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Therapeut oder Freunde?

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No Control
Alt 16.05.2004, 13:45   #1
Standard Therapeut oder Freunde?

Mahlzeit zusammen!

Hatte letztens im Religionsunterricht in der Berufsschule mal von nem Lehrer ne interessante Aussage gehört.

Er sagte: Es ist eigentlich ziemlich egoistisch, mit seinem ganzen Müll, der einem auf der Seele liegt, zu seinen Freunden zu gehen und sie damit zu belasten. Anständiger wäre es zu einem professionellen Therapeuten zu gehen. Der ist erstens in solchen Sachen geschult und zweitens macht ihn das nicht so betroffen,
wie es z.B. einen Freund machen würde.
(Frei übersetzt)

Ich finde, da ist irgendwie was dran. Wenn man seinen Freunden sein Leid erzählt sind die doch im Endeffekt auch nur traurig und helfen können sie vielleicht auch nicht.

Was haltet Ihr davon?
 
 
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ANSI Lady
Alt 16.05.2004, 14:07   #2
Standard

Sehe ich inzwischen genauso...
Wenn Du Deinem Freund/Deiner Freundin deinen SeelenMüll erzählst dann wird anfangs wohl noch betroffen zugehört... Nach einiger Zeit dann nervt es aber unwarscheinlich, denn es steigert sich ins Bodenlose und wenns ganz schlimm kommt distanzieren sich die Freunde... Helfen können sie meist eh nicht...
Gleich nen Therapeuten aufzusuchen halte ich aber auch für schwachsinn, erstmal sollte man für sich analysieren ob man das Problem nicht auf selber in den Griff bekommt...
Dazu ist es aber meis nötig "den Arsch hochzubekommen", was heutzutage eben leider nicht jeder schafft...

Gruß &&
ANSI
 
 
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juan
Alt 16.05.2004, 14:17   #3
Standard

Ich würd sagen es kommt drauf an: wenn du mit einem Problem kommst das du durch dein Fehrlverhalten hast, dann nervts. Man hat dir sicherlich dann schon tipps gegeben. WEnn es ein ernstes Problem ist solltest du sowieso lieber zum Psychologen gehen.

Ansonsten sind Freunde dafür da dir zu helfen, unter anderem. Deswegen ist es nicht egoistisch.
 
 
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RegularJohn
Alt 16.05.2004, 18:47   #4
Standard

naja, eigentlich ist es im ersten moment besser zu freunden zu gehen. das sind vertraute mit denen man frei über alles reden kann, die einen verstehen und für einen da sind. der therapeut macht das nur beruflich und es ist sein pflicht, aber ob er wirklich hilfreich ist, ist wiederum fraglich. mein seelenklempner weiß gewisse sachen gar nicht, weil ich ihm nicht vertraue und nicht darüber reden möchte. enge freunde von dagegen wissen darüber bescheid. und ich muss sagen die können mir mehr helfen als der olle seelenklempner...
 
 
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Pöbel
Alt 16.05.2004, 19:48   #5
Standard

freunde können aber immer auf dich eingehen, sehen wenn du in einer völlig anderen situation aufgrund deines problemes nen durchhänger hast, und können dich mal in arm nehmen wenn du es brauchst

/ausserdem tut es gut, zu wissen jemand ist für dich da, weil du ihm oder ihr etwas bedeutet, weil du wichtig für diese person bist...
und nicht nur ein patient.. ein job
 
 
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RegularJohn
Alt 16.05.2004, 19:53   #6
Standard

genau das ist es. es ist einfach eine andere basis und bringt mir persönlich mehr mit freunden zu reden, nicht mit xbeliebigen, aber mit engen freunden. bin zwar beim seelenklempner in behandlung, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich da soll
 
