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Der Sinn des Lebens

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paradroid
Alt 27.12.2006, 03:00   #26
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WENN das so ist, dann wäre es wohl ein ewiges Geben und Nehmen, oder? Der Sinn vom Geben ist dann nehmen zu können.
 
 
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German Psycho
Alt 27.12.2006, 13:01   #27
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Und warum sollten wir geben und nehmen wollen ? wo is der Sinn ?
 
 
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PurpleAngel
Alt 27.12.2006, 13:55   #28
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Hallo,

Der Satz "Sinn des Lebens ist das Leben selber" leugnet eigentlich den Sterbe- und Werdeprozess. Schiebt den Tod beiseite.

Ich weiss dass ein gewisser Michael Barnett den gesagt haben soll.

Er trägt zu einem Erblindungsprozess bei - geht ja nicht anders.

Gäbe es diesen Satz nicht, müsste der Mensch sich nicht hinterfragen.

Den Sinn des Lebens zu suchen ist nicht krank und macht auch nicht krank, aber der Zwang, der von diesem Satz ausgeht - der macht schwer krank.

Die Blödheit ist ein kostbares Gut der Menschen, was permanent von der Intelligenz attackiert wird.

Warum kann Micharl Barnett diesen satz nicht einfach NICHT äussern. Warum hat er es getan? Warum lässt sich das Nicht-Wort nicht erzwingen?

Man es wäre die Lösung der Probleme GEWESEN.

Das ist SCHMERZ der in endogene Depression übergeht.

Jedes Individuum ist kleiner als das Leben, jedes Individuum ist nur TEIL des Ganzen - Michael Barnett sieht dann jedes Individuum als Ganzes - das kann nur krank machen weil es mit dem Wirklichen Ganzen kollidieren muss.

Also ist dieser konkrete Mensch, der sowas sagt (sorry an denjenigen der dieses Zitat in diesem Thread aufgegriffen hat) der krankmachende Faktor - es ist LEIDER so.

Das ist die Scholastik, das Schulwesen. Das macht unrein, im biblischen Sinne.

"Ich will es nicht gewusst haben" ust mein aktuelles Lebensmotto.

Gott-Projektionen auf irgendwelche Philosophen die Begriffe injizieren, ein Virus pflanzen.
 
 
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Ford Prefect
Alt 28.12.2006, 23:45   #29
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Zitat von PurpleAngel
Der Satz "Sinn des Lebens ist das Leben selber" leugnet eigentlich den Sterbe- und Werdeprozess. Schiebt den Tod beiseite.
Nein, der Satz betont viel mehr den Werde- und Sterbeprozess und gibt ihm einen hohen Stellenwert. Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass er den Tod beiseite schiebt...

Nur weil dir dieser Satz nicht passt, ist das noch lange kein Grund, mit Gewalt nach einem Schuldigen zu suchen und diesen dann zu beschimpfen. Dieser Satz ist garantiert schon einigen Menschen mehr als nur Michael Barnett eingefallen, jedenfalls vom Inhalt her. Soweit ich mich erinnern kann, bin ich auch einmal von selbst draufgekommen.

Jedes Individuum ist kleiner als das Leben, jedes Individuum ist nur TEIL des Ganzen - Michael Barnett sieht dann jedes Individuum als Ganzes - das kann nur krank machen weil es mit dem Wirklichen Ganzen kollidieren muss.
Der Satz bezieht sich nicht auf "das Leben" im Ganzen, sondern auf das Leben jedes einzelnen Individuums, jedenfalls so wie ich ihn verstehe. Ich finde es falsch, nur das Ganze zu betrachtet und das Individuum diesem Ganzen völlig unterzuordnen, außerdem kann ein einzelnes Leben nicht mit dem Ganzen kollidieren, wie du es ausdrückst, weil das einzelne Leben das Ganze (sofern es überhaupt ein solches gibt) mitformt.

Also ist dieser konkrete Mensch, der sowas sagt (sorry an denjenigen der dieses Zitat in diesem Thread aufgegriffen hat) der krankmachende Faktor - es ist LEIDER so.
<Sarkasmus>Ja genau, immer feste druff! Wenn man nur lange genug herumschreit, dass irgendeine Meinung nicht nur falsch, sondern auch noch schädlich ist, muss es ja irgendwann zur Wahrheit werden!</Sarkasmus>

"Ich will es nicht gewusst haben" ust mein aktuelles Lebensmotto.
Ist es nicht ein Armutszeugnis, sich hinter Unwissenheit verstecken zu müssen, um sein Weltbild bewahren zu können?
 
