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Religion wechseln

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Felicitas
Alt 04.05.2005, 05:16   #26
Standard

wie wärs wenn du mal n bissl stärke zeigst und dich nicht an irgendetwas klammerst das vermeindlich dein leben retten soll.

und fang endlich an PUNKT und KOMMA zu benutzen. Das ist genausowenig schwer.

Ich mein, ich bin eh kein Verfechter irgendeiner Religion. Weil das für mich (man verzeihe) doch arg seltsam ist anzusehen.

Ich bin eher ein Mensch der sich selbst einen Weg baut und selbst für sich versucht die Wahrheit zu finden, anstatt nachzuleben was andere vorschreiben oder gar geschrieben haben.

An jeder Religion ist was Wahres dran, aber auch jede Menge Humbug (in meinen Augen).

Und Religion hat für mich immer etwas mit Schwäche zu tun (mag des jetzt hier nicht lang und breit erklären, das steht sicher schon irgendwo im Philo)

Und wenn ich mir das durchlese, was flame da so schreibt, dann bestätigt das meine theorie umso mehr.

schaust du da: http://www.google.de/search?hl=de&q=...nG=Suche&meta=

irgendeiner dieser links wird dir ja wohl weiterhelfen...... lol, da gibts sogar nen buddhismus online kurs...

sachen gibts.
 
 
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Bi-Zar
Alt 04.05.2005, 19:12   #27
Standard

 
 
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Cpt.Picard
Alt 09.05.2005, 11:26   #28
Standard

Wenn du nicht an Gott glaubst, dann ist es sicherlich falsch in eine andere Religon, von der du rein garnichts weist, zu flüchten.

Noch etwas sehr wichtiges!

NICHT WEGEN GOTT haben so viele Menschen ihr leben gelassen!

Es waren immer die Menschen selber, die das zu verantworten hatten
und auch noch haben!

Deine Einstellung ist sehr naiv.
 
 
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tomitomato
Alt 10.05.2005, 00:50   #29
Standard

Hi,

der Buddhismus ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine Philosophie/ Weltanschauung/ Lebenseinstellung.

Der erste Schritt zum Buddhist wäre nach den sittlichen Regeln (Silas) zu leben.

Es gibt 5 Silas und 8-10 Tugendregeln.

Nähere Info's kann man sich bei der "Deutschen Buddhistischen Union" holen.
http://www.buddhismus-deutschland.de/

Dort findet man auch regionale Gruppen.

Meine persönliche Meinung:
Du solltest dich erstmal richtig über Buddhismus, die verschiedenen Schulen, Aufgaben und Pflichten informieren, bevor du konvertierst. Es reicht ja auch, dass du die buddhistische Lebenseinstellung übernimmst.
Ich hoffe nicht, dass du nur zum Buddhismus willst, weil es "cool" ist. Das gibt nämlich schon schlechtes Karma.
Wenn du's wriklich ernst meinst, dann häätest du auch Info's gefunden.
 
 
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Lexa
Alt 11.05.2005, 15:34   #30
Standard Re: Religion wechseln

Na du!
ich würde am liebsten ganz aus der Religion austreten.
ich bin aber auch römisch Katholisch. ich finde kirche
langweilig und gott gibt es für mich gar nicht. das war meine meinung. lg lexa
 
 
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marylin
Alt 12.05.2005, 14:16   #31
Standard

ich würde am liebsten ganz aus der Religion austreten.
ja und überhaupt alles doof

wenn schon dann aus der kirche austreten, nich wahr.

wird ja niemand (bei den katholiken) dazu gezwungen, "mitglied" zu sein.
 
 
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Bi-Zar
Alt 12.05.2005, 15:16   #32
Standard

Original geschrieben von marylin


ja und überhaupt alles doof

wenn schon dann aus der kirche austreten, nich wahr.

wird ja niemand (bei den katholiken) dazu gezwungen, "mitglied" zu sein.
Oh doch. In sehr gläubigen Gebieten(also hauptsächlich außerhalb Deutschlands)wird psychischer und sozialer Druck ausgeübt. Dort kann man ziemlich schnell unten durch sein wenn man sich von der Kirche abwendet.

