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Regenwald kommt von Regen.....

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Gutschy
Alt 04.07.2007, 18:18   #1
Standard Regenwald kommt von Regen.....

Hi Leute,

ich überlege gerade ob frühe Hochkulturen nicht einfach nur verregnet wurden. Warum sollten die Mayas ihre tollen Städte ausgerechnet im Regenwald aufgebaut haben.

Wahrscheinlich hatten die eher so ein Klima wie bei uns vor uns vor 100 Jahren und sind dann allmählich abgesoffen. Passiert uns bestimmt jetzt gerade.
Und wird es in 300 oder 400 Jahren nur ein paar Kirchen und Fussballstadion zu finden geben.

Gruss,

Gutschy
 
 
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reyals
Alt 04.07.2007, 20:20   #2
Standard

hmmmm, möglich.
Ich bin ohnehin fest davon überzeugt, dass die Menschen aussterben werden.
Darum mach ich mir um so Zeug wie Klimawandel auch keine Gedanken.
Dinosaurier sind auch an Folgen von Klimawandel ausgestroben, warum sollten wir nicht die nächsten sein?
Klar, das ist kein Grund, die Umwelt nun extra zu verpesten und garnichts dagegen zu unternehmen aber so wie sich alle in letzter Zeit verrückt machen...
Das können wir jetzt eh nicht mehr aufhalten, wenn überhaupt können wir es nur verlangsamen.

Und ob die Mayas nun an Folgen des Klimawandels gestorben sind... sich weiß es nicht. Benutz doch einmal Google oder Wikipedia oder sowas, da wird sicher was über die Kultur, Wirtschaft und geschichte und den vermuteten Untergang stehen.
 
 
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seele
Alt 05.07.2007, 06:02   #3
Standard

naja reylas, haben die Dinos Klimaanlagen gehabt? xD
 
 
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dead angel
Alt 05.07.2007, 09:00   #4
Standard

ich glaub die dinos sin eher an dem meteoriden verreckt und die daraus resultierende eiszeit
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 05.07.2007, 10:09   #5
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was ja auch eine Klimaveränderung darstellt. Soweit passt die Theorie schon.
Ist halt ne Theorie, d.h. es war möglich, aber da wir nicht dabei waren werden wirs wohl so schnell nicht herausbekommen
 
 
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OrionX
Alt 05.07.2007, 12:31   #6
Standard

Dinosaurier sind auch an Folgen von Klimawandel ausgestroben, warum sollten wir nicht die nächsten sein?
ähm bio? die dinosaurier konnten sich nicht an das klima anpassen, wir können das schon. Das ist der einzige Grund warum wir noch auf der welt sind und dazu so zahlreich. Evolutionstheorie und so. Die Menschheit wird entweder dann sterben, wenn die sonne erlischt (vllt nichtmal dann), oder wenn wirs entgültig geschafft haben uns gegenseitig auszurotten. (was am wahrscheinlichsten ist)

Und ob die Mayas nun an Folgen des Klimawandels gestorben sind...
meines wissens nach wurden sie einfach von den spanischen conquistadoren umgebracht oder "missioniert". vorher allerdings haben sie sich entweder gegenseitig umgebracht (irgendwas mit politik) oder sind durch übervölkerung und aufgrund von ressourcenmangel gestorben. die sind halt nicht irgendwie abgesoffen...

wenn völker aussterben hat das meistens den grund das sie sich entweder a) gegenseitig umbringen oder b) irgendwer kommt und sie umbringt. Das haben fast alle alten Hochkulturen hinter sich. in ein paar wenigen fällen waren es halt auch seuchen die wiederrum durch irgendwas in das ökosystem gebracht wurden, wogegen das immunsystem nicht gefeit war.

Das können wir jetzt eh nicht mehr aufhalten, wenn überhaupt können wir es nur verlangsamen.
wir können uns halt über die jahre recht gut anpassen. der einzige grund warum wir noch leben.

Geändert von OrionX (05.07.2007 um 12:43 Uhr).
 
