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Euer schlimmstes/ schrecklichstes/widerlichstes Erlebnis

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juLY
Alt 11.12.2004, 19:06   #1
Böse Euer schlimmstes/ schrecklichstes/widerlichstes Erlebnis

Jeder Mensch erlebt seltsame dinge, das ganze leben lang. manche dinge davon zählt man als negativ. neulich dachte ich auch mal drüber nach wie das bei meinem leben so aussieht. wie ist das denn bei euch? was habt ihr schon schlimmes bis jetzt erlebt? was war der traurigste momen??

Liebe grüße julya
 
 
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PhibZ
Alt 12.12.2004, 03:52   #2
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Das schlimmste was mir je widerfahren ist war als meine ex mich mit einem Menschen betrogen hat, der sich auch noch "Kumpel" geschimpft hat. Die haben mir beide über Wochen was vorgelogen und mich vorgeführt wie den letzten idioten. Als ichs dann von ihrem Bruder erfahren hab, ist meine Welt zusammengebrochen, ich hab mich noch nie so am Arsch gefühlt wie in diesem Moment, das tat sogar körperlich weh.
Ende vom Lied, 3 Monate Dauer Geflenne, Antidepressiva. Und selbst heute nach knapp 2 Jahren hab ich es immer noch nicht ganz verdaut. Irgendwie hat mich das ganze nie richtig los gelassen. Schlimmere Dinge sind mir zum Glück bis jetzt erspart geblieben.
 
 
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Jazhara
Alt 12.12.2004, 12:41   #3
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naja, was richtig schlimmes is mir noch nie so wirklich passiert ...

schlimm find ichs nur hin und hergerissen zu sein, nicht mehr wissen, was man tun soll ... das kann einen ganz schön mitnehmen, wenn man weiß, dass man egal, was man tut jemanden verletzt ...
 
 
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Groasa
Alt 12.12.2004, 13:38   #4
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Schlimm für mich war auch als mein damals bester Freund sich meine Alte geschnappt hat.

Das war schon ganz schön der Hammer!

Wobei, wenn ich so drüber nachdenke und dieses Erlebniss schon als schlimmstes werten würde, dann hab ich ja eigentlich Glück dass mir noch nichts schlimmeres passiert ist!
 
 
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Okley
Alt 12.12.2004, 14:58   #5
Standard

mein schlimmstes erlebnis...hmmm

ich hab als ich noch jung und grün hinter den ohren war ne homepage über nen lehrer gemacht und das kahm dann nach ein paar jahren ans tageslicht...durch irgendwelche idioten...und dieses gefühl das du weisst das du am arsch bist...das du dich nicht mehr rausreden kannst...nicht genau weisst welche konsequenzen das haben wird und es wird definitiv welche geben...

das war mein schlimmstes erlebniss

..ps kam mim blauen auge dafon...nach einem persönlichen gespräch mit dem lehrer... --> 1 tag schulverweis + richtigstellung im netz...
 
 
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Ripper08
Alt 12.12.2004, 18:21   #6
Standard

Hmm...

Gute Frage
So wirklich tief ins Herz getroffen hat mich noch nie etwas. Ich wurde zwar schon oft genug unsagbar von Leuten enttäuscht (gerade von Mädchen) aber ich habe es wohl nie so wirklich an mich rangelassen, weil ich irgendwie schon immer tief in mir wusste, dass sie es nicht sind, mit denen ich den Rest meines Lebens verbringen könnte (wollen würde).

Ich würde sagen so megaschlimmes ist mir noch garnicht in meinem Leben passiert. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich das allermeißte garnicht so ernst sehe...

