Die Natur macht ihr Ding und wir können es bloß nicht fassen, dass wir nicht die Kontrolle darüber haben, also "Mensch ist Schuld am Klimawandel". Aber keiner denkt dran, dass wir uns seit ca. 1800 (Wo's noch keine Industrie, Auto's etc gab) in einer Wärmeperiode befinden, welche ab und an mal etwas stärkere Winter und Sommer hat. Dann kommt noch hinzu, dass der größte Verpester der Luft mit CO² das Meer ist (und zwar mit 2/3 - Wobei natürlich die Ausstoßmenge nach der Sonneneinstrahlung abhängt).
- Alle gucken auf die Glühbirne etc. aber vergessen hierbei den gelben Fleck am Himmel - (der einwenig mehr Leistung bringt also so ne popplige Birne)
Außerdem, nur weils etwas stärker regnet als sonst brauch man ja keine Panik zuschieben. Bei uns ist es für Verhältnisse zu den letzten Jahren noch recht kühl durch den Regen. Was mich sogar freut und die Bauern auch, wenn man bedenkt, dass ich in der niederschlagsärmsten Region Deutschlands lebe. Letztes Jahr wären die Pflanzen fast verdurstet und dieses Jahr gehts den Dingern blendent.
Ein Klimawandel vollzieht sich ja nun über Jahre also denk ich mal nicht, dass wir in 10 bis 20 Jahren hier in Wüste oder unter Wasser leben müssen.
Außerdem müsst ihr auch die heutigen und damaligen Verhältnisse von Handel, Politik, Technik etc. berücksichtigen.
Wenn die Menschheit stirbt dann durch sich selbst, einen Meteoriten oder durch eine andere Zivilisation ausm All, die genauso cool drauf sind wie wir.