 
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Regina Regenbogen
Alt 17.05.2004, 01:42   #7
Standard

ich denke auch, dass man da nicht pauschalisieren kann...
es kommt auf das problem an...wenn es etwas schwerwiegendes/langwieriges problem ist (schwere depressionen, essstörung,...) sollte man sich schon in professionelle behandlung begeben...ich denke auch, dass man seine freunde nicht unnötig damit belasten sollte, das wäre nicht fair...
klar, freunde sind dazu da, auch in schweren zeiten zu einem zu stehen, wie in guten auch...aber da muss man einfach differenzieren.
natürlich sollte man seine freunde aus seinem seelenleben auch nciht komplett heraushalten!
hier gehts wohl um das "gesunde" maß - freunde sind nicht dazu da, die eigenen probleme zu lösen(sofern sie wie oben genannt sehr festgefahren sind), noch keine anteilnahme haben zu dürfen.
zw therapeut u klient wirds allerdings auch schwierig, wenn man zu ihm/ihr eine zu emotionale bindung aufbaut...da sich dieses verhältnis jawieder auflöst nach ner gewissen zeit, was bei freunden nicht so ist...

hach ja..ist schon nicht immer leicht, mensch zu sein...
 
 
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Turelur
Alt 17.05.2004, 01:54   #8
Standard

hmm, ich würde nicht sagen, therapeut ODER freunde. für mich selber ist die mischung das entscheidende, ich find es gut, dass ich meiner psychologin alles erzählen kann OHNE das es eine auswirkung auf mein verhältnis zu ihr hat. einige dinge könnte ich meinen freunden so direkt nicht erzählen ohne dass sie sich vielleicht seltsam getoucht fühlen oder ich ihnen über kurz oder lang zu nahe kommen bzw. auf die nerven gehen würde. mit meinen freunden kann ich dafür anders reden, die sehen mich ja von nem anderen blickwinkel als meine psychologin, kennen mich und die umstände meines lebens im prinzip besser und geben mir deshalb auch ganz andere antworten und/oder ratschläge.

beides zu haben, ne psychologin und freunde mit denen man reden kann, ist also momentan in meiner situation das beste was geht
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 17.05.2004, 01:58   #9
Standard

Also ich muss ja sagen, und damit schein ich ja die absolute minderheit zu sein, ich brauchte noch nie 'nen Irrenarzt. Und 80% der Leute die einen haben könnten auch locker ohne den, wenn die ma nich son haufen verschissener Memmen wären.
 
 
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RegularJohn
Alt 17.05.2004, 10:15   #10
Standard

naja, ich denke mal, dass es probleme gibt, die einen selbst so fertig machen, dass man zum einen selbst nicht damit fertig wird und zum anderen die freunde nicht damit belasten kann oder die einem auch nicht helfen kann. zum thema freunde gibt es aber noch die alternative familie, die wirklich immer da sind und bei denen es sich auch nicht ändern kann verhältnismäßig. also ich denke, bei gewissen problemen a la essstörungen wie schon erwähnt oder vergewaltigung könnte man zum seelenklempner, aber notwendig ist so einer nie im leben. da sind zum beispiel auch sachen, die meiner nicht weiß und auch nie wissen wird.
 
 
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No Control
Alt 17.05.2004, 12:06   #11
Standard

Dank Euch erstmal für die verschiedenen
Meinungen.

Als wir das Thema in der Schule hatten, waren viele sofort entsetzt, und sagten etwas in der Art von: "Na wozu hab ich denn schliesslich Freunde!"

Fand das nicht so selbstverstädlich.

Les mir gerne weitere Standpunkte durch
 
 
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Garfield
Alt 17.05.2004, 12:33   #12
Standard

in erster linie sollten natürlich die freunde her halten - meistens reicht es ja schon wenn man die gewissheit hat das andere das was man selber durchmacht/erlebt ein bischen mittragen - geteiltes Leid ist halbes leid

Therapeuten sind für mich irgendwie ansprechpartner für menschen die keine (richtigen?) freunde haben... wobei ein Seelenklemptner mit sicherheit bessere praktiken / Tipps / weisdergeier geben kann um die Probleme in den Griff zu bekommen - ohne die person wirklich zu kennen. Freunde sprechen dann eher die Wahrheit (wenn es denn die richtigen sind), therapeuten eben eine "Theorie" wie es anders funktionieren könnte

Was nun besser ist ist vonFall zu Fall verschieden und kommt auf das Problem und den Menschen an. Das es besser ist einen therapeuten aufzusuchen "um die freunde zu schonen" halte ich für blödsinn... die machen das schon mit, und das sogar ohne Geld
 
 
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Regina Regenbogen
Alt 17.05.2004, 18:52   #13
Standard

in erster linie sollten natürlich die freunde her halten
ah ja...