Über den Dingen stehen is das Allheilmittel für eine beschissene Zeit

MfG, Ripper
 
 
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Alt 12.12.2004, 19:02   #7
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das schlimmste was ich bisher erlebt hab?

als ich so ca. 6 oder 7 war hab ich in meinem wohngebiet beobachtet wie 2 kerle ein mädel an einer turnhallen wand festhalten und der 3. kerl ihr den kopf runter gedrückt hat und mit dem knie immer ins gesicht gedonnert ist.

das 2. ist weniger lang her. wenn man nachts um 11 ausm bett geklingelt wird und dann im schlafanzug druchs dorf rennt weil jmd der einem schon etwas bedeutet hat sich grad die pulsadern aufgeschnitten hat. den da so liegen zu sehen, und schlimmer, seine eltern daneben stehen zu haben die ihn lediglich ins bett zurück legen wollten mit den worten "der muss seinen rausch ausschlafen", das war auch nicht so nett.

und viele kleine sachen, an die ich aber auch bloß net mehr denken mag.
 
 
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Sonic
Alt 12.12.2004, 20:51   #8
Standard

ich glaube dass man im heranwachsenden Alter überhaupt noch nicht ahnen kann, was für eine Scheiße das Leben für einen noch parat hat. Das Leben ist nicht immer schön, auch schlechte Momente gehören dazu, wenn wir aber schaffen sie zu meistern, haben sie doch ihren positiven Zweck erfüllt, weil wir dazugelernt haben. Wir sind reicher an Erfahrungen, und begehen in der Zukunft weniger Fehler.

Ich denke, wenn man jung und gesund ist, dann sollte man sich schon glücklich schätzen, und die schöne Zeit im Leben genießen. Schlechte Momente sind immer sozusagen vorprogrammiert, - aber eben dieses auf und, - ab macht das Leben so interessant. Z.B. wenn man sich mal scheiße fühlt, - und mit der Welt am Ende ist, - dann kommt plötzlich, aber auch nur manchmal das unerwartete (im positiven Sinne) das einen praktisch umhaut. - ja das sind Glücksgefühle von denen ich noch viele zu erleben hoffe, - und dafür stehe ich jeden Tag auf, - dafür kämpfe ich.

- das ist eben meine Einstellung, - ich weiß ja nicht wie es bei euch ist.
 
 
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Speedy
Alt 12.12.2004, 22:24   #9
Standard

Mein schlimmstes Erlebnis, welches zu gleich das enttäuschendste meines Lebens war, ist vor kurzem (genauer gesagt vor knapp einem Monat) passiert.

Ein Mädchen, welches mir persönlich sehr viel bedeutete und immer noch bedeutet, dem ich mein ganzes Leben anvertraut habe, hat seit kurzem einen festen Freund. Ich wußte zwar, dass soetwas früher oder später mal passieren musste, aber getroffen hat es mich trotzdem wie ein Schlag. Das schlimme daran war noch nichtmal das sie nun jemand hat, mit dem sie glücklich ist, sondern das sie nicht imstande war es mir persönlich zu sagen. Stattdessen hat es ihr Freund getan per Email. Trotzdem bin ich froh, dass ich nochmal die Gelegenheit bekommen habe, mich für mein Fehlverhalten das ich scheinbar an den Tag gelegt habe, zu entschuldigen. Naja, befreundet würde ich schon gerne wieder mit ihr sein, doch im Moment bezeichnet sie mich eher als Psychopath und an eine Freundschaft ist von ihrer Seite aus im Moment auch nicht dran zu denken.

Schade...

Geflennt habe ich natürlich auch. Das erste mal seit langem. Normal bin ich eher der Typ, der anderen bei solchen Problemen hilft. Doch diesmal war ich wirklich auf die Hilfe anderer angewiesen. Daher nochmal ein ganz liebes Dankeschön an Blade, Anarch und Dawn.

Jetzt bleibt mir nur übrig mein Leben und verhalten etwas zu verändern und dann zu hoffen, dass ich sie bald wieder als Freund begrüssen darf.
 
