ich denke auch, dass man da nicht pauschalisieren kann...
es kommt auf das problem an...wenn es etwas schwerwiegendes/langwieriges problem ist (schwere depressionen, essstörung,...) sollte man sich schon in professionelle behandlung begeben...ich denke auch, dass man seine freunde nicht unnötig damit belasten sollte, das wäre nicht fair...
klar, freunde sind dazu da, auch in schweren zeiten zu einem zu stehen, wie in guten auch...aber da muss man einfach differenzieren.
natürlich sollte man seine freunde aus seinem seelenleben auch nciht komplett heraushalten!
hier gehts wohl um das "gesunde" maß - freunde sind nicht dazu da, die eigenen probleme zu lösen(sofern sie wie oben genannt sehr festgefahren sind), noch keine anteilnahme haben zu dürfen.
zw therapeut u klient wirds allerdings auch schwierig, wenn man zu ihm/ihr eine zu emotionale bindung aufbaut...da sich dieses verhältnis jawieder auflöst nach ner gewissen zeit, was bei freunden nicht so ist...
hach ja..ist schon nicht immer leicht, mensch zu sein...
