standard

Dazu langt es auch die *Maschinen* dafür zu entwickeln oder die Produkte zu kaufen. Es spielt keine Rolle ob du ein Tier eigenhändig die Kehle durchschneidest.
nein, sonst wären hersteller von messer, pistolen@polizei/armee auch mörder. kennst doch sicher den spruch nicht waffen töten menschen, menschen töten menschen.

es ist usus mit mord eine vorsätzliche tötung von _menschen_ zu bezeichnen. du gehörst einer sehr kleinen minderheit an die von tiermord spricht um zu provozieren, junge sowas is nich rechtens. es is ein unterschied ob nen huhn oder ein mensch getötet wird.

1.) Elitäre Ideologie -> Aufgrund Überlegenheit ist das *Leben* anderer Rassen/Tiere im vergleich zu unserer unbedeutend -> Morden nach Lust und Laune (geschichtlicher Hintergrund: NS-Zeit), moralisch fragwürdig
Leben ist Leben.

2.) Überlegenheit gibt kein *Naturrecht*, das nimmt man sich. Leicht auf *Menschen* übertragbar, da manche Menschen andere sehr leicht als *Tiere* klassifizieren können.
1.) ich verbitte mir in aller form die verbrechen der nazis gegen die menschheit/menschlichkeit mit der schlachtung von tieren gleichzusetzen.

2.) es ist kein naturrecht, es ist status quo.

Ändert nichts an der Tatsache, das der Mensch sich herausnimmt zu bewerten was *lebenswert* ist oder nicht. Ob das eine *Moral* ist bleibt jedem selbst zu beurteilen.
nein, siehst du wäre es so das wir alle tiere als unwertes leben sehen würden, würden wir versuchen alle zu töten. ausnahmslos. lass gefälligst den versuch alles auf die nazi schiene zu ziehen, schon die peta ist damit auf die fresse geflogen.

Begründung? Mit *desto wichtiger* mißt du einem Tier, Leben, automatisch einen höheren *Wert* als einem anderen.
das hast du richtig erfasst. wenn du zwei personen hast, eine deren leben unmittelbar bedroht ist, die zweite ausserhalb der gefahrenzone, dann misst du der rettung der akut bedrohten person eine höhere priorität bei. meinetwegen steht der eine 5 meter und der andere 2 meter von 'nem hochspannungskabel das gerissen is weg. ich denke du verstehst was ich meine.

Ich räume Tiere den *Status* des *Lebens* ein, nicht dem eines *Menschens*. Ich projeziere Tiere nicht auf die Ebene der Menschen, sondern stell sie als das was sie sind dar, nämlich *Lebewesen*.
du argumentierst anders.

Wiedergutmachen, sehr edel, ändert trotzdem nichts daran, dass das kein aufrichtiger Tierschutz ist.
vielleicht bin ich der falsche um es dir auseinanderzusetzen, ich seh tier- und artenschutz nahezu gleich. beim artenschutz muss man nur erst das überleben der art sicherstellen. das sie dann artgerecht leben soll ist für mich selbstverständlich.

Du wirfst mir Prolemik vor, interessant dass du im gleichen Thread dir Prolemik auch zu Nutze machst.
ich war so frei

Kein Argument dagegen, dass Menschen die betrügen, keine aufrechte Menschen sind.
wir menschen sind fehlerbehaftet, aber nur weil wir allenthalben fehler begehen heisst es nicht das wir dadurch nicht aufrecht sein können.

Dass man das Aufwachsen des Hunhns angenehmer gestalten will, zeigt nicht das man ein *TierSCHÜTZER* ist, nur vlt. dass man nicht so ein kaltblütiger Mörder ist wie ein anderer.
so, dann mal als gegenüberstellung die auffassung der mehrheit unserer bevölkerung:

Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die dem Ziel dienen, Tieren ein artgerechtes Leben ohne unnötige Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen.
naja, wie es auch sei, vielleicht bin ich wirklich der falsche weil ich mich nicht als tierschützer sehe, verherrlichung des holocaust lässt mich allerdings kotzen.

vielleicht noch nen hesse zitat.