 
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Alt 13.12.2004, 03:28   #10
Standard

mein schlimmstes erlebniss würde ich mit einer zeitspanne in diesem Sommer gleichsetzen, in der irgendwie alles daneben ging...

erst hoch geflogen mit meiner freundin, mit ihr versucht viel an mir selber zum positiven zu entwickeln um dann zu merken das sie als stütze dafür wohl die falsche person war und eher das gegenteil gebraucht hätte, sie dann schluss gemacht hat, meine "alte welt" wieder da war, die Tage danach das total-am-ende-vorbereiten auf die abschlussprüfungen, in meinem ganzem umfeld war es überall am kriseln und einige freundschaften sind dem zum Opfer gefallen, ein guter Kumpel ist gestorben, 2 Wochen später der Ecco/Byteghost... und wirklich jeden Tag gings ein Stückchen Berg ab...

glaub durch die Zeit hab ich einen ganz guten knacks abbekommen, brauch nur dran zu denken um ganz ruhig in mir zusammenzusacken... so ganz "fertig" damit bin ich immernoch nicht. der tod von byteghost war dann auch so der termin wo ich mir gesagt habe "jetzt reicht es", konsequenz des ganzen war für mich möglichst schnell aus dieser Gegend raus und den versuch eines Neuanfangs in leipzig etwas zu beschleunigen...
 
 
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mephisto
Alt 13.12.2004, 09:18   #11
Standard

*seufz*
es gibt so viele „schlimme“ erlebnisse in meinem leben, sodass ich eigentlich kaum aussuchen kann, welches für mich insgeheim wirklich das schlimmste war .. deshalb zähl ich - auch wenns ein längeres posting wird - jetzt erst ainmel ein paar aurf!

Ich beginne mit dem Tag, an dem ich realisiert habe, dass meine Mutter alkoholikerin war.
Ich war so um die 13 .. (oder 14? ) jedenfalls kam ich in ihr Zimmerchen, in dem es stank. Sie heulte, schrie nach ihrer verstorbenen Mutter und war nicht ansprechbar. Ich bin dann zu meiner Schwester gegangen und habe mit ihr gesprochen, bis sie meinte „Verstehst dus eigentlich nich? Mama is ne Säuferin, eine Alkoholikerin!“ ...
nach dem Kommantar hab ich mich erst ainmal ein bisschen zurückgezogen und habe über alles, was da gesagt wurde und die ganze letzte zeit nachgedacht und festgestellt, dass sich meine Mutter so lange ich denken kann eigentlich noch nicht anders verhalten hat. Ergo war sie schon immer ne säuferin!

Dann - nach mehreren entgirftungen usw - bin ich zu meinem vater gezogen, weil sie aggressiv wurde und anfing mich zu verprügeln.
Das war im April 2001.
Im Oktober 2001 fing sie eines abends an, blut in massen zu spucken, wurde dann ins krankenhaus bebracht, wo sie die blutung, die von krampfadern in der speiseröhre kamen, nicht stoppen konnte. Also ab ins nächste krankenhaus, künstliches Koma, zwei wochen später war sie tot.

Es ist nicht die sache, dass sie tot ist, die mich erschrocken hat, aber der Moment in dem ich für mich selbst dachte „Die kommt nicht mehr wieder!“, war für mich selbst im nachhinein sehr schockierend.

Dann kamen noch einige Augenblicke, in denen ich menschlich von anderen sehr enttäuscht wurde. Einerseits hat mich meine beste freundin verlassen und damit mein gesamter freundeskreis, weil sei aus heiterem himmel behauptete, ich würde sie (Zitat) „Scheiße behandeln und sie hätte alles ihren eltern erzählt!“ .. das war, weil ich mit ihr in einer WG lebte und sie zwei mal (!) darauf aufmerksam gemacht habe, doch bitte die telefonrechnung zu begleichen. Sich durch sowas so eine scheiße auszudenken zeugt für mich schon wirklich von Rinderwahn!
Dann hat mich zeitgleich mein Ex verlassen, weil er auf einmal was mit nem Weib anfangen wollte.
Dann musste die Wohnung gekündigt werden, ich hatte ne Miete ausstehen, musste Kaution zusammenkratzen, hatte keine Zeit, musste arbeiten und war am boden zerstört, wieviel doch alles kostet und wusste nicht, wie ich mein leben weiterführen soll.

Ab dem Zeitpunkt hab ich mich dann beim Psychologen gemeldet und war dort mit 25 Sitzungen relativ schnell wieder raus. und nu gehts mir besser, mit freund, eigener wohnung .. aber ich will euch nicht weiter langweilen!
 