 
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PurpleAngel
Alt 29.12.2006, 12:48   #30
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Hallo,

der Mensch ist nur Teil der Welt, Teil eines Grossen Ganzen. Mitformen kann er es ja gerade nicht, wenn er seinen Sinn schon gefunden hat und das Leben selber als Sinn betrachtet. Wenn der Sinn des Lebens das Leben selber ist, gäbe es kein Anfang und kein Ende, alles wäre Nichts und umgekehrt. Stillstand. Deswegen leugnet der Satz jegliche Prozesse, vor allem den des Sterbens, weil das Leben festgehalten werden soll.

Momente fügen sich aber zu einem Grossen Ganzen. Es gibt ja die Zeit, die fortwährend weiterläuft. Und wenn ein Mensch das Grosse Ganze nicht mitformen will, kollidiert er sehr wohl mit einem äusseren Zwang. Und diesen Zwang könnte man dann eben als Grosses Ganzes betrachten, welches geformt werden will.

Draufhaun tu ich auf den Satz weil er für mich schädlich ist, ja. Aber schädliches möchte ich nunmal nicht. Ich will keinen Schaden an mir selber.

Ein Armutszeugnis ist übrigens nichts negatives, denn wer sagt, dass Reichtum etwas Positives sein muss?

Wenn ich reich bin, werd ich immer gezwungen, was abzugeben, ansonsten werd ich wieder als arm betrachtet.

Man kann mit diesen Begriffen natürlich hantieren und es führt zu nichts.

Vom göttlichen Standpunkt aus betrachtet ist es so, dass der Mensch sich niemals zum Mittelpunkt machen soll, sondern ausschliesslich Gott.

"Du sollst keine andern Götter haben neben mir" - das interpretiere ich so, dass der Mensch sich selbst nicht zum Gott machen darf.


MfG
 
 
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Ford Prefect
Alt 29.12.2006, 15:58   #31
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Zitat von PurpleAngel
der Mensch ist nur Teil der Welt, Teil eines Grossen Ganzen. Mitformen kann er es ja gerade nicht, wenn er seinen Sinn schon gefunden hat und das Leben selber als Sinn betrachtet. Wenn der Sinn des Lebens das Leben selber ist, gäbe es kein Anfang und kein Ende, alles wäre Nichts und umgekehrt. Stillstand. Deswegen leugnet der Satz jegliche Prozesse, vor allem den des Sterbens, weil das Leben festgehalten werden soll.
Nun, das kommt auf die Betrachtungsweise an, deine Argumentation scheint mir sehr konfus. Wenn man sagt, der Sinn des Lebens sei das Leben selbst, dann soll damit zum Ausdruck kommen, dass man den Sinn nicht einfach so finden und sich danach gemütlich zur Ruhe setzen kann, sondern dass man seinem Leben einen Sinn geben soll. Gleichzeitig heißt es, dass dieser Sinn individuell unterschiedlich ist, sodass jeder seinen eigenen Sinn des Lebens finden muss. Da das Sterben auch ein Teil des Lebens ist, wird dies keinesfalls geleugnet, sondern im Gegenteil anerkannt.

Momente fügen sich aber zu einem Grossen Ganzen. Es gibt ja die Zeit, die fortwährend weiterläuft. Und wenn ein Mensch das Grosse Ganze nicht mitformen will, kollidiert er sehr wohl mit einem äusseren Zwang. Und diesen Zwang könnte man dann eben als Grosses Ganzes betrachten, welches geformt werden will.
Mich würde mal interessieren, was du unter einem Großen Ganzen verstehst. Den Fortbestand der Menschheit? Das Universum als Ganzes? Oder was?
Meiner Ansicht nach ist es viel eher ein Zwang, wenn man sich verpflichtet fühlt, ein solches Großes Ganzes mitzuformen, und es ist eine Befreiung, wenn sein eigenes Leben leben kann ohne Bindung an ein solches Großes Ganzes.

Ein Armutszeugnis ist übrigens nichts negatives, denn wer sagt, dass Reichtum etwas Positives sein muss?
"Menschen versuchen immer, mehr aus sich zu machen, als sie schon sind" (Quote aus Star Trek). Ich finde, wenn jemand sagt, dass er dumm bleiben will, dann gleicht das dem Zustand, den du oben als Stillstand beschreibst, es fehlt der Wille zur Entwicklung und Veränderung. Ich meinte natürlich nicht die materielle Armut.