Dein Satz wäre korrekter(wenn auch nicht korrekt) hätte er "wird ja niemand (bei den katholiken) dazu gezwungen, "mitglied" zu bleiben" gelautet.
Denn fast alle Mitglieder katholischen Kirche werden dies durch Taufe und das völlig ungefragt. Und dafür dass man diesen nicht selbstverschuldeten Zustand ändern will muss man teils Geld zahlen. Standesämter oder Amtsgerichte erheben Bearbeitungsgebühren für den Kirchenaustritt.

Allerdings werden mehrere Leute gezwungen Mitglied der Kirche zu bleiben. Die Angestellten kirchlicher Betriebe müssen Kirchenmitglieder sein, sonst sind sie ihren Job los.

Steht zwar im krassen Gegensatz zum Grundgesetz, aber wen stört das schon?
 
 
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marylin
Alt 12.05.2005, 16:59   #33
Standard

du hast recht, ich hätte in die klammer noch in deutschland hinzuschreiben sollen, denn so meinte ich es.

aber es ist immer schwierig eine formulierung zu wählen, die genau das ausdrückt was man meint, besonders bei themen die nicht zu verallgemeinern sind.

tja die geschichte mit der freiwilligkeit der glaubenszugehörigkeit ist schon ziemlich verstrickt.
bei der firmung kann der jugendliche ja schlussendlich selbst entscheiden ob er "mitglied" bleibt oder nicht. Wobei dies nur eine formsache ist, man wird zumindest gefragt/vor die wahl gestellt ob man das sakrament der taufe durch die firmung bestätigen möchte, deswegen muss man trotzdem kirchensteuer zahlen.

natürlich gibt es auch gebiete (dörfer) bei denen die entscheidung eines jugendlichen gegen dieses sakramentes sozialen druck etc. zur folge hat.

Allerdings werden mehrere Leute gezwungen Mitglied der Kirche zu bleiben. Die Angestellten kirchlicher Betriebe müssen Kirchenmitglieder sein, sonst sind sie ihren Job los.
ist mir bekannt, bin selbst betroffen

es geht ja aber auch darum ob man gläubig ist oder nicht, entweder ich glaube und zahle deswegen brav meine kirchensteuer, oder ich lasse es sein. aber so einfach ist das nicht.

wenn mein kind in den kindergarten gehen soll der nun mal kath. ist dann sollte ich möglichst auch kirchensteuer zahlen denn damit wird der kiga ja zum teil auch mitfinanziert....

oder es gibt welche die bleiben in der kirche weil sie in einem hübschen weisen kleid in der schönen alten dorfkirche heiraten wollen ...

man kann auch sehr gut ein gläubiger christ sein und keine kirchensteuer zahlen. es ist jedem freigestellt.

man sollte halt nur wissen das wenn man sich ausschließt (z.B. durch nicht zahlen der kirchensteuer) man auch einen verringerten anspruch auf deren leistungen hat, z.B. Kindergarten, Beerdigung, Hochzeit, bla bla und das ganze drum rum.
 
 
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streusel
Alt 13.05.2005, 15:29   #34
Standard

Irgendwie vermiss ich die allseits "beliebten" ERICH-posts in diesem oder ähnlichen themen !!!

Nun gut - und nun zu meiner meinung
jede religion hat vor und nachteile
man sollte sich ausreichend informieren bevor so eine entscheidung gefällt wird. zuerst einmal aus der Kirche austreten würde ich auch am sinnvollsten erachten. alles weitere wirst du dann sehen.
 