 
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Sili
Alt 08.07.2007, 01:29   #7
Standard

wenn das wirklich alles so stimmt mit dem klimawandelkatastrophending... wird uns das nurnoch am rande kümmern denk ich... bis das so richtig heftige züge annimmt wo dann ganze landstriche geflutet werden und die wüste hier einzug hält, gibts mich sicher nichtmehr...

nichtsdestotrotz zünd ich deswegen keinen liter benzin an weils mir eh am arsch orbei geht...
 
 
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Morris
Alt 09.07.2007, 10:05   #8
Standard

meines wissens nach wurden sie einfach von den spanischen conquistadoren umgebracht oder "missioniert". vorher allerdings haben sie sich entweder gegenseitig umgebracht (irgendwas mit politik) oder sind durch übervölkerung und aufgrund von ressourcenmangel gestorben. die sind halt nicht irgendwie abgesoffen...
Die Maya sind doch bereits in der zweiten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrtausends, also lange vor den spanischen Eroberern zugrunde gegangen. Warum auch immer.

Eine mögliche Entsprechung zu dieser Maya-Theorie findet man vielleicht bei der Harappakultur bzw. Industalkultur, die in den 1920er Jahren Nordwesten Indiens (heute Pakistan/NW-Indien) entdeckt wurde. Diese Kultur brachte es etwa 2000 v. Chr. zu hoher Blüte, baute große Städte und hatte weitreichende Handelsbeziehungen um dann scheinbar urplötzlich "einfach so" zu verschwinden. Auch hier nimmt man einen möglichen regionalen Klimaumschwung als Ursache an, die das Ackerland als wirtschaftliche Grundlage unfruchtbar gemacht hat. Aber wer weiß *g*.

Im antiken Griechenland, da bin ich jetzt allerdings ein wenig überfragt, kam es auch schon zu regionalen Klimaverschlechterungen, die sich negativ auf die ansässige Zivilisation ausgewirkt haben. Der Grund war wohl eine massive Abholzung der Wälder für Schiffbau etc.

Ob das jetzt auf die Maya auch zutrifft, weiß ich nicht, aber die Geschichte hat schon wiederholt den Einfluss des Klimas auf die Menschheit gezeigt.
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 09.07.2007, 10:16   #9
Standard

Die ganze Völkerwanderung ging los weils in Nordeurope während einer leichten Eiszeit zu kühl geworden ist.

Germanische Stämme haben sich daher großflächig nach Süden aufgemacht und sind in das damals schon ziemlich träge römische Reich eingefallen.
 
 
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Rohen
Alt 09.07.2007, 10:55   #10
Standard

Die Natur macht ihr Ding und wir können es bloß nicht fassen, dass wir nicht die Kontrolle darüber haben, also "Mensch ist Schuld am Klimawandel". Aber keiner denkt dran, dass wir uns seit ca. 1800 (Wo's noch keine Industrie, Auto's etc gab) in einer Wärmeperiode befinden, welche ab und an mal etwas stärkere Winter und Sommer hat. Dann kommt noch hinzu, dass der größte Verpester der Luft mit CO² das Meer ist (und zwar mit 2/3 - Wobei natürlich die Ausstoßmenge nach der Sonneneinstrahlung abhängt).
- Alle gucken auf die Glühbirne etc. aber vergessen hierbei den gelben Fleck am Himmel - (der einwenig mehr Leistung bringt also so ne popplige Birne)

Außerdem, nur weils etwas stärker regnet als sonst brauch man ja keine Panik zuschieben. Bei uns ist es für Verhältnisse zu den letzten Jahren noch recht kühl durch den Regen. Was mich sogar freut und die Bauern auch, wenn man bedenkt, dass ich in der niederschlagsärmsten Region Deutschlands lebe. Letztes Jahr wären die Pflanzen fast verdurstet und dieses Jahr gehts den Dingern blendent.

Ein Klimawandel vollzieht sich ja nun über Jahre also denk ich mal nicht, dass wir in 10 bis 20 Jahren hier in Wüste oder unter Wasser leben müssen.
Außerdem müsst ihr auch die heutigen und damaligen Verhältnisse von Handel, Politik, Technik etc. berücksichtigen.

Wenn die Menschheit stirbt dann durch sich selbst, einen Meteoriten oder durch eine andere Zivilisation ausm All, die genauso cool drauf sind wie wir.
 
 
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