Vom göttlichen Standpunkt aus betrachtet ist es so, dass der Mensch sich niemals zum Mittelpunkt machen soll, sondern ausschliesslich Gott.

"Du sollst keine andern Götter haben neben mir" - das interpretiere ich so, dass der Mensch sich selbst nicht zum Gott machen darf.
Das wiederum ist natürlich Glaubenssache. Man glaubt daran oder auch nicht, diskutiert haben wir schon in anderen Threads genug darüber, deshalb lasse ich das jetzt mal so stehen.
 
 
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jajjka23
Alt 15.02.2007, 06:10   #32
Standard

Zitat von David
Der Sinn des Lebens:

- Überleben
- Fortpflanzen

mehr ist es nicht.
im biologischen sinne gesehen ist es nicht mehr als das, das ist richtig...

nur hat der mensch während der entwicklung seiner "intelligenz" oder auch der vergrößerung seines gehirnvolumens sich nicht mehr damit abfinden wollen, nur zu leben, um seine art aufrecht zu erhalten...
 
 
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Berz
Alt 19.02.2007, 09:55   #33
Standard

Wahrheit = Kern einer wahren Aussage
Sinn = Kern einer sinnvollen Aussage

Was findest du sinnvoll? Dann hast du denn Sinn deines Lebens.
Aber wenn du son guter Mensch bis dann frag dich, was du sinnvolles für andere tun kannst.

ich hab mein Sinn des Lebens schon
 
 
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mukaka
Alt 20.02.2007, 09:32   #34
Standard

Ich verweise mal einfach hierhin

Warum es keinen Gott gibt.


Dein sinn ist es zu leben Also lebe und stell dir keine Fragen. Du bist ein teil unserer Welt und jetzt denk nicht das du Unwichtig bist oder so .... nein wir stehen alle in gleichen bedingungen unter der natur. Setz dich durch wenn du was willst und zeige keine angst. Du hast keine zeit angst zu zeigen du lebst nur einmal
 
 
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UnitedLove
Alt 21.03.2007, 11:41   #35
Standard

alle fragen nach dem "sinn des lebens"..

wieso muss es einen sinn geben?
 
 
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ImparatoR
Alt 23.03.2007, 15:20   #36
Standard

Ich bin der Meinung dass es keinen Sinn des Lebens gibt, die Menschheit ist eigentlich nur eine "eintagsfliege" auf dieser Welt, wir werden eigentlich zu allem gezwungen, wozu wir eigentlich überhaupt keine Lust haben, z.B. Schule, Arbeit etc. Wozu gehen wir in die Schule? Um später mal Arbeiten zu können, ein Lebenlang schuften um sich später mal ein Haus kaufen zu können, und mit 50 an einem herzinfarkt sterben. Ist das der Sinn des Lebens? Das sind alles eigentlich so sinnlose Sachen (Schule, arbeit...). Ich könnte jetzt auch die Schule hinschmeißen, bisschen Geld mitnehmen, in ein Flugzeug steigen, in die Türkei fliegen und dort am Strand mein Leben leben. Ich finde es gibt kein Sinn des Lebens. Man schuftet ein Leben lang und stirbt dann mit 50 oder 60.
 
 
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Kittcat4you
Alt 23.03.2007, 17:27   #37
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Jeder Mensch muss einen "eigenen Sinn für sich selbst finden". SO ist das, da gibt es kein Patent-Rezept an das man sich halten könnte, auch wenn es schön wäre.//Manchmal jedenfalls// ansonsten ist es auch gut so, das man nicht gezwungen wird eine Sache als Sinn anzusehen.
 
 
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OrionX
Alt 24.03.2007, 08:55   #38
Standard

Ich könnte jetzt auch die Schule hinschmeißen, bisschen Geld mitnehmen, in ein Flugzeug steigen, in die Türkei fliegen und dort am Strand mein Leben leben
in der türkei kriegt man einfach so geld ohne das man was tut? cool

es gibt natürlich einen sinn des lebens, nur wie kittykat sagt muss den jeder für sich selber finden. Jedes Individuum ist wichtig für die ganze gemeinschaft und jeder kann alles ändern was er will, wenn er denn will.

