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Der Sinn des Lebens

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Reh
Alt 05.01.2008, 00:39   #101
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Uhm... wie ist denn dein letzter Post zu verstehen?
 
 
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Lees_chino
Alt 05.01.2008, 00:58   #102
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Also ich kann diese Frage gut nachvollziehn, denn man fragt sich doch oft genug, warum tu ich dies und das udn letztendlich läuft immer alles darauf hinnaus,dass man ein gutes Leben hat... aber was macht denn ein gutes Leben aus? Wozu lebe ich denn überhaupt?--> Was ist der Sinn des lebens...?
Und diese Frage muss jeder für sich selber beantworten... Wenn man sie sich nicht (mehr) fragt, dann hat man die Anwort für sich wolh gefunden...
Ich für mich habe sie auch gefunden, ich lebe für meine Freunde und die musik, aber das ist meine persönliche einstellung...

Ich würde dir raten einfach zu schauen, was dir Spaß macht, dich auf ein hobby zu konzentrieren, neues auszuprobieren, versuchen Wünsche/Träumen zu folgen/sie zu realisieren, auch wenn es noch so unwahrscheinlich wirkt (Nichts ist unmöglich ) und Risiken einzugehen...
Du musst sehen, was dich erfüllt und da anknüpfen und du solltest versuchen nicht so schnell aufzugeben... Versuche deine Stärken zu nutzen udn zu schaun, ob du nciht damit was machen kannst...
Viel Glück^^
 
 
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mrBurns
Alt 05.01.2008, 02:43   #103
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Ich antworte jetzt einfach mal ohne die ganzen vorherigen Posts gelesen zu haben, einfach nur der Überschrift wegen. Die letzten Tage (vorallem heut abend) habe ich mir auch sehr viele gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Wozu nach der geoßen liebe suchen wenn es imme rnoch eine gibt die besser zu einem passt? An Silvester sind ein paar typen aus der Jahrgangsstufe von Auslängern (soll jetzt nicht rassistisch klingen, es war einfach so) zusammengeschlagen worden. es standen viele leute außenrum und keiner hat eingekriffen. Da macht man sich schon seine Gedanken ob amn selbst etwas getanhätte. Wenn man realistisch bleibt hätte es keinen Sinn gemacht, weil die schläger zu fünft waren und die leute aus der Jahrgangsstufe zu zweit, aber man kann doch nicht einfach zusehen. Da muss man zwischen Moral und relativem Denken entscheiden.
Die Polizei war ja schon gerufen, ich meine direkt eingreifen.
Naja ich bin vom Thema abgescheift...eigendlich ist doch das ziel jedes menschens eigendlich (so stelle ich mir das vor) eine glückliche Familie zu haben, einen Festen Job, und einfach zufrieden zu sein.
Es mag sein dass es daran liegt das ich etwas getrunken habe, ich kann mir nicht vorstellen dass ich mir in ein paar tagen noch die selben gedanken mache.
Mir ist eben noch ein Gedanke gekommen was dieses "wegschauen der menschen" was im Moment in allen Medien ist erklärt: Vll ist es ein natürlicher Drang um die eigene art nicht zu geföhrden? Ich meine wenn man immer wegsieht und seine eigene Meinung nicht kundtut kann man auch nicht den Zorn der anderen auf sich ziehen.

Naja ich habe jetz einfach nicht mehr die Lust über so etwas nachzudenken, ich werde es aber bestimmt wann anders tun.
Bitte beurteilt mich nicht zu streng wegen den Schreibfehlern, ich werde morgen bestimmt nochmal on kommen bevor ich in den Urlaub gehe um eventuelle Fragen zu klären


Mfg
 
 
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Fränze
Alt 05.01.2008, 12:24   #104
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Reh, nur schnell: Warum tue ich dies und unterlasse das, ist doch nicht die Frage nach dem Sinn des Lebens, sondern eher nach nach dem Sinn des jeweiligen Tuns, bzw. der Organisation! des eigenen Lebens. Es ist die Frage - so hat es angefangen - nach der Ursache ausbleibenden Erfolges bei gleichzeitigem Betonen der eigenen Null-Bock- oder Angst-Haltung. Sinn ist hier meist reduziert auf Einzelhandlungen, auf Erlebnisse und, wie ich finde, auf Langeweile. Deshalb meine ich ja auch immer, dass man einfach seinen Arsch heben und was Richtiges ("Sinnvolles") tun soll, dann erledigt sich das Problem von selbst.