Therapeuten sind für mich irgendwie ansprechpartner für menschen die keine (richtigen?) freunde haben...
ne meinung zu haben ist ja klasse..aber ahnung hast du von dem thema scheinbar keine...
wenn du zu einer therapie gehst, weil du z.b. missbraucht wurdest, ne ES entwickelt hast u wasweissichnichtwas, wäre es vermessen das, was dir passiert ist mit freunden zu besprechen/lösen...
es gibt halt dinge, die man schlichtweg mit freunden nicht bereden kann/will.
punkt.

die machen das schon mit, und das sogar ohne Geld
nö, übernimmt di ekrankenkasse für gewöhnlich.


was turelur u regular john gesagt haben kann ich größtenteils unterschreiben
 
 
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Puppe Sturm
Alt 17.05.2004, 23:50   #14
Standard

Ich war früher ne ganze Weile wg ner Essstörung, die sich aus verschiedenen Probs entwickelt hatte, in Therapie.
Damals fiels mir bedeutend leichter mit meiner Therapeutin über Dinge die mich sehr beschäftigten zu reden. Sie nahm mich immer ernst und konnte mir helfen, erstmal selbst zu verstehen was da grade bei mir abgeht...
Im Nachhinein fiels mir dann auch leichter mit Freuden drüber zu reden und mir von ihnen neue Denkanstösse zu holen.

Ich denke dass man grundsätzlich mit allem was einen beschäftigt zu seinen Freunden gehen kann - allerdings halte ich es für fraglich ob diese einem weiterhelfen können.
Man darf nicht zu viel von seinen Freunden verlangen - denn sie können nichts geben wozu sie nciht in der Lage sind.
 
 
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RegularJohn
Alt 18.05.2004, 08:10   #15
Standard

von einem therapeuten sollte man aber auch nicht all zu viel erwarten, schließlich ist er/sie kein übermensch, der alles lösen kann. es liegt auch viel an einem selbst und am besten kann man sich selbst helfen.
 
 
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Puppe Sturm
Alt 18.05.2004, 10:44   #16
Standard

Was RegularJohn sagt stimmt natürlich... Aber ich denke der Therapeut kann meist die beste Hilfe zur Selbsthilfe geben, weil er einfach am kompetentesten ist.
 
 
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RegularJohn
Alt 18.05.2004, 11:22   #17
Standard

kann schon sein, ist aber wohl auch meist abhängig vom menschentyp. ich kann auch nur selbst aus erfahrung sprechen und mir hat der seelenklempner gar nichts gerbacht. ich habe mir selbst geholfen, indem ich mir die ruhe und zeit genommen habe um mich mit mir und meinem leben auseinanderzusetzen.
 
 
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Puppe Sturm
Alt 18.05.2004, 15:00   #18
Standard

Original geschrieben von RegularJohn
kann schon sein, ist aber wohl auch meist abhängig vom menschentyp. ich kann auch nur selbst aus erfahrung sprechen und mir hat der seelenklempner gar nichts gerbacht. ich habe mir selbst geholfen, indem ich mir die ruhe und zeit genommen habe um mich mit mir und meinem leben auseinanderzusetzen.
daran werde ich mich jetzt auch mal versuchen, da meine therapiet schon seit längerem vorbei ist und ich ehrlihcgesagt auch keine lust habe eine neue zu beginnen. auch wenns mir damals geholfen hat - den´ke ich hab da soviel gelernt dass ich nu inder lage sein sollte das selbst auf die reihe zu kriegen.
 
 
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raffis
Alt 18.05.2004, 15:51   #19
Standard

Dann aber wenn schon einen Therapeuten, der sich vollkommen auf den Patienten bezieht und nicht irgendwelche, vor weiss nicht wie vielen Jahren von einem Psychologen auf subjektiven Erfahrungen gegründete, und fälschlicherweise vereinheitlichte Psycho-Theorie oder Psycho-Analyse! =)

Lang lebe die individuelle Psycho-Therapie!