 
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baschdi
Alt 16.05.2005, 15:53   #35
Standard

also ich halt nicht viel davon immer zwingend irgendwo eintreten zu müssen nur weils einem vielleicht gefallen könnte und dann stellt man fest, dass es doch nich so ganz das wahre ist und dann wechselt man immer weiter und weiter...ich selbst bin der überzeugung, dass man seine eigene religion leben sollte, weil es gibt bei einfach jeder religion irgendwas mit dem man sich nicht identifizieren kann und irgendwie finde ich einfach, dass es falsch ist sich zu etwas zu bekennen mit dem man sich teilweise gar nicht identifizieren kann. es stimmt natürlich, dass es religionen gibt mit denen man grundsätzlich übereinstimmen kann und bei denen man die kleinen dinge mit denen man nicht übereinstimmt ignorieren kann, da isses ja auch ok wenn man sich dieser religion anschließt aber ich selbst mach das so eben nicht. meine eltern ham mich nciht taufen lassen weil sie der meinung waren ich solle mich selbst entscheiden was ich machen will und deswegen soll ich da nicht schon in eine richtung gestoßen werden indem ich getauft werde. ich selbst hab mir letztes jahr viele gedanken gemacht und mich informiert aber im endeffekt kam ich zu der oben erläuterten meinung und habe mich dazu entschieden keine religion beizutreten. man kann auch wenn man nicht einer religion zugehört teilideale davon vertreten ...und zwar die teilideale die man selbst eben für richtig hält. und ich glaube im endeffekt ist es völlig egal ob man einer religion angehört oder nicht, sondern es kommt drauf an wie man lebt!
 
 
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mizue
Alt 16.05.2005, 18:31   #36
Standard

was ich an religionen so schlimm find ist, dass man sich nur im sinne der religion "gut" verhält. der glaube an das gute wird also von außen impliziert und nicht als tatsächliche wahrheit, die ihren ursprung im inneren seines eigenen herzens (ja, schmacht schmacht ) hat, anerkannt.
 
 
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Morris
Alt 16.05.2005, 20:31   #37
Standard

Ich verstehe gerade nicht so recht, was du meinst. Du meinst, als Anhänger einer bestimmten Religion verhalte man sich nur dann gut, wenn man die Regeln befolge und nicht gegen sie verstoße? Und dass diese Regeln aufgedrückt seien und nicht von einem selber kommen?

Aber in einem gewissen Sinne hast du recht. Viele Religionen sind Gebäude bestehend aus Worthülsen und Riten ohne Inhalt. Bei wirklich Gläubigen sind es dann aber eben nicht nur leere Hüllen, sondern da steckt auch was dahinter. Da fühlt man das auch im Herzen.
 
 
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mizue
Alt 16.05.2005, 21:07   #38
Standard

Original geschrieben von Skinni

Aber in einem gewissen Sinne hast du recht. Viele Religionen sind Gebäude bestehend aus Worthülsen und Riten ohne Inhalt. Bei wirklich Gläubigen sind es dann aber eben nicht nur leere Hüllen, sondern da steckt auch was dahinter. Da fühlt man das auch im Herzen.
genau diese worthülsen und riten meine ich, wobei da wohl nicht direkt die religionen schuld sind, sondern die menschen, die ihr angehören - wie dus ja schon sagst. natürlich kann man das nicht verallgemeinern, es ist ja doch jeder mensch anders. aber ich hab rausgefunden, dass viele menschen dinge sagen, ohne den inhalt der wörter wirklich zu fühlen (treue, liebe, verstehen, tolerieren). viele menschen leben halt zu sehr im verstand oder lassen sich davon in die irre leiten, denke ich.

man hat mich als kind nach katholischem glauben erzogen, zumindest wollte man mir den glauben näher bringen. morgens und abends ein vaterunser beten und ab und an in die kirche gehen. ich hab jedoch nie verstanden, wieso ich das tun sollte. als kind nimmt man die dinge eben als gegeben und "so solls sein" hin, aber was so wirklich dahinter steckt hab ich damals nie erfahren. ich hab das ganze als last, "stress", pflicht wahrgenommen.

heute ist das anders. ich bin natürlich nicht aus der kirche ausgetreten , aber so richtig bezug hab ich zu dieser glaubensrichtung auch nicht. dafür entdecke ich, was es heißt "du bist gott" (also alles-was-ist und nicht die leitfigur der katholischen religion).
 
 
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