Ausserdem überleg mal wies dir ginge wenn alle genauso denken würden, du hättest quasi NICHTS weil du auf dinge angewiesen bist die andere tun, wozu du selber nicht in der lage bist. Im Beruf bist jemand der etwas tut was andere nicht können und die schule und ausbildung bereiten sich darauf vor, weil alles so weit entwickelt ist das es lange dauert bis du es wirklich kannst.
 
 
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sailor
Alt 24.03.2007, 15:47   #39
Standard

Zitat von United Love:
alle fragen nach dem "sinn des lebens"..

wieso muss es einen sinn geben?
Alles sonstige Leben hat einen Sinn. Jedes Tier erfüllt einen Zweck. Bis ins kleinste Detail, etwa die Symbiose bei Seeanemone und Clownfisch http://de.wikipedia.org/wiki/Clownfisch, Pflanzen und Bodenbakterien http://www.pflanzenkultur.de/index.html?symbionten
Nicht nur in der Tierwelt. Ebenso ist es in der Natur überhaupt. So begradigten die Menschen Flüsse und merkten nun: "Moment, wenn ich Flüsse begradige, kanalisiere und in der Umgebung bebaue, so kommt es wegen fehlender Rückspeicherzonen zu Flutwellen." (siehe Oderflut) http://de.wikipedia.org/wiki/Flussaue
Ausserdem düngen Überschwemmungen die umliegenden Wiesen, was zuvor sogar schon technisch genutzt wurde http://www.wilnsdorf.de/freizeit/seh...rieselwies.htm
aber wieder völlig in Vergessenheit geriet.
Die ungenutzten und zu bestimmten Zeiten wiederholt überschwemmten Gebiete, Flussauen, tragen massgeblich zum Leben im Fluss bei (Tiere ziehen dort ihre Jungen auf -Fische, Vögel und Säugetiere)
Ähnlich ist es mit Korallenriffen http://de.wikipedia.org/wiki/Korallenriff und dem Leben in den Meeren.

Alles hängt irgendwie zusammen, nur der Mensch, welche Aufgabe hat er, welchen Sinn? Die Natur zu zerstören? Was tut er??? Ich halte diese Frage für absolut berechtigt.
Und ich meine auch: Schule, arbeiten, Rente, sterben. Das war ganz sicher nicht alles.
 
 
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IsoO
Alt 24.03.2007, 21:38   #40
Standard

das leben hat keinen sinn. was wir für uns selbst sinnvoll halten, dient nur dazu, uns selbst vorteile zu schaffen. wir scheiden nach mehr oder weniger jahren wieder aus der welt und das wars.
 
 
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OrionX
Alt 25.03.2007, 11:33   #41
Standard

Zitat von 44IsoO
das leben hat keinen sinn. was wir für uns selbst sinnvoll halten, dient nur dazu, uns selbst vorteile zu schaffen. wir scheiden nach mehr oder weniger jahren wieder aus der welt und das wars.
ich würd mir das "PP-Domian" mal ganz schnell wieder aus dem Benutzertitel nehmen

Der Sinn des Lebens ist a) für jeden ein anderer und b) eigentlich für das höhere Wohl und für die Nachwelt da zu sein und was zu bewegen, wenn du im Leben absolut garnichts schaffst (und das ist glaube ich schwerer als etwas zu schaffen) dann hatte dein Leben wirklich einen Sinn. Guck Isaac Newton an, guck Charles Darwin, Julius Cäsar, Martin Luther oder sonstwen an. Die alle sind nicht tot, an die erinnert man sich immer noch. Sogar Hitler hat was bewegt.

Und deine egozentrische Sicht auf die Welt hilft dir da überhaupt nicht, wenn dein Leben vorbei ist gut und schön, das von anderen nicht. Es ist sowieso paradox das du anprangerst, das wir nur uns selbst vorteile schaffen (also ego) aber nachher sagst das man selber aus der welt ist. Andere Menschen verschwinden mit deinem tot ganz sicher nicht. Die Welt ist nicht 44IsoO.

Wenn man selber nicht in der Lage ist einen Sinn irgendwodrin zu sehen ohne in Selbstmitleid zu verfallen und ohne den Blinkwinkel von sich selbst wegzulenken und aufzugeben ist man ganz sicher nicht dazu geeignet anderen Menschen zu helfen. Das nur so im Bezug auf den Benutzertitel.
 
 
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daniel90
Alt 22.07.2007, 23:48   #42
Standard

Der Sinn zu "leben" liegt in der Suche nach den eigenen Fähigkeiten. Jeder kann seine finden, man darf sich nur nicht entmutigen lassen sie zu finden.