Einen Stein kann ich lieben, und auch einen Baum oder ein Stück Rinde. Das sind Dinge, und Dinge kann man lieben.
das seh ich synonym zu deinen fragen. bedauerlich wenn lebewesen aufgehört haben als lebewesen erkannt zu werden sondern sich in dinge verwandeln. aber ne blume? wenn der kerl gärtner war und sie gesät hat, dann ist er ihr schöpfer, wenn er sie pflückt dann ist es für die blume ein unvorhersehbarer zwischenfall, höhere macht praktisch.

und jetzt komm bloss nicht wieder mit nazi ideologie.

greetz
out
 
 
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Janshi
Alt 04.10.2004, 18:33   #17
Standard


nein, sonst wären hersteller von messer, pistolen@polizei/armee auch mörder. kennst doch sicher den spruch nicht waffen töten menschen, menschen töten menschen.
Abdrücken tut der Mensch, bedienen tut der Mensch die Maschine, sei es nur dass er den *ON*-Knopf drückt.


du gehörst einer sehr kleinen minderheit an die von tiermord spricht um zu provozieren, junge sowas is nich rechtens. es is ein unterschied ob nen huhn oder ein mensch getötet wird.
Erkläre mir was daran nicht rechtens ist? Krieg ich dafür 10 Jahre weil ich die *Natur* des Menschens anspreche? Den Unterschied macht und legt der Mensch fest. Meine Intention ist nicht die Provokation, dass sich Menschen davon persönlich *angepisst* fühlen können, kann ich nicht verhindern.



1.) ich verbitte mir in aller form die verbrechen der nazis gegen die menschheit/menschlichkeit mit der schlachtung von tieren gleichzusetzen.
Was in der NS-Zeit geschehen ist, ist nicht etwas *unveständliches*. Ganz im Gegenteil, vieles davon liegt in der Natur des Menschen begründet. Ich bezeichne damit niemand als ein *Nazi*, es geht mir nur um die Natur des Menschen.

*Nazis* betrachteten *Juden* weniger mehr als Tiere und damit als weniger *wertes* Leben, daraus folgt eine elitäre Ideologie.(meine persönliche Ansicht dazu: Ich halte nichts von NS-Ideologie)

Viele Menschen betrachten Tiere genau so, als weniger *wertes* Leben, daraus folgt eine elitäre Ideologie gegenüber Tieren.

In beiden Fällen, hält sich eine Gruppe für *überlegen*. In beiden Fällen kommt *Grausamkeit* und ähnliches zum Vorschein. Ein offensichtliches Merkmal der menschlichen Natur ist *Grausamkeit* (Tierschutz/Greenpeace sind ziemlich unerfolgreiche Versuche diese Grausamkeit zu verschleiern). Daraus folgt: Wer *grausam* zu einem Tier ist, unabhängig davon ob es ein Waal, ein Huhn oder Pferd ist, der ist kein *Tierschützer*.

Daraus folgt wiederum: Wenn der Mensch schon so *grausam* zu Tieren ist (Tierexperimente, Häuten, Fressen (man kann auch Pflanzen essen) usw.), dann wundert es mich nicht, dass der Mensch auch so *grausam* zu seines gleichens ist. Das erstaunliche ist, es ist ihm nicht mal bewußt, wie *grausam* er tatsächtlich ist (vor allem gegenüber Tieren). Im Gegenteil, er macht sich nicht einmal Gedanken darüber dass das saftige Steak vor ihm mal ein *Lebewesen* war.