 
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RegularJohn
Alt 13.12.2004, 16:02   #12
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tja, da es schlimme sachen sind, muss man sie wohl nicht erwähnen, weil man darüber doch nicht unbedingt reden mag oder?!
 
 
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Jazhara
Alt 13.12.2004, 17:56   #13
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Is ja deine Sache!
 
 
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RegularJohn
Alt 13.12.2004, 20:01   #14
Standard

gibt sachen, die halt irgendwo zu schlimm sind
 
 
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Jazhara
Alt 13.12.2004, 20:04   #15
Standard

deswegen sag ich ja ..is deine sache ..wenn du net willst wird dich keiner dazu zwingen können, schon mal gar nicht in nem forum
 
 
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Erwin Kern
Alt 14.12.2004, 18:05   #16
Standard

Mir ist auch mal etwas ganz schlimmes passiert. Es ist noch garnicht so lange her und ich kam spaet nach Hause. Ich hatte nicht viel gegessen und bevor ich mir noch etwas zu essen machen wollte, da dachte ich, ich trinke erstmal einen schoenen grossen Schluck Milch. Und dann nahm ich die Milch und sie war sauer. Ich hatte sie schon fast angesetzt, um zu trinken, da bemerkte ich es am Geruch. Ich konnte tagelang nicht essen wegen dieser Vorstellung. Ich glaube aber, dass ich langdsam darueber hinwegkommen werde, aber es wird wohl viel viel Zeit brauchen. Keine Ahnung, ob ihr schon schlimmeres oder ekligereres erlebt habt?
 
 
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Senjo
Alt 14.12.2004, 18:14   #17
Standard

Na ja ich denk ma es gibt viele Dinge die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt schlimm fand.
Widerlich fand ich, als mein kleiner Bruder meinem großen Bruder ein Holzbrett mit Nägeln auf den Kopf geschmissen hat (weil er nich gesehen hat das man Bruder da saß), mein Bruder war Blut überströmt, ich konnte diesen anblick lange nich vergessen..
Schlimm fand ich es, als mein Hund eingeschläfert wurde, ich wußte morgens genau, dass wenn ich zur Schule geh das sie dann nich mehr da is, ich fand es schlimm das zu wissen, immer hin war sie 14Jahre teil meines Lebens..
Schlimm fand ich es auch, als bei meinem Vater Lungenkrebs festgestellt wurde, es hieß er hätte nur noch 2-3 Monate, es war schrecklich mit dieser Vorstellung zu leben (er lebt immer noch, mit nur einer Lunge)
Außerdem, etwas das ich auch sehr schlimm fand, war als ich meinen Bruder nachmachen wollte.. Er konnte schwimmen, ich damals noch nicht und bin dann aber auch ohne Schwimmflügel ins Wasser gegangen.. Ich stand da drin und hab nur noch Füße gesehen, bin immer wieder ein Stückchen hoch gekommen und weiß noch das ich immer probiert hab "Mama" zu rufen, aber sie hat mich erst sehr viel später bemerkt.. Wurde dann wiederbelebt.. Dies Bild mit den Füßen hab ich noch immer oft vor augen..
Es sind also ganz unterschiedliche Dinge die ich schlimm find/fand, somit glaube ich nich das man sagen kann dies oder das war "das schlimmste"..
 
 
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TeUfeLi
Alt 14.12.2004, 21:09   #18
Standard

der tot tut oft verdammt we.......

ich lebe jetzt auch damit das eine meiner besten koleginnen tot ist
.......