Was Du meinst, ist Capras ganzheitliche Weltsicht und seinen Hang zu fernöstlicher Mystik, aus deren "tiefen Weisheiten" er seine Lehren in Bezug auf nachhaltige Lebensweise ableitet und versucht, sie in Einklang mit den Naturwissenschaften zu bringen, weil die ihm anscheinend irgendwie zu nackt und nüchtern sind. Wenn nun die Fernöstler diesen Lehren inzwischen (inzwischen? Besser: inzwischen für uns erkennbar) selbst massiv zuwiderhandeln, dann kann man ruckizucki sagen, dass sie sich eben dem westlichen Denken anpassen.

Mir ist eigenlich egal, aus welchen Gründen sich jemand für nachhaltige Lebensweise entscheidet, und die Mystik liegt mir dabei, wie jede Religion, ferner als alles andere. Wenn aber die Leut´, um sich richtig zu verhalten, als Shuttle der Mystik bedürfen (fernöstlich ist ja immer gut), dann soll´s mir recht sein. Aber so wie ich das alles lese, geht es darum gar nicht.

Hier geht es um Fragen, die nie entstehen würden, wenn um die eigene Existenz zu kämpfen wäre.
Und jetzt höre ich auf mit der Klugscheißerei, sonst trete ich Deine Nachfolge als arrogante Sau an...
 
 
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Patrick12
Alt 05.01.2008, 12:30   #105
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der sinn des lebens ist das leben selbst also lebst du um zu leben ansonsten hat das leben keinen sinn der sin des todes ist ja auch nur der tot selbst nämlich tot zu sein um nicht zu leben.
 
 
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Fränze
Alt 05.01.2008, 14:38   #106
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Genau. Aber im Wort "Sinn" liegt immer ein Ziel, und den hat die Tatsache des Lebens nicht, sondern es existiert einfach so, ohne Sinn und Zweck.

Das heißt aber nicht, dass man sich nun aufhängen kann, sondern dass man innerhalb dieser Realität alles Existierende, von dem man umgeben ist und auf das man Einfluss hat, so beeinflussen soll, dass es möglichst wenig Schaden anrichtet.
Das meint zwar Capra auch, aber er schwurmelt mit der Mystk herum, was meines Erachtens völlig überflüssig ist.
 
 
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Reh
Alt 05.01.2008, 19:29   #107
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Fränze, hast du denn das zitierte Buch von Capra gelesen?
Ohne es jetzt zu wissen, würde ich spontan auf nein tippen.

Den Teil aus seinem Buch, der deine Frage beantwortet, berücksichtigst du nämlich überhaupt nicht. Außerdem stellst du einseitige Behauptungen über Capra auf, die ich nicht nachvollziehen kann. Für mich klingt es so, als hättest du lediglich einen Wiki-Artikel oder etwas ähnliches über den Autor gelesen.

Falls du das Buch doch gelesen hast, können wir über den Teil diskutieren, der für deine Frage relevant ist.
 
 
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Fränze
Alt 12.01.2008, 14:39   #108
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Bin wieder da.

Du hast Recht, ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich habe das Tao der Physik gelesen und mich auf fast jeder Seite geärgert.
Besonders, dass Capra auch Castanedas Don Juan als "Zeugen" anführt!
Und nun gehe ich einfach mal davon aus, dass die Verborgenen Zusammenhänge nicht so viel anders sind. Wenn ich schon "verborgen" lese, das ist für mich wie "tiefes, intuitives Wissen", mit dem er es ja auch recht wichtig hat.

Aber sprich: Was sagt Capra in dem Teil, der meine Frage beantwortet? Wobei anzumerken ist, dass die eher rhetorisch war.
 
 
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Reh
Alt 12.01.2008, 15:54   #109
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Ich habe wiederum das Tao der Physik nicht gelesen, so dass ich nicht sagen kann, wie sehr sich die beiden Werke unterscheiden.

In Verborgene Zusammenhänge geht Capra im ersten Teil des Buches dem Wesen des Lebens nach, arbeitet sich durch neure wissenschaftliche Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche durch und stellt auf der Grundlage dieser Erkenntnisse ein systemisches Modell des Lebens auf. Aus diesem Modell und den Erläuterungen dazu erklärt sich, warum der Mensch unweigerlich an Sinnsuche gebunden ist.
Ich klammere das Modell selbst bewusst aus und belasse es bei der Andeutung, weil ich nicht glaube, dass es zu einem besseren Verständnis führt, wenn ich hier das Modell beschreibe. Capra arbeitet 100 Seiten lang darauf zu und ohne diese Vorarbeit trägt das Modell allein vermutlich zu keiner Klärung bei.
 
 
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Baal
Alt 25.01.2008, 23:24   #110
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Das Leben selbst hat keinen Sinn. Es ist der Lauf der Zeit, der das Leben in verschiedenen Formen mit sich bringt. Manche glauben ihr Leben sinnvoll zu nutzen, manche nicht. Aber wir werden nie wissen, ob wir tatsächlich "sinnvoll" leben oder nicht.
Momentan glaube ich sinnlos zu leben, weiß nicht ob der nächste Schritt richtig ist oder falsch oder was er für Auswirkungen auf mein Leben haben wird.
 