Deshalb lese richtig, ich vergleiche diese Verbrechen der NS nicht mit der *Menschlichkeit* sondern mit Aspekte der Natur des Menschen, Grausamkeit z.B. Auch wenn es weh tut, der Mensch vertritt eine elitäre Ideologie gegenüber den anderen Lebewesen.
Denn für mich ist es nicht ein Ausdruck von *Menschlichkeit* (dahinter vebirgt sich ja ein sehr positiver Ausdruck), sich als Tierschützer hin zu stellen und am gleichen Tag Fische en masse zu essen und dann tatsächtlich zu noch zu glauben ein Tierfreund zu sein.

Wobei man vlt. mal klären sollte, was man a.) mit Menschlichkeit meint und b.) in welcher Beziehung das zum Tierschutz steht.


2.) es ist kein naturrecht, es ist status quo.
Recht hat man nicht, Recht nimmt man sich.


meinetwegen steht der eine 5 meter und der andere 2 meter von 'nem hochspannungskabel das gerissen is weg. ich denke du verstehst was ich meine.
Wer nicht bedroht wird, muss auch nicht gerettet werden. Das hat nichts mit *Wert* des Lebens zu tun. Dein Beispiel hat mit *lebenswert* nichts zu tun, beide haben den gleichen *lebenswert*. Menschliche Logik führt zur Rettung der akut Bedrohten Person.

Nun auf die Tiere übertragen: Tiere darf man töten, wenn es genug davon gibt, gibt es zu wenig darf man das nicht.
Daraus folgt automatisch dass Tiere im Vergleich zum Menschen einen geringeren *lebenswert* hat und das Tierschutz kein Interesse am eigentlichen *Wert* des Lebens des *Tieres* hat sondern nur an ihrer Population.
Leben ist Leben, bedrohtes Leben kann man retten auch ohne dadurch zu argumentieren das die einen *lebenswerter* sind als die anderen.


nein, siehst du wäre es so das wir alle tiere als unwertes leben sehen würden, würden wir versuchen alle zu töten. ausnahmslos.
Falscher Schluss, da es uns keinen *Vorteil* bringen würde alle Tiere zu töten, immerhin wollen einige ein paar Kätzchen zum Schmusen.
Die Deklaration dass Tiere im Vergleich zum Menschen *unwertes Leben* darstellt, bedeutet nicht automatisch dass man alle Tiere tötet. (außer es hätte einen Vorteil)


du argumentierst anders.
Sicherlich nicht. Eher setze ich den Wert *menschlichen* Lebens auf der Stufe von Tieren.


wir menschen sind fehlerbehaftet, aber nur weil wir allenthalben fehler begehen heisst es nicht das wir dadurch nicht aufrecht sein können.
Können, das ist das richtige Wort, aber kein *vollkommen* aufrichtiger Mensch.



Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die dem Ziel dienen, Tieren ein artgerechtes Leben ohne unnötige Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen.
Selbstverständlich nur ausgewählten Tierarten. Von Definitionen und Ansichten der Allgemeinheit zum Thema *Tierschutz* halte ich, wie du bestimmt schon gemerkt hast, relativ wenig.


verherrlichung des holocaust lässt mich allerdings kotzen.
Hast du Verständnisschwierigkeiten? Ich verherrlische nicht den *Holocaust*, ich bewerte es nicht mal. Ist es eigentlich eine Krankheit jeden NS-Verherrlichung zu unterstellen, der nicht in jedem zweiten Satz sagt : *Nazis sind Arschlöcher usw.!*?
 
 
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Bi-Zar
Alt 04.10.2004, 18:42   #18
Standard

Wer will denn bitte schon Greenpeace? Die Männer die dort Mitglieder sind sind nur scharf drauf dort ne Frau abzugreifen, was aufgrund des Geschlechterverhätnisses ein leichtes ist.

Ein Verein wie Greenpeace war einst eine respektable Organisation, tatsächlich um Umweltverschmutzung und Tierschutz bemüht. Einige Experten berieten sogar die Industrie um Schadstoffemissionen zu reduzieren.