Gruss Raffis
 
 
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mephisto
Alt 18.05.2004, 16:00   #20
Standard

wie schon gesagt wurde .. ich denke, man sollte vorher für sich einmal ganz genau analysieren, was das denn für ein problem ist und dann erst sollte man entscheiden ..

wenn man "nur" probleme mit ein bisserl liebeskummer oder mal stress mit nem anderen menschen hat, dann muss man nich gliehc zum therapeuten gehen .. aber wenn man schon unter (manischer) depression leidet, sollte man das unbedingt .. genau wie, wenn man probleme mit VIELEN menschen hat ... nicht auf die art "ihr geht mir alle am arsch vorbei, ich mach was ich will!", sondern eher, dass ihr euch garnicht an menschen ranwagt oder sowas ..
oder wenn man keinen kontakt zur außenwelt mehr findet .. sich also nur verkriecht usw ...
 
 
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Regina Regenbogen
Alt 18.05.2004, 20:07   #21
Standard

du meist eine sozialphobie, gell?
dissoziative störung auch genannt
 
 
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RegularJohn
Alt 19.05.2004, 09:01   #22
Standard

ich will mal behaupten, dass ich wirklich schwerwiegende probleme habe, aber der seelenklempner hat mir trotzdem nicht geholfen. ich kann mit dem darüber nicht reden. dann ist es mir wieder zu privat. ich hab vor allem die angewohnheit probleme ins lächerliche zu ziehen, damit man nicht merkt, wie es mich dann doch belastet.
 
 
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mephisto
Alt 19.05.2004, 09:34   #23
Standard

Original geschrieben von Regina Regenbogen
du meist eine sozialphobie, gell?
dissoziative störung auch genannt
yup .. die meine ich! ich wollte es nur nicht so nennen, weil a) mir der name nich mehr eingefallen ist und b) selbst wenn, es hätten dann die meisten sowieso nich verstanden! +fg .. von daher!

jedenfalls meine ich die .. und wenn man unter so einer störung leidet, sollte man doch irgendwie nen therapeuten oder nen psychiater aufsuchen ..


Original geschrieben von RegularJohn
ich will mal behaupten, dass ich wirklich schwerwiegende probleme habe, aber der seelenklempner hat mir trotzdem nicht geholfen. ich kann mit dem darüber nicht reden. dann ist es mir wieder zu privat. ich hab vor allem die angewohnheit probleme ins lächerliche zu ziehen, damit man nicht merkt, wie es mich dann doch belastet.
dann hast du einfach noch nicht den richtigen therapeuten gefunden .. du musst einen suchen, der dir sympathisch ist, bei dem du keine probleme hast, über probleme in ihrer "echten" form zu reden und sie nicht ins lächerliche zu ziehen .. you know? ^^ ...


also ich kann mit meinem Therapeuten auch NOCH nicht über alles sprechen ... manchmal hab ich keine lust, manchmal isses mir auch zu peinlich ... aber es ist auch so, dass ich es drauf anlege, seine grenzen kennenzulernen ... bis zum welchem grad er mit mir spricht .. (*lol ..
 
 
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Regina Regenbogen
Alt 19.05.2004, 15:30   #24
Standard

ich war in meiner ersten therapie nicht immer ganz ehrlich zu meinem therapeuten, weil ich sein bild von mir nicht zerstören wollte...das problem war, dass ich ihn mochte u ihm nicht zeigen wollte dass ich vielleicht wirklich gestört bin...
zu einem anderen thema, was mich wirklich belastete hatte/habe ich noch nicht den mut gehabt
und was bei mir auch ist, ist, dass ich selbst wie ein therapeut rede, weil mir die sinnlosigkeit meiner gedanken/taten ja bewusst ist...ich will mich nicht als triebwesen wahrnehmen oder so...
 
 
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*eiNSaMKeiT
Alt 30.05.2004, 22:04   #25
Standard

ich glaube wie Pöbel
Original geschrieben von Pöbel
freunde können aber immer auf dich eingehen, sehen wenn du in einer völlig anderen situation aufgrund deines problemes nen durchhänger hast, und können dich mal in arm nehmen wenn du es brauchst

/ausserdem tut es gut, zu wissen jemand ist für dich da, weil du ihm oder ihr etwas bedeutet, weil du wichtig für diese person bist...
und nicht nur ein patient
.. ein job
 
 
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