 
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Fränze
Alt 26.01.2008, 13:19   #111
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Zitat von Baal
Momentan glaube ich sinnlos zu leben, weiß nicht ob der nächste Schritt richtig ist oder falsch oder was er für Auswirkungen auf mein Leben haben wird.
Du sprichst über den Sinn für Dich, und nur für Dich. Aber ob jegliche Existenz einen Sinn für das große Ganze hat, darum geht es ja. Und ob das große Ganze auch einen Sinn haben muss oder einfach nur existiert.
 
 
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Baal
Alt 26.01.2008, 18:52   #112
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Es existiert einfach nur. Meine Meinung natürlich. Das Große Ganze existiert auch ohne menschliches Leben, ganz sicher. Also in dem Sinne wäre das Leben sinnlos.
ABER: Jeder selbst gibt seinem Leben mehr oder weniger Sinn (jedenfalls glaubt man das dann) durch sein Tun und Lassen.
So meinte ich das.
 
 
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Fränze
Alt 27.01.2008, 10:16   #113
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So sehe ich das auch. Ich meine aber, dass auch das große Ganze, mit oder ohne menschliches Leben, einfach nur existiert, ohne dass ein Sinn dahinter steckt. Es gibt kein "wofür" oder "woher" oder "warum", sondern es ist einfach so.

Wie sollten wir auch ahnen können, warum alles existiert, wenn wir nicht mal herausfinden können, wie alles begonnen hat und was vorher war. Es übersteigt die menschliche Phantasie, sich das "Nichts" vorzustellen.

Und da kommen die Religionen ins Spiel. Die entwickeln ein Modell, ein Gedankengebäude, und sagen: So ist es und nicht anders, und das müßt ihr jetzt glauben. Manche sagen "Ihr solltet das glauben, denn das ist die Wahrheit", und manche schikanieren bis töten den, der das Modell nicht glaubt.

Aber wirklich wissen kann keiner was.
 
 
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Baal
Alt 27.01.2008, 21:25   #114
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Da geb ich dir Recht. Aber vielleicht gab es ja kein "Nichts", sondern es war schon immer was da? Na gut, das wäre ein anderes Thema, worüber man ewig lange diskutieren könnte...
 
 
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Reh
Alt 27.01.2008, 21:55   #115
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Gute Frage. Warum glauben wir eigentlich, dass alles aus dem Nichts entstand?
 
 
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baedr
Alt 27.01.2008, 22:09   #116
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Warum glauben wir eigentlich, dass alles aus dem Nichts entstand?
Also ich glaub das nicht... Ich glaub nur nicht an irgend ein Wesen, welches als Schöpfer alles geschaffen hat. Das irgendwann das "Nichts" existiert hat, und daraus etwas entstanden ist, glaub ich nicht. Entweder vor dem Urknall hat irgendetwas schon ewig existiert, oder es gab vor dem Urknall überhaupt keine Zeit, so dass eben einfach nur etwas existiert hat.
 
 
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Fränze
Alt 27.01.2008, 22:30   #117
Standard

Zitat von Reh
Gute Frage. Warum glauben wir eigentlich, dass alles aus dem Nichts entstand?
Weil wir uns zwar das Nichts nicht vorstellen können, aber ebenso wenig, dass es keinen Anfang gegeben hat. Man könnte sich eine Art Schleife vorzustellen versuchen, aber die wiederum hat Außenränder...

Zitat von baedr
Entweder vor dem Urknall hat irgendetwas schon ewig existiert, oder es gab vor dem Urknall überhaupt keine Zeit, so dass eben einfach nur etwas existiert hat.
Aber WO hat es existiert, wenn Raum und Zeit untrennbar sind?

Geändert von Fränze (27.01.2008 um 22:41 Uhr).
 
 
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baedr
Alt 27.01.2008, 23:22   #118
Standard

Aber WO hat es existiert, wenn Raum und Zeit untrennbar sind?
Wenn es weder Raum noch Zeit gibt, erübrigt sich die Frage "wo" und "wann".
Zitat von wikipedia
Das Universum begann mit einem Zustand, bei dessen Beschreibung die bekannten physikalischen Gesetze versagen. Insbesondere muss man davon ausgehen, dass die Zeit selbst „vor“ der sogenannten Planck-Zeit (etwa 5,4·10−44 s, der Einfachheit halber wird meist 10−43 s angegeben) ihre Eigenschaften als Kontinuum verlor, so dass Aussagen über einen „Zeitraum“ zwischen einem Zeitpunkt Null und 10−43 s physikalisch bedeutungslos sind. In diesem Sinn hatte die Planck-Ära keine Dauer. Entsprechendes gilt für den Raum. Für Räume mit einer Längenausdehnung von Null bis zur Planck-Länge (1,6·10−35 m, der Einfachheit halber wird meist 10−35 m angegeben) verliert der Raum seine Eigenschaft als Kontinuum. Daher sind Aussagen über die räumliche Ausdehnung für Räume mit Längenausdehnungen von Null bis 10−35 m sinnlos. In diesem Sinn kann für die Dauer der Planck-Ära keine exakte Angabe zum Volumen des Universums gemacht werden.
Zeit und Raum sind während des Urknalls entstanden, irgendeine Form von Energie müsste aber vorher schon existiert haben
 