Doch was ist heute geblieben, nachdem die brillianten Köpfe zu Bündnis 90/die Grünen gingen(und dort ihre Ideale verrieten?
Eine Organisation die Umweltschutz betreibt nur um seiner selbst, nicht aber der Tiere wegen. Leute die denken, dass sie als Vegetarier gesünder leben. Menschen die mit peinlichen Aktionen Aufmerksamkeit erreichen wollen und auch vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken. Außerdem werden Schauermärchen über genmanipulierte Organismen verbreitet.
 
 
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outfreyn
Alt 05.10.2004, 00:16   #19
Standard

Deshalb lese richtig, ich vergleiche diese Verbrechen der NS nicht mit der *Menschlichkeit* sondern mit Aspekte der Natur des Menschen, Grausamkeit z.B. Auch wenn es weh tut, der Mensch vertritt eine elitäre Ideologie gegenüber den anderen Lebewesen.
du vergleichst nicht, du setzt gleich. du meinst weil es nur aspekte sind geht's in ordnung, aber ich sage nein. und ich sehe auch wenig sinn wenn du lediglich aspekte herausgreifst - auf die art und weise kann man sich alles zurecht basteln wie man mag.

Falscher Schluss, da es uns keinen *Vorteil* bringen würde alle Tiere zu töten, immerhin wollen einige ein paar Kätzchen zum Schmusen.
Die Deklaration dass Tiere im Vergleich zum Menschen *unwertes Leben* darstellt, bedeutet nicht automatisch dass man alle Tiere tötet. (außer es hätte einen Vorteil)
die ermordung der juden hatte auch keinen vorteil. ... lass einfach den bezug auf unwertes leben.

Hast du Verständnisschwierigkeiten? Ich verherrlische nicht den *Holocaust*, ich bewerte es nicht mal. Ist es eigentlich eine Krankheit jeden NS-Verherrlichung zu unterstellen, der nicht in jedem zweiten Satz sagt : *Nazis sind Arschlöcher usw.!*?
das smilie kannst du stecken lassen. ich gebe zu das ich vielleicht das falsche wort gewählt habe, ich hätte eher "verharmlosung" schreiben sollen.

sei es wie es sei, ich hab gelernt das es ab nem gewissen punkt fruchtlos ist zu diskutieren. insofern >.<

Die Männer die dort Mitglieder sind sind nur scharf drauf dort ne Frau abzugreifen, was aufgrund des Geschlechterverhätnisses ein leichtes ist.
schon bei greenpeace gewesen, dir nen bild gemacht? nein? dann red nix wovon du nix weisst.

Ein Verein wie Greenpeace war einst eine respektable Organisation, tatsächlich um Umweltverschmutzung und Tierschutz bemüht. Einige Experten berieten sogar die Industrie um Schadstoffemissionen zu reduzieren.
greenpeace gab es lange bevor es ein büro/aktive gruppen in deutschland gab, daran das experten forschen und recherchieren hat sich bis heute nichts geändert.

Doch was ist heute geblieben, nachdem die brillianten Köpfe zu Bündnis 90/die Grünen gingen(und dort ihre Ideale verrieten?
siehe nen punkt weiter oben, es sei denn du willst nahelegen das die mitglieder aus den usa, dem uk, holland, spanien, indien und was weiss ich noch wo alle deutsche staatsbürgerschaft erlangt haben um zu den grünen zu wechseln?

