nein, sonst wären hersteller von messer, pistolen@polizei/armee auch mörder. kennst doch sicher den spruch nicht waffen töten menschen, menschen töten menschen.
Abdrücken tut der Mensch, bedienen tut der Mensch die Maschine, sei es nur dass er den *ON*-Knopf drückt.
du gehörst einer sehr kleinen minderheit an die von tiermord spricht um zu provozieren, junge sowas is nich rechtens. es is ein unterschied ob nen huhn oder ein mensch getötet wird.
Erkläre mir was daran nicht rechtens ist? Krieg ich dafür 10 Jahre weil ich die *Natur* des Menschens anspreche? Den Unterschied macht und legt der Mensch fest. Meine Intention ist nicht die Provokation, dass sich Menschen davon persönlich *angepisst* fühlen können, kann ich nicht verhindern.
1.) ich verbitte mir in aller form die verbrechen der nazis gegen die menschheit/menschlichkeit mit der schlachtung von tieren gleichzusetzen.
Was in der NS-Zeit geschehen ist, ist nicht etwas *unveständliches*. Ganz im Gegenteil, vieles davon liegt in der Natur des Menschen begründet. Ich bezeichne damit niemand als ein *Nazi*, es geht mir nur um die Natur des Menschen.
*Nazis* betrachteten *Juden* weniger mehr als Tiere und damit als weniger *wertes* Leben, daraus folgt eine elitäre Ideologie.(meine persönliche Ansicht dazu: Ich halte nichts von NS-Ideologie)
Viele Menschen betrachten Tiere genau so, als weniger *wertes* Leben, daraus folgt eine elitäre Ideologie gegenüber Tieren.
In beiden Fällen, hält sich eine Gruppe für *überlegen*. In beiden Fällen kommt *Grausamkeit* und ähnliches zum Vorschein. Ein offensichtliches Merkmal der menschlichen Natur ist *Grausamkeit* (Tierschutz/Greenpeace sind ziemlich unerfolgreiche Versuche diese Grausamkeit zu verschleiern). Daraus folgt: Wer *grausam* zu einem Tier ist, unabhängig davon ob es ein Waal, ein Huhn oder Pferd ist, der ist kein *Tierschützer*.
Daraus folgt wiederum: Wenn der Mensch schon so *grausam* zu Tieren ist (Tierexperimente, Häuten, Fressen (man kann auch Pflanzen essen) usw.), dann wundert es mich nicht, dass der Mensch auch so *grausam* zu seines gleichens ist. Das erstaunliche ist, es ist ihm nicht mal bewußt, wie *grausam* er tatsächtlich ist (vor allem gegenüber Tieren). Im Gegenteil, er macht sich nicht einmal Gedanken darüber dass das saftige Steak vor ihm mal ein *Lebewesen* war.
Deshalb lese richtig, ich vergleiche diese Verbrechen der NS nicht mit der *Menschlichkeit* sondern mit Aspekte der Natur des Menschen, Grausamkeit z.B. Auch wenn es weh tut, der Mensch vertritt eine elitäre Ideologie gegenüber den anderen Lebewesen.
Denn für mich ist es nicht ein Ausdruck von *Menschlichkeit* (dahinter vebirgt sich ja ein sehr positiver Ausdruck), sich als Tierschützer hin zu stellen und am gleichen Tag Fische en masse zu essen und dann tatsächtlich zu noch zu glauben ein Tierfreund zu sein.
Wobei man vlt. mal klären sollte, was man a.) mit Menschlichkeit meint und b.) in welcher Beziehung das zum Tierschutz steht.
2.) es ist kein naturrecht, es ist status quo.
Recht hat man nicht, Recht nimmt man sich.
meinetwegen steht der eine 5 meter und der andere 2 meter von 'nem hochspannungskabel das gerissen is weg. ich denke du verstehst was ich meine.
Wer nicht bedroht wird, muss auch nicht gerettet werden. Das hat nichts mit *Wert* des Lebens zu tun. Dein Beispiel hat mit *lebenswert* nichts zu tun, beide haben den gleichen *lebenswert*. Menschliche Logik führt zur Rettung der akut Bedrohten Person.
Nun auf die Tiere übertragen: Tiere darf man töten, wenn es genug davon gibt, gibt es zu wenig darf man das nicht.
Daraus folgt automatisch dass Tiere im Vergleich zum Menschen einen geringeren *lebenswert* hat und das Tierschutz kein Interesse am eigentlichen *Wert* des Lebens des *Tieres* hat sondern nur an ihrer Population.
Leben ist Leben, bedrohtes Leben kann man retten auch ohne dadurch zu argumentieren das die einen *lebenswerter* sind als die anderen.
nein, siehst du wäre es so das wir alle tiere als unwertes leben sehen würden, würden wir versuchen alle zu töten. ausnahmslos.
Falscher Schluss, da es uns keinen *Vorteil* bringen würde alle Tiere zu töten, immerhin wollen einige ein paar Kätzchen zum Schmusen.
Die Deklaration dass Tiere im Vergleich zum Menschen *unwertes Leben* darstellt, bedeutet nicht automatisch dass man alle Tiere tötet. (außer es hätte einen Vorteil)
Sicherlich nicht. Eher setze ich den Wert *menschlichen* Lebens auf der Stufe von Tieren.
wir menschen sind fehlerbehaftet, aber nur weil wir allenthalben fehler begehen heisst es nicht das wir dadurch nicht aufrecht sein können.
Können, das ist das richtige Wort, aber kein *vollkommen* aufrichtiger Mensch.
Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die dem Ziel dienen, Tieren ein artgerechtes Leben ohne unnötige Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen.
Selbstverständlich nur ausgewählten Tierarten. Von Definitionen und Ansichten der Allgemeinheit zum Thema *Tierschutz* halte ich, wie du bestimmt schon gemerkt hast, relativ wenig.
verherrlichung des holocaust lässt mich allerdings kotzen.
Hast du Verständnisschwierigkeiten? Ich verherrlische nicht den *Holocaust*, ich bewerte es nicht mal. Ist es eigentlich eine Krankheit jeden NS-Verherrlichung zu unterstellen, der nicht in jedem zweiten Satz sagt : *Nazis sind Arschlöcher usw.!*?