 
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Fränze
Alt 28.01.2008, 01:42   #119
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Diese undefinierbare Form von Energie, die vor dem Urknall zeit- und raumlos bestanden haben "müsste", nennt der Mensch dann Gott und leitet abstruse und je nach Kultur recht unterschiedliche Gesetze als "Gottes Wille" ab.

Die Menschen merken gar nicht, wie blasphemisch ihre Religionen wären, gäbe es den persönlichen Gott wirklich.
 
 
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StrungOut
Alt 28.01.2008, 10:58   #120
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der sinn des lebens ist fuer mich, das beste aus meinem leben zu machen (das was ich fuer das beste halte). meinen spaß zu haben, eine feste beziehung zu einer frau zu fuehren die mich gluecklich macht, eine gemuetliche 3zimmer wohnung haben und noch nen bisschen geld fuer spaß und schon bin ich zufrieden. ich will nicht in 30 jahren zurueck blicken und mir denken "gott, hast du viel zeit mit arbeit verschwendet anstatt dich auf die schoenen dinge im leben zu konzentrieren". ich meine: was ist denn ein haufen geld wert, wenn man dafuer nen job macht der einen voll verausgabt?! ich brauche nicht viel zum leben.ich habe mir immer geschworen nicht so wie meine eltern zu werden, denen geld so unglaublich wichtig ist, dass sie vergessen zu leben. "the best things in life are free".<<<nach dem motto möchte ich leben. man kann auch in kleinen dingen sein glueck finden, man muss nur genau hinsehen.
 
 
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Baal
Alt 29.01.2008, 00:44   #121
Standard

Das ist DEIN Sinn, klar. Aber auch das wäre doch bestimmt irgendwann ....wie soll ich sagen... langweilig? Wie das bei 80% der Bevölkerung auch der Fall ist.
 
 
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Intransigenz
Alt 11.02.2008, 19:15   #122
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der sinn eines lebens sind die schönen dinge und die schlechten
wenn du nicht weißt ob du glücklich bist oder etwas ändern willst dann tus. nciht von heute auf morgen aber es kann ja in kleinen schritten passieren.

ich könnte es nicht ertragen nicht alles getan zu haben damit ich mit mir und dem drumherum glücklich und zufrieden leben kann.
beruflich einfach ausprobieren. wer sucht der findet.
bez muß jeder selber wissen.

wie oma immer sagte: " mädl! mach wat aus deim läbm!!"
in dem sinne.
mfg, bybunny
 
 
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Baal
Alt 11.02.2008, 22:59   #123
Standard

Was aus dem Leben machen, das ist immer so schön gesagt. Manche können vielleicht auch einfach alles hinter sich lassen und mal just for fun was Neues anfangen. Aber ich denke, da muss man einfach der Typ dafür sein. Das liegt nicht Jedem. Und die denen es liegt sagen immer zu denen, denen es nicht liegt, macht doch was Anderes. ;-)

Ich würde gern was Neues machen. Was Anderes, woanders. Aber ich hab eigentlich nen guten Job, verdiene auch gut, und ich weiß nicht, ob ich es danach evtl. bereue.
 
 
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Jordan17
Alt 12.02.2008, 17:47   #124
Standard

Sinn des Lebens mmh, da ich an gott glaube würde ich sagen das jeder mensch gewollt ist und das kein zufall ist das wir hier und jetzt leben.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 14.03.2008, 22:39   #125
Standard

Vielleicht ist der Sinn des Lebens, das wirkliche Leben zu erkennen, ohne zu erfrieren, in Depression zu verfallen oder als vergnatzter verbitterter Opa zu enden.
Als Kind bekommt man eine heile Welt vorgekaukelt: "Der Onkeli fährt das liebe Autoli." Im Laufe des Lebens gilt es zu erfahren in welch ein Irrenhaus, genannt Erde, man da reingerutscht ist. Seinen Lebensmut trotzdem zu bewahren, das könnte doch ein schöner Sinn sein!

Deswegen könnte vielleicht ein weiterer Sinn des Lebens sein, das Leben so zu beenden, wie man es begonnen hat: unschuldig und reinen Herzens.
 
 
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