Eine Organisation die Umweltschutz betreibt nur um seiner selbst, nicht aber der Tiere wegen. Leute die denken, dass sie als Vegetarier gesünder leben. Menschen die mit peinlichen Aktionen Aufmerksamkeit erreichen wollen und auch vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken. Außerdem werden Schauermärchen über genmanipulierte Organismen verbreitet.
nich alle sind vegetarier. ob manche aktionen dir persönlich peinlich wären sei dahingestellt, aber um deine gefühle gehts gar nicht - damit müssen die leute selbst klarkommen. davon abgesehen ist greenpeace offiziell gewaltfrei und unparteiisch.

um genau zu sein wird greenpeace deswegen von militanteren gruppen kritisch bedacht (sh. castor)

und was schauermärchen über genmanipulierte organismen angeht, mach dich kundig bevor du irgendwas von dir gibt's das du nicht weisst, sondern glaubst zu wissen.

gesamtbildlich ergibt sich für mich die frage wieso du über ne sache sprichst von der du augenscheinlich keine ahnung hast odimwe

greetz
out
 
 
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Janshi
Alt 05.10.2004, 18:29   #20
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du vergleichst nicht, du setzt gleich. du meinst weil es nur aspekte sind geht's in ordnung, aber ich sage nein. und ich sehe auch wenig sinn wenn du lediglich aspekte herausgreifst - auf die art und weise kann man sich alles zurecht basteln wie man mag.
Bist du demnach der Ansicht, dass das was in der NS-Zeit geschehen ist a.) etwas absolut untypisches für den *Menschen* war und b.) so etwas nie wieder in einer ähnlichen Form geschehen würde? Halte ich für einen Fehler, falls du das denken solltest.

Insofern ist mein *Gleichsetzen* der *Grausamkeit* des Menschen in beiden Fällen absolut zu rechtfertigen. Ich bastel mir nichts zusammen, ich spreche von Tatsachen.


die ermordung der juden hatte auch keinen vorteil. ... lass einfach den bezug auf unwertes leben.
Wiederum falsch, diejenigen die das taten, sahen darin sehr wohl einen *Vorteil*, sonst hätte man es nicht getan.
Ist es meine Schuld, das viele Menschen *tierisches* Leben nicht den gleichen *Wert* beimessen wie *menschliches*? *Unwertes* mag etwas radikal klingen, gebe ich zu.


ich hätte eher "verharmlosung" schreiben sollen.
Genauso, inkorrekt, ich verharmlose Holocaust nicht.


sei es wie es sei, ich hab gelernt das es ab nem gewissen punkt fruchtlos ist zu diskutieren. insofern >.<
Dem kann ich absolut zustimmen, ich sehe den Sinn deiner Einwände nicht. Wer nicht gescheit ließt (oder lesen will) wird misinterpretieren.
 
 
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Pretender
Alt 08.10.2004, 18:34   #21
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tierschutz hat im grundlegenden was mit dem schutz vor ausrottung gefährdeter arten zu tun... Da bin ich auch total für...
Tiere die aber ausreichend vorhanden sind sollten die möglichkeit erhalten in unserem magen zu landen...so is der kreislauf der dinge...
 
 
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Janshi
Alt 08.10.2004, 19:53   #22
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...so is der kreislauf der dinge...
Exakt, dadurch ist man weder *Tierschützer* noch *Tierfreund*, höchstens *Artenschützer*.

Warum sollen die gefährdeten Arten erhalten werden? Macht man das nur um sich wohler zu fühlen, weil man weiß, dass man selbst für diese Gefährdung verantwortlich ist? Tja, der Mensch ist *grausam* und lügt sich selbst gerne an.
 
 
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Pretender
Alt 10.10.2004, 01:21   #23
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kA ...sicherlich um einen teil des altdahergebrachten aufrecht zu erhalten... so sind wir nunmal.... Auch wenn wir keine direkten bezüge zu so manchen tierchen haben wollen wir sie vorm ewgen tod beschützen...
 
 
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Janshi
Alt 13.10.2004, 21:19   #24
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Um unser Gewissen zu beruhigen wie?
 
 
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Pretender
Alt 14.10.2004, 11:50   #25
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ja klar... und in der hoffnung das unser enkel beim surfen bekanntschaft mit dem weissen hai macht o_O
 
 
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