ich lernte sie so richtig auf einem ausflug kennen...hat viel kontackt mit ihr! briefe, sms, mails........eines tages schrieb ich ihr ein sms wie es ihr den so gehen würde.... ich war zimlich verwundert als sie nicht zurück schrieb(sie schrib immer schnell zurück ) einen tag später las ich die zeitung.....und dann schlug ich eine seite auf die ich jetzt immernoch besitze.....die todesanzeigeseite......ich sah die 4 kästchen an ( jeder tote wuwrde mit bild angezeigt) und da sah ich sie..... SIE!!! tot....ich dachte zuerst das wäre ein total schlechter scherz...bis ich dann einen tag später durch meinen vater erfahren habe das sie sich umgebracht hatte...sie sprang aus dem 7 meter hohen turm....ein turm der in einer alten Ruhine stand....sie hatte probleme....hatte mühe in der schuele, sie war mit ihrer zwilingsschwester die jüngste in der 8 köpfigen familie, und ihr freund hatte sie vor kurzem verlassen....sie verabschiede sich wie normal von zuhause um angeblich zu einer freundin zu gehen...sie steurete auf den turm zu und dann...dann sprang sie und wurde tot gefunden...! ich konnte das nicht verstehen, verdammt was geht in einem mensch vor der isch umbringt ? gibt es so eine tiefe traurigkeit das man keinen ausweg mer findet......?
 
 
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Pretender
Alt 15.12.2004, 03:19   #19
Standard

für mich sind Sachen nur schlimm ...wenn sie einen dauerhaften Bezug zu meiner derzeitigen Realität haben... Das ist nicht der Fall.
Von jedem schlechten Erlebnis habe ich mich erholt und solang in den nexten Minuten nix unglaublich tragisches passiert ...werde ich meinen post wohl nicht umändern
 
 
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Jazhara
Alt 15.12.2004, 19:45   #20
Standard

Original geschrieben von TeUfeLi
ich konnte das nicht verstehen, verdammt was geht in einem mensch vor der isch umbringt ? gibt es so eine tiefe traurigkeit das man keinen ausweg mer findet......?

wenn man das wüsst, was in einem vorgeht, der sich umbringt würde man wohl den ein oder anderen selbstmord verhindern können ... und ja, es gibt so eine tiefe traurigkeit ... aber einen ausweg gibt es immer, nur die leute die sich wirklich umbringen sehen ihn nicht!
 
 
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TeUfeLi
Alt 15.12.2004, 20:46   #21
Standard

aber einen ausweg gibt es immer, nur die leute die sich wirklich umbringen sehen ihn nicht
oder wollen ihn nicht sehen...ja warum nur.....sie wissen gar nicht wie sie den verblibenen weh tun.....
 
 
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RegularJohn
Alt 15.12.2004, 21:44   #22
Standard

hatte auch eigentlich immer eine ziemlich lebensmüde einstellung und da war es mir egal, was die anderen meinten. die haben einen eh nie verstanden oder ernst genommen. ahnung haben die doch eh nicht... von daher
 
 
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Spirit Crusher
Alt 17.12.2004, 01:49   #23
Standard

Also die schlimmsten Sachen, die cih bis jez erlebt hab...

-Ich hab meine erste Freundin damals wieder an ihren Ex verloren, und später rausgefunden, das sie schon länger was miteinander hatten (also auch während wir zusammen waren)


- Mein Opa ist Ende Oktober diesen Jahres gestorben, wahrscheinlcih werden die meisten von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben, aber für mich war es halt besonders schlimm, da meine Großeltern wirklich immer ein 2tes Elternpaar für mcih waren, und mein Opa eigentlcih mehr ne Vaterfigur für mcih war, wie mein richtiger Vater..

is ja auch egal, auf jeden fall wars en schwerer Verlust, wie ich ihn bis dahin noch nie gespürt hatte...
 
 
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moechen
Alt 17.12.2004, 18:16   #24
Standard

Mein schlimmstes Erlebnis ist mehr soetwas was sich tief in mir drin 'eingebrannt' hat. Es waren ständige seelische Verletzungen die mir in der 'Kinderzeit' zugefügt wurden u. ich alles gleich auf diese art von verletzung beziehe. Vergessen kann ich das leider alles nicht, dafür denke ich noch zu sehr an die Sachen und leider kommt sowas auch immer wieder hoch.


*off-topic* bitte weicht doch nicht so arg vom thema ab, für small-talk benutzt doch bitte die pn oder shoutbox dankeeeschön
 
 
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lolli101
Alt 17.12.2004, 18:34   #25
Standard

mein schlimmstes erlebnis ist als sich mein vater genau am meinen geburtstag sich das leben nahm. noch härter war es das ich das erst eine vor einer woche erfahren habe 20 jahre später.
 
 
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