ich kann dich ziemlich gut verstehen!
hmm... ich habe sowas in der art auch miterlebt ... wir hatten zwar nie sonderlich große probleme mit den Finanzen, aber meine Mutter war alkoholikerin und ist daran gestorben ...
ich kann verstehen, dass dich diese fragen wirklich alle bewegen und du nicht weißt, wo vorne und hinten ist ... orientierung ist für dich - denke ich - momentan sehr wichtig, von daher würde ich NICHT ausschließen, da fremde hilfe in anspruch zu nehmen!!!
versuche doch einfach, dir einen klaren kopf zu machen! bedenke, was für möglichkeiten du hast .. der staat bietet dir, obwohl er scheiße ist, jede menge möglichkeiten ... die bundesagentur für arbeit, das sozialamt, das für dich aufkommen muss! verhungern wirst du nicht müssen, aber du musst selbst für dein glück sorgen, indem du aufstehst und sie sache in die hand nimmst!
der erste schritt wäre, zum sozialamt zu gehen und dort wohngeld bzw sozialhilfe zu beantragen .. du hast ein recht darauf! es ist nicht viel, aber auf jeden fall soviel, dass du leben kannst .. nahrung, klamotten, wohnung usw!
danach kannst du überall nach jobs suchen!
was möchtest du denn werden? .. kannst du das auch noch später machen? .. vielleicht kannst du eine andere ausbildung vorziehen und deinen wunschberuf später erlernen??
ich bin auch mit 17 von zu hause weggegangen .. bzw ich bin gegangen worden! mein vater hat mich wegen seiner freundin rausgeschmissen ... ich bin dann in die stadt gezogen, wo auch mein derzeitiger job ist! ..... es gibt mehr möglichkeiten, als du denkst!
und wie gesagt ... scheu dich nicht, fremde hilfe (sozialamt, arbeitsamt, psychologe, sonstwen) in anspruch zu nehmen!
wenn du das nicht tust, kannst du es später evtl bereuen!
mach dir keinen kopp! es wird alles gut! =) ....
und wenn du ma so reden möchtest, binsch per ICQ da .. *anbiet*
