http://www.patientenverfuegung.de/home.htm
na ja ich bin´s wieder einmal,
Der oben genannte Link führt zum HVD (Humanistischer Verband Deutschlands)
Es geht darum, wenn ihr nicht mehr für euch sprechen könnt, sprich Schlaganfall, kompletter Gedächtnisverlust, ab der Schulter an gelähmt seit und es bestehen keine oder nur eine geringe Chance, das ihr wieder gesund werdet, was würdet ihr dann euch als letztes wünschen?
Leben oder Tod?
Stellt euch mal den schlimmsten Fall vor ihr könnt, dank der modernen Medizin noch auf Jahre hinweg künstlich durch z.B. eine Herz-Lungen Maschinen am Leben gehalten werden, aber könnt, und das ist der Preis dafür, nicht mehr ohne dieser Maschinen leben und seit deswegen bis ans ende EURES Lebens ans Bett gefesselt. Klar, das ist ein Extrem Fall, doch das kann jedem von uns passieren, durch unglückliches Hinfallen oder ihr seit in einen unvorhersehbaren Verkehrs-Unfall verwickelt worden.
Die Möglichkeit besteht immer, nur ist die Wahrscheinlichkeit GOTT-SEI-DANK sehr relative Gering.
Meine Einstellung dürfte nicht all zu schwer zu erraten sein.
Ich denke, das jeder halbwegsnormale Erwachsener das Recht haben sollte, selbst entscheiden zu dürfen, WAS WANN mit IHM geschieht. Kann er nicht mehr für sich sprechen, müssen vorher abgegeben Testamente entscheiden, also ähnlich wie der Organspende-Ausweis.
Was haltet ihr davon? Wäre das wünschenswert, oder sind diese Leute, euch ein Dorn im Auge?
(etwas Krass formuliert)
Euer a4e