Genauso denke ich , dass jeden " seinen Lebenssinn" individuell gestalten sollte..
Mir persönlich liegt viel daran , dass wenn ich sterben muss ich nicht in Vergessenheit gerate..ich möchte das die Menschen sich an mich erinnern , hört sich vllt arrogant und hochmütig an, aber zumindest meine Kinder sollen mit Würde meinen Familiennamen tragen können und stolz auf ihren Vater sein.

es ist 00.00 Uhr gerade mh.

Geändert von daniel90 (23.07.2007 um 00:01 Uhr).
 
 
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Seto.Kaiba
Alt 22.07.2007, 23:56   #43
Standard

So ein philosophischer Schwachsinn... es gibt keinen Sinn. Wenn es einen Sinn gibt dann den dass das Leben generell versucht sich zu vermehren und zu überleben. Egal um welche Art von Leben es sich handelt.
Alles andere ist Zufall, man wird zufällig geboren und kratzt genauso zufällig irgendwann auch wieder ab. Ein tieferer Sinn ist da nicht...
 
 
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baedr
Alt 27.07.2007, 02:15   #44
Standard

Ich versuche einfach lange zu leben, und in dieser Zeit glücklich zu sein... Alles was ich mache, mache ich direkt und indirekt zu diesem Zweck... über den Lebenssinn nachzudenken gehört vielleicht dazu, ist aber zweitrangig.

So ein philosophischer Schwachsinn... es gibt keinen Sinn. Wenn es einen Sinn gibt dann den dass das Leben generell versucht sich zu vermehren und zu überleben. Egal um welche Art von Leben es sich handelt.
Alles andere ist Zufall, man wird zufällig geboren und kratzt genauso zufällig irgendwann auch wieder ab. Ein tieferer Sinn ist da nicht...
Hartes Brot, diese Einstellung. Vielleicht sollte man das nicht unbedingt zu seiner Lebensmaxime machen.
 
 
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PurpleAngel
Alt 07.09.2007, 10:14   #45
Standard

Wer schreibt, dass "Sinn des Lebens das Leben selber und man selber der Sinn des Lebens ist", behauptet ja nichts anderes, als dass es keine Familie gibt.

Und das ist falsch.
 
 
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Reh
Alt 07.09.2007, 18:15   #46
Standard

O_o

Fortpflanzung ist der wahre Sinn des Lebens. Für jedes lebende Wesen auf der Erde. Seit Jahrmilliarden. Alles andere ist untergeordnet.
 
 
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drhouse
Alt 07.09.2007, 20:09   #47
Standard

Also ganz ehrlich der Sinn meines Lebens ist in erster Linie soviel Geld zu verdienen das ich mir mein Traumauto leisten kann. Der Rest wie Familie gründen, Haus bauen etc kommt eh nebenbei dazu.
 
 
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Morris
Alt 07.09.2007, 20:22   #48
Standard

Tja, so sind die Menschen, insbesondere in Wohlstandsnationen...
Traumautos fahren auch nur von A nach B, selbst wenn sie das leiser, lauter, schneller, geschmeidiger oder auf irgendeine andere tolle Weise machen. Irgendwann wird das auch zur Normalität und dann hat man's eben nur noch.
 
 
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drhouse
Alt 07.09.2007, 20:39   #49
Standard

Zu diesem Zweck gibt es ja noch andere Marken
Ich kenn das aber was du meinst. Mit 18 wollte ich ein eigenes Auto egal was für eins und als ich das hatte wollte ich eins mit besserer Ausstattung. Als ich das hatte wollte ich ein nen Coupe oder sowas aber meine Eltern meinten ich darf kein Auto mit mehr als 100 PS.^^
Also es wird immer eine Stufe höher aber so ist das eigentlich mit allem was man kauft oder macht.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 10.09.2007, 15:22   #50
Standard

Der Sinn des Lebens ist Glücklichsein. Und alle Anstrengungen, Beschäftigungen, Mühen, Wege es zu erlangen oder zu erhalten.
Man muß lernen zu erkennen was einem wirklich glücklich macht! Was in Shawnas Fall im Eingangsthread noch nicht der Fall war.
(Materielle Dinge machen nur für kurze Dauer glücklich. Kriminelle Taten machen nicht glücklich, sondern sind Symptome vom Unglücklichsein.)